Bombardier Twindexx Vario

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Twindexx Vario, Triebwagen
445 083 in Nürnberg Hbf
445 083 in Nürnberg Hbf
Nummerierung: 91 80 0445 001–104
91 80 0446 001–048[1]
Hersteller: Bombardier
Baujahr(e): ab Ende 2013
Achsformel: Bo’Bo’
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 25 980 mm
Höhe: 4631 mm
Breite: 2784 mm
Leermasse: 66 t
Nutzmasse: 72 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h / optional 189 km/h
Kurzzeitleistung: 2300 kW
Anfahrzugkraft: 181 kN
Beschleunigung: 0,6 bis 1,2 m/s²; abhängig von der Zugbildung
Sitzplätze: 91
Einsatz: Nahverkehr der Deutschen Bahn
Twindexx Vario, Steuerwagen
Intercity 2 der Deutschen Bahn
Intercity 2 der Deutschen Bahn
Hersteller: Bombardier
Baujahr(e): ab Ende 2013
Gattung: DBpbzfa 668.2[2]
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 27 270 mm
Höhe: 4632 mm
Breite: 2784 mm
Leermasse: 58 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h / optional 189 km/h
Sitzplätze: 73 (gesamt) / 40 (2.) / 33 (1.)
Stehplätze: ca. 140
Einsatzgebiet: Fernverkehr der Deutschen Bahn
Twindexx Vario, Mittelwagen
Mittelwagen (DBpza 682.2) eines Intercity 2
Mittelwagen (DBpza 682.2) eines Intercity 2
Hersteller: Bombardier
Baujahr(e): ab Ende 2013
Gattung: Intercity 2:[2]
DApza 687.2
DBpza 682.2

Regionalzüge:
DABpza
DBpza

Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 26 800 mm
Höhe: 4632 mm
Breite: 2784 mm
Leermasse: 50 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h / optional 189 km/h
Sitzplätze: 135 (2. Klasse) oder 25 (1. Klasse) und 83 (2. Klasse)
Stehplätze: ca. 160
Klassen: 2. oder 1./2. mit Mehrzweckabteil
Einsatz: Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn

Der Bombardier Twindexx Vario (Eigenschreibweise TWINDEXX Vario) ist eine Bauart von Doppelstockwagen der Firma Bombardier Transportation, die von der Deutschen Bahn im Regional- und Fernverkehr eingesetzt werden. Im Gegensatz zu den älteren Generationen der Bombardier-Doppelstockwagen wird der Twindexx auch als Triebwagen angeboten. Diese Triebwagen werden in Deutschland als Baureihen 445 und 446 geführt.

Der Bombardier Twindexx Vario ist Teil der Twindexx-Familie, zu der auch der Twindexx Express gehört.

Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Twindexx Vario wird in drei Varianten angeboten:[3]

  • Triebwagen an beiden Enden und ein bis sechs Mittelwagen
  • Triebwagen und Steuerwagen, auch mit bis zu zwei Mittelwagen
  • lokbespannter Wendezug mit Steuerwagen und bis zu neun Mittelwagen

Die Einzelwagen sind flexibel einsetzbar und können auch mit älteren Doppelstockwagen gekuppelt werden. Da die Triebzüge wie Wagenzüge mit Lok flexibel gebildet werden können, tragen die Triebwagen den UIC-Bauartcode 91, der für elektrische Lokomotiven steht. Die Mittelwagen tragen UIC-Wagennummern.

Die antriebslosen Steuer- und Mittelwagen laufen auf Drehgestellen vom Typ Görlitz IX. Beim Triebwagen (der Hersteller schreibt vom „angetriebenen Steuerwagen“) kommen FlexCompact-Triebdrehgestelle zum Einsatz.[4] Hergestellt werden die Drehgestelle im Bombardier-Werk in Siegen.

Bisher beträgt bei allen hergestellten Fahrzeuge die Höchstgeschwindigkeit 160 km/h. Der Hersteller bietet optional auch eine Variante mit einer Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h an.[3]

Rahmenvertrag der Deutschen Bahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Bahn und ihre Vorgänger setzten bereits seit 1952 Doppelstockwagen aus Görlitz ein. Dieses Werk ist seit 1998 im Besitz von Bombardier Transportation. Anfang 2009 schlossen Bombardier Transportation und die Deutsche Bahn einen Rahmenvertrag zur Lieferung von 800 Doppelstockwagen der Twindexx Vario-Reihe (auch als Dosto 2010 bezeichnet) mit einem Gesamtvolumen von bis zu 1,5 Milliarden Euro. Der Rahmenvertrag sieht die Bestellung von Trieb- oder Steuerwagen mit Mittelwagen vor.

Im Rahmen dieses Vertrages wurden bislang Twindexx-Vario-Züge von DB Regio und DB Fernverkehr bestellt.

Intercity 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h vorgesehen, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC[5]) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein.[6]

Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern.[6] Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert.[7][8] Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro.[9]

Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Unter dem Namen IC Café-Team bieten Mitarbeiter von LSG Sky Chefs den Reisenden Kalt- und Heißgetränke, Snacks sowie Backwaren an.[10][11] Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird.[2] Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen[11] sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.

Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 auf der IC-Linie 56 (Leipzig – Hannover – Norddeich).

Regionalverkehrstriebzüge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Twindexx-Triebwagen der Regionalbahn Schleswig-Holstein

Für den Regionalverkehr wurden Doppelstocktriebzüge entwickelt, welche aus zwei Triebwagen und dazwischen eingereihten Doppelstock-Mittelwagen der neuesten Generation bestehen. Die Wagen einer Einheit sind mit Schraubenkupplungen verbunden, sodass, anders als bei herkömmlichen Triebzügen, eine individuelle Zusammenstellung von Zügen beim Rangieren im Regelbetrieb durch den Triebfahrzeugführer ermöglicht wird. Praktiziert wird dies bei den vorgefertigt zusammengestellten Twindexx-Triebzügen allerdings nur in Ausnahme- und Störungsfällen. An den Führerstandsenden kommen dagegen die bei Triebwagen üblichen Scharfenbergkupplungen des Typs 10 zum Einsatz, was das Kuppeln und Trennen von mehreren Triebzugeinheiten (Flügelung) in kurzer Zeit ermöglicht.[12][13] Die Triebwagen-Baureihen 445 und 446 unterscheiden sich in der Einstiegshöhe.

Nord-Süd-Netz Berlin-Brandenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Einsatz der Triebzüge in Deutschland sollte ursprünglich ab Dezember 2014 auf dem Nord-Süd-Netz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg von DB Regio Nordost erfolgen.[14] Bestellt wurden fünf fünfteilige Doppelstocktriebzüge der Art „Twindexx Vario“[3] für die Linie RE5 Rostock – Berlin – Lutherstadt Wittenberg.[15] Je Zug sollen zwei Triebwagen zum Einsatz kommen. Die Auslieferung dieser Triebwagen konnte aufgrund von Verzögerungen seitens Bombardier erst zwischen Herbst 2017 und Mai 2018 erfolgen, seit April 2018 stehen die Triebzüge auf der Linie RE5 im Regelbetrieb.[16]

Schleswig-Holstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Hamburg nach Kiel und Flensburg sollen innerhalb des Nahverkehrsverbundes Schleswig-Holstein 16 Triebzüge fahren, die aus jeweils zwei Trieb- und zwei Mittelwagen bestehen.[17] Da Bombardier die Triebwagen nicht liefern konnte, kam die ursprünglich für Dezember 2014 geplante Betriebsaufnahme nicht zustande. Stattdessen verkehrten seit Dezember 2015 die neuen 2.-Klasse-Mittelwagen mit den vorhandenen 1./2.-Klasse-Mittelwagen, Steuerwagen und Lokomotiven.[18][19] Im Juli 2017 wurde bekanntgegeben, dass ein zusätzlicher Triebzug bestellt wird.[20] Seit Ende September 2017 sind auch die ersten Triebzüge im Einsatz.[21] Ende November 2017 wurde bekannt, dass die Triebwagen nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen und nicht in Mehrfachtraktion eingesetzt werden können. Daher wurde zunächst weiterhin ein Ersatzkonzept umgesetzt.[22] Am 8. Januar 2018 startete mit einer verminderten Anzahl an Triebwagen das Flügelkonzept auf der Linie RE7 (Hamburg – Kiel/Flensburg). Seitdem entfällt auf dieser Linie in Neumünster der Umstieg nach Kiel.

Seit Betriebsbeginn treten regelmäßig technische Störungen an den eingesetzten Fahrzeugen auf, so dass zu wenige Fahrzeuge für den fahrplanmäßigen Betrieb zur Verfügung stehen.[23] Einzelne Fahrten müssen daher ausfallen oder in Einfachtraktion mit halbierter Kapazität geleistet werden. In diesen Fällen wird auf der Linie RE70 zwischen Kiel und Hamburg mit lokbespannten Doppelstockwagen gefahren, während auf der Linie RE7 von Hamburg nach Kiel und Flensburg ein Umstieg in Neumünster erforderlich ist, da zu wenige Fahrzeuge für die Flügelung zur Verfügung stehen.

Im März 2019 wurde ein 17. Zug in Betrieb genommen, bestehend aus den Triebwagen 445 103 und 445 104.[24]

Triebwagen 445 013 nach dem Unfall in Alt Duvenstedt auf dem Güterbahnhof Neumünster.

Am 8. Mai 2019 kollidierte um 4:36 Uhr ein Zug der Linie RE7 von Flensburg nach Hamburg in Alt Duvenstedt mit einem Schwerlasttransport, der sich auf einem Bahnübergang festgefahren hatte. Bei der Kollision wurden 36 Fahrgäste verletzt, zwei davon schwer. Das Wrack aus den Triebwagen 445 013 und 445 029 stand einige Tage auf dem Güterbahnhof Neumünster.[25]

Main-Spessart-Netz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DB Regio Franken beabsichtigte, das Main-Spessart-Netz (Frankfurt am Main–Würzburg–Bamberg) ab Dezember 2015 mit zwölf vierteiligen Twindexx-Triebzügen zu fahren. Diese sollen 400 Sitzplätze in der zweiten und 25 Sitzplätze in der ersten Klasse bieten.[26][27] Ende Februar 2015 wurde bekannt, dass mit einem Einsatz erst 2017 zu rechnen sei, was an erhöhten Sicherheitsanforderungen läge.[28]

Oberbayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab Dezember 2016 wollte die DB Regio Oberbayern Twindexx-Vario-Triebzüge auf den Strecken Augsburg – Treuchtlingen – Nürnberg und Treuchtlingen – Ingolstadt – München einsetzen. Im Juni 2013 hatte sie die dazugehörige Ausschreibung der BEG über das Netz Ringzug West / NBS gewonnen.[29] Dazu hat sie drei vier- und 15 sechsteilige Triebzüge bei Bombardier bestellt. Die Einheiten bestehen aus jeweils zwei Trieb- und zwei bzw. vier Mittelwagen. Der Auftragswert der Bestellung, die aus dem bestehenden Rahmenvertrag abgerufen wurde, beträgt 216 Millionen Euro.[30] Im März 2018 waren die Züge auf den Strecken Nürnberg – Treuchtlingen – Ingolstadt – München und Nürnberg – Treuchtlingen – Augsburg unterwegs.

Rhein-Main/Rhein-Neckar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch im Überschneidungsgebiet Rhein-Main/Rhein-Neckar, den Tarifgebieten des RMV und des VRN, werden ab Dezember 2017 im Rahmen des neuen Verkehrsvertrages 7 drei- und 17 vierteilige[31] fabrikneue Twindexx-Züge ohne reine Steuerwagen[32] eingesetzt. Damit sollen die Riedbahn Mannheim – Biblis – Frankfurt und die Rhein-Main-Neckar-Verbindung entlang der Bergstraße (Mannheim / Heidelberg – Darmstadt – Frankfurt) verstärkt werden.[33] Die Fahrzeuge verfügen für diesen Abruf erstmals über eine Einstiegshöhe von 730 Millimetern über Schienenoberkante. Als äußeres Unterscheidungsmerkmal führt dies zu kleineren Fenstern im Bereich über den Einstiegstüren. Die Tiefeinstiegswagen mit dem Einstieg im Unterstock verfügen sonst über eine Einstiegshöhe von 600 Millimetern und die Hocheinstiegswagen mit den Einstiegen im Zwischenstock über den Drehgestellen von 1150 Millimetern. Aufgrund der Abweichungen von den übrigen Regio-Twindexx-Einheiten werden die Fahrzeuge des Netzes Main-Neckar als Baureihe 446 geführt.

Region Dresden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verkehrsverbund Oberelbe beabsichtigt, für die S-Bahn Dresden 15 Triebwagen zu bestellen und diese gemeinsam mit den bereits vorhandenen Wagen verkehren zu lassen.[34] Diese sollen auf Verstärkerleistungen auf den Linien S1 und S2 verkehren und so die Lokomotiven der Reihe 143 ablösen. Für die Finanzierung erhofft man sich Unterstützung vom Freistaat Sachsen. Die ersten Triebwagen könnten frühestens 2022 eingesetzt werden.[35]

Einsatzübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einsatzgebiet Bestellung voraussichtlicher
Einsatzbeginn
Trieb-
wagen
Steuer-
wagen
Mittel-
wagen
Summe Bemerkung Bild
Expresskreuz Bremen 2011 Ausgeliefert/im Einsatz 18 18 Einzelwagen mit Tiefeinstieg und Fahrradstellplätzen DBpzaTwindexxNDS.jpg
VBB Berlin-Brandenburg (Baureihe 445) 2012 Ausgeliefert/im Einsatz 10 15 25 5 fünfteilige Züge DB 445 007 Rostock 181005.jpg
Netz Mitte (Los A) Schleswig-Holstein (Baureihe 445) 2012 Ausgeliefert/im Einsatz 34 34 68 Mittelwagen mit Hocheinstieg, jeweils ein Triebkopf mit Universal-WC (barrierefrei), vierteilig
TwindexxRBSH.jpg
Main-Spessart-Netz (Baureihe 445) 2013 Ausgeliefert/im Einsatz 24 24 48 dreiteilig, vierteilig Twindexx ET 445.jpg
Ringzug West / NBS (Baureihe 445) 2013 Ausgeliefert/im Einsatz 36 66 102 3 Züge vierteilig, 15 Züge sechsteilig J36 202 Bf Nürnberg Hbf, 445 089.jpg
Main-Neckar-Ried (Baureihe 446) 2014 Ausgeliefert/im Einsatz 48 41

89

7 Züge dreiteilig, 17 Züge vierteilig DB 446 012 Frankfurt 180119.jpg

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bombardier Twindexx – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Revisionsdaten: Neubautriebwagen DB AG. Abgerufen am 26. April 2020.
  2. a b c Zugübersicht und Details (Lok und Wagen) (PDF, 482.64KB). Abgerufen am 26. April 2020.
  3. a b c Bombardier Transportation: Twindexx – Eine neue Ära des Bahnfahrens. (Memento vom 3. Oktober 2013 im Internet Archive) Produktbroschüre (PDF; 9,5 MiB)
  4. Knorr Bremse – Informer 25 (Memento vom 19. Dezember 2013 im Internet Archive) (PDF; 2,6 MiB)
  5. IRJ: Rahmenvertrag zur Bestellung von bis zu 450 neuen Lokomotiven aller TRAXX Baureihen, 2. Mai 2013.
  6. a b Erste IC-Doppelstock-Tests. (Memento vom 16. Oktober 2013 im Internet Archive) DMM Mobilitätsmanager, 23. März 2013.
  7. „Bombardier liefert Twindexx-Doppelstockwagen und TRAXX-Lokomotiven für den Fernverkehr an die Deutsche Bahn AG“, Pressemitteilung auf n-tv.de, 12. Januar 2011.
  8. Aufgestockt. In: mobil. März 2011, S. 58–59.
  9. Test des neuen Doppeldecker-Intercity. In: BILD.de. Abgerufen am 20. November 2015.
  10. Der neue Intercity und die Lösung des Heißgetränke-Dilemmas, inside.bahn.de, 10. Dezember 2015, abgerufen am 12. Dezember 2015.
  11. a b Bahnaktuell: Twindexx – Der neue Doppelstock-Intercity der Bahn. 12. Januar 2011.
  12. Bombardier- und Deutsche Bahn Rahmenvertrag über 800 Dosto-Wagen. In: Eurailpress.de, 7. Januar 2009.
  13. Doppelte Strategie: Deutsche Bahn unterzeichnet Rahmenvertrag mit Bombardier (Memento vom 2. Oktober 2013 im Internet Archive). Deine Bahn.online.
  14. Ab Ende 2014 komfortabler an die Ostsee. (PDF; 5,8 MiB). In: punkt 3 – Kundenmagazin der S-Bahn Berlin 5/2012, S. 7.
  15. E-Mail Regionaler Kundendialog Mecklenburg-Vorpommern Bahninfo-Forum, 8. März 2012.
  16. Mehr Züge Richtung Ostsee. Abgerufen am 10. Oktober 2020.
  17. Bombardier liefert Twindexx Vario Doppelstock-Triebzüge für den Einsatz in Norddeutschland. Pressemitteilung Bombardier bei eisenbahn-kurier.de, 5. April 2012.
  18. Niklas Wieczorek: Ist Kiel jetzt am Zug? In: Kieler Nachrichten. 8. Februar 2016, abgerufen am 4. Dezember 2017.
  19. Neue Doppelstock-Wagen auf der RE-Linie 70 unterwegs. PRO BAHN e.V. Schleswig-Holstein / Hamburg, 13. Januar 2016, abgerufen am 4. Dezember 2017.
  20. 7 und 70 Flensburg -/ Kiel – Hamburg: Umstellung auf Doppelstock-Triebwagen zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember PRO BAHN e.V. Schleswig-Holstein / Hamburg, 7. Juli 2017.
  21. Erster neuer Doppelstock-Triebwagen auf der Regionalbahn-Linie 77 Kiel – Neumünster im Einsatz PRO BAHN e.V. Schleswig-Holstein / Hamburg, 29. September 2017.
  22. Regio SH kann neues Betriebs-Konzept für die Bahnstrecken Flensburg -/ Kiel – Neumünster – Hamburg nicht vollständig umsetzen, PRO BAHN kritisiert deutliche Reduzierung der Sitzplatzkapazitäten PRO BAHN e.V. Schleswig-Holstein / Hamburg, 30. November 2017.
  23. Massive Probleme auf der Linie RE7. Abgerufen am 6. Dezember 2018.
  24. 17. Twindexx-Zug verstärkt ab sofort die Flotte für die Strecken Hamburg–Kiel und Hamburg–Flensburg
  25. Netz Mitte. Deutsche Bahn AG, abgerufen am 15. Februar 2018.
  26. Deutsche Bahn: Neue moderne Doppelstockzüge im Spessart. (Memento vom 2. Oktober 2013 im Internet Archive), Pressemeldung vom 2. Januar 2012.
  27. Bayern: DB Regio gewinnt Vergabe Expressverkehr Main-Spessart. eurailpress, 3. Januar 2013, abgerufen am 22. April 2013.
  28. Main-Spessart-Express geht im Dezember 2015 an den Start. (Nicht mehr online verfügbar.) DB Mobility Logistics AG, 24. Februar 2015, archiviert vom Original am 4. April 2015; abgerufen am 2. März 2015.
  29. Deutsche Bahn: DB Regio Oberbayern freut sich über den Gewinn der Ausschreibung Ringzug West / NBS (Memento vom 2. Dezember 2013 im Internet Archive), Pressemeldung vom 17. Juni 2013.
  30. Deutsche Bahn: „Deutsche Bahn und Bombardier unterzeichnen Vertrag über Fahrzeuge im Wert von 216 Millionen Euro“ (Memento vom 15. November 2013 im Internet Archive), Presseinformation vom 29. August 2013.
  31. Ute Greter: Der neue Main-Neckar-Ried-Express: Zahlen, Daten, Fakten im Zielzustand. (PDF; 136 KiB) DB Regio Mitte, 3. November 2017, abgerufen am 19. November 2017.
  32. Wir starten durch! Der neue Main-Neckar-Ried-Express. (PDF; 10,4 MiB) DB Regio AG, Region Mitte, Fahrgastmarketing, 25. Oktober 2017, abgerufen am 19. November 2017.
  33. Verkehrsverbund Rhein-Neckar: Aufgabenträger unterzeichnen Verkehrsvertrag Main-Neckar-Ried mit Deutscher Bahn (Memento vom 17. August 2016 im Internet Archive), Pressemeldung vom 13. Juni 2014.
  34. VVO beschließt neuen Nahverkehrsplan. Verkehrs Verbund Oberelbe (VVO), 25. Juni 2019, abgerufen am 25. Juni 2019.
  35. S-Bahn Dresden platzt aus allen Nähten – VVO und Bahn testen neue Triebwagen. Abgerufen am 21. Oktober 2019.