Bollwiller

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Bollwiller
Wappen von Bollwiller
Bollwiller (Frankreich)
Bollwiller
Region Grand Est
Département Haut-Rhin
Arrondissement Thann-Guebwiller
Kanton Wittenheim
Gemeindeverband Mulhouse Alsace Agglomération
Koordinaten 47° 51′ N, 7° 16′ OKoordinaten: 47° 51′ N, 7° 16′ O
Höhe 229–265 m
Fläche 8,63 km2
Einwohner 3.850 (1. Januar 2014)
Bevölkerungsdichte 446 Einw./km2
Postleitzahl 68540
INSEE-Code
Website http://www.bollwiller.fr/

Mairie Bollwiller

Bollwiller (deutsch Bollweiler) ist eine französische Gemeinde mit 3850 Einwohnern (Stand 1. Januar 2014) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass).

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt in der Oberrheinebene zwischen der 15 Kilometer entfernten Stadt Mülhausen im Süden und Colmar im Norden (Entfernung 30 km), in der Nähe von Guebwiller (7 km nordwestlich).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Bollwiller als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Gebweiler im Bezirk Oberelsaß zugeordnet.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1910 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2009
Einwohner 1154[1] 2536 2846 3007 2951 3194 3550 3555

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappenbeschreibung: In Grün ein schrägrechter silberner Balken von je drei goldene Merletten zu seinen Seiten begleitet.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Bollwiller liegt an der Bahnstrecke Strasbourg–Basel. Die Strecke wird von den TER Alsace in der Relation Straßburg–Colmar–Mülhausen–Basel im Halbstundentakt bedient. Die Bahnstrecke trennt die Gemeinde vom benachbarten Feldkirch.

Karlskirche

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alphonse Baumann (1826–1909), Maler
  • Amélie Zurcher (1858–1947), in Bollwiller geboren, gilt als Begründerin des Kali-Bergbaus im Bassin potassique nordwestlich von Mülhausen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bollwiller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Gebweiler