Blackstar (Album)

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Blackstar
Studioalbum von David Bowie

Veröffent-
lichung(en)

8. Januar 2016

Aufnahme

2014–2015

Label(s) ISO, RCA, Columbia, Sony

Genre(s)

Artrock, Jazz, Experimental Rock

Titel (Anzahl)

7

Laufzeit

41:13

Besetzung

Produktion

David Bowie, Tony Visconti

Studio(s)

The Magic Shop, Human Worldwide Studios (New York)

Chronologie
The Next Day
(2013)
Blackstar
Singleauskopplungen
19. November 2015 Blackstar
17. Dezember 2015 Lazarus
6. April 2016 I Can’t Give Everything Away

Blackstar (stilisiert als ★) ist das 25. und letzte Studioalbum des britischen Künstlers David Bowie. Es erschien weltweit bei Bowies Label ISO Records[1][2] am 8. Januar 2016, Bowies 69. Geburtstag.[3][4] Nur zwei Tage nach dem Erscheinen des Albums verstarb der Künstler.

Blackstar war sowohl bei den Kritikern als auch in den internationalen Verkaufscharts ein großer Erfolg beschieden; das Album wurde Bowies einziges Nummer-eins-Album in den USA.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Aufnahmen zum Album kämpfte Bowie bereits gegen seine Krebserkrankung, die er vor der Öffentlichkeit verborgen hielt. In den Liedtexten sind entsprechend auch deutliche Bezüge auf die empfundene Todesnähe zu finden.[5][6][7] Wie schon beim Vorgängeralbum The Next Day fanden die Aufnahmen im Geheimen in New York statt.[8] Zwei Songs, Sue (Or in a Season of Crime) und ’Tis a Pity She Was a Whore, waren bereits zuvor veröffentlicht worden und wurden für Blackstar neu aufgenommen; letzterer (benannt nach ’Tis Pity She’s a Whore von John Ford)[9] wurde mit neuen Saxophon-Parts von Donny McCaslin versehen.[10] McCaslin und der Rest seiner Jazz-Gruppe war zwischen Januar und März 2015 mit den Aufnahmen beschäftigt, ohne über Bowies schlechter werdenden Gesundheitszustand Bescheid zu wissen.[11]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Musik des Albums ist geprägt von Artrock,[12][13] Jazz,[12][13][14][15][16] und experimentellem Rock.[17] Laut Produzent Tony Visconti wurde in diesem Album bewusst auf Elemente des Rock ’n’ Roll verzichtet;[18] außerdem nannte er den Rapper Kendrick Lamar und dessen Album To Pimp a Butterfly als Einfluss. Als weitere Einflüsse wurden Boards of Canada und Death Grips genannt.[18][19]

Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Titelsong wurde am 19. November 2015 veröffentlicht und wurde in der Fernsehserie The Last Panthers verwendet.[20] Die zweite Single Lazarus erschien am 17. Dezember 2015[21] und wurde auch in Bowies gleichnamigem Off-Broadway-Musical verwendet, das Ende 2015 startete.[22]

Das Blackstar-Albumcover wurde von Jonathan Barnbrook entworfen, der bereits vorher für Bowie gearbeitet hatte. Es zeigt einen großen schwarzen Stern auf weißem Hintergrund und darunter sechs Sternfragmente, die in stilisierter Form B O W I E ergeben.[23] Das Cover der Vinyl-Ausgabe unterscheidet sich davon insoweit, als statt des Sterns ein Sichtfenster eingebaut wurde, das den Blick auf die darunterliegende schwarze Schallplatte freigibt. Über die Bedeutung des schwarzen Sterns wurde viel diskutiert: So entspreche die Unicode-Zahlenfolge des entsprechenden Symbols (★: U+2605) dem Geburtstag von Bowies früherem Gitarristen Mick Ronson (26. Mai);[24] außerdem sei eine „black star lesion“ ein Anzeichen für eine Krebserkrankung.[25][26]

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einer Ausnahme wurden alle Songs von David Bowie geschrieben.

Nr. Titel Länge
1. Blackstar   9:57
2. ’Tis a Pity She Was a Whore   4:52
3. Lazarus   6:22
4. Sue (Or in a Season of Crime) (David Bowie, Maria Schneider, Paul Bateman, Bob Bharma) 4:40
5. Girl Loves Me   4:51
6. Dollar Days   4:44
7. I Can’t Give Everything Away   5:47
Gesamtlänge:
41:13

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommerzieller Erfolg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blackstar verkaufte in seiner ersten Verkaufswoche allein im Vereinigten Königreich 146.000 Exemplare; neben dem Album stiegen, angekurbelt durch Bowies Tod, weitere 18 Alben des Künstlers in die Top 100 der britischen Charts ein.[27] Mit zwölf Alben in den Top 40 zog Bowie mit dem bisherigen Rekord von Elvis Presley aus dem Jahr 1977 gleich.[28] Weitere 181.000 Exemplare von Blackstar verkauften sich in den USA, wo das Album Bowie seine allererste Nummer-eins-Platzierung einbrachte.[29] Nur wenige Tage nach dem Erscheinen des Albums waren die CD- und LP-Ausgaben bei Amazon.com aufgrund des großen Ansturms zeitweise nicht mehr erhältlich.[30] Nach drei Wochen an der Spitze der britischen Charts löste sich Bowie dort selbst mit einem Best-of-Album ab.[31]

Auch in den deutschsprachigen Ländern erreichte das Album die Spitze der Charts. In Deutschland und der Schweiz erreichte Bowie nach The Next Day zum zweiten Mal die Chartspitze, in Österreich ist es Bowies erstes Nummer-eins-Album. In den deutschen Vinylcharts belegte das Album zwei Monate die Spitzenposition und schaffte es ebenfalls in den Jahrescharts auf Platz eins, womit es die verkaufsstärkste Vinylplatte der Jahres 2016 war.[32]

Chartplatzierungen
Charts Höchstplatzierung Wochen
DeutschlandDeutschland Deutschland (GfK)[33] 1 26
OsterreichÖsterreich Österreich (Ö3)[34] 1 18
SchweizSchweiz Schweiz (IFPI)[35] 1 18
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (OCC)[36] 1 38
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Billboard)[37] 1 12

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 wurde Blackstar u. a. in Deutschland und in Österreich mit einer Goldenen Schallplatte und im Vereinigten Königreich mit einer Platin-Schallplatte ausgezeichnet.

Land/Region Aus­zeich­nung Ver­käu­fe
AustralienAustralien Australien (ARIA) Platinum record icon.svg Platin 70.000
BelgienBelgien Belgien (BEA) Platinum record icon.svg Platin 30.000
DanemarkDänemark Dänemark (IFPI) Platinum record icon.svg Platin 20.000
DeutschlandDeutschland Deutschland (BVMI) Gold record icon.svg Gold 100.000
FrankreichFrankreich Frankreich (SNEP) Platinum record icon.svg Platin 100.000
ItalienItalien Italien (FIMI) Platinum record icon.svg Platin 50.000
KanadaKanada Kanada (MC) Platinum record icon.svg Platin 80.000
NeuseelandNeuseeland Neuseeland (RMNZ) Gold record icon.svg Gold 7.500
NiederlandeNiederlande Niederlande (NVPI) Platinum record icon.svg Platin 40.000
OsterreichÖsterreich Österreich (IFPI) Platinum record icon.svg Platin 15.000
PolenPolen Polen (ZPAV) Platinum record icon.svg Platin 20.000
PortugalPortugal Portugal (AFP) Gold record icon.svg Gold 5.000
SchwedenSchweden Schweden (IFPI) Gold record icon.svg Gold 20.000
SchweizSchweiz Schweiz (IFPI) Platinum record icon.svg Platin 20.000
SpanienSpanien Spanien (Promusicae) Gold record icon.svg Gold 20.00
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (RIAA) Gold record icon.svg Gold 500.000
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (BPI) Platinum record icon.svg Platin 300.000
Insgesamt Gold record icon.svg 5× Gold
Platinum record icon.svg 11× Platin
1.397.500

Hauptartikel: David Bowie/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle Bewertung
Metacritic 87/100[38]
Allmusic [39]
Entertainment Weekly A–[40]
The Guardian [41]
The Independent [42]
Pitchfork Media 8,5/10[43]
Q [13]
Rolling Stone [44]
Spin 7/10[45]
Laut.de [46]

Blackstar wurde von Kritikern überwiegend positiv aufgenommen. Im Rolling-Stone-Magazin beschrieb David Fricke das Album als „einen Querschläger (ricochet) aus struktureller Exzentrizität und gesplittert-bildhaftem Schaffen“.[44] Andy Gill vom Independent befand es als „das extremste Album seiner [Bowies] gesamten Karriere“ und als weit vom Pop-Genre entfernt (as far as he’s strayed from pop).[42] Im Q-Magazin verglich Tom Doyle Blackstar mit seinem Vorgänger The Next Day und stellte fest, dass es prägnanter und deutlich fesselnder sei.[13]

Die The New York Times beschrieb das Album als „zugleich gefühlsgeladen und kryptisch, strukturiert und spontan und, vor allem, eigenwillig, sich den Erwartungen von Radios und Fans verweigernd“.[47] Michael Schuh bescheinigte Bowie auf laut.de, der Künstler habe mit Blackstar „den Fluch der eigenen, für uneinholbar erklärten Heldentaten der Vergangenheit besiegt“; er schaffe es, „seinem eigenen Songwriting noch neue Nuancen abzutrotzen“ und das Album eigne sich als „krönender Abschluss für seine einzigartige Karriere“.[46]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jazz Monroe: David Bowie Confirms New Album Blackstar Coming in January. In: Pitchfork.com. Condé Nast, 24. Oktober 2015, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  2. James Hendicott: Details of David Bowie’s 25th album ‘Blackstar’ revealed. In: NME.com. Time Inc., abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  3. David Bowie announces new album Blackstar for January release. BBC, 26. Oktober 2015, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  4. David Bowie confirms 25th album will be released in January 2016. In: TheGuardian.com. 26. Oktober 2015, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  5. Hannah Furness: David Bowie’s last release, Lazarus, was ‘parting gift’ for fans in carefully planned finale. In: Telegraph.co.uk. 13. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  6. Brandon Griggs: David Bowie’s haunting final album hints at death. CNN, 13. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  7. Chris Payne: David Bowie’s Final Album ‘Blackstar’ & ‘Lazarus’ Video Were Goodbye Notes. Billboard, 11. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016.
  8. Eric Holland: Producer Tony Visconti Talks David Bowie and Blackstar. In: Hollandude.com. 6. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  9. Andy Greene: The Inside Story of David Bowie’s Stunning New Album, ‘Blackstar’. In: RollingStone.com. 23. November 2015, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  10. Jim Fusilli: ‘Blackstar’ Review: Ziggy Stardust Plays Jazz. In: WSJ.com. 5. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  11. Joe Coscarelli, Michael Paulson: David Bowie Allowed His Art to Deliver a Final Message. In: The New York Times. 11. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  12. a b Jesse Kinos-Goodin: David Bowie gains immortality with Lazarus, the boldest character of his career. Canadian Broadcasting Corporation, 11. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  13. a b c d Tom Doyle: David Bowie: . In: Q. Nr. 354, Januar 2016.
  14. Stephen Dalton: David Bowie: Blackstar. TeamRock.com, 27. November 2015, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  15. Lewis Corner: David Bowie’s new album Blackstar was his perfect goodbye message to fans. In: Digital Spy. 11. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  16. Neil McCormick: David Bowie, Blackstar, review: ‘extraordinary’. In: Telegraph.co.uk. 8. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  17. Ben Rayner: David Bowie’s Blackstar a nearly perfect goodbye: review. In: TheStar.com. Toronto Sun, 8. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  18. a b New David Bowie album, inspired by Kendrick Lamar, features LCD’s James Murphy. In: TheGuardian.com. 24. November 2015, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  19. David Bowie’s new album ‘Blackstar’ inspired by rap group Death Grips. In: NME.com. Abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  20. Larry Bartleet: David Bowie: 7 Things We Already Know About His 2016 Album ‘Blackstar’. In: NME.com. 26. Oktober 2015, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  21. David Bowie launches trailer of new single Lazarus. In: TheGuardian.com. 14. Dezember 2015, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  22. David Bowie’s New Album BLACKSTAR, Featuring ‘Lazarus’ Track, Out Today. In: BroadwayWorld.com. Wisdom Digital Media, 8. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  23. Mark Sinclair: Bowie, Barnbrook and the ★ artwork. Creative Review, 26. November 2015, archiviert vom Original am 11. Januar 2016; abgerufen am 29. September 2019 (englisch).
  24. Jude Rogers: The final mysteries of David Bowie’s Blackstar – Elvis, Crowley and ‘the villa of Ormen’. In: TheGuardian.com. 21. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  25. Luke Morgan Britton: Did David Bowie name ‘Blackstar’ album after his own cancer lesion? In: NME.com. 13. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  26. Alice Vincent: Was David Bowie’s Blackstar named after a cancer lesion? In: Telegraph.co.uk. 12. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  27. Rob Copsey: How the loss of David Bowie impacted the UK charts this week. Official Charts Company, 15. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  28. Justin Myers: David Bowie matches Elvis Presley’s Official Albums Chart record. Official Charts Company, 29. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  29. Keith Caulfield: David Bowie’s ‘Blackstar’ Album Debuts at No. 1 on Billboard 200 Chart. Billboard, 17. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  30. Zach Dionne: Amazon Is Sold Out of Every David Bowie Album (And Accused of Price-Jacking). In: Fuse.tv. 13. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  31. Justin Myers: David Bowie sees off Sia to replace himself at Number 1. Official Charts Company, 6. Februar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  32. Michael Schmich: Format- und Genre-Charts 2016: David Bowie, Jonas Kaufmann und Böhse Onkelz räumen ab. radioszene.de, 15. Januar 2017, abgerufen am 2. Februar 2019.
  33. David Bowie – ★ [Blackstar]. In: Offizielle deutsche Charts. GfK Entertainment, abgerufen am 29. Februar 2016.
  34. David Bowie – ★ [Blackstar]. In: Austriancharts.at. Hung Medien, abgerufen am 29. Februar 2016.
  35. David Bowie – ★ [Blackstar]. In: Hitparade.ch. Hung Medien, abgerufen am 29. Februar 2016.
  36. Blackstar. In: Official Charts. Official Charts Company, abgerufen am 29. Februar 2016.
  37. Blackstar (David Bowie). Billboard, abgerufen am 29. Februar 2016.
  38. Reviews for Blackstar by David Bowie. Metacritic, abgerufen am 27. Dezember 2015.
  39. Stephen Thomas Erlewine: Blackstar – David Bowie. In: AllMusic. Abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  40. Leah Greenblatt: David Bowie’s Blackstar: EW review. In: EW.com. 8. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  41. Alexis Petridis: David Bowie: Blackstar review – a spellbinding break with his past. In: TheGuardian.com. 7. Januar 2016, abgerufen am 11. Januar 2016 (englisch).
  42. a b Andy Gill: David Bowie’s Blackstar – exclusive first review: A Bowie desperate to break with the past. In: The Independent. 22. Dezember 2015, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  43. Ryan Dombal: David Bowie: Blackstar. Pitchfork Media, 7. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  44. a b David Fricke: Blackstar. In: RollingStone.com. 23. Dezember 2015, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  45. Alfred Soto: Review: David Bowie Remains the Original Starman on ‘★’. In: Spin. 6. Januar 2016, abgerufen am 29. Februar 2016 (englisch).
  46. a b Michael Schuh: In Würde altern? Lieber ordentlich liefern! In: Laut.de. Abgerufen am 29. Februar 2016.
  47. Jon Pareles: Review: ‘Blackstar,’ David Bowie’s Emotive and Cryptic New Album. In: The New York Times. 7. Januar 2016, S. C3 (Onlineartikel [abgerufen am 29. Februar 2016]).