Black Sails (Fernsehserie)

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Seriendaten
Deutscher Titel Black Sails
Originaltitel Black Sails
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Jahr 2014-2017
Produktions-
unternehmen
Platinum Dunes,
Quaker Moving Pictures,
Film Afrika Worldwide
Länge 50–60 Minuten
Episoden 38 in 4 Staffeln (Liste)
Genre Abenteuer, Drama
Produktion Michael Bay
Idee Jonathan E. Steinberg,
Robert Levine
Musik Bear McCreary
Erstausstrahlung 25. Januar 2014 (USA) auf Starz
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
20. April 2014 auf ProSieben Fun
Besetzung
Synchronisation

Black Sails ist eine US-amerikanische Abenteuerserie, die von Jonathan E. Steinberg und Robert Levine für den Kabelsender Starz entwickelt wurde.

Die Fernsehserie erzählt eine Vorgeschichte zu Robert Louis Stevensons Roman Die Schatzinsel. Sie integriert historische Ereignisse wie den Untergang der Urca de Lima und Figuren in die Handlung wie zum Beispiel die Piraten Jack Rackham, Anne Bonny, Charles Vane, Benjamin Hornigold, Edward Low, Blackbeard, Israel Hands, Mary Read oder den Gouverneur der Bahamas Woodes Rogers. Produziert wird sie unter anderem von Michael Bay.

Insgesamt wurden vier Staffeln gedreht. Die Erstausstrahlung der ersten Episode in den Vereinigten Staaten erfolgte am 25. Januar 2014 auf dem Sender Starz und wurde zudem auch (frei) auf Youtube veröffentlicht, die Erstausstrahlung der letzten Episode erfolgte am 2. April 2017. In Deutschland wurde die letzte Staffel am 1. April 2017 auf dem Streamingportal Maxdome veröffentlicht.[1]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ereignisse spielen etwa 20 Jahre vor der Handlung des Romans Die Schatzinsel: Im Jahr 1715 macht Captain Flint mit seiner Crew Jagd auf das spanische Schatzschiff Urca de Lima. Mit der erhofften großen Beute wollen sich die Piraten auf der Karibikinsel New Providence Island zur Ruhe setzen, die zu jener Zeit von Gesetzlosen, Prostituierten und entflohenen Sklaven bevölkert ist und von der Familie Guthrie wirtschaftlich beherrscht wird. In dem Piraten Charles Vane, zu dessen Crew auch die Piraten Anne Bonny und Jack Rackham gehören, haben Flint und seine Mannschaft einen gefährlichen Konkurrenten.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2012 bestellte der Kabelsender Starz die Piratenserie Black Sails ohne Erstellung eines Serienpiloten direct-to-series.[2] Produzent war Michael Bay. Ende 2012 wurden die Hauptrollen unter anderem mit den bekannten Schauspielern Toby Stephens, Jessica Parker Kennedy, Tom Hopper und Mark Ryan gecastet.[3][4]

Die ersten beiden Staffeln wurden in den Cape Town Film Studios in Neath, Port Talbot und Kapstadt gedreht. Noch vor Ausstrahlung der ersten Staffel wurde im Juli 2013 eine zehnteilige zweite Staffel bestellt.[5] Die Dreharbeiten zur zweiten Staffel begannen im November 2013.

Starz mietete für die Produktion alle vier Bühnen des Studios. Für die Filmszenen in Nassau wurde eine komplette Kulissenstadt erbaut. Für die Schiffs- und Strandszenen wurden eigens zwei spezielle Wassertanks erbaut. Der Tank für die Schiffszenen fasste fünf Millionen Liter Wasser und war bis zu fünf Meter tief. Er erlaubte die Verwendung von bis zu 40 Meter langen Schiffsmodellen und Wellenmaschinen. Der Tank für die Strandszenen umfasste sieben Millionen Liter Wasser. Für die erste Staffel wurden zwei Schiffsmodelle in Originalgröße gebaut, eines bildete ein vollständiges Schiff nach, während das zweite lediglich aus einer Schiffshälfte bestand. Da das ursprüngliche Schiff der Piratenmannschaft um Kapitän Flint am Ende der ersten Staffel versenkt wird und Flint mit seiner Mannschaft zu Beginn der zweiten Staffel ein spanisches Kriegsschiff (Galeone) stiehlt, wurde für die zweite Staffel noch ein drittes Schiff in Originalgröße gebaut.[6][7][8]

Im Oktober 2014 verlängerte Starz die Serie um eine dritte Staffel.[9] Im August 2015, noch vor Ausstrahlung der dritten Staffel, gab Starz die Order für die vierte und letzte Staffel bekannt.[10][11]

Besetzung und Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronisation entsteht nach einem Dialogbuch von Holger Twellmann und Cornelius Frommann, sowie unter der Dialogregie von Dietmar Wunder durch die Synchronfirma Scalamedia GmbH in Berlin.[12]

Rollenname Schauspieler/in Episoden Synchron­sprecher/in[12]
Captain Flint Toby Stephens 1.01–4.10 Thomas Nero Wolff
Eleanor Guthrie Hannah New 1.01–4.07 Manja Doering
Long John Silver Luke Arnold 1.01–4.10 Frank Schaff
Max Jessica Parker Kennedy 1.01–4.10 Anja Stadlober
William „Billy Bones“ Manderly Tom Hopper 1.01–4.10 Tommy Morgenstern
Captain Charles Vane Zach McGowan 1.01–3.10 Nicolas König
Jack Rackham Toby Schmitz 1.01–4.10 Michael Deffert
Anne Bonny Clara Paget 1.01–4.10 Vera Teltz
Gates Mark Ryan 1.01–1.08 Lutz Schnell
Joji Winston Chong 1.01–4.09
Randall Lawrence Joffe 1.01–2.09 Jan Spitzer
Mr. Scott Hakeem Kae-Kazim 1.01–3.09 Oliver Stritzel
Richard Guthrie Sean Cameron Michael 1.01–2.09 Marcus Off
Dufresne Jannes Eiselen 1.01–1.08 Karlo Hackenberger
Roland Reed 2.01–3.07
Miranda Barlow Louise Barnes 1.02–2.09 Alexandra Wilcke
Captain Benjamin Hornigold Patrick Lyster 1.03–3.10 Reinhard Kuhnert
De Groot Andre Jacobs 1.04–4.09 Axel Lutter
Thomas Hamilton Rupert Penry-Jones 2.01–2.05, 4.10 Dietmar Wunder
Dooley Laudo Liebenberg 2.01–4.09 Christoph Banken
Featherstone Craig Jackson 2.05–4.10 Olaf Reichmann
Edward „Blackbeard“ Teach Ray Stevenson 3.01–4.03 Oliver Siebeck
Woodes Rogers Luke Roberts 3.01–4.10 Timmo Niesner
Mrs. Hudson Anna-Louise Plowman 3.02–4.10
Madi Zethu Dlomo 3.04–4.10 Tanja Fornaro
Ben Gunn Chris Fisher 3.04–4.10 Bastian Sierich
Israel Hands David Wilmot 4.01–4.10 Tilo Schmitz

Ausstrahlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die weltweite Erstausstrahlung erfolgte am 18. Januar 2014 auf Youtube und anderen Video-on-Demand- und Streaming-Plattformen.[13]

Vereinigte Staaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ausstrahlung im Kabelfernsehen in den USA begann am 25. Januar 2014 beim Kabelsender Starz und erreichte dabei 0,85 Million Zuschauer.[14] Rechnet man die Online-Plattform und die Wiederholungen mit ein, erreichte die Pilotfolge insgesamt 3,5 Millionen Zuschauer. Dies stellt die bislang erfolgreichste Serienpremiere des Senders dar.[15] Die restlichen Episoden der ersten Staffel wurden bis zum 15. März 2014 gezeigt.

Die zweite Staffel startete am 24. Januar 2015 und endete am 28. März 2015.

Deutschsprachiger Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland wurde die erste Staffel ab dem 20. April 2014 wöchentlich in Doppelfolgen vom Pay-TV-Sender ProSieben Fun gezeigt.[16] Die Ausstrahlung im Free-TV fand ab dem 25. Juli 2014 mit je drei Folgen an einem Abend bei ProSieben statt.[17]

Während der erste Sendetermin einen Anteil von 13,5 Prozent in der Zielgruppe erreichte, fiel dieser in der zweiten Woche auf 7,9 Prozent. Der dritte Sendetermin wurde aufgrund der mangelnden Einschaltquote kurzfristig von 20.15 Uhr auf 22.30 Uhr verlegt.[18]

Die Ausstrahlung der zweiten Staffel erfolgte vom 8. bis zum 10. Mai 2015 auf ProSieben Maxx.

Die dritte Staffel wurde ab 23. Februar 2017 auf ProSieben Fun ausgestrahlt.

Die komplette vierte und letzte Staffel wurde am 1. April 2017 auf Maxdome veröffentlicht.[19]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Englischsprachiger Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kritik in den USA war gemischt und bestand zum Teil aus oft sehr gegensätzlichen Kritiken. Auf der Aggregator-Seite Rotten Tomatoes erhielt die erste Staffel von Black Sails eine Tomatometerbewertung von 64 % mit einer durchschnittlichen Bewertung von 6 aus 10 Punkten basierend auf einer Auswertung von 44 Kritiken, von denen 28 eher positiv (fresh) und 16 eher negativ (rotten) ausgefallen waren.[20] Die Aggregator-Seite Metacritic kommt zu einer Gesamtbewertung von 57 aus 100 Punkten. Hierzu wurden 27 Kritiken ausgewertet, von denen 12 positiv, 13 gemischt und 2 negativ ausgefallen waren.[21]

In England erschienen im Independent und in Guardian weitgehend positive Kritiken zu Black Sails. James Rampton (The Independent) bezeichnet die Serie als eine Art „The Wire on waves“, die eine dunkle, komplexe Geschichte erzähle und sich deutlich von den konventionellen Piratendarstellungen absetze. Luke Holland (The Guardian) findet, dass Black Sails ein betörendes Epos sei. Es besitze breit angelegte Hintergrundgeschichten, in der sich die Figuren langsam entfalten. Trotz aller Action sei Black Sails mehr eine Charakterstudie als eine Abenteuergeschichte.[22] [23]

In Australien erschien eine positive Kritik im Sydney Morning Herald. Dort schreibt Michael Idato, dass sich die Serie von der üblichen Darstellung des Genre abhebe. Black Sails sei ein ehrgeiziges Projekt, das Eigenschaften eines historischen Dramas besitze: eine komplexe Geschichte, die auch politische Entwicklungen und Fragen aufgreife, und damit so etwas wie ein Politthriller im Piratenzeitalter sei.[24]

Deutschsprachiger Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kritik im deutschsprachigen Raum fiel durchwachsen aus. Häufig wurden Vergleiche zu dem ZDF-Vierteiler Die Schatzinsel (1966) mit Michael Ande und den Pirates of the Caribbean-Verfilmungen (2003–2011) mit Johnny Depp gezogen und Black Sails im Vergleich zu ihnen meist negativ beurteilt.

Eine der wenigen weitgehend positiven Kritiken erschien in der Frankfurter Rundschau. Dort schrieb Harald Keller, dass die mit beträchtlichem Aufwand in Südafrika gedrehte Serie alles biete, was man von einer „zünftigen“ Piratenserie erwarten könne. Die Einbettung in historische politische Veränderungen um 1715, die Integration historischer Figuren wie Charles Vane, Benjamin Hornigold und Anne Bonny und ein für manche schockierender Realismus sorgen zudem auch für spannende Unterhaltung bei Zuschauern, die mehr als ein reines Action-Spektakel sehen möchten. Insgesamt sei die Serie eine Mischung aus Abenteuer, politischer Parabel und realistischem Seeräuber-, Soldaten- und Hurenalltag.[25]

Christoph Schröder sieht Black Sails auf Zeit Online als einen (misslungenen) Grenzgang zwischen Realismus und „blitzender“ Ironie. Er stört sich am guten Aussehen und den strahlenden Gebissen der Hauptdarsteller und empfindet, dass die Darstellung von Nassau der eines „kollektiven Freizeitparks“ gleiche. Schließlich sehnt er sich Jim Hawkins aus Der Schatzinsel herbei und kommt zu einer Bewertung von „drei von zehn Gummi-Piratensäbeln“.[26]

Matthias Pöls schreibt in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung in einer Kritik über die erste Folge der Serie, dass Black Sails eine Art Gute Zeiten, schlechte Zeiten im „witz- und schreckenslosen Popgewand“ sei. Er sieht Luke Arnold als eine Fehlbesetzung für Long John Silver an und ist der Meinung, dass er wesentlich besser in einer Zahnpastawerbung aufgehoben wäre. Zuschauer, die insbesondere aufgrund des Produzenten Michael Bay, dauerhaft rasante Action erwarten, werden enttäuscht und stattdessen von in einem „überholten Jugendjargon quatschenden hirnlosen Charakteren“ genervt. Weiterhin kritisiert Pöls die weiblichen Rollen des Films, die aus seiner Sicht ein fragwürdiges Frauenbild transportieren und Frauen als „ständig lüsternde“, zeigefreudige und schwache Wesen darstellen.[27]

Die Abendzeitung findet in ihrer Kritik der ersten Folge, dass Black Sails eine „Mischung aus „Fluch der Karibik“-Setting und blutiger „Spartacus“-Action“ sei, die an einer „etwas verschnarchten Story“ leide, die lediglich durch „müde Dialoge“ anstatt „opulenter Bilder“ vorangetrieben werde. Insgesamt beklagt sie ein Fehlen von „Anspruch, Authentizität und Originalität“.[28]

Christoph Fröhlich vergleicht im Stern Black Sails mit den Serien Spartacus und Game of Thrones. Er findet, dass die Kampfsequenzen nicht so packend wie bei Spartacus inszeniert seien und die Handlung die Komplexität und Raffinesse von Game of Thrones nicht erreiche. Zudem merke man an den billig wirkenden Special Effects, dass Black Sails nicht das gleiche Budget wie Game of Thrones zu Verfügung stehe. Fröhlich vermisst vielschichtige Charaktere und empfindet viele Figuren als zu holzschnittartig, des Weiteren sieht er einige Logikpatzer und kritisiert die unrealistisch weißen Zähne der Piraten. Positiv beurteilt er hingegen die Integration historischer Piraten in die Handlung. Diese werde außerdem in der zweiten Hälfte der ersten Staffel deutlich spannender und man bekomme dann doch noch alles zu sehen, was gute Piraten-Action ausmacht.[29]

Wolfram Knorr bespricht die DVD-Ausgabe der ersten Staffel in der Weltwoche und findet, dass die Serie besser als ihr Ruf sei. Liebhaber des Genres kommen aus seiner Sicht voll auf ihre Kosten.[30]

Felix Böhme von Serienjunkies.de schreibt in einer Kritik zur Pilotfolge, dass „die neue Starz-Serie wohl als eher einfache Unterhaltung ohne viele Nuancen“ daherkommt und führt weiter aus, dass Zuschauer mit Anspruch auf Authentizität und Glaubwürdigkeit enttäuscht werden. Er zieht das Fazit, dass es bei Black Sails nur „bei einem eher müden oder gar ironischen Lächeln“ bleiben wird und vergibt 2 von 5 Sternen als Gesamtbewertung.[31] Christian Schäfer von Serienjunkies.de, der die Kritik zu den Folgen 2 bis 8 verfasste, kommt hingegen zu einer deutlich positiveren Bewertung und vergibt für die weiteren Folgen Bewertungen von 3 bis zu 4,5 Sternen. In der Kritik zu der mit 4 Sternen bewerteten zweiten Folge schreibt Schäfer, dass die Serie sich nach einem holprigen Start verbessert hat und genau an der richtigen Stellen weiterbaut, nämlich an den Figuren, dem Weltbild und der Handlung. Die Motive und Taten der beteiligten Figuren werden so verständlicher und auch ihre gesellschaftlichen und politischen Vorstellungen werden beleuchtet. Dadurch bietet Black Sails mehr als nur „Blut und Nippel“ und setzt sich so von anderen Serien ab. In seiner Kritik zu der mit 4,5 Sternen bewerteten letzten Folge zieht Schäfer auch ein abschließendes Resume zur ersten Staffel und meint, dass es Autoren gelungen sei, ein beeindruckendes Figurengeflecht zu kreieren und ein Weltbild zu entwerfen, das zwar nicht immer historisch sein mag, doch sehr glaubwürdig wirkt.[32]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den 66. Primetime Creative Arts Emmy Awards wurde Black Sails viermal nominiert, in den Kategorien Outstanding Main Title Theme Music, Outstanding Main Title Design, Outstanding Special Visual Effects und Outstanding Sound Editing für eine Serie. Gewinnen konnte sie davon zwei, den für die Outstanding Special Visual Effects und das Outstanding Sound Editing für eine Serie.[33][34]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. "Black Sails": Letzte Staffel ab April bei maxdome. Abgerufen am 25. April 2017 (deutsch).
  2. Bernd Michael Krannich: Black Sails: Starz bestellt Piratenserie von Michael Bay. In: Serienjunkies.de. 4. Mai 2012. Abgerufen am 16. März 2014.
  3. Thordes Herbst: Black Sails: Tom Hopper wird für Starz zum Pirat. In: Serienjunkies.de. 12. September 2012. Abgerufen am 16. März 2014.
  4. Adam Arndt: Black Sails: Mark Ryan verstärkt den Cast der Piratenserie. In: Serienjunkies.de. 4. Mai 2012. Abgerufen am 3. Dezember 2014.
  5. Frederic Servatius: Vor Premiere: Piratenserie «Black Sails» erhält zweite Staffel. In: Quotenmeter.de. 29. Juli 2013. Abgerufen am 16. März 2014.
  6. Nick Goundry: Pirate drama series Black Sails films on location at Cape Town Film Studios auf thelocationguide.com am 3. Februar 2014
  7. In-depth interview with actor Mark Ryan, pirate Gates in forthcoming TV series BLACK SAILS. Huzzar, 14. November 2013
  8. Fred Topel: Exclusive Interview: Brad Fuller on 'Black Sails’ and 'The Last Ship’. Crave Online, 24. Januar 2914
  9. The Deadline Team: 'Black Sails’ Renewed For Third Season On Starz. In: deadline.com. 11. Oktober 2014. Abgerufen am 11. Oktober 2014.
  10. Elizabeth Wagmeister: Starz Renews ‘Black Sails’ for Season 4 Ahead of Third Season. In: Variety. 31. Juli 2015. Abgerufen am 6. November 2016.
  11. Oriana Schwindt: Starz Renews ‘Black Sails’ for Fourth and Final Season for 2017. In: Variety. 20. Juli 2016. Abgerufen am 6. November 2016.
  12. a b Black Sails. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 19. Mai 2014.
  13. Todd Spangler: Starz to Release Michael Bay’s 'Black Sails’ Premiere Episode for Free on YouTube, iTunes, Amazon and More. Variety.com, 13. Januar 2014
  14. Dominic Patten: Starz’s 'Black Sails’ Debuts OK. In: Deadline.com. 27. Januar 2014. Abgerufen am 16. März 2014.
  15. Vera Tidona: „Black Sails“: Neue US-Piratenserie legt fulminanten Start hin. Cinefacts.de, 28. Januar 2014
  16. Sidney Schering: ProSieben Fun geht unter die Piraten. In: Quotenmeter.de. 12. März 2014. Abgerufen am 16. März 2014.
  17. Timo Niemeyer: ProSieben holt „Black Sails“ ab Juli ins Free-TV. In: DWDL.de. 12. Juni 2014. Abgerufen am 14. Juni 2014.
  18. ProSieben verbannt „Black Sails“-Finale!. TV Movie, 5. August 2014
  19. "Black Sails": Letzte Staffel ab April bei maxdome. Abgerufen am 25. April 2017 (deutsch).
  20. http://www.rottentomatoes.com/tv/black-sails/s01/ (abgerufen 25. Januar 2015)
  21. http://www.metacritic.com/tv/black-sails (abgerufen 27. Juli 2014)
  22. James Rampton: Black Sails review: It’s the wire on the waves. The Independent, 8. Juni 2014
  23. Luke Holland: Black Sails – real men don't play football, they shoot cannons. The Guardian, 25. Juni 2014
  24. Michael Idato: Cut above your average pirate. Sydney Morning Herald, 30. Januar 2014
  25. Harald Keller: Bagaluten der Karibik. Frankfurter Rundschau, 23. Juli 2014
  26. Christoph Schröder: Piraren im Paradies. Zeit Online, 25. Juli 2014
  27. Matthias Pöls: Seeräuber mit Silberblick. Hannoversche Allgemeine Zeitung, 25. Juli 2014
  28. Freibeuter auf ProSieben. „Black Sails“: So ist Michael Bays Quoten-Hit aus den USA. Abendzeitung, 25. Juli 2014
  29. Christoph Fröhlich: Serie „Black Sails“ auf ProSieben. „Fluch der Karibik“ für Erwachsene. Stern, 25. Juli 2014
  30. Wolfram Knorr: Es knarzen die Dreimaster. Die Weltwoche, Ausgabe 49/2014
  31. Felix Böhme: Black Sails: Review I. (1x01) – Review. In: Serienjunkies.de. 26. Januar 2014. Abgerufen am 16. März 2014.
  32. Cristian Schäfer: Review II. (1x02), Review VIII. (1x08) auf serienjunkies.de (abgerufen 29. Juli 2014)
  33. Black sails, Awards and nominations abgerufen am 4. September 2015.
  34. VFX Emmy 2015 nominations abgerufen am 4. September 2015.