Blankenheim (Ahr)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Blankenheim
Blankenheim (Ahr)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Blankenheim hervorgehoben
Koordinaten: 50° 26′ N, 6° 39′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Euskirchen
Höhe: 455 m ü. NHN
Fläche: 148,62 km²
Einwohner: 8471 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 57 Einwohner je km²
Postleitzahl: 53945
Vorwahlen: 02449 & 02697
Kfz-Kennzeichen: EU, SLE
Gemeindeschlüssel: 05 3 66 008
Gemeindegliederung: 17 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 16
53945 Blankenheim
Webpräsenz: www.blankenheim.de
Bürgermeister: Rolf Hartmann (unabhängig)
Lage der Gemeinde Blankenheim im Kreis Euskirchen
Belgien Rheinland-Pfalz Kreis Düren Rhein-Erft-Kreis Rhein-Sieg-Kreis Städteregion Aachen Bad Münstereifel Blankenheim (Ahr) Dahlem (Nordeifel) Euskirchen Hellenthal Kall Mechernich Nettersheim Schleiden Weilerswist ZülpichKarte
Über dieses Bild
Blankenheim (Ahr), Luftaufnahme (2015)

Blankenheim ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) im Kreis Euskirchen. Die gut 8.000 Einwohner zählende Gemeinde setzt sich aus 17 Ortschaften zusammen, von denen das namengebende Blankenheim etwa 1850 Einwohnern als Hauptwohnsitz dient. Der Hauptort Blankenheim verfügt als staatlich anerkannter Erholungsort über einen historischen Ortskern mit einer Anzahl bemerkenswerter Sehenswürdigkeiten. Die vielleicht bekannteste ist die Ahrquelle, die in einem Kellergewölbe eines Fachwerkhauses aus dem Jahre 1726 gefasst wird. In direkter Nachbarschaft befindet sich das Eifelmuseum.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blankenheim liegt etwa 27 Kilometer südwestlich der Kreisstadt Euskirchen am Westrand des Ahrgebirges in der Eifel.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blankenheim besteht aus den folgenden Ortsteilen:

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Blankenheim wird im Uhrzeigersinn nach Westen und Norden begrenzt von den ebenfalls im Kreis Euskirchen gelegenen Gemeinden Dahlem und Nettersheim. Östlich und südlich schließt sich das Bundesland Rheinland-Pfalz an. En Detail wird die Gemeindegrenze im Osten mit der Verbandsgemeinde Adenau und hier den Gemeinden Hümmel, Ohlenhard, Aremberg, Dorsel und Müsch im Landkreis Ahrweiler geteilt. Nach Süden folgen im Landkreis Vulkaneifel zuerst die Verbandsgemeinde Hillesheim mit den Gemeinden Nohn, Üxheim und Wiesbaum und danach die Verbandsgemeinde Obere Kyll, gebildet durch die Gemeinden Feusdorf und Esch.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vier Monate herrscht reizmildes Klima und acht Monate Schonklima.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 721 wird in der Gründungsurkunde für die Abtei Prüm der Name „blancium“ genannt. Nach Meinung von Teilen der lokalhistorisch aktiven Heimatforscher wird damit das heutige Blankenheimerdorf zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. In der Urkunde heißt es: „quidquid nobis obtingit de blancio“. Etwa: „Wir vermachen dem Kloster unseren gesamten Besitz in Blancium“. „Blancio“ ist also der Ablativ von „Blancium“. Erst später ging hiernach der Name Blankenheim vom „Dorff“ auf der Höhe auf die Siedlung im „Dhal“ über. In Eifler Mundart nennt man sie Blangem. Als Folge des Friedens von Lunéville gelangte Blankenheim wie das übrige Linke Rheinland 1801 an Frankreich und 1815 durch die Beschlüsse auf dem Wiener Kongress an Preußen. Graf Sternberg-Manderscheid erhielt im Reichsdeputationshauptschluss 1803 für den Verlust von Blankenheim, Jünkerath, Gerolstein und Dollendorf als Entschädigung unter anderem die Güter der vormaligen Klöster Weißenau und Schussenried in Oberschwaben zugesprochen.

Hexenprozesse in Blankenheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1614 wurden in Hexenprozessen in Blankenheim [2] 14 Personen abgeurteilt, 12 Frauen und zwei Männer wurden verbrannt. Von 1627 bis 1633 fanden weitere Hexenverfolgungen statt. Der kölnische Hexenrichter Dr. jur. Johannes Möden war als Hexenjäger dieser Zeit gefürchtet. Allein 1627 verurteilte er in Blankenheim 30 Personen, die auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden.[3]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Alters her ist das Gebiet der Gemeinde Blankenheim katholisch geprägt. Die Pfarreien verfügen teils über ein beträchtliches Alter von 700 und mehr Jahren, dabei gehörte die Pfarre von Blankenheim bis 1801 als Teil des Eifeldekanats zum Erzbistum Köln. Auch hier führte der Frieden von Lunéville zunächst zu einer Veränderung. Blankenheim wurde Hauptpfarre im gleichnamigen Kanton Blankenheim und dem neu errichteten Bistum Aachen zugewiesen. Es blieb bei diesem bis zu dessen Auflösung im Jahr 1821, gelangte aber erst 1825 erneut an das Erzbistum Köln, nun als Hauptort des neugebildeten Dekanat Blankenheim. Letzteres umfasste im Wesentlichen den Bereich der heutigen Gemeinden Blankenheim und Dahlem mit Einschluss von Udenbreth. Von 1925 bis 1973 bildete die Gemeinde Dahlem kirchlich als Dekanat Kronenburg einen eigenen Bezirk, Udenbreth wurde bei dieser Reform dem Dekanat Hellenthal angegliedert. Bei der Neuerrichtung des Bistum Aachen im Jahr 1930 wurde der Kreis Schleiden und somit auch Blankenheim Teil desselben. Das seit 1973 wieder bestehende Dekanat Blankenheim-Kronenburg wurde später in Blankenheim-Dahlem umbenannt. Von den 15 Pfarreien des Dekanats befinden sich zehn auf Blankenheimer Gebiet: Alendorf, Blankenheim, Blankenheimerdorf, Dollendorf, Lommersdorf, Mülheim, Reetz, Ripsdorf, Rohr und Uedelhoven. Auf Grund des Pfarrermangels und der zurückgehenden Zahl an Mitgliedern der römisch-katholischen Kirche werden sie heute über den Pfarrverbund Blankenheim[4] verwaltet. Die örtlichen Pfarrämter und Pfarrhäuser sind weitgehend verwaist.

Neben der Katholischen Kirche besteht seit 1956 eine unierte Evangelische Kirchengemeinde (Lage). Besonders in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg waren bedingt durch die hohe Zahl an Flüchtlingen aus Pommern, Schlesien und Ostpreußen zahlreiche Protestanten vorübergehend in die Eifel gekommen, von denen sich nicht wenige dauerhaft niederließen. 1955/56 konnte in Blankenheim eine eigene Pfarrkirche nebst kleinem Gemeindesaal errichtet werden, die als zweiter Pfarrbezirk zur Evangelischen Kirchengemeinde Roggendorf gehört. Der Pfarrbezirk betreut die Einwohner der Gemeinden Blankenheim, Dahlem und Nettersheim.[5]

Die Freie Christengemeinde Blankenheim (Lage) bildete sich nicht zuletzt als Folge der Auflösung der Sowjetunion, als in den 1990er Jahren eine große Zahl Russlanddeutscher in Blankenheim ein neues zuhause fanden.[6]

Im Gemeindebereich findet und fand sich weder eine Synagogengemeinde, noch ein israelitischer Friedhof. Vor 1933 ließen sich nur wenige jüdische Familien im Bereich nieder. Nach Flucht und Vertreibung war das jüdische Leben nach dem 8. Mai 1945, dem Ende des Nationalsozialismus gänzlich erloschen.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 1. Juli 1969 wurden die damaligen Gemeinden Ahrdorf, Alendorf, Blankenheimerdorf, Dollendorf, Freilingen, Hüngersdorf, Lindweiler, Lommersdorf, Mülheim, Reetz, Ripsdorf, Rohr, Uedelhoven und Waldorf eingegliedert.[7]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitzverteilung im Gemeinderat
     
Von 28 Sitzen entfallen auf:
Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 64,02 % (2009: 70,99 %)
 %
50
40
30
20
10
0
42,39 %
27,16 %
17,18 %
6,39 %
6,88 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
-2,64 %p
-0,41 %p
+4,84 %p
-1,87 %p
+0,07 %p
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Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat ist die kommunale Volksvertretung der Gemeinde Blankenheim. Über die Zusammensetzung entscheiden die Bürger alle fünf Jahre. Die letzte Wahl fand am 25. Mai 2014 statt.[8]

Partnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blankenheim ist mit Zaventem im belgischen Flandern verschwistert.

Wappen und Banner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Das Wappen zeigt in Gold (Gelb) einen rotbewehrten und -bezungten schwarzen Löwen, belegt oberhalb der Mitte mit einem freischwebenden, fünflätzigen roten Turnierkragen.“

Der Gemeinde Blankenheim ist mit Urkunde des Regierungspräsidenten in Aachen vom 8. September 1971 das Recht zur Führung eines Wappens, eines Siegel und einer Flagge (Banner) verliehen worden. Das Wappen zeigt das Wappentier der Grafen von Blankenheim. Es ist einem Schöffensiegel aus dem 16. Jahrhundert nachgebildet.

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„Die Flagge (Banner) ist schwarz - gelb - schwarz im Verhältnis 1 : 4 : 1 längs gestreift mit dem Gemeindewappen ohne Schild etwas oberhalb der Mitte.“[9]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

sowie das

und die

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ahrquelle

Oberhalb des Ortes befindet sich die Burg Blankenheim aus dem 12. Jahrhundert. Sie wird heute als Jugendherberge genutzt. Im Zuge der Regierungsübernahme der Grafen von Manderscheid auf Burg Blankenheim im Jahre 1468 wurden bauliche Veränderungen vorgenommen. Graf Dietrich III. ließ eine Fernwasserversorgung zur Burg einrichten, die unter dem „Tiergarten“-Berg in einem Tunnel geführt werden musste, um das Gefälle zu erhalten. Der Tunnel ist der einzig bekannte des späten Mittelalters in ganz Europa. Der wuchtige Bau der Burg beherrscht das Bild von Blankenheim.

Der mittelalterliche Ortskern bietet Reste der Befestigung (Hirtenturm, des 16. Jahrhunderts und das Georgstor aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts), zahlreiche Fachwerkbauten sowie die Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt (fertiggestellt 1505). Sehenswert ist auch die denkmalgeschützte Kreuzkapelle.

Nordwestliche der Ortsmitte liegt an der Straße In der Alzen die Römervilla Blankenheim (Lage). Die von Ende des ersten bis zum vierten Jahrhundert nach Christus bewirtschaftete Gutshofanlage erstreckte sich bei einer Ausdehnung von etwa 250 mal 120 Meter über eine Fläche von rund drei Hektar. Nach einer ersten Ausgrabung zu Ende des 19. Jahrhunderts und weiteren archäologischen Untersuchungen im Zeitraum von 1914 bis 1931 wurde die Anlage bis Juli 2014 für die Öffentlichkeit begehbar hergerichtet.[10]

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhofsgebäude Blankenheim (Wald) vom Bahnsteig
Der Busbahnhof Blankenheim

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schienenverkehr/ÖPNV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Stilllegung der Bahnstrecke Ahrdorf–Blankenheim befindet sich der einzige Bahnhof auf Gemeindegebiet heute abseits des Hauptortes Blankenheim, an der Eifelstrecke: Blankenheim (Wald). Von dort bestehen stündlich Verbindungen in Richtung EuskirchenKöln / Bonn aber auch Bad Münstereifel über Euskirchen sowie GerolsteinTrier.

Die Anbindung an den Bahnhof erfolgt mit den Linienbussen der RVK. Von dem im Dezember 2006 am Nordrand des Hauptortes eröffneten Busbahnhof bestehen weitere Verbindungen in die Ortsteile, sowie nach Bad Münstereifel und in die Gemeinde Dahlem.

Außer für Schülerfahrten wird überwiegend der sogenannte Taxibus eingesetzt, eine Fahrt erfolgt nur nach telefonischer Voranmeldung. Es gilt der Tarif des Verkehrsverbund Rhein-Sieg, sowie verbundraumüberschreitend der NRW-Tarif.

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der örtlichen Anschlussstelle Blankenheim endet die Bundesautobahn 1 der Eifelautobahn aus nördlicher Richtung. Bis zum Wiederbeginn der Autobahn bei Kelberg in südlicher Richtung besteht eine 26 km lange Unterbrechung, deren Lückenschluss als vordringlicher Bedarf im Bundesverkehrswegeplan geführt wird.

Durch die Gemeinde führen ferner die Bundesstraßen 258 in West–Ost–Richtung und 51 (Ortsumgehung) in Nord–Süd–Richtung. Ihren Schnittpunkt fanden sie vor dem Ausbau der Ortsumgehung Blankenheim in der Ortsmitte selbst, heute liegt dieser am westlich von Blankenheimerdorf.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde findet sich neben Hotellerie, Gastronomie und mehreren Campingplätzen (Ahrdorf und Freilingen) überwiegend Kleingewerbe, Handwerk und die zur Nahversorgung erforderlichen Handelsbetriebe vor.

1973/74 wurde nördlich von Blankenheim mit Anschluss an die Bundesstraße 51 ein Gewerbegebiet erschlossen, das 1993, 1996 und 2005 nochmalige Erweiterungen auf eine nunmehrige Bruttofläche von etwa 45 Hektar erfuhr.[11] Dort, aber teils auch noch in den zugehörigen Ortsteilen wie z.B. Ahrhütte (u.a. Autohandel) oder Freilingen (Landmaschinen) sind mittelständische Firmen aus dem Bau-, Maschinen- und Landmaschinen- oder auch Lebensmittelbereich ansässig.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Blankenheim verfügt teils in Partnerschaft mit der Nachbarkommune Nettersheim über nachfolgende Schuleinrichtungen:

darüber hinaus bestehen ein Katholischer Kindergarten in Blankenheim (Hülchrath) und durch das DRK unterhaltene Kindergärten in Dollendorf, Lommersdorf, Mülheim und Ripsdorf sowie ein Familienzentrum in Blankenheim.

In Blankenheim geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johannes Becker: Geschichte der Pfarreien des Dekanats Blankenheim. Köln 1893 (Neuauflage Aachen 2004). ISBN 3-8322-3368-7
  • Christoph Bungartz, Ralf Gier, Peter Scheulen: Von der Eifel nach Amerika. Auswanderung im Gebiet der Oberahr 1840-1914. Euskirchen 2005. ISBN 3-935221-55-X
  • Harry Heindrichs: Die Geschichte des Blankenheimer Grafengeschlechtes. Blankenheim 1978.
  • Jürgen Kaiser: Blankenheim. St. Mariä Himmelfahrt. Regensburg 2005. ISBN 3-7954-6547-8
  • Gerd J. Nettersheim (Hrsg.) im Auftrag des Vereinskartells Blankenheim e. V.: 900 Jahre Blankenheim. Von der gräflichen Residenz zur modernen Gemeinde. Selbstverlag, Blankenheim 2015, ISBN 978-3-00-049892-3
  • Peter Neu: Blankenheim. In: Rheinischer Städteatlas. Lieferung II Nr. 11, Bonn 1974. ISBN 3-7928-0361-5
  • Karl Otermann: Die Heimat erhellen. Ein Jahrzehnt im Dienste der geschichtlichen Heimatkunde von Blankenheim, Blankenheimerdorf und Umgebung. Gesammelt und neu herausgegeben von Peter Baales. Blankenheimerdorf 2004.
  • Ernst Wackenroder: Die Kunstdenkmäler des Kreises Schleiden, Düsseldorf 1932, S. 48–88

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Blankenheim (Ahr) – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juli 2016. (Hilfe dazu)
  2. Peter Baales: Die Hex muß brennen. Hexen-Wahn in der Grafschaft Blankenheim. (PDF; 662 KB), abgerufen am 9. Mai 2016.
  3. Namen der Opfer der Hexenprozesse/ Hexenverfolgung in Blankenheim und aus der Schüllerer Gegend (PDF; 1,3 MB), abgerufen am 9. Mai 2016.
  4. Pfarrverbund Blankenheim, abgerufen am 17. Dezember 2015.
  5. Pfarrbezirk Blankenheim, auf ev-kirchengemeinde-roggendorf.de, abgerufen am 17. Dezember 2015.
  6. Freie Christengemeinde Blankenheim, auf neues-leben-blankenheim.de, abgerufen am 17. Dezember 2015.
  7. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 99 f.
  8. Gemeinde Blankenheim. Europawahl / Kommunalwahlen 2014. 25. Mai 2014, abgerufen am 4. November 2014.
  9. Hauptsatzung der Gemeinde Blankenheim, § 2. Abgerufen am 31. Dezember 2012.
  10. Erlebnisraum Römerstrasse. Die Römervilla Blankenheim. Abgerufen am 19. Dezember 2015.
  11. Exposé der Gemeinde Blankenheim, abgerufen am 17. Dezember 2015.