Bit-Tuner

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Bit-Tuner (* 1978 in St. Gallen, bürgerlich Marcel Gschwend) ist ein Schweizer Musiker. Seine elektronische Musik gliedert sich hauptsächlich ins Genre Dubstep, jedoch geprägt von elektronischen Instrumenten.

Bit-Tuner verwendet MPC, Synthesizer, Computer, eine elektrische Bassgitarre sowie viele analoge Effekte in seinen Liedern. Er arbeitet oft auch mit alten Vinyl-Aufnahmen. Dies resultiert oft in schweren, langsamen Beats und stampfenden Bässen und einer dunklen Atmosphäre.[1]

Er komponiert auch Musik fürs Tanztheater, so zum Beispiel für die Tanzkompanie des Theaters St. Gallen, sans filtre in Zürich sowie Compagnie buffpapier in St. Gallen.

Mit dem Rapper Dani Göldin veröffentlichte er vier Alben, sowie eine Remix-EP als Göldin & Bit-Tuner auf dem Label Quiet Records in Zürich.

Andere Kollaborationen entstanden z. B. mit Egogrill oder dem Rapper Omega Takeshi von 88:komaflash (München), audio88 aus Berlin/Neukölln oder Sensational von Wordsound Recording in New York City.

Im Dezember 2009 erschien sein zweites Album "Low-Speed Detonation" auf dem Trepok Records Label, Zürich.[2] Das fünfte Solo-Album "A Bit of Light" brachte das im selben Jahr neugegründete Label -OUS, Zürich heraus.[3]

2015 wurde Bit-Tuner vom Bundesamt für Kultur für den Schweizer Musikpreis nominiert.[4]

Diskographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aspects EP (2004, Local Form)
  • Toxin (2008, Umbruch Recordings)
  • Low-Speed Detonation (2009, Trepok Rec.)
  • Drome EP (2011, Trepok)
  • Signals EP (2012, Hula Honeys)
  • Brutal Funk EP (2013, Luana Records)
  • The China Syndrome (2013, Hula Honeys)
  • The Japan Syndrome (2013, Hula Honeys)
  • A Bit of Light (2015, -OUS)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.bit-tuner.net/about
  2. Low-Speed Detonation – Press Release (Memento vom 14. Dezember 2009 im Internet Archive)
  3. A Bit of Light, by Bit-Tuner. In: -OUS. Abgerufen am 13. April 2016.
  4. BAK - Bundesamt für Kultur - Nominierte 2015. In: www.bak.admin.ch. Archiviert vom Original am 11. September 2015; abgerufen am 13. April 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bak.admin.ch