Kenzingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Kenzingen
Kenzingen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Kenzingen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 12′ N, 7° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Emmendingen
Höhe: 177 m ü. NHN
Fläche: 36,93 km²
Einwohner: 9667 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 262 Einwohner je km²
Postleitzahl: 79341
Vorwahl: 07644
Kfz-Kennzeichen: EM
Gemeindeschlüssel: 08 3 16 020
Stadtgliederung: 4 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 15
79341 Kenzingen
Webpräsenz: www.kenzingen.de
Bürgermeister: Matthias Guderjan
Lage der Stadt Kenzingen im Landkreis Emmendingen
Frankreich Ortenaukreis Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Freiburg im Breisgau Schwarzwald-Baar-Kreis Bahlingen am Kaiserstuhl Biederbach Biederbach Biederbach Denzlingen Elzach Emmendingen Endingen am Kaiserstuhl Forchheim (Kaiserstuhl) Freiamt (Schwarzwald) Gutach im Breisgau Herbolzheim Kenzingen Malterdingen Malterdingen Reute (Breisgau) Rheinhausen (Breisgau) Riegel am Kaiserstuhl Sasbach am Kaiserstuhl Sexau Simonswald Teningen Vörstetten Waldkirch Weisweil Winden im Elztal Wyhl am KaiserstuhlKarte
Über dieses Bild

Kenzingen ist eine Kleinstadt im nördlichen Breisgau. Sie gehört zum Landkreis Emmendingen im deutschen Bundesland Baden-Württemberg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Kenzingen liegt in der Oberrheinebene am Rand des Schwarzwalds an der Alten Elz, 29,9 km nördlich von Freiburg im Breisgau.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Kenzingen besteht aus den Stadtteilen Bombach, Hecklingen, Kenzingen und Nordweil. Die räumlichen Grenzen der Stadtteile sind identisch mit denen der früher selbstständigen Gemeinden gleichen Namens. Die Stadtteile bilden zugleich Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung und mit Ausnahme des Stadtteils Kenzingen sind Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender eingerichtet. In den Ortschaften sind örtliche Verwaltungsstellen mit der Bezeichnung „Ortschaftsverwaltung“ eingerichtet.[2]
Zum Stadtteil Kenzingen gehören die Stadt Kenzingen, der Weiler Wonnental, die Höfe Auhof, Hof Mundinger und Kirnhalder(Maier)hof und die Wohnplätze Im Kaisergrün, Kirnhalden, Forsthaus Muckental, Hammerschmiede Muckental und Hof Hepp Muckental. Zu den drei anderen Stadtteilen gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Im Stadtteil Kenzingen liegen die abgegangenen Ortschaften Langenbogen und Altenkenzingen und im Stadtteil Nordweil liegen die abgegangenen Ortschaften Bramenweiler, Hochstetten (?) und Furnik.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte der Stadtteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenzingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftbild von Kenzingen

Kenzingen wird erstmals 772 im Lorscher Codex erwähnt.[4] Das Kloster Lorsch hatte in dieser Zeit umfangreichen Besitz im nördlichen Breisgau.

Die Könige Karl der Dicke und Otto der Große schenken im 10. Jahrhundert Besitzungen in Kenzingen an das Kloster Andlau sowie das schweizerische Kloster Einsiedeln.

Spätestens um 1200 gerät der Ort unter die Herrschaft der Herren von Üsenberg, 1249 verleiht Rudolf II. von Üsenberg Kenzingen die Stadtrechte. Nach dem Aussterben der Kenzinger Linie der Üsenberger werden die Markgrafen von Hachberg 1354 neue Ortsherren. Nachdem über Markgraf Heinrich IV. die Reichsacht verhängt wurde, fällt Kenzingen 1359 an Österreich und gehört dort zum Landesteil Vorderösterreich. Kurzfristig ist die Stadt von 1415 bis 1427 Freie Reichsstadt, fällt dann aber in Habsburgischen Besitz zurück. Infolge des Reichsdeputationshauptschlusses fällt Kenzingen 1806 an das Großherzogtum Baden.

siehe auch Burg Kenzingen

Bombach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bombach

Die erste urkundliche Erwähnung Bombachs erfolgte im Jahr 1144. Das Dorf gehörte damals zum Kloster St. Trudbert im Münstertal. Im 13. Jahrhundert fiel der Ort an die Herren auf der Kirnburg. Später kam er an das Haus Habsburg und blieb bis 1805 habsburgisch. Am 1. Dezember 1971 wurde Bombach nach Kenzingen eingemeindet. Mit rund 650 Einwohnern ist Bombach der kleinste Ortsteil Kenzingens. Durch sein Weinfest am 1. Augustwochenende am Hummelberg, das seit 1978 veranstaltet wird, ist der Ort über die Region hinaus bekannt geworden.

Hecklingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hecklingen
Hecklingen von den südöstlichen Rebbergen aus gesehen

Die erste urkundliche Erwähnung Hecklingens[5] erfolgt im Jahr 1147, allerdings waren vermutlich bereits keltische Stämme hier sesshaft, da der Ort am Anfang der Freiburger Bucht an alten Handelswegen verkehrsgünstig lag. Nach der Römerzeit war Hecklingen im 6. Jahrhundert, wie der Name zeigt, der sich in dieser Zeit geprägt haben muss, eine alemannische Siedlung. Die oberhalb Hecklingens gelegene Burg Lichteneck wurde im 13. Jahrhundert erbaut.

Die Zähringer waren im 12. Jahrhundert die Herren des Ortes, ihnen folgten die Grafen von Freiburg sowie die Herren von Üsenberg. Durch eine Heirat fiel der Ort in den Besitz die Pfalzgrafen von Tübingen. Im Jahr 1774 ließ sich die Familie von Graf Rudolf von Hennin im Ort nieder, die auch das Schloss unterhalb der Burg errichtete. Seit 1805 gehörte Hecklingen zum Großherzogtum Baden. Am 1. Januar 1974 wurde Hecklingen nach Kenzingen eingemeindet.

Nordweil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nordweil

Die erste urkundliche Nennung des Ortes Nordweil erfolgte im Jahr 1095. Der Ort gehörte zu dieser Zeit dem Kloster Alpirsbach und wurde vor Ort von den Herren von Üsenberg regiert. Nach der Auflösung des Klosters in der Reformation ging der Besitz an das Herzogtum Württemberg über, seit 1805 gehörte Nordweil zum Großherzogtum Baden. Am 1. Dezember 1971 wurde Nordweil nach Kenzingen eingemeindet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1300 1615 1648 1721 1871 1900 1925 1950 1970 1990 2000 2006 2010 2014
Einwohner 1000 2000 300 900 4105 4046 4477 5452 6821 7634 8884 9133 9232 9593

Quelle für die Zahlen ab 1871: Statistik Kommunal – Kenzingen, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Zahlen davor: Schätzung

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus

Kenzingen ist Sitz des Gemeindeverwaltungsverbandes Kenzingen-Herbolzheim, dem neben den Städten Kenzingen und Herbolzheim auch die Gemeinden Rheinhausen und Weisweil angehören.

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab bei einer Wahlbeteiligung von 47,9 % (− 1,3) folgende Verteilung der 24 Sitze (sechs Ausgleichsmandate) im Gemeinderat der Stadt Kenzingen:[6]

Partei / Liste Stimmenanteil G/V Sitze G/V
CDU 28,0 % − 6,0 7 − 1
SPD 15,6 % + 0,2 4 + 1
FDP 03,7 % + 3,7 1 + 1
Freie Wähler 29,3 % ± 0,0 7 + 1
Alternative Bürgerliste 23,3 % + 2,0 5 ± 0

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1932–1945: Josef Kreth
  • 1946–1950: Otto Fasoli
  • 1950–1959: Camill Leberer
  • 1959–1979: Walter Rieder
  • 1979–1995: Claus Kopinski
  • 1995–1998: Edeltraud Bart
  • 1998–2000: Rolf Schmidt (1. BM-Stellvertreter)
  • 2000–heute: Matthias Guderjan

Am 17. Februar 2008 wurde Matthias Guderjan als einziger Bewerber mit über 90 % der abgegebenen Stimmen für eine zweite Amtszeit von acht Jahren wiedergewählt.

Die für den 14. Februar 2016 terminierte nächste Bürgermeisterwahl in Kenzingen muss verschoben werden. Grund ist ein Fehler in der Stellenausschreibung vom Dezember 2015, deren Text versehentlich nicht an die aktuelle Gesetzeslage angepasst worden war: Ab Februar 2016 ist in Baden-Württemberg eine Bewerbung auf eine Bürgermeisterstelle bis zum 68. Lebensjahr möglich, somit drei Jahre länger als bisher.[7]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Stadtwappens lautet: „In gespaltenem Schild unter blauem Schildhaupt worin ein silberner Flug, vorn in Rot ein silberner Balken, hinten in Silber zwei pfahlweis gestellte abgewendete blaue Fische.“

Die Stadtfarben sind Rot-Blau.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 8. Juli 2007 wurde in Kenzingen eine Partnerschaft zwischen der Stadt im Breisgau und der kroatischen Stadt Vinkovci besiegelt.

Amtsgericht

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenzingen ist durch die Bundesstraße 3 (Buxtehude - Weil am Rhein), die früher mitten durch die Stadt führte und heute die Umgehungsstraße bildet, sowie durch die Bundesautobahn 5 mit den Anschlussstellen Riegel (59, südlich) und Herbolzheim (58, nördlich) an das überregionale Straßennetz angeschlossen. Seit Mitte 2015 ist von der Sparkasse im Süden und dem Kreisseniorenzentrum im Norden komplett Zone 30, der Rest der Stadt soll 2016 folgen.

Am Ortseingang im Süden gibt es einen großen Kreisverkehr, der 3 schöne Gebäude aus Kenzingen zeigt: die katholische Kirche, die evangelische Kirche und das Rathaus. Am Ortseingang im Norden gibt es seit 2015 auch einen neuen großen Kreisverkehr.

Der Bahnhof Kenzingen liegt an der Rheintalbahn, Abschnitt BaselOffenburg. Im halbstündlichen Takt halten Regional-Express-Züge, außerdem wird der Bahnhof von Regionalbahnen bedient. Die nächsten ICE-Halte sind in Freiburg (südlich, 25 Minuten mit dem Regional-Express) und Offenburg (nördlich, 35 Minuten mit dem Regional-Express).

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Kenzingen befindet sich ein Standort der Firma Coats PLC, es werden Näh-, Häkel-, und Stick-Garne für den Handel produziert.

Gerichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenzingen verfügt über ein Amtsgericht, das zum Landgerichtsbezirk Freiburg im Breisgau und zum OLG-Bezirk Karlsruhe gehört.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenzingen ist ein alter Schulstandort, bereits für das Jahr 1300 ist eine Volksschule nachgewiesen. Neben dem Gymnasium und Hauptschule mit Werkrealschule gibt es heute in Kenzingen auch drei Grundschulen (in Kenzingen, Hecklingen und Nordweil).

Kath. Pfarrkirche St. Laurentius
Friedhofskapelle

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg besitzt Kenzingen heute eine denkmalgeschützte Altstadt. Zu erwähnen ist u.a. das Schwabentor, das es auch als Modellbausatz der Firma Faller gibt.[8]

Die zweitürmige katholische Pfarrkirche St. Laurentius, deren Bau bereits bei der Stadtgründung 1249 begann, vereinigt gotische und barocke Elemente. Zu ihrer Ausstattung gehören (diesen Künstlern zumindest zugeschriebene) Frühwerke von Johann Christian Wentzinger und Grabdenkmäler des Christoph von Urach.

Aus dem ehemaligen Franziskanerkloster, von 1657 bis 1662 errichtet, gingen das heutige Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt und eine Simultankirche hervor. Das Kirchenschiff beherbergt die evangelische Kirche Kenzingen und der durch eine Mauer getrennte Chor, die katholische Spitalkapelle.

Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Friedhof von der Laurentiuskirche an die Brombacher Straße verlegt. Die heutige Friedhofskapelle, die einen Vorläufer hatte, wurde 1888 geweiht.[9]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberrheinische Narrenschau in der Alten Schulstraße 20.

Oberrheinische Narrenschau

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Stadtkapelle Kenzingen, ein Blasorchester mit Ursprung Mitte des 18. Jahrhunderts.
  • Gesangverein Eintracht Kenzingen e. V.
  • Männergesangverein / Gemischter Chor Liederkranz Nordweil e. V.
  • Männergesangverein Lichteneck Hecklingen e. V.
  • Musikverein Bombach e. V.
  • Musikverein Hecklingen e. V.
  • Musikverein Nordweil e. V.
  • TonArt Kenzingen e.V.

Parks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kenzingen gibt es einen Park das Alte Grün.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenzingen hat einige Sportvereine

  • Den SV Kenzingen (Fussball) Gründung: April 1910 als 1. FC Kenzingen 1946 Umbenennung in Sportverein Kenzingen.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Weihnachtsmarkt: Erstes Wochenende im Dezember auf dem Kirchplatz
  • Klausmarkt: immer am ersten Donnerstag im Dezember.
  • Künstlerausstellung und Markt im Frühjahr und im Spätjahr.(März/April, September/Oktober)
  • Tag der Offenen Tür der Feuerwehr mit dem Künstlermartk im Spätjahr.(September/Oktober)
  • Preismaskenball der Narrenzunft. 3Wochen vor FasnetBeginn
  • Großer Zunftkappenabend "D'r Narrespiegel" der Narrenzunft. 1Woche vor FasnetBeginn
  • Uralte Kenzinger Fasnet Immer vom Schmutzingen Donnerstag bis Fasnet Dienstag.
  • Georgenmarkt Krämermarkt in Kenzingen jedes jahr im Frühjahr. (März/April)

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geburtshaus von Franz Sales Meyer

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erhard Hensle, ehemaliger langjähriger Ortsvorsteher von Nordweil
  • Rolf Schmidt, ehemaliger stellvertretender Bürgermeister
  • Bernhard Bilharz, ehemaliger stellvertretender Bürgermeister

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jakob Otter, Theologe und Reformator, wirkte zwischen 1522 und 1524 in Kenzingen
  • José Cabanis, französischer Schriftsteller, hatte von 1943 bis 1945 in der Kenzinger Munitionsfabrik Zwangsarbeit zu leisten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Stadt Kenzingen vom 14. Dezember 2006
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2. S. 239–242
  4. Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2652, 18. Dezember 772 – Reg. 848. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 195, abgerufen am 15. Mai 2016.
  5. Eintrag Hecklingen auf Landeskunde entdecken online - leobw
  6. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg 2014 und – Bekanntmachung der Stadt Kenzingen
  7. Ausschreibungs-Panne: Wahl in Kenzingen wird verschoben, Badische Zeitung, Artikel vom 17. Dezember 2015
  8. FALLER - Stadthaus Schwabentor. Abgerufen am 4. Juli 2015.
  9. Gebhard Heil: Aus der Geschichte der Pfarrei St. Laurentius. 1700–1970. Schreibmaschinenmanuskript 1995.
  10. a b c Helmut Reiner: Kunst und Künstler in Kenzingen. Ästhetische Biografie einer Kleinstadt. In: Die Pforte, Jahrbuch der Arbeitsgemeinschaft für Geschichte und Landeskunde in Kenzingen e.V., 40. Jahrgang, 2001–2003, S. 62–80.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kenzingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Kenzingen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen