Blâmont

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Blâmont
Wappen von Blâmont
Blâmont (Frankreich)
Blâmont
Region Grand Est
Département Meurthe-et-Moselle
Arrondissement Lunéville
Kanton Baccarat
Gemeindeverband Communauté de communes de Vezouze en Piémont
Koordinaten 48° 35′ N, 6° 51′ OKoordinaten: 48° 35′ N, 6° 51′ O
Höhe 254–336 m
Fläche 7,41 km2
Einwohner 1.091 (1. Januar 2015)
Bevölkerungsdichte 147 Einw./km2
Postleitzahl 54450
INSEE-Code

Ehemalige Burg Blâmont

Blâmont (deutsch Blankenberg) ist eine französische Gemeinde mit 1091 Einwohnern (Stand 1. Januar 2015) im Département Meurthe-et-Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Blâmont liegt im Tal der Vezouze, zwischen Lunéville und Sarrebourg.

Blick auf Blâmont

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort geht auf römische Ursprünge zurück. 1545 bis 1552 war er Residenz von Christina von Dänemark, die damals das Herzogtum Lothringen regierte und dann von französischen Truppen, die das Land bis 1661 besetzten, vertrieben wurde. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Blâmont niedergebrannt. Seit 1766 gehört der Ort zu Frankreich.

Bis 2015 war Blâmont namensgebender Hauptort des in diesem Jahr aufgelösten Kantons Blâmont.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007
Einwohner 1.391 1.400 1.252 1.399 1.318 1.261 1.180

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ruinen der Burg

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Blâmont – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien