Bolschakowo

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Bolschakowo (Begriffsklärung) aufgeführt.
Siedlung
Bolschakowo
Groß Skaisgirren (Kreuzingen)

Большаково
Föderationskreis Nordwestrussland
Oblast Kaliningrad
Rajon Slawsk
Erste Erwähnung 1583
Frühere Namen um 1785 Skaisgirren,
bis 1938 Groß Skaisgirren,
1938–1946 Kreuzingen
Bevölkerung 2448 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)[1]
Höhe des Zentrums 17 m
Zeitzone UTC+2
Telefonvorwahl (+7) 40163
Postleitzahl 238620
Kfz-Kennzeichen 39, 91
OKATO 27 236 802 001
Geographische Lage
Koordinaten 54° 53′ N, 21° 39′ O54.88027777777821.65277777777817Koordinaten: 54° 52′ 49″ N, 21° 39′ 10″ O
Bolschakowo (Europäisches Russland)
Red pog.svg
Lage im Westteil Russlands
Bolschakowo (Oblast Kaliningrad)
Red pog.svg
Lage in der Oblast Kaliningrad‎

Bolschakowo (russisch Большаково, deutsch bis 1938 Groß Skaisgirren und 1938–45 Kreuzingen, polnisch Skajzgiry, litauisch Didieji Skaisgiriai) ist eine Siedlung im Rajon Slawsk der russischen Oblast Kaliningrad. Der Ort Bolschakowo ist Sitz der Landgemeinde Bolschakowskoje.

Lage[Bearbeiten]

Bolschakowo liegt am Südrand der Elchniederung in einer Marschenlandschaft und hat 2448 Einwohner (Stand 14. Oktober 2010).[1] Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges befand sich hier der größte Viehverladebahnhof Deutschlands.

Der Ort befindet sich an der Hauptstraße A 216 (ehemalige deutsche Reichsstraße 138, heute auch Europastraße 77) von Talpaki (Taplacken) nach Sowjetsk (Tilsit). Außerdem enden hier die Straßen A 190 (Reichsstraße 126) von Polessk (Labiau) und A 197 (Reichsstraße 137) von Tschernjachowsk (Insterburg).

Bolschakowo ist Bahnstation an der Bahnstrecke Kaliningrad–Sowetsk. Vor 1945 endete hier außerdem eine Kleinbahnstrecke von Insterburg über Buchhof (Buchowo) kommend, die von den Insterburger Kleinbahnen betrieben wurde.

Der Bahnhof Bolschakowo

Der Ort Bolschakowo/Groß Skaisgirren (Kreuzingen)[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Der spätere Marktflecken Skaisgirren[2] mit Kirche, Schule, Dampfmühle, Post- und Bahnstation erfuhr seine erste urkundliche Erwähnung im Jahre 1583. Am 26. März 1874 wird der Ort Zentrum und namensgebend für einen neu errichteten Amtsbezirk[3], der – am 18. April 1939 in „Amtsbezirk Kreuzingen“ umbenannt – bis 1945 zum Kreis Niederung (ab 1939 „Kreis Elchniederung“) im Regierungsbezirk Gumbinnen der preußischen Provinz Ostpreußen gehört. Am 3. Juni – amtlich bestätigt am 16. Juli – 1938 erhielt Groß Skaisgirren in politisch-ideologischer Abwehr fremdländisch klingender Ortsbezeichnungen den Namen „Kreuzingen“.

Mit dem gesamten nördlichen Ostpreußen kam Kreuzingen in Kriegsfolge 1945 zur Sowjetunion und erhielt im Juni 1947 die russische Bezeichnung „Bolschakowo“.[4] Gleichzeitig wurde der Ort Sitz eines Dorfsowjets. Im Juli 1947 wurde der Ort sogar Amtssitz des neu gebildeten Rajon Bolschakowo,[5] der bis 1962 bestand und danach an den Rajon Slawsk angeschlossen wurde. Seit 2008 ist Bolschakowo Sitz der Landgemeinde Bolschakowskoje.

Amtsbezirk Groß Skaisgirren/Kreuzingen (1874–1945)[Bearbeiten]

Zwischen 1874 und 1945 war Groß Skaisgirren namensgebend für einen Amtsbezirk[3] im Kreis Niederung (ab 1939 Amtsbezirk Kreuzingen, Kreis Elchniederung) im Regierungsbezirk Gumbinnen der preußischen Provinz Ostpreußen. Ihm gehörten anfangs elf Orte an, am 1. Januar 1945 waren es aufgrund zahlreicher Umstrukturierungen nur noch sechs:

Name Änderungsname
1938 bis 1946
Russischer Name Bemerkungen
Georgenwalde 1893 nach Kletellen eingegliedert
Gronwalde 1893 nach Klein Girratischken eingegliedert
Groß Girratischken Wartenhöfen
Groß Skaisgirren Kreuzingen Bolschakowo
Klein Girratischken ab 1935:
Gronwalde
Klein Ischdaggen Georgenforst
Klein Wixwen 1912nach Kumpelken (Amtsbezirk Parwischken) eingegliedert
Leidingsfelde 1893 nach Klein Girratischken eingegliedert
Paossen Margen 1928 nach Wilhelmsbruch eingegliedert
Szanlauken
Warschauningken
ab 1893:
Kletellen
Georgenheide Uroschainoje
ab 1929:
Wilhelmsbruch, Forst

Am 1. Januar 1945 gehörten noch die Gemeinden Georgenforst, Georgenheide, Gronwalde, Kreuzingen, Wartenhöfen und Wilhelmsburch, Forst zum Amtsbezirk.

Dorfsowjet/Dorfbezirk Bolschakowski 1947–2008[Bearbeiten]

Der Dorfsowjet Bolschakowski (ru. Большаковский сельский Совет, Bolschakowski selski Sowet) wurde im Juni 1947 zunächst im Rajon Slawsk eingerichtet.[4] Im Juli 1947 gelangte der Dorfsowjet in den neu geschaffenen Rajon Bolschakowo.[5] Im Jahr 1960 wurde (vermutlich) der Dorfsowjet Pridoroschny an den Dorfsowjet Bolschakowski angeschlossen. Seit 1963 gehörte der Dorfsowjet (wieder) zum Rajon Slawsk. Nach dem Zerfall der Sowjetunion trug die Verwaltungseinheit den Namen Dorfbezirk Bolschakowski (ru. Большаковский сельский округ, Bolschakowski selski okrug). Im Jahr 2008 wurden die verbliebenen Orte des Dorfbezirks in die neu gebildete Landgemeinde Bolschakowskoje übernommen.

Ortsname Name bis 1947/50 Bemerkungen
Bagrationowskoje (Багратионовское) Langendorf Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Bolschakowo (Большаково) Groß Skaisgirren, 1938–1945: „Kreuzingen“ Verwaltungssitz
Dessantnoje (Десантное) Ein in der Nähe der Ortsstelle Kellmienen/Kellen offenbar im Zusammenhang mit dem Sender Bolschakowo entstandener neuer Ort.
Dserschinskoje (Дзержинское) Gowarten Der Ort wurde 1950 umbenannt.
Dubrowka (Дубровка) Spannegeln Der Ort wurde 1947 umbenannt. Er gehörte zunächst zum Dorfsowjet Kalinowski. Nachdem er in den Dorfsowjet Bolschakowski eingegliedert worden war, gehörte er schließlich zum Dorfsowjet bzw. Dorfbezirk Wyssokowski.
Gromowo (Громово) Lauknen, 1938–1945: „Hohenbruch (Ostpr.)“ Der Ort wurde 1950 umbenannt.
Kimrskoje (Кимрское) Alt Kriplauken, 1938–1945: „Kripfelde“ Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Pridoroschny eingeordnet. Er wurde vermutlich vor 1976 an den Ort Pridoroschnoje angeschlossen.
Krasnosnamenskoje (Краснознаменское) Klein Girratischken, 1938–1945: „Gronwalde“ Der Ort wurde 1947 (allerdings als "Kriklauken") umbenannt.
Lewobereschje (Левобережье) Schemlauken, 1938–1945: „Roßberg“ Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Pridoroschny eingeordnet. Er wurde vermutlich um 1980 verlassen.
Majakowskoje (Маяковское) Jägerkrug Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Pridoroschny eingeordnet. Er wurde vermutlich um 1980 verlassen.
Nabereschnoje (Набережное) Karlsrode Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Nagornoje (Нагорное) Gobienen Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Pridoroschny eingeordnet. Er wurde vermutlich um 1980 an den Ort Pridoroschnoje angeschlossen.
Nowo-Strojewskoje (Ново-Строевское) Schudlidimmen, 1938–1945: „Schulzenwiese“ Der Ort wurde 1947 umbenannt und vermutlich um 1980 an den Ort Sowetskoje angeschlossen.
Nowotorschok (Новоторжок) Groß Grudszen/Groß Grudschen, 1938–1945: „Gruten“ Der Ort wurde 1947 umbenannt und vermutlich um 1980 verlassen.
Passetschnoje (Пасечное) Mauschern, 1938–1945: „Kleinlangendorf“ Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Perwomaiskoje (Первомайское) Groß Wannaglauken, 1938–1945: „Großwalde“ Der Ort wurde 1947 umbenannt und vermutlich um 1980 verlassen.
Poddubje (Поддубье) Jagsten Der Ort wurde 1947 umbenannt.
Pridoroschnoje (Придорожное) Groß Asznaggern, 1936–1945: „Grenzberg“ Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst der Verwaltungssitz des Dorfsowjets Pridoroschny.
Radischtschewo (Радищево) Klein Skaisgirren, 1938–1945: „Kleinkreuzingen“ Der Ort wurde 1950 umbenannt und vermutlich um 1980 an den Ort Sowetskoje angeschlossen.
Rybazkoje (Рыбацкое) Timber Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Sadowoje (Садовое) Swainen Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Pridoroschny eingeordnet. Er wurde 1997 aus dem Ortsregister gestrichen.
Saliwnoje (Заливное) Elchtal Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1976 verlassen.
Sowetskoje (Советское) Korehlen Der Ort wurde 1950 umbenannt. Er gelangte später in den Dorfsowjet bzw. Dorfbezirk Wyssokowski.
Tschistopolje (Чистополье) Groß Obscherningken, 1938–1945: „Gutsfelde“ und Klein Obscherningken, 1938–1945: „Kleinwalde“ Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Pridoroschny eingeordnet. Er wurde vermutlich um 1980 verlassen.
Uroschainoje (Урожайное) Kletellen, 1938–1945: „Georgenheide“ Der Ort wurde 1947 umbenannt.

Die beiden im Jahr 1947 umbenannten Orte Kamyschewka (Weidgirren/Gerhardshöfen) und Ochotnoje (Liedemeiten/Gerhardsweide) sowie die vier im Jahr 1950 umbenannten Orte Ossinowka (Osseningken/Grünau), Pobedino (Endrejen/Ossafelde), Priwolnoje (Demmenen/Demmen) und Sadoroschnoje (Margen), die zunächst ebenfalls in den Dorfsowjet Bolschakowski eingeordnet worden waren, kamen dann (vor 1976) aber zum Dorfsowjet Gastellowski.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Ortsstraße in Bolschakowo
  • 1885: 731
  • 1910: 1.466[6]
  • 1933: 1.894[7]
  • 1939: 2.268[7]
  • 2010: 2.448

Kirche[Bearbeiten]

Evangelisch[Bearbeiten]

Siehe dazu den HauptartikelKirche Skaisgirren

Kirchengebäude[Bearbeiten]

Seit 1693 gab es ist Groß Skaisgirren eine Kirche[8]. Eine neue Kirche wurde im Jahre 1773 errichtet, ein rechteckiger Feldsteinbau[9], der 500 Menschen Platz bot. Der spitz zulaufende Turm wurde durch eine Orkan am 17. Januar 1818 stark beschädigt. Den Zweiten Weltkrieg überstand das Gotteshaus unbeschädigt. Danach wurden Teile des Turms abgetragen und die Fenster des Kirchenschiffs zugemauert. Lange wurde das Gebäude zweckentfremdend als Kulturhaus, dann als Kaufhalle und schließlich als Kino und Bühensaal genutzt. Heute steht nur noch die Ruine des Turms[10].

Kirchengemeinde[Bearbeiten]

Die evangelische Kirchengemeinde Skaisgirren wurde 1693 gegründet[11] und mit einer Pfarrstelle versehen.[12] Sie gehörte bis 1945 zum Kirchenkreis Niederung (Elchniederung) in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union. Die Gemeinde wuchs stetig, bereits im 19. Jahrhundert wurde eine zusätzlich Hilfsprediger- und später auch eine ordentliche zweite Pfarrstelle errichtet. Im jahre 1925 zählte das weitläufige Kirchspiel mehr als 9.000 Gemeindeglieder, die in mehr als 40 Orten und kleineren Ortschaften lebten.

Aufgrund von Flucht und Vertreibung in Kriegsfolge kam das kirchliche Leben nach 1945 zum Erliegen. Erst in den 1990er Jahren entstand in Bolschakowo eine neue evangelisch-lutherische Gemeinde, eine Filialgemeinde der Salzburger Kirche in Gussew (Gumbinnen) innerhalb der Propstei Kaliningrad[13] der Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland.

Katholisch[Bearbeiten]

In Bolschakowo gibt es auch eine katholische Gemeinde, die ein aus dem Jahre 1925 stammendes und gut erhaltenes Kirchengebäude[14] nutzt, dass vor dem Kriege wohl der Adventistengemeinde gehört zu haben scheint.

Rundfunksender Bolschakowo[Bearbeiten]

In der Nähe von Bolschakowo betreibt der russische Rundfunk mit dem Rundfunksender Bolschakowo eine Mittelwellensendeanlage.

Landgemeinde Bolschakowskoje[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

Die Lage der Landgemeinde Bolschakowskoje im Süden des Rajons Slawsk

Die Landgemeinde Bolschakowskoje (ru. Большаковское сельское поселение, Bolschakowskoje selskoje posselenije) wurde im Jahr 2008 eingerichtet.[15] Ihrem Verbund gehören 18 jeweils „Siedlung“ (russisch: possjolok) genannte Ortschaften an, die zuvor zu den Dorfbezirken Bolschakowski, Gastellowski und Wyssokowski gehört hatten. Auf einer Fläche von 427,05 km² leben derzeit etwa 6500 Einwohner. nahezu die Hälfte von ihnen in Bolschakowo.

Nachbargemeinden der Landgemeinde Bolschakowskoje sind:

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Ortsname Einwohner
(2011)[16]
deutscher Name
Bolschakowo (Большаково) 2161 Groß Skaisgirren/Kreuzingen
Dessantnoje (Десантное) 82
Dserschinskoje (Дзержинское) 245 Gowarten
Dubrowka (Дубровка) 9 Spannegeln
Gromowo (Громово) 298 Lauknen/Hohenbruch
Krasnaja Dubrawa (Красная Дубрава) 147 Eszerninken/Gutfließ
Krasnoje (Красное) 329 Lindicken
Krasnosnamenskoje (Краснознаменское) 83 Klein Girratischken/Gronwalde
Malinowka (Малиновка) 69 Sprakten
Ochotnoje (Охотное) 702 Liedemeiten/Gerhardsweide
Pobedino (Победино) 194 Endrejen/Ossafelde
Poddubje (Поддубье) 256 Jagsten
Pridoroschnoje (Придорожное) 530 Groß Asznaggern/Grenzberg
Priwolnoje (Привольное) 57 Demmenen/Demmen
Sowetskoje (Советское) 461 Korehlen
Uroschainoje (Урожайное) 91 Kletellen/Georgenheide
Wesnowo (Весново) 25 Wasserlauken/Wasserlacken
Wyssokoje (Высокое) 525 Popelken/Markthausen

Dazu kommen noch 154 Bewohner des psychiatrischen Wohnheims Bolschakowski Psichonewrologitscheski Internat in Bolschakowo und 146 Bewohner des psychiatrischen Wohnheims Gromowski Psichonewrologitscheski Internat in Gromowo.

Verkehr[Bearbeiten]

Straßen[Bearbeiten]

Die Landgemeinde Bolschakowskoje ist regelrecht ein Verkehrsknotenpunkt, was seine wirtschaftliche Bedeutung hebt. Hier treffen die russischen Fernstraßen A 216 (ehemalige deutsche Reichsstraße 138, heute auch Europastraße 77), A190 (Reichsstraße 126) und A197 (Reichsstraße 137) von Talpaki (Taplacken) nach Sowetsk (Tilsit) bzw. von Kaliningrad (Königsberg) und Polessk (Labiau) sowie von Krylowo (Nordenburg) und Tschernjachowsk (Insterburg) aufeinander. Weitere Nebenstraßen führen in das nähere und weitere Umland. Im übrigen ist die Gemeinde durch kleinere Straßen vernetzt.

Schienen[Bearbeiten]

Die Landgemeinde Bolschakowskoje liegt an der bedeutenden Bahnstrecke Kaliningrad–Sowetsk (Königsberg–Tilsit) zur Weiterfahrt nach Litauen.

Luft[Bearbeiten]

Der Flughafen Kaliningrad in Chrabrowo (Powunden) liegt etwa 100 Kilometer weiter östlich und ist über die A 190 sowie den Primorskoje Kolzo zu erreichen.

Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Kaliningradskaja oblastʹ. (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Oblast Kaliningrad.) Band 1, Tabelle 4 (Download von der Website des Territorialorgans Oblast Kaliningrad des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)
  2. D. Lange, Geographisches Ortsregister Ostpreußen (2005): Kreuzingen
  3. a b Rolf Jehke, Amtsbezirk Groß Skaisgirren/Kreuzingen
  4. a b Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 17 июня 1947 г.«Об образовании сельских советов, городов и рабочих поселков в Калининградской области» (Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der RSFSR vom 17. Juni 1947: Über die Bildung von Dorfsowjets, Städten und Arbeitersiedlungen in der Oblast Kaliningrad)
  5. a b Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 25 июля 1947 г. «Об административно-территориальном устройстве Калининградской области» (Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der RSFSR vom 25. Juli 1947: Über den administrativ-territorialen Aufbau der Oblast Kaliningrad)
  6. Uli Schubert, Gemeindeverzeichnis, Landkreis Niederung
  7. a b Michael Rademacher, Deutsch-österreichisches Ortsbuch, Landkreis Elchniederung
  8. Kirchspiel Kreuzingen bei der Kreisgemeinschaft Elchniederung
  9. Walther Hubatsch: Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens. Band 2: Bilder ostpreussischer Kirchen. Göttingen, 1968, S. 93.
  10. Лютеранская кирха Гросс Скайсгиррена - Die Kirche Groß Skaisgirren bei prussia39.ru (mit Fotos der Turmruine aus dem Jahre 2012)
  11. Walther Hubatsch: Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens. Band 3: Dokumente. Göttingen, 1968, S. 483.
  12. Friedwald Moeller: Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung im Jahre 1945. Hamburg, 1945, S.128.
  13. Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad
  14. Католическая кирха Гсосс Скайсгиррен – Katholische Kirche Groß Skaisgirren bei prussia39.ru
  15. Durch das Закон Калининградской области от 30 июня 2008 г. № 261 «Об организации местного самоуправления на территории муниципального образования "Славский городской округ"» (Gesetz der Oblast Kaliningrad vom 30. Juni 2008, Nr. 261: Über die Organisation der lokalen Selbstverwaltung auf dem Gebiet der munizipalen Bildung "Stadtkreis Slawsk")
  16. [1]