Blue-Eyed Soul

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Blue-Eyed Soul ist eine in den USA geprägte Bezeichnung für die Soulmusik oder an Soul angelehnte Musik (beispielsweise R&B) weißer Künstler. Erstmals wurde die Bezeichnung Mitte der 1960er Jahre verwendet, als Formationen wie die Righteous Brothers mit soulartigen Titeln Erfolge landeten. Weitere Blue-Eyed-Soul-Künstler dieser Zeit waren beispielsweise Chris Farlowe, The Ferris Wheel und Wayne Fontana.

Eine der bekanntesten Blue-Eyed Soul-Interpretinnen ist Dusty Springfield, die „White Queen of Soul“ genannt wurde. 2003 machte die weiße Soulsängerin Joss Stone auf sich aufmerksam. Sie feierte mit ihrem Album „The Soul Sessions“ große Erfolge.