Bogen (Stadt)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 48° 55′ N, 12° 41′ O | |
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Niederbayern | |
| Landkreis: | Straubing-Bogen | |
| Höhe: | 322 m ü. NHN | |
| Fläche: | 49,74 km² | |
| Einwohner: | 10.453 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 210 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 94327 | |
| Vorwahl: | 09422 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SR, BOG, MAL | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 2 78 118 | |
| Stadtgliederung: | 77 Gemeindeteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Stadtplatz 56 94327 Bogen | |
| Website: | www.bogen.de | |
| Erste Bürgermeisterin[2]: | Andrea Probst (CSU) | |
| Lage der Stadt Bogen im Landkreis Straubing-Bogen | ||
Bogen (bairisch Bong) ist eine Stadt im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Geographische Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Stadt liegt in der Region Donau-Wald an der Donau, am Bogenbach und am Fuß des Bayerischen Walds.
Die höchsten Erhebungen liegen in der Gemarkung Degernbach. Der Eselsberg (⊙) ist 451 m hoch und eine unbenannte Erhebung (⊙) nahe Nesselbach und Edenhofen ist mit etwa 475 m der höchste Punkt im Gebiet der Stadt Bogen. In Donaunähe liegen einige Bereiche in den Gemarkungen Oberalteich, Bogen und Pfelling auf einer Höhe von etwa 313 m.[3]
Gemeindegliederung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Es gibt 77 Gemeindeteile:[4][5]
- Anning
- Autsdorf
- Bärndorf
- Bogen
- Bogenberg
- Brandlberg
- Breitenweinzier
- Degernbach
- Dörfling
- Eben
- Edenhofen
- Edt
- Einfürst
- Frammelsberg
- Frath
- Freundorf
- Fröschlhof
- Furth
- Gottesberg
- Grafenberg
- Großlintach
- Grubhof
- Grubhöh
- Haid
- Häuselberg
- Haushof
- Hinterschida
- Hofstadt
- Hofweinzier
- Hohenried
- Hörabach
- Hutterhof
- Iglhaft
- Irrn
- Kleinlintach
- Lenach
- Liepolding
- Lohhof
- Metzgerhof
- Mitterbühl
- Mittermühl
- Mitterschida
- Muckenwinkling
- Muggenthal
- Mühlthal
- Nesselbach
- Niedermenach
- Niederried
- Oberalteich
- Oberfreundorf
- Obermenach
- Oberpischlsberg
- Oberried
- Oberwieden
- Ödhof
- Ohmühl
- Oppersdorf
- Osterberg
- Pfelling
- Rainfurt
- Rankam
- Sandhof
- Stegholz
- Stegmühl
- Stephling
- Trudendorf
- Unterfreundorf
- Unterpischlsberg
- Unterwieden
- Vorderschida
- Waidbach
- Waidholz
- Waltersdorf
- Weidenhofen
- Weiherhäusl
- Weinberg
- Weingraben
Es gibt die Gemarkungen Bogen, Bogenberg, Degernbach, Oberalteich und Pfelling.[6]
Geschichte
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Bis zum 19. Jahrhundert
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Unter dem Namen Villa Pogana wird Bogen um die Mitte des 8. Jahrhunderts erstmals erwähnt. Zunächst waren hier die Babenberger Inhaber der Grafschaftsrechte. Anschließend war es der Sitz der Grafen von Bogen, deren weiß-blaues Rautenwappen heute Bestandteil des bayerischen Staatswappens ist. Bereits 1220 wurde Bogen als „forum“ (Markt) bezeichnet.
Nach dem Tod des letzten Bogener Grafen fiel deren Herrschaftsgebiet 1242 an die Wittelsbacher. 1341 erhielt Bogen das Marktrecht. Im 15. Jahrhundert erlebte Bogen eine Blütezeit in Verbindung mit der Bogenbergwallfahrt. Im Dreißigjährigen Krieg musste der Markt einen erheblichen Bevölkerungsverlust hinnehmen. Einen Aufschwung für den ganzen Ort brachte im 18. Jahrhundert erneut die bedeutende Wallfahrt zur Wallfahrtskirche Bogenberg.[7]
Bogen gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Mitterfels im Kurfürstentum Bayern. Es besaß ein Marktgericht mit magistratischen Eigenrechten. Das Kloster Oberalteich besaß hier eine offene Hofmark. 1719 und 1837 verwüsteten Brände den Ort.
Im Jahre 1839 wurde Bogen Sitz eines Landgerichts. 1860 zählte der Markt 1350 Einwohner und nicht weniger als zwölf Brauereien. Ab dem Jahre 1862 stieg die Bedeutung Bogens weiter, weil aus dem Landgericht das Bezirksamt und das Notariat als eigene Behörden ausgegliedert wurden. Der juristische Teil des Landgerichts wurde wenig später zum Königlich Bayrischen Amtsgericht. Am 9. Dezember 1895 erhielt Bogen einen Eisenbahnanschluss durch die Fertigstellung des ersten Abschnitts der Bahnstrecke Straubing–Miltach.
20. Jahrhundert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Stadterhebung Bogens erfolgte im Jahre 1952. Mit dem Bau der Graf-Aswin-Kaserne 1958, Gymnasium, Realschule und acht Industriebetrieben sowie Eingemeindungen stieg die Größe und Bedeutung Bogens nach dem Zweiten Weltkrieg erheblich.
Durch die Integration des Landkreises Bogen in den Landkreis Straubing-Bogen am 1. Juli 1972 ging allerdings ein großer Teil der Verwaltungsfunktionen in der Stadt verloren.
21. Jahrhundert
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2012 wurde der Naherholungspark Europapark Bayern-Böhmen eingeweiht.[8]
Eingemeindungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. Januar 1972 die Gemeinden Bogenberg und Degernbach eingemeindet.[9] Am 1. Januar 1978 folgte die Gemeinde Oberalteich mit den am 1. Juli 1974 aus der aufgelösten Gemeinde Agendorf eingegliederten Gemeindeteilen Trudendorf und Muckenwinkling sowie aus der aufgelösten Gemeinde Pfelling die Gemeindeteile Anning, Liepolding, Pfelling und Stegholz.[10] Im Jahr 1978 wurden die Windberger Gemeindeteile Gottesberg, Mitterbühl und Osterberg nach Bogen eingegliedert.[11]
Einwohnerentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Zeitraum 1988 bis 2021 wuchs die Stadt von 8.307 auf 10.121 um 1.814 Einwohner bzw. um 21,84 %. Mitte der 1990er Jahre lag die Einwohnerzahl bei rund 9.900. Um 2000 war die Zahl auf über 10.150 Einwohner angestiegen. 2015 sank die Einwohnerzahl auf rund 9.800 Einwohner und 2021 stieg die Zahl wieder über 10.000 Einwohner.
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1961 | 7.118 |
| 1970 | 8.623 |
| 1987 | 8.199 |
| 1991 | 8.922 |
| 1995 | 9.921 |
| 2000 | 10.157 |
| 2005 | 10.105 |
| 2010 | 10.090 |
| 2015 | 9.771 |
| 2021 | 10.121 |
| 2024 | 10.453 |
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Stadtrat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Kommunalwahl am 15. März 2020 führte bei einer Wahlbeteiligung von 54,71 % zu folgendem Ergebnis:[12]

| Partei / Liste | Stimmen % | Sitze |
| CSU | 39,65 % | 10 |
| SPD | 9,36 % | 2 |
| Bürgerinitiative Bogen (BI-Bogen) | 13,74 % | 3 |
| FDP / Freie Wählergruppe | 24,80 % | 6 |
| Freie Christliche Wählervereinigung (FCW) | 12,45 % | 3 |
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erste Bürgermeisterin ist Andrea Probst (CSU), die sich bei der Stichwahl am 29. März 2020 mit 53,43 % durchsetzte,[2] sie ist seit 1. Mai 2020 im Amt.[13]
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Blasonierung: „In Blau ein goldener Bogen mit silberner Sehne über einem sechsstrahligen goldenen Stern.“[14] | |
| Wappenbegründung: Der Bogen ist redendes Symbol für den Ortsnamen und wurde im 15. Jahrhundert zur Zeit der Verleihung (fälschlich) für das alte Schildbild der 1242 ausgestorbenen Grafen von Bogen gehalten. Wahrscheinlich war der Stern das ursprüngliche Zeichen des Ortes. Die Schildfarbe Blau stellt eine Verbindung zum Rautenwappen der Wittelsbacher her, das diese von den Grafen von Bogen übernommen hatten. Seit dem 17. Jahrhundert wurde das Wappen willkürlich tingiert und fehlerhaft wiedergegeben; die Sehne des Bogens wurde als Schildteilung interpretiert, das obere Feld mit dem Bogen (ohne Sehne) und das untere mit dem Stern belegt. Bogen, seit Ende des 12. Jahrhunderts als Markt nachweisbar, führt dieses Wappen seit der Verleihung durch die Herzöge Johann IV. und Sigmund von Bayern im Jahr 1461. Seit 1477 ist das Wappen auch in den Siegeln nachweisbar. |
Städtepartnerschaften
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Italien Arco – Italien – 3. September 1983
Frankreich Arthez-de-Béarn – Frankreich – 4. August 1982
Deutschland Schotten – Deutschland – 3. Juni 2001
Österreich Wilhering – Österreich – 22. Oktober 2002
Russland Sortawala – Russland – 2. Juni 2009
Tschechien Slavonice – Tschechien – 26. Juni 2012
Frankreich Crosne – Frankreich – 11. Oktober 2014

Kultur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Baudenkmäler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Der aus dem Mittelalter stammende Stadtplatz ist mit 400 m Länge und 30 m Breite sehr geräumig. Er wird größtenteils von Bürgerhäusern des 17. bis 19. Jahrhunderts gesäumt.
- Die gotische und später barockisierte Stadtpfarrkirche St. Florian ging aus einer 1486 erbauten und 1927 bis 1937 erweiterten Kirche hervor. Der Chorraum besitzt ein Netzrippengewölbe und spätgotische Fresken.
- Auf der Nepomukbrücke über den Bogenbach befindet sich eine Statue des hl. Nepomuk von 1744.
- Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt auf dem Bogenberg; Ziel der ältesten Marienwallfahrt Bayerns (seit 1104).
- Bogenberg Kirche St. Salvator mit Klause und Heiland im Kerker
- Kreismuseum Bogenberg
- Klosterkirche Oberalteich
Veranstaltungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Volksfest Bogen (jährlich)
- Pfingstwallfahrt (jährlich)
- Bogener Rautentage (alle 2 Jahre, 2018 zum fünften Mal)
- Bogener Bierfestival (erstmals Juli 2018, wurde im Juli 2019 aufgrund hoher Besucherzahlen wiederholt)
- Klostermarkt in Oberalteich
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bogen ist seit 1958 mit der Graf-Aswin-Kaserne ein großer Bundeswehrstandort.
Die Bahnstrecke Straubing–Miltach wurde im Mai 1994 ab Bogen stillgelegt.
Laut offizieller Statistik gab es 2023 am Arbeitsort insgesamt 6568 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 4961. Im verarbeitenden Gewerbe existierten 17 Betriebe mit 20 oder mehr Beschäftigten, im Bauhauptgewerbe 14 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2023 87 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2554 ha, davon waren 1969 ha Ackerfläche und 585 ha Dauergrünfläche.[15]
Im Gemeindeteil Hofweinzier befindet sich ein Schlachthof der Firma Donautal Geflügelspezialitäten, die zur Untergruppe Lohmann der PHW-Gruppe (bekannt unter der Marke Wiesenhof) gehört. Die Anlage, mit einer Kapazität von bis zu 250.000 Schlachtungen pro Tag eine der größten in Süddeutschland, brannte im Februar 2015 ab und wurde in ähnlicher Größe wieder aufgebaut.
In den Bogener Industriegebieten sind mehrere große Unternehmen angesiedelt, zum Beispiel Hydraulik- und Schweißfirmen.
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Kindertageseinrichtungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Stadt Bogen gab es 2024 acht Kindertageseinrichtungen mit insgesamt 492 genehmigten Plätzen. Von den dort tätigen 110 Personen wurden insgesamt 442 Kinder betreut, davon 81 unter drei Jahren.[16]
Schulen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Albertus-Schule Sonderpädagogisches Förderzentrum Bogen mit 28 hauptamtlichen Lehrkräften und 154 Schülern (Schuljahr 2024/2025)[17]
- drei Grundschulen mit gesamt 25 hauptamtlichen Lehrkräften und 320 Schülern (Schuljahr 2024/2025)[18][19][20]
- Herzog-Ludwig-Mittelschule Bogen mit 19 hauptamtlichen Lehrkräften und 253 Schülern (Schuljahr 2024/2025)[21]
- Ludmilla-Schule Staatliche Realschule Bogen mit 52 hauptamtlichen Lehrkräften und 675 Schülern (Schuljahr 2024/2025)[22]
- Veit-Höser-Gymnasium Bogen mit 48 hauptamtlichen Lehrkräften und 629 Schülern (Schuljahr 2024/2025)[23]
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Söhne und Töchter der Stadt
- Ludwig Ritter von Mussinan (1826–1908), königlicher Generalleutnant bei der bayerischen Armee
- Annie Krauß (1884–1943)[24], deutsche Widerstandskämpferin und Opfer des Nationalsozialismus
- Xaver Karl (1892–1980), Politiker (SPD/SED), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
- Franz-Xaver Roiner (1932–2022), Erfinder und Milchwissenschaftler
- Norbert Kollmer (* 1964), Jurist, Präsident der Landesbehörde Zentrum Bayern Familie und Soziales
- Andreas Feicht (* 1971), Manager und Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
- Max Eberl (* 1973), Fußballspieler und Fußballfunktionär
- Ann-Kathrin Hinz (* 1993), Schauspielerin
- Maximilian Brunner (* 2006), Eishockeyspieler
- Personen mit Bezug zu Bogen
- Christoph Egedacher der Ältere († um 1661), war 1636 als bereits etablierter Orgelbauer in Bogen ansässig
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Heimatbuch der Stadt Bogen, 2. Auflage, Bogen 1987.
- Hans Neueder: 500 Jahre St. Florian in Bogen, Bogen 1986.
- Hans Neueder: 1250 Jahre Bogen, 40 Jahre Stadt Bogen, Bogen 1992.
- Franz X. Bogner: Der Landkreis Straubing-Bogen aus der Luft, Straubing 2018.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Homepage
- Bogen (Stadt): Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes für Statistik
- Bogen (Gemeinde) in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 20. August 2021.
- Bogen (Hauptort) in der Ortsdatenbank von bavarikon, abgerufen am 20. August 2021.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
- ↑ a b Ergebnis zur Bürgermeister-Stichwahl 2020 am 29. März 2020, Stadt Bogen
- ↑ BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)
- ↑ Stadt Bogen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
- ↑ Stadt Bogen, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 16. März 2021.
- ↑ Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. In: ldbv.bayern.de. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025.
- ↑ Augustin Kiefl: Der Bogenberg berühmt als Graffschaft und Wallfahrt. Peter Ambrosi, Passau 1819, S. 61.
- ↑ Homepage der Stadt Bogen
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 437.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 631 und 632 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451). München 1991, DNB 920240593, OCLC 75242522, S. 71–72, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat).
- ↑ Ergebnis zur Stadtratswahl 2020 am 15. März 2020, Stadt Bogen
- ↑ Bürgermeister/Oberbürgermeister in kreisangehörigen Gemeinden (Stand: 30.11.2021). 30. November 2021, abgerufen am 13. Dezember 2021.
- ↑ Wappen von Bogen in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
- ↑ Stadt Bogen 09 278 118. In: Bayerisches Landesamt für Statistik (Hrsg.): Statistik kommunal 2024. S. 8 (PDF).
- ↑ Stadt Bogen 09 278 118. In: Bayerisches Landesamt für Statistik (Hrsg.): Statistik kommunal 2024. S. 16 (PDF).
- ↑ Albertus-Schule Sonderpädagogisches Förderzentrum Bogen in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 6. Dezember 2025.
- ↑ Grundschule Bogen in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 6. Dezember 2025.
- ↑ Josef-Landstorfer-Grundschule Oberalteich in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 6. Dezember 2025.
- ↑ Montessori-Schule Donau-Wald, Bogen in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 6. Dezember 2025.
- ↑ Herzog-Ludwig-Mittelschule Bogen in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 6. Dezember 2025.
- ↑ Ludmilla-Schule Staatliche Realschule Bogen in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 6. Dezember 2025.
- ↑ Veit-Höser-Gymnasium Bogen in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 6. Dezember 2025.
- ↑ Viele Quellen verzeichnen jedoch einen Weiler bei Lidzbark Warminski in Polen, der vor dem Zweiten Weltkrieg ebenfalls Bogen hieß, als Geburtsort.

