Blizzard Entertainment

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Blizzard Entertainment, Inc.
Blizzard-Entertainment-Logo
Rechtsform Corporation
Gründung 8. Februar 1991
Sitz Irvine, CA, USA
Leitung Michael Morhaime
Mitarbeiter 4.700 (2012)[1]
Umsatz $1,7 Milliarden USD (2014)
Branche Unterhaltung
Website www.blizzard.de
Blizzard Hauptquartier in Irvine (Kalifornien)

Blizzard Entertainment, bis 1994 Silicon & Synapse, ist ein US-amerikanischer Computerspielentwickler mit Sitz in Irvine, Kalifornien. Das Unternehmen ist eine Teildivision von Activision Blizzard. Durch die Entwicklung der Computerspielreihen Warcraft, StarCraft und Diablo wurde das Unternehmen zu einem der bekanntesten, größten und erfolgreichsten Spieleentwicklungsstudios der Welt.

Am 2. Juni 2015 wurde das bisher jüngste Spiel Heroes of the Storm veröffentlicht. Der Spieleentwickler arbeitet momentan an StarCraft II: Legacy of the Void, Overwatch und World of Warcraft: Legion. Zudem werden regelmäßige Updates für Diablo III: Reaper of Souls, Hearthstone: Heroes of Warcraft und Heroes of the Storm veröffentlicht.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1991 von Michael Morhaime, Frank Pearce und Allen Adham unter dem Namen Silicon & Synapse gegründet. Das Budget für die Spieleentwicklung war stark begrenzt, weshalb das Unternehmen zunächst bereits erhältliche Brettspiele portierte.[2] Mit den Spielen Rock & Roll Racing und The Lost Vikings gelangen Silicon & Synapse erste Erfolge. Beide Spiele wurden von Spielern und Presse gelobt und erhielten einige Auszeichnungen.[2]

Einige Mitarbeiter des Unternehmens verbreiteten unerlaubt Kopien von The Lost Vikings, so dass ein zweijähriger Rechtsstreit mit dem damaligen Publisher Interplay Entertainment folgte. Da dies mit einem Imageschaden endete, folgte die Umbenennung in Chaos Studios. Da es bereits ein Unternehmen namens Label Chaos gab, folgte eine erneute Umbenennung in Blizzard Entertainment. Frank Pearce erinnert sich: „Es war ein komplizierter Prozess. Wir klapperten das Lexikon ab und machten eine lange Liste mit Wörtern, und dann fingen wir an, es [die Favoriten] aufzuschreiben.“ Bei Blizzard sei das Team dann stehengeblieben.[2] 1994 veröffentlichte Blizzard Blackthorne und The Death and Return of Superman. Mit Warcraft: Orcs & Humans gelang dem Spieleentwickler der große Durchbruch. Während sich Blizzard auf eine Fortsetzung zu Warcraft: Orcs & Humans konzentrierte, veröffentlichte die Firma auch Justice League Task Force. 1995 wurde Warcraft II: Tides of Darkness und die von Cyberlore Studios entwickelte Erweiterung Beyond the Dark Portal veröffentlicht. Warcraft II verkaufte sich 1,2 Millionen Mal und wurde damit zum meistverkauften PC-Spiel des Jahres 1996.[2]

Mit dem großen Erfolg war man die letzten Schulden aus der Gründerzeit los. Bereits Ende 1995 übernahm man Condor Inc., das bereits an dem Spiel Diablo arbeitete, und fortan unter dem Namen “Blizzard North” fungierte. Diablo wurde 1996 veröffentlicht und wurde zum meistverkauften PC-Spiel. Zeitgleich veröffentlichte Blizzard das Battle.net, welches auch heute noch elementarer Bestandteil aller Blizzard-Spiele ist. Battle.net ist eine Online-Plattform, die es Spielern ermöglicht, miteinander zu spielen und zu chatten. Nach der erfolgreichen Einführung des Battle.net wurde 1999 eine Warcraft II-Version veröffentlicht, die nun auch Battle.net fähig war.[2] Mit dem 1998 veröffentlichten StarCraft verließ man die mittelalterlich wirkenden Welten von Warcraft und Diablo und wandte sich einem futuristischeren Stil zu. Im selben Jahr folgte die Erweiterung StarCraft: Brood War. Mit fast 10 Millionen verkauften Exemplaren ist es das bis heute meistverkaufte Echtzeit-Strategiespiel.[2] 2002 wird Warcraft III: Reign of Chaos und 2003 wird Warcraft III: The Frozen Throne veröffentlicht, die sich beide sehr gut verkaufen.[3][4]

2003 verließen neun leitende Diablo-Entwickler des Tochterstudios Blizzard North das Unternehmen und gründeten das Entwicklungsstudio Flagship Studios. Grund waren Unstimmigkeiten mit dem Management. Zunehmend wehrten sich auch Benutzer gegen die Firmenpolitik, zum Beispiel aufgrund des Verbotes von alternativen Battle.net-Servern oder wegen des Einsatzes von Spyware seitens der Firma. Trotz dieser Maßnahme werden regelmäßig, am sogenannten „Judgement Day“, tausende Benutzerkonten wegen Verstößen gegen den Endbenutzer-Lizenzvertrag gesperrt. Auch heute noch werden tausende Spieler aus den Blizzard-Spielen gesperrt, da sie sich nicht an den Endbenutzer-Lizenzvertrag halten.[5][6][7] Ende 2004 eröffnet Blizzard Niederlassungen in Europa und Korea. Am 11. Februar 2005 veröffentlichte der Spieleentwickler das MMORPG World of Warcraft. World of Warcraft zählt zu den bedeutendsten Computerspielen. Ende 2010 betrug die Abonnentenzahl zwölf Millionen. Allein im Jahr 2013 erzielte das Spiel einen Umsatz von 1041 Millionen US-Dollar und hielt einen Marktanteil von 36 % des MMORPG-Bereiches.[8] Es hält zudem seit 2009 den Guinness-Weltrekord für das beliebteste Multiplayer-Online-Rollenspiel. Bis Juli 2012 generierte das Spiel über 10 Milliarden US-Dollar Umsatz und macht es damit zum erfolgreichsten Computerspiel.[9]

Am 16. Januar 2007 wurde die Erweiterung The Burning Crusade veröffentlicht. Davon wurden 2,4 Millionen Exemplare verkauft und war somit nach Grand Theft Auto IV das zweitschnellste verkaufte PC-Spiel.[10] Ende 2007 fusioniert Vivendi Games, einer 100%igen Tochter des Medienunternehmens Vivendi, mit dem US-Unternehmen Activision zu Activision Blizzard.[11] Dabei wurde die Spielesparte von Vivendi in Activision eingegliedert, wofür Vivendi mit 52 Prozent der Anteile die Aktienmehrheit an Activision Blizzard erhielt.[12] Auch die am 13. November 2008 erstmals unter Activision Blizzard veröffentlichte Erweiterung Wrath of the Lich King verkaufte sich in den ersten 24 Stunden 2,8 Millionen Mal und wurde damit zum schnellstverkauften PC-Spiel.[13]

Am 27. Juli 2010 wurde StarCraft II: Wings of Liberty, die Fortsetzung von StarCraft, veröffentlicht. Das Spiel verkaufte sich innerhalb der ersten 48 Stunden 1,5 Millionen Mal. Dies machte es zum schnellsten verkauften Echtzeit-Strategiespiel.[14] Am 7. Dezember 2010 wurde Cataclysm, die dritte Erweiterung für World of Warcraft, veröffentlicht und verkaufte sich in den ersten 24 Stunden 3,3 Millionen Mal. Dies brach den zuvor aufgestellten Rekord von Wrath of the Lich King und wurde damit zum schnellstverkauften PC-Spiel.[15] Ende Februar 2012 teilte Blizzard mit, dass weltweit 600 Mitarbeiter entlassen werden.[16] Die größte Entlassungswelle in der Geschichte des Unternehmens wurde laut dem US-Magazin Gamasutra von Unternehmenschef Michael Morhaime mit Umstrukturierungsmaßnahmen aufgrund der sich verändernden Computerspielbranche begründet.[17] Am 15. Mai 2012 wurde Diablo III veröffentlicht. Das Spiel verkaufte sich in den ersten 24 Stunden 3,5 Millionen Mal.[18] Dies brach den zuvor aufgestellten Rekord von Cataclysm und wurde damit zum schnellstverkauften PC-Spiel. Bis zum August 2014 wurden 20 Millionen Exemplare des Spiels abgesetzt.[19] Am 25. Juli 2013 kündigte Activision Blizzard den Kauf von Anteilen des Mutterunternehmens Vivendi in Höhe von 429 Millionen US-Dollar an. Dadurch wurde Activision Blizzard unabhängig von Vivendi.[20]

Der Fokus des Unternehmens liegt auf den Ausbau der Warcraft-, StarCraft- und Diablo-Universen. Aktuell wagt sich das Unternehmen auch in andere Spielegenren. Mit der Portierung von Diablo III auf PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360 und Xbox One veröffentlichte der Spieleentwickler erstmals seit 18 Jahren wieder ein Spiel für Spielkonsolen. Auch mit dem am 11. März 2014 erschienen Spiel Hearthstone: Heroes of Warcraft entwickelte das Unternehmen sein bislang erstes Online-Sammelkartenspiel sowie sein erstes Spiel für die Plattformen iOS und Android. Mit dem am 2. Juni 2015 und dem damit bisher jüngsten Spiel Heroes of the Storm betrat man mit dem MOBA wieder ein neues Genre. Ende 2014 kündigte der Spieleentwickler Overwatch an. Overwatch ist Blizzards erster team-basierter Taktik-Shooter und soll, neben dem Warcraft-, StarCraft- und Diablo-Universum, das vierte große Universum Blizzards werden.

Spiele[Bearbeiten]

Titel Jahr der Veröffentlichung (EU) Plattform(en) Genre Bemerkung(en)
Veröffentlichung als Silicon & Synapse
RPM Racing 1991 SNES Rennspiel
Battle Chess 1992 Windows 3.x und Commodore 64 Schach-Simulation
Battle Chess II: Chinese Chess 1992 Amiga Xiangqi-Simulation
Microleague Baseball 1992 Amiga Baseball-Simulation
Castles 1992 Amiga Strategiespiel
The Lord of the Rings 1992 Amiga Rollenspiel
The Lost Vikings 1992 Amiga, Amiga CD32, GBA, MS-DOS, Sega Genesis, SNES Jump ’n’ Run
Rock & Roll Racing 1993 Sega Genesis, SNES, GBA Rennspiel
Veröffentlichung als Blizzard Entertainment
Blackthorne 1994 SNES, Sega 32X, MS-DOS, GBA, Mac OS Jump ’n’ Run
The Death and Return of Superman 1994 SNES, Sega Genesis Beat ’em up
Warcraft: Orcs & Humans 1994 Mac OS, MS-DOS Echtzeit-Strategiespiel
Justice League Task Force 1995 Sega Genesis, SNES Beat ’em up
Warcraft II: Tides of Darkness 1995 Mac OS, MS-DOS, Linux, Sega Saturn, PS, Windows Echtzeit-Strategiespiel
Warcraft II: Beyond the Dark Portal 1996 Mac OS, MS-DOS, Sega Saturn, PS, Windows Echtzeit-Strategiespiel Erweiterung für Warcraft II: Tides of Darkness
Diablo 1996 PS, Windows, Mac OS Action-Rollenspiel
The Lost Vikings 2 1997 SNES, PS, Windows, Sega Saturn Jump ’n’ Run
StarCraft 1998 Windows, Mac OS, Nintendo 64 Echtzeit-Strategiespiel
StarCraft: Brood War 1998 Windows, OS X Echtzeit-Strategiespiel Erweiterung für StarCraft
Diablo II 2000 Windows, OS X Action-Rollenspiel
Diablo II: Lord of Destruction 2001 Windows, OS X Action-Rollenspiel Erweiterung für Diablo
Warcraft III: Reign of Chaos 2002 Windows, OS X Echtzeit-Strategiespiel
Warcraft III: The Frozen Throne 2003 Windows, OS X Echtzeit-Strategiespiel Erweiterung für Warcraft III: Reign of Chaos
World of Warcraft 2005 Windows, OS X MMORPG
World of Warcraft: The Burning Crusade 2007 Windows, OS X MMORPG Erste Erweiterung für World of Warcraft
World of Warcraft: Wrath of the Lich King 2008 Windows, OS X MMORPG Zweite Erweiterung für World of Warcraft
StarCraft II: Wings of Liberty 2010 Windows, OS X Echtzeit-Strategiespiel Erster Teil der StarCraft II-Trilogie
World of Warcraft: Cataclysm 2010 Windows, OS X MMORPG Dritte Erweiterung für World of Warcraft
Diablo III 2012 Windows, OS X, PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One Action-Rollenspiel
World of Warcraft: Mists of Pandaria 2012 Windows, OS X MMORPG Vierte Erweiterung für World of Warcraft
StarCraft II: Heart of the Swarm 2013 Windows, OS X Echtzeit-Strategiespiel Zweiter Teil der StarCraft II-Trilogie
Hearthstone: Heroes of Warcraft 2014 Windows, OS X, iOS, Android Online-Sammelkartenspiel
Diablo III: Reaper of Souls 2014 Windows, OS X, PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One Action-Rollenspiel Erweiterung für Diablo III
World of Warcraft: Warlords of Draenor 2014 Windows, OS X MMORPG Fünfte Erweiterung für World of Warcraft
Heroes of the Storm 2015 Windows, OS X MOBA
StarCraft II: Legacy of the Void In Entwicklung Windows, OS X Echtzeit-Strategiespiel Dritter Teil der StarCraft II-Trilogie
Overwatch In Entwicklung Windows, OS X Team-basierter Taktik-Shooter
World of Warcraft: Legion In Entwicklung Windows, OS X MMORPG Sechste Erweiterung für World of Warcraft

Kritik[Bearbeiten]

Für seinen Umgang mit Nutzerrechten und Datenschutz erhielt Blizzard Entertainment in Deutschland und Österreich bis dato jeweils einen Big Brother Award. Der Negativpreis wurde ihnen zunächst 2005 in Österreich in der Kategorie „Kommunikation und Marketing“ verliehen.[21] Den zweiten Big Brother Award, diesmal aus Deutschland, erhielt Blizzard 2012 in der Kategorie „Verbraucherschutz“. In der Laudatio zur Verleihung[22] wird unter anderem konkret auf die eingebauten Überwachungsfunktionen in dem Spiel World of Warcraft eingegangen. Mit Hilfe einer speziellen Software, dem Warden, werden während der Ausführung des Spiels sowohl Arbeitsspeicher als auch andere CPU-Prozesse kontrolliert und nach Mustern bekannter Cheat-Programme durchsucht. Außerdem werden Chats zwischen den Spielern sowie der gesamte Spielverlauf protokolliert.

Insgesamt ergibt sich in der Laudatio das Bild, dass Blizzard Entertainment wiederholt versucht habe, Problemen wie z.B. dem Einsatz von Bots oder einer schlechten Kommunikationskultur in Foren mit Hilfe von technischen Änderungen zu begegnen, dabei aber die Privatsphäre der Spieler nicht ausreichend achte und ihnen keine Entscheidungsfreiheit lasse. Als ein weiteres Beispiel für diese Vorgehensweise wird der Versuch des Unternehmens angeführt, im Sommer 2010 in den hauseigenen Foren zu seinen Online-Spielen mit "Real ID" eine Klarnamenspflicht einzuführen, pünktlich zum Start von StarCraft II am 27. Juli. Nach massiven Protesten aus Nutzerkreisen nahm Blizzard Entertainment Abstand von seinen Plänen.[23]

BlizzCon[Bearbeiten]

BlizzCon 2007
Hauptartikel: BlizzCon

BlizzCon ist die hauseigene Computerspielmesse Blizzards. Auf der Messe werden neue Spiele und sonstige Neuigkeiten der Öffentlichkeit präsentiert, Turniere veranstaltet, Entwicklungsdetails vorgestellt und Spiele getestet. Es finden außerdem verschiedene Mitmachwettbewerbe statt.

Battle.net[Bearbeiten]

Hauptartikel: Battle.net

Battle.net ist eine Online-Plattform, die es Spielern ermöglicht, miteinander zu spielen und zu chatten. Die Spieleplattform wurde 1996 veröffentlicht und ist auch heute noch elementarer Bestandteil aller Blizzard-Spiele. Spielberechtigt ist dort jeder, der im Besitz eines gültigen CD-Keys ist. Dieser ist bei jedem der entsprechenden Spiele mitgeliefert.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Blizzard Entertainment – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Mitarbeiterzahl 2012, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  2. a b c d e f Blizzards Unternehmensgeschichte, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  3. Warcraft III: Reign of Chaos Verkaufszahlen, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  4. Warcraft III: The Frozen Throne Verkaufszahlen, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  5. Blizzard Entertainment bannt Spieler aus Diablo 3, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  6. Blizzard Entertainment bannt Spieler wegen Exploit, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  7. Blizzard Entertainment bannt Kritiker aus den Foren, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  8. World of Warcraft Umsatz 2013, abgerufen am 12. August 2015 (deutsch)
  9. World of Warcraft ist das erfolgreichste Computerspiel, abgerufen am 12. August 2015 (englisch)
  10. The Burning Crusade Verkaufszahlen, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  11. Vivendi fusioniert seine Spieletochter mit dem US-Unternehmen Activision, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  12. Vivendi hält 52 Prozent der Anteile die Aktienmehrheit an Activision Blizzard, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  13. Wrath of the Lich King: Verkaufsrekord, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  14. StarCraft II: Wings of Liberty Verkaufszahlen, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  15. Cataclysm Verkaufszahlen, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  16. Golem.de: Blizzard entlässt 600 Mitarbeiter, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  17. Blizzard baut das Unternehmen um, abgerufen am 3. Juni 2015 (englisch)
  18. Diablo III Verkaufszahlen der ersten 24 Stunden, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  19. Diablo III verkaufte sich bisher 20 Millionen Mal, abgerufen am 3. Juni 2015 (deutsch)
  20. Activision Blizzard kauft Anteile von Vivendi auf, abgerufen am 11. Juni 2015 (englisch)
  21. Big Brother Awards Österreich 2005, Preisträger, abgerufen am 11. Juni 2015 (deutsch)
  22. Big Brother Awards Deutschland 2012, Laudatio in der Kategorie „Verbraucherschutz“, abgerufen am 11. Juni 2015 (deutsch)
  23. Kritik an Blizzard von arstechnica.com, abgerufen am 11. Juni 2015 (englisch)