Boikot

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Boikot
Boikot bei einem Konzert in Hortaleza, Madrid (2009)
Boikot bei einem Konzert in Hortaleza, Madrid (2009)
Allgemeine Informationen
Herkunft Madrid
Genre(s) Punkrock, Rockmusik
Gründung 1987
Website http://www.boikot.com.es/
Aktuelle Besetzung
Alberto Pla
Kosta Vázquez
E-Bass
Juankar
J. C. "Grass" Zapata
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Amaneció
  ES 52 06.04.2008 (2 Wo.)
Lágrimas de Rabia
  ES 36 07.10.2012 (3 Wo.)
Boikotea!!!
  ES 81 23.02.2014 (1 Wo.)

Boikot ist eine spanische linke Punkband aus Madrid.

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1987 begann die Gruppe mit kleineren Auftritten in Bars. Später folgten größere Auftritte in der spanischen Hauptstadt. 1995 trennten sie sich von ihrem ursprünglichen Label Barrabás. Die Band entschied sich, drei Alben mit südamerikanischen Einflüssen aufzunehmen. Zudem ging die Band auch auf große Südamerika-Tour in Länder wie Kuba, Kolumbien und Argentinien. In der Musik der Band lassen sich neben Punk südamerikanische Einflüsse (Rhythmen und Instrumente) finden. Auch Instrumente der Balkanhalbinsel verwendet die Band.

Einflüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben südamerikanischen Einflüssen wurde die Gruppe auch von Bands wie The Clash, Nirvana oder Barricada beeinflusst.

Diskographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1990: Los Ojos de la Calle
  • 1992: Con Perdón de los Payasos
  • 1995: Cría Cuervos
  • 1996: Tu Condena
  • 1997: Ruta del Che - No Mirar
  • 1997: Ruta del Che - No Escuchar
  • 1998: Ruta del Che - No Callar
  • 2000: Historias Directas de Boikot
  • 2002: De Espaldas al Mundo
  • 2004: Tus Problemas Crecen
  • 2008: Amaneció
  • 2008: Ni un paso atrás (en directo)
  • 2012: Lágrimas de rabia
  • 2014: Boikotea (live)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Boikot in den spanischen Charts

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Boikot – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien