Bombardier Talent 3

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Talent 3
Seitenansicht des Talent 3 für die ÖBB auf der InnoTrans 2018
Seitenansicht des Talent 3 für die ÖBB auf der InnoTrans 2018
Hersteller: Bombardier Transportation
Baujahr(e): ab 2017
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Höchstgeschwindigkeit: 160/200 km/h
Führerstandsfront

Talent 3 (Eigenschreibweise TALENT 3) heißt eine Familie von Triebzügen des Herstellers Bombardier Transportation. Der in der dritten Generation gebaute Talent (Talbot leichter Nahverkehrs-Triebwagen) wurde in erster Generation 1996 von der Aachener Waggonfabrik Talbot gebaut. Der Triebzug ist im Gegensatz zum Bombardier Talent 2 keine Neuentwicklung, sondern eine Weiterentwicklung des Talent 2, welchem der Talent 3 optisch ähnelt. Im Gegensatz zur zweiten Generation entspricht der Talent 3 nicht nur den deutschen, sondern auch den europäischen Normen.

Die ersten Züge dieses Typs sollten im Laufe des Jahres 2019 von mehreren Bahnunternehmen eingesetzt werden. Durch verzögerte Lieferungen und Zulassungen waren alle gezwungen, ihre Einsatzpläne zu ändern. Daraus folgte in den Medien eine gehäufte Erwähnung von Hersteller und Modell, was deren Bekanntheitsgrad bei den Bahnkunden steigerte.[1]

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Talent 3 sind elektrische Triebzüge, welche neben der Stromzufuhr über Oberleitung für den Betrieb auf nichtelektrifizierten Strecken auch mit Akkumulatoren und Brennstoffzellen ausgerüstet werden können. Die Einheiten können sowohl als S-Bahn-, Regional- oder Fernverkehrszüge geliefert werden, dabei sind unterschiedliche Wagenlängen und Türanordnungen möglich. Zudem ist die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h oder 200 km/h wählbar. Die Züge sind für alle vier europäischen Stromsysteme (1,5 und 3 kV Gleich- sowie 15 kV, 16,7 Hz und 25 kV, 50 Hz Wechselspannung) sowie als Mehrsystemtriebzüge bestellbar. Die Fußbodenhöhe kann an verschiedene Bahnsteighöhen (550, 760 und 960 mm) angepasst werden. Die Triebzüge können mit dem europäischen Zugbeeinflussungssystem ETCS ausgerüstet werden, sie entsprechen den TSI- und europäischen Normen.[2]

Wie bei den vorigen beiden Generation haben die Wagenkästen nach außen gewölbte Seitenwände und damit einen ovalen Querschnitt.

Fertigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fertigung der Züge erfolgt im Werk Hennigsdorf von Bombardier. Von 450 Arbeitskräften, die dort 2020 in der Produktion tätig waren, arbeiteten knapp 200 in der Talent 3-Fertigung.[3] Um für die 2020 angekündigte Fusion der Transportsparte von Bombardier mit dem Hersteller Alstom die Genehmigung der Kartellbehörden zu erhalten, wird Bombardier „die Talent 3-Plattform und die damit verbundenen Produktionsanlagen am Standort Hennigsdorf“ veräußern.[3]

Bestellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ÖBB[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein ÖBB-Talent 3 im Zuge von Testfahrten am Laabenbachviadukt in Neulengbach

Bei einer Ausschreibung der ÖBB über einen Rahmenvertrag von 300 elektrischen Triebwagen konnte sich Bombardier Transportation mit dem Talent 3 gegen den Stadler Flirt und den Siemens Mireo durchsetzen. Der Rahmenvertrag, welcher am 27. Dezember 2016 geschlossen wurde, hätte bei Abruf aller Einheiten einen Wert von 1,8 Mrd. Euro.

Vorarlberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Unterzeichnung des Rahmenvertrags erfolgte der erste Abruf von 21 Triebzügen in der Langversion für die S-Bahn Vorarlberg, welche als Baureihe 4758 bezeichnet werden. Diese Züge sollten die Kapazität in Vorarlberg erhöhen, um den stetigen Fahrgastzuwachs bewältigen zu können. Mit 104,5 Metern Länge wären die ÖBB Cityjets TALENT3, nach der Baureihe 4011 mit 185 Metern, die längsten Elektrotriebzüge der ÖBB-Flotte. Die sechsteiligen Elektrotriebzüge bieten rund 300 Sitzplätze und bis zu 42 Fahrradstellplätze (deren Anzahl in der kalten Jahreszeit mit geringem Umbauaufwand bspw. zugunsten von Skihalterungen reduziert werden kann). Sie erreichen eine Beschleunigung von bis zu 0,98 m/s²[4] und sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen. Um einen ebenerdigen Einstieg zu garantieren, wurden die Talent-3-Triebzüge mit einer Einstiegshöhe von 550 mm bestellt. Die Züge werden im deutschen Hennigsdorf gefertigt[5] und kosten etwa 150 Millionen Euro. Die Züge werden im Cityjet-Design der ÖBB gestaltet.[6]

Die für April 2019 geplante Einführung musste aufgrund von Verzögerungen bei der Zulassung mehrmals verschoben werden. Im Juli 2019 wurde in Dornbirn ein erstes Zugexemplar gezeigt[7] und im Oktober 2019 wurde berichtet, dass die 21 Triebfahrzeuggarnituren fertig gestellt seien und, sofern deren Betriebssoftware zugelassen wird, ab Anfang April 2020 Zug um Zug auf Schiene kommen sollen.[8] Im November 2019 nannte Bombardier als geplanten Einsatzbeginn das erste Quartal 2020.[9] Nachdem dieser Termin nicht eingehalten werden konnte, gaben die ÖBB im Juni 2020 bekannt, dass mit einer zeitnahen Zulassung gerechnet wird.[10] Nachdem eine bis 28. Februar 2021 befristete Genehmigung vorlag, nahm die ÖBB am 23. November 2020 den Probebetrieb mit Fahrgästen auf.[11] Da Bombardier für diesen Probebetrieb nur eine einzige Garnitur zur Verfügung stellen konnte und sich weitere Verzögerungen im Zulassungsverfahren ankündigten, entschied sich die ÖBB, den Auftrag neu auszuschreiben, auch wenn dies vorerst nur ein „Plan B“ sei.[12] Seit dem 18. Dezember 2020 befiand sich auch eine weitere Garnitur im Probebetrieb.[13] Der Probebetrieb wurde im Jänner 2021 wieder eingestellt.[14]

Tirol[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bombardier Talent 3 (Tirol-Design)
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Im Juni 2018 bestellten die ÖBB 25 weitere Talent 3 in der Langversion für den Einsatz in Tirol und Südtirol. Diese Züge werden 316 Sitzplätze haben. Laut ÖBB werden die Talent 3 ab August 2020 fahrplanmäßig in Tirol verkehren. Für den Betrieb auf der zukünftig umsteigefrei bedienten Relation Innsbruck HauptbahnhofBrennerBozenMeranMals werden sechs Einheiten für 15 kV bei 16,7 Hz sowie 25 kV bei 50 Hz Wechsel- und 3 kV Gleichspannung ausgerüstet. Sie sollen ab 2021 zusammen mit dem Stadler Flirt von SAD Nahverkehr und Trenitalia zwischen Österreich und Italien verkehren. Die Einstiegshöhe wird 600 mm betragen.[15] Die Züge werden in einem angepassten Cityjet-Design geliefert. Bei diesem Design sind die Streifen des normalen Cityjet-Designs unterhalb der Fenster als Bergsilhouette gestaltet, der Bereich darüber ist, bis auf ein schwarzes Fensterband, weiß gestaltet mit Platz für Logos der ÖBB, des Landes Tirol und der ÖBB-Marke cityjet.

STA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Südtiroler Transportstrukturen STA bestellten 2019 sieben sechsteilige Talent 3 für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Österreich. Weiters besteht eine Option auf 25 zusätzliche Garnituren.[16] Die Züge sind dreisystemfähig und wie sechs der ÖBB-Garnituren für Tirol für Spannungen von 15 kV bei 16,7 Hz sowie 25 kV bei 50 Hz Wechsel- und 3 kV Gleichspannung ausgerüstet. Trotz der öffentlichen Eigentümerschaft werden die Talent 3-Züge im Betrieb von SAD Nahverkehr sowie Trenitalia (in Italien) und der ÖBB (in Österreich) stehen. Die Züge bieten in den Mehrzweckbereichen Platz für Rollstühle, Fahrräder und Wintersportausrüstung und sind mit Steckdosen an den Sitzplätzen ausgestattet.

vlexx[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Betrieb im Los 2 des E-Netz-Saar-RB wurden vom privaten Verkehrsunternehmen vlexx 21 dreiteilige Triebzüge des Typs Talent 3 bestellt. Die mit drei Fahrgasttüren pro Seite ausgestatteten Regionalzüge sollen 160 Personen in der ersten und zweiten Klasse Platz bieten. Die Züge sollten ab 2019 auf den RB-Linien Saarbrücken – Neubrücke, Saarbrücken – Neunkirchen/Saar – Homburg und Homburg – Illingen und ab 2024 nach der Elektrifizierung auf der RB-Linie Saarbrücken – Lebach-Jabach zum Einsatz kommen.[17]

Der Hersteller teilte im Juni 2019 mit, dass zum geplanten Einsatzbeginn im Dezember 2019 lediglich 6 der 21 bestellten Einheiten zur Verfügung stehen werden. Die Auslieferung soll sich bis Mitte 2020 verzögern. Bis dahin sollen Ersatzzüge der Baureihen 425 und 426 eingesetzt werden. Diese fallen nach Ende des Betriebs durch die DB Regio an das Saarland und werden an vlexx vermietet.[18][19]

SWEG[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen des Gewinnes der Ausschreibung des Freiburger Y der Breisgau-S-Bahn mit den Linien S2 Freiburg Hbf – Elzach, S3 Bad Krozingen – Münstertal (Schwarzwald) und der S5 Riegel-Malterdingen – Breisach, bestellte die SWEG 12 Züge des Typs Talent 3 von Bombardier. Es wurden drei- sowie vierteilige Garnituren im schwarz-weißen Landesdesign bestellt.[20][21]

Die SWEG sah vor, die bestellten Talent-3-Triebzüge ab Dezember 2019 auf dem sogenannten Freiburger-Y für den Personenverkehr zu verwenden. Aufgrund von Lieferverzögerungen konnten die Züge von Bombardier nicht pünktlich geliefert werden, was einen Notfallplan erforderte. Auf allen Strecken fuhren vorerst die alten Regio-Shuttle-Triebwagen. Ab dem 14. Juni 2020 konnte die SWEG auf dem Streckenabschnitt zwischen Bad-Krozingen und Münstertal (Schwarzwald) auf neue dreiteilige Triebzüge setzen.[22] Auf der Elztalbahn (S2) verkehren seit dem 1. März aufgrund von Modernisierungsarbeiten keine Züge. Nach mehrfachen Verzögerungen bei der Wiederinbetriebnahme der Elztalbahn und der Auslieferung der Züge, ist der aktuelle Plan, die alten Regio-Shuttle-Triebwagen ab dem 14. Februar 2021 wieder zwischen Waldkirch und Freiburg verkehren zu lassen. Die neuen Talent-3-Triebzüge sollen, sofern sie endlich ausgeliefert werden, sukzessive in den laufenden Verkehr integriert werden.[23] Auf der S2 sollen primär vierteilige Züge verkehren.[24] Die Inbetriebnahme der Elektrotriebzüge auf der S5 ist für das Frühjahr 2021 geplant.[25]

Abellio Rail Baden-Württemberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 2016 und 2018 wurden im BW-Modell [26] in vier Bestellungen durch die Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg je 26 drei- und fünfteilige Talent-Triebzüge bestellt, die für den Betrieb durch Abellio Rail Baden-Württemberg im Stuttgarter Netze eingesetzt werden. Da es sich um fortentwickelte Talent 2-Züge handelt[27] (u. a. mit geänderter Software), war eine Zulassung durch das Eisenbahn-Bundesamt notwendig. Wie auch andernorts,[1] konnte der Hersteller die benötigte Anzahl an Zügen nicht bis zum Betriebsstart am 9. Juni 2019 zulassen und ausliefern.[28] Abellio mietete daher kurzfristig 15 Fahrzeuge von DB Regio an,[29] und konnte erst ab September 2019 mit 10 Talent-2-Fahrzeugen einen Grundtakt abdecken.[30] Im Januar 2020 wurde vor dem Hintergrund weiter fehlender Auslieferungen berichtet, dass Abellio „wenig optimistisch“ sei, dass bis Juni 2020 tatsächlich alle bestellten Züge zur Verfügung stehen werden.[31]

Im Juli 2020 wurde ein Auftrag zur Ausrüstung der Triebzüge mit ETCS und ATO ausgeschrieben.[32] Die Züge sollen u. a. Level-3-fähig, mit einer Zugintegritätsüberwachung ausgerüstet und für FRMCS vorbereitet werden. Das Projekt soll im Januar 2021 beginnen und bis Dezember 2027 laufen. Die Ausrüstung eines ersten Triebzugs (First in Class) soll im Oktober 2021 beginnen, der Versuchs- und Vorlaufbetrieb im April 2024 aufgenommen werden. Alle Fahrzeuge sollen bis Januar 2025 mit ETCS Level 2 (nach Baseline 3 Release 2) und ATO (mit statischen Fahrplandaten) ausgerüstet werden. In den Jahren 2026 und 2027 soll die kontinuierliche Inbetriebnahme und Genehmigung nach TSI ZZS 2022, einschließlich weiterer „Innovationen“, erfolgen.[33] Die Nachrüstung wird von der Europäischen Union mit Mitteln der Connecting Europe Facility gefördert.[34]

Batterieantrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Innotrans 2018 wurde ein Talent 3 mit Batteriezusatzantrieb vorgestellt und im Dezember 2018 mit dem Innovationspreis des Landes Brandenburg ausgezeichnet. Der Triebwagen verfügt über Traktionsbatterien auf Lithium-Ionen-Basis auf dem Dach. Die Reichweite des Prototyps beträgt im Batteriebetrieb 40 Kilometer, angestrebt sind in der Serienfertigung 100 Kilometer. Die Batterien können aus der Fahrleitung während der Fahrt und im Stand geladen werden, außerdem kann durch die Nutzbremse Energie zurückgewonnen werden. Ein Ladevorgang an Ladestellen oder unter Oberleitung dauert zehn Minuten.[35] Nach Probefahrten sollte Mitte 2019 ein zwölfmonatiger Testbetrieb bei der DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee stattfinden, der von der TU Berlin wissenschaftlich begleitet wird.[36] Der Beginn des Testbetriebs auf zwei Strecken bei Ulm wurde verschoben, da der Hersteller zunächst die Zulassung von Talent-Zügen für das Stuttgarter Regionalnetz sicherstellen musste.[37]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bombardier Talent 3 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Enttäuschung für Bahnfahrer. Bombardier liefert wieder mit Verspätung. In: Der Tagesspiegel. 19. April 2019, abgerufen am 25. November 2019.
  2. TALENT 3 Electric Multiple Unit (EMU) Platform. Abgerufen am 20. September 2017.
  3. a b Alfons Frese: Großfusion in der Bahnindustrie. Alstom darf Bombardier übernehmen. In: Der Tagesspiegel. 31. Juli 2020, abgerufen am 13. Januar 2021.
  4. Neue Generation von Zügen rollt an, Energieautonomie Vorarlberg, 20. September 2018
  5. Bombardier und die Österreichischen Bundesbahnen unterzeichnen Rahmenvertrag für bis zu 300 TALENT 3-Züge. 29. Dezember 2016, abgerufen am 20. September 2017.
  6. Österreich: Bombardier und ÖBB unterzeichnen Vertrag zum Talent 3. Eurailpress, 30. Dezember 2016, abgerufen am 7. Januar 2016.
  7. Vorarlbergs neue Züge erstmals zu besichtigen. In: vol.at. Vorarlberg Online, 8. Juli 2019, abgerufen am 17. Dezember 2019.
  8. Luise Ungerboeck: Amsterdam zieht ÖBB-Nachtzug an. 11. Oktober 2019, abgerufen am 17. Dezember 2019.
  9. Neue Züge verspäten sich. In: ORF Vorarlberg. 25. November 2019, abgerufen am 15. Dezember 2019.
  10. ÖBB rechnen mit zeitnahem Zulassungsbescheid. 5. Juni 2020, abgerufen am 10. September 2020.
  11. Österreich: Erster Talent 3 der ÖBB jetzt im Plandienst. In: EurailPress. 26. November 2020, abgerufen am 13. Januar 2021.
  12. Michael Prock: Den neuen Zügen droht das Abstellgleis. In: Vorarlberger Nachrichten. 11. Dezember 2020, S. A5 (vn.at [abgerufen am 11. Dezember 2020]).
  13. Michael Prock: Zweiter Talent 3 ist nun unterwegs. Abgerufen am 19. Dezember 2020.
  14. Talent-3-Probebetrieb wieder eingestellt. Abgerufen am 11. Januar 2021.
  15. Bombardier und die Österreichischen Bundesbahnen unterzeichnen Abrufauftrag für 25 TALENT 3-Züge. 3. Juli 2018, abgerufen am 14. Mai 2019.
  16. Italien: Sieben neue Talent 3 mit Südtirol-Logo. In: Lok-Report. 11. September 2019, abgerufen am 11. September 2019.
  17. Bombardier und vlexx unterzeichnen Vertrag über die Lieferung von 21 TALENT 3 Zügen für den Betrieb im Saarland. 31. März 2017, abgerufen am 24. März 2017.
  18. Keith Fender: New Saarland EMU fleet delayed. In: International Railjournal. 27. Juni 2019, abgerufen am 27. Juni 2019 (englisch).
  19. Bombardier kündigt erneut Lieferverzug von Talent-3-Fahrzeugen an. Regentalbahn GmbH, 15. Oktober 2019, abgerufen am 17. Oktober 2019.
  20. SWEG fährt zukünftig die Kaiserstuhl-, Münstertal- und Elztalbahn. Abgerufen am 16. August 2020.
  21. SFBW: Fahrzeuge. Abgerufen am 16. August 2020.
  22. Redaktion: SWEG startet Betrieb mit neuen Elektrotriebfahrzeugen auf der Münstertalbahn. 6. Juni 2020, abgerufen am 16. August 2020.
  23. Badische Zeitung: Zwischen Denzlingen und Waldkirch fahren ab Februar wieder Züge - Waldkirch - Badische Zeitung. Abgerufen am 30. Dezember 2020.
  24. Badische Zeitung: Land wird keine anderen Züge für Elztalbahn liefern - Waldkirch - Badische Zeitung. Abgerufen am 16. August 2020.
  25. Redaktion: SWEG startet Betrieb mit neuen Elektrotriebfahrzeugen auf der Münstertalbahn. 6. Juni 2020, abgerufen am 16. August 2020.
  26. Das BW-Modell, Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg (SFBW), abgerufen am 24. November 2019
  27. Thomas Wüpper: Neue Züge für private Bahnen werden nicht fertig. Stuttgarter Zeitung, 19. Februar 2019, abgerufen am 25. November 2019: „Nach Informationen unserer Redaktion hat der kanadische Konzern Bombardier (...) bis dato noch keine Zulassung für den fortentwickelten Talent 2.“
  28. Verkehrsminister: Pendler sollen wenig vom Bombardier-Engpass merken. In: swr.de. Abgerufen am 28. Februar 2019.
  29. Deutschland-Stuttgart: Schienenfahrzeuge. Freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung. In: ted.europa.eu. 3. Juni 2019, abgerufen am 4. Juni 2019.
  30. Stuttgarter Netz/Neckartal: Abellio tauscht Ersatzzüge gegen neue Talent 2-Fahrzeuge aus. Pressemitteilung Abellio Rail, 2. September 2019
  31. René Ronge: Lieferverzögerungen.Bombardier ist Abellio noch immer Bahnen und Software schuldig. In: Badische Neueste Nachrichten. 21. Januar 2020, abgerufen am 5. April 2020.
  32. Deutschland-Frankfurt am Main: Eisenbahn- und Straßenbahnlokomotiven und rollendes Material sowie zugehörige Teile. In: ted.europa.eu. 14. Juli 2020, abgerufen am 15. Juli 2020.
  33. J. Öttl, Ssykor: Projektbeschreibung. (PDF) Vergabeeinheit: Ausrüstung der elektrischen Triebzüge des Landes Baden-Württemberg (Baureihen Flirt und Talent) mit ETCS und ATO GoA 2. DB Regio, 9. Juli 2020, S. 3, 6, 7, archiviert vom Original am 16. Juli 2020; abgerufen am 15. Juli 2020 (Datei 20FEF46639 Projektbeschreibung ETCS ATO SFBW.pdf in ZIP-Archiv).
  34. Nächster Meilenstein für den „Digitalen Knoten Stuttgart“. In: vm.baden-wuerttemberg.de. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 13. Januar 2021, abgerufen am 15. Januar 2021.
  35. TALENT3 mit Batterie-Antrieb. In: eisenbahn-magazin. Nr. 12, 2018, ISSN 0342-1902, S. 35.
  36. Bombardier und TU Berlin: Innovativer Batteriezug ab 2019 im Testbetrieb. In: Internationales Verkehrswesen, 15. September 2018
  37. Regina Frank: Batteriezug Talent 3 kommt mit Verspätung. Hersteller Bombardier muss Probebetrieb auf zwei Strecken bei Ulm verschieben. In: swp.de. Südwest-Presse, 25. Juli 2019, abgerufen am 15. Januar 2020.