Bombardier Twindexx

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Twindexx Vario als „Intercity 2“[1][2] auf der InnoTrans 2014

Twindexx (Eigenschreibweise von Bombardier TWINDEXX) ist seit 2009 die Markenbezeichnung für Doppelstockwagen und -triebwagen der Firma Bombardier Transportation, die u. a. in Deutschland, der Schweiz, Dänemark und Luxemburg im Eisenbahnbetrieb zum Einsatz kommen bzw. kommen sollen. Sie ergänzen damit die mehr als 2000 ausgelieferten Doppelstockwagen seit 1992.

Hauptartikel: Bombardier-Doppelstockwagen

Der Hersteller Bombardier unterscheidet „Twindexx Vario“-Züge, die im Regional- und Fernverkehr mit Geschwindigkeiten bis 160 km/h und optional bis 189 km/h zum Einsatz kommen, und den Hochgeschwindigkeitszug „Twindexx Express“, der bis zu 230 km/h schnell fahren kann.[3]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Twindexx Vario, Mittelwagen
Hersteller: Bombardier
Baujahr(e): ab Ende 2013
Spurweite: 1435 mm
Länge über Kupplung: 26.800 mm
Höhe: 4.632 mm
Breite: 2.784 mm
Leermasse: 50 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h / optional 189 km/h
Sitzplätze: 121
Stehplätze: ca. 160
Klassen: 2.
Einsatzgebiet: Nahverkehr/Fernverkehr Deutschland
Twindexx Vario, Steuerwagen
Hersteller: Bombardier
Baujahr(e): ab Ende 2013
Länge über Kupplung: 27.270 mm
Höhe: 4.632 mm
Breite: 2.784 mm
Leermasse: 58 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h / optional 189 km/h
Sitzplätze: 73 (gesamt) / 40 (2.) / 33 (1.)
Stehplätze: ca. 140
Twindexx Vario, Triebwagen
Hersteller: Bombardier
Baujahr(e): ab Ende 2013
Länge über Kupplung: 25.980 mm
Leermasse: 66t
Nutzmasse: 72t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h / optional 189 km/h
Kurzzeitleistung: 2.300 kW
Beschleunigung: 0,6 m/s² bis 1,2 m/s²; abhängig von der Zugbildung
Sitzplätze: 91

Rahmenvertrag mit der Deutschen Bahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Bahn und ihre Vorgänger setzten bereits seit 1952 Doppelstockwagen aus Görlitz ein. Dieses Werk ist seit 1998 im Besitz von Bombardier Transportation. Anfang 2009 schlossen Bombardier Transportation und die Deutsche Bahn einen Rahmenvertrag zur Lieferung von 800 Doppelstockwagen der Twindexx Vario-Reihe (auch als Dosto 2010 bezeichnet) mit einem Gesamtvolumen von bis zu 1,5 Mrd. Euro. Der Rahmenvertrag sieht die Bestellung von Trieb- oder Steuerwagen mit Mittelwagen vor. Da es eine Triebwagen-Variante dieser Doppelstockwagen gibt, können die Doppelstockwagen erstmals als eigenständige Triebzüge eingesetzt werden. Die Wagen können mit einer automatischen Kupplung ausgerüstet werden, die eine Flügelung ermöglicht.[4][5]

Die nicht angetriebenen Steuer- und Mittelwagen liegen auf Laufdrehgestellen vom Typ Görlitz IX. Beim Triebwagen (der Hersteller schreibt vom „angetriebenen Steuerwagen“) kommt das Triebdrehgestell FlexCompact zum Einsatz.[6] Hergestellt werden die Drehgestelle im Bombardier-Werk in Siegen.

Im Rahmen dieses Vertrages wurden bislang Twindexx-Vario Doppelstock-Züge von DB Regio und DB Fernverkehr bestellt.

Doppelstock-Intercity[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier Traxx Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h vorgesehen, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC[7]) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit bis zu 160 km/h zugelassen sein.[8]

Die Züge verfügen über 469 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Unter dem Namen IC Café-Team bieten Mitarbeiter von LSG Sky Chefs den Reisenden Kalt- und Heißgetränke, Snacks sowie Backwaren an.[9] Je Zug sind zehn Fahrradstellplätze vorhanden.[10]

Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Ein barrierefreier Einstieg ist nur im Steuerwagen möglich. Bei allen Mittelwagen (auch dem einzigen Wagen der 1. Klasse) sind beim Einstieg Treppen zu überwinden, vom Eingangsbereich aus sind die Sitzplätze im Unter- und Oberstock nur über weitere Treppen zu erreichen.

Die Einstiege in den Mittelwagen sind knapp 1,90 m breit. In der 2. Klasse ist eine Kniefreiheit von 820 mm vorgesehen, in der 1. Klasse von 910 mm.[11] Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro.[12]

Zugverband mit farblich passender Lokomotive
Bombardier Twindexx in Köln

Durch die Beschaffung der Doppelstock-ICs sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern.[8] Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert.[13][14]

Der Einsatz der Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 auf der IC-Linie 56 (Cottbus/Leipzig – Hannover – Norddeich). Eine Häufung von technischen Störungen, u. a. an den Türen und der Fahrzeugsteuerung, sowie ein unangenehmes Wanken der Fahrzeuge auf bestimmten Streckenabschnitten machen Nachbesserungen nötig. Aus diesem Grund musste der ursprünglich für Februar 2016 geplante Einsatz der Fahrzeuge auf der IC-Linie 55 (Dresden – Hannover – Köln) auf Mitte Dezember 2016 verschoben werden. Zur Verringerung der Wankbewegungen sollen die Schwingungsdämpfer modifiziert werden,[15] die hierfür nötige EBA-Zulassung liegt jedoch noch nicht vor (Stand Dezember 2016). Darüber hinaus erhalten alle Radsätze bis Anfang 2017 ein konischeres Profil zur Verringerung der Querbewegungen.[16] Seit 19. Februar 2016 gilt im Streckenabschnitt zwischen Halle (Saale) Hauptbahnhof und Leipzig-Mockau für IC 2 eine auf 120 km/h herabgesetzte Höchstgeschwindigkeit, die durch Auslassung des Haltes am Bahnhof Flughafen Leipzig/Halle kompensiert werden soll. Laut Angaben des Eisenbahn-Bundesamtes lagen im Zulassungsprozess alle Wankbewegungen innerhalb der zulässigen Werte.[17]

Seit dem 20. März 2016 werden die Intercity-2-Züge auch auf der IC-Linie 35 (Koblenz – Köln – Münster – Norddeich) eingesetzt. Der Einsatz wurde aber zum Jahresfahrplan 2017 für ein bis zwei Jahre unterbrochen werden, weil die Fahrzeuge für ab Dezember 2016 für die IC-Linie 55 benötigt wurden, wo bereits seit dem 4. September 2016 ein Zugpaar mit Doppelstock-IC verkehrte. Um die Fahrtzeit zwischen den Knoten Dortmund und Hannover einhalten zu können, entfällt bei den Intercity-2-Zügen der Halt in Bad Oeynhausen.[18] Fahrplanmäßig werden 18 Garnituren benötigt.[19]

Im Frühjahr 2016 waren 22 der 26 Garnituren abgenommen.[17] Die Auslieferung der ersten 27 Garnituren sollte bis in den Sommer 2016 abgeschlossen sein.[20] im Januar 2017 waren 25 Züge ausgeliefert. Ursprünglich war die Lieferung des ersten Loses von 27 Zügen bis Ende 2013 vorgesehen.[21]

Im September 2013 bestellte die Bahn weitere 17 Doppelstock-IC mit einem Auftragswert von 293 Mio. Euro.[22] Sie sind für die süddeutschen Verbindungen Karlsruhe–Stuttgart–Nürnberg sowie Stuttgart–Zürich (Gäubahn) vorgesehen und sollen dort ab Dezember 2017 zum Einsatz kommen.

Aufgrund von Verzögerungen bei der ETCS-Ausrüstung der Züge wird der durchgehende IC-Stundentakt zwischen Stuttgart und Zürich nicht wie geplant ab Dezember 2017, sondern mit einer Verzögerung von ein bis zwei Jahren angeboten werden können.[23]

Elf Züge des zweiten Loses sollen bis Dezember 2017 folgen, dann bis März 2018 schließlich die übrigen sechs Züge des zweiten Loses.[21] Nach ersten Tests wurde im März 2013 gemeldet, dass mit der Inbetriebnahme frühestens im Juni 2014 zu rechnen sei.[8]

Die Instandhaltung der zuerst bestellten Züge von DB Fernverkehr erfolgt im ICE-Werk Leipzig, wo neue Werkstattkapazitäten geschaffen wurden.[24] Zunächst war daran gedacht worden, die Intercity-Doppelstockwagen durch die DB Regio-Tochter DB Verkehr GmbH zu betreiben und damit die bei DB Regio vorhandenen Instandhaltungskapazitäten für Doppelstockwagen auszulasten.[25]

Bestellte Doppelstock-Wagen für den Fernverkehr der Deutschen Bahn:

Einsatzgebiet Bestellung Einsatzbeginn Trieb-
wagen
Steuer-
wagen
Mittel-
wagen
Summe
DB Fernverkehr 2011 Dezember 2015–März 2016 27 108 135
DB Fernverkehr 2013 voraussichtlich 2017–2018 17 68 85

2016 gingen 5 Garnituren in Betrieb; Ende 2016 waren 25 Garnituren im Einsatz.[26] 2017 soll entschieden werden, ob die Züge mit mobilem Internetzugang ausgerüstet werden.[27]

Doppelstock-Regionaltriebwagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Einsatz der Triebwagen soll in Deutschland auf dem Nord-Süd-Netz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg von DB Regio Nordost ab Dezember 2014 erfolgen.[28] Bestellt wurden fünf 5-teilige Doppelstocktriebzüge der Art „Twindexx Vario“[3] für den RE5 Rostock – Berlin – Lutherstadt Wittenberg.[29]

Für das Kreuz Bremen bestellte die DB Regio Ende 2011 aus dem 2008 geschlossenen Rahmenvertrag 18 Mittelwagen.[30] Der angekündigte Einsatz der Dostos ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2013 konnte nicht realisiert werden, da die Züge erst ab 2015 von Bombardier geliefert werden.[31]

Von Hamburg nach Kiel bzw. Flensburg sollen innerhalb des Nahverkehrsverbundes Schleswig-Holstein 16 Triebzüge fahren, die aus jeweils zwei Triebwagen und zwei Mittelwagen bestehen.[32] Seit dem 30. Dezember 2015 verkehren die ersten Mittelwagen zusammen mit Doppelstockwagen der 4. Generation und einer Elektrolokomotive der BR 112. Die Triebwagen sollen vermutlich Mitte 2017 ausgeliefert werden.

Die DB Regio Franken beabsichtigt, das Main-Spessart-Netz (Frankfurt am Main–Würzburg–Bamberg) ab Dezember 2015 mit zwölf vierteiligen Twindexx-Triebzügen zu fahren. Diese sollen 400 Sitzplätze in der 2. und 25 Sitzplätze in der 1. Klasse bieten.[33][34] Ende Februar wurde bekannt, dass mit einem Einsatz statt Dezember 2015 erst 2017 zu rechnen sei, was an erhöhten Sicherheitsanforderungen läge.[35]

Ab Dezember 2016 möchte die DB Regio Oberbayern Twindexx-Vario-Triebzüge auf den Strecken Augsburg – Treuchtlingen – Nürnberg und Treuchtlingen – Ingolstadt – München einsetzen. Im Juni 2013 hat sie die dazugehörige Ausschreibung der BEG über das Netz Ringzug West / NBS gewonnen.[36] Dazu hat sie drei 4-teilige und 15 6-teilige Triebzüge bei Bombardier bestellt. Die Züge verfügen über jeweils zwei Triebwagen und zwei bzw. vier Mittelwagen. Der Auftragswert der Bestellung, die aus dem bestehenden Rahmenvertrag abgerufen wurde, beträgt 216 Millionen Euro.[37] Derzeit (Februar 2017) sind die Züge nur auf der Strecke Nürnberg – Treuchtlingen – Ingolstadt – München unterwegs. Auf den Strecken Nürnberg – Treuchtlingen – Augsburg und Nürnberg – Treuchtlingen sollen sie ab spätestens Anfang 2018 eingesetzt werden.[38]

Innenraum eines Twindexx-Doppelstockwagens der Regionalbahn Schleswig-Holstein

Auch im Überschneidungsgebiet Rhein-Main/Rhein-Neckar, den Tarifgebieten des RMV und des VRN, werden ab Dezember 2017 im Rahmen des neuen Verkehrsvertrages fabrikneue drei- und vierteilige Twindexx-Züge eingesetzt, deren genaue Ausführung und Anzahl noch nicht bekannt sind. Damit sollen die Riedbahn Mannheim–Biblis–Frankfurt und die Rhein-Main-Neckar-Verbindung entlang der Bergstraße (Mannheim/Heidelberg–Darmstadt–Frankfurt) verstärkt werden.[39] Dem Vernehmen nach soll es sich um 7 dreiteilige und 17 vierteilige Triebwagen handeln, offen ist die Motorisierung der Dreiteiler.[40] Die Fahrzeuge verfügen für diesen Abruf erstmals über eine Einstiegshöhe von 730 mm über Schienenoberkante. Die Tiefeinstiegswagen mit dem Einstieg im Unterstock verfügen sonst über eine Einstiegshöhe von 600 mm und die Hocheinstiegswagen mit den Einstiegen im Zwischenstock über den Drehgestellen von 1150 mm.

Bestellte Doppelstockwagen für DB Regio:

Einsatzgebiet Bestellung voraussichtlicher
Einsatzbeginn
Trieb-
wagen
Steuer-
wagen
Mittel-
wagen
Summe
Expresskreuz Bremen 2011 Ausgeliefert/im Einsatz 18 18
VBB Berlin-Brandenburg 2012 ursprünglich geplant: Dezember 2014 10 15 25
NAH.SH Schleswig-Holstein 2012 Dezember 2017 32 32 64
Main-Spessart-Netz 2013 ursprünglich geplant: Dezember 2015 24 24 48
Ringzug West / NBS 2013 ursprünglich geplant: Dezember 2016 36 66 102
Rhein-Main-Neckar-Ried 2014 Dezember 2017 48 41

89

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Twindexx Swiss Express ist ein 200 km/h schneller doppelstöckiger Triebzug, den die SBB im Juni 2010 bei Bombardier auf der Basis des 230 km/h schnellen Hochgeschwindigkeitszugs „Twindexx Express“ bestellten.[41] Der finanzielle Umfang der Bestellung beträgt 1,9 Milliarden Schweizer Franken für 59 Triebzüge und ist damit der größte Einzelauftrag in der Geschichte der SBB.

Die Auslieferung der Züge war zunächst für die Jahre 2013 bis 2019 vorgesehen. Die Züge sollen schrittweise ab Ende 2016 in Betrieb genommen werden[42] und in erster Linie auf den Linien Flughafen GenfSt. Gallen, RomanshornBrig und LuzernKonstanz zum Einsatz kommen, später ist auch ein Einsatz nach München vorgesehen.[43]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bombardier Twindexx – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bald rollt der Doppelstock im IC-Netz. Deutsche Bahn, 23. September 2015, abgerufen am 28. September 2015.
  2. In Potsdam vorgestellt: Der neue Doppelstock-Intercity. Tagesspiegel, 24. September 2015, abgerufen am 28. September 2015.
  3. a b Bombardier Transportation: Twindexx – Eine neue Ära des Bahnfahrens. (Memento vom 3. Oktober 2013 im Internet Archive) Produktbroschüre (PDF; 9,5 MiB)
  4. Bombardier- und Deutsche Bahn Rahmenvertrag über 800 Dosto-Wagen. In: Eurailpress.de, 7. Januar 2009.
  5. Doppelte Strategie: Deutsche Bahn unterzeichnet Rahmenvertrag mit Bombardier. Deine Bahn.online
  6. Knorr Bremse – Informer 25 (PDF; 2,6 MiB)
  7. IRJ: Rahmenvertrag zur Bestellung von bis zu 450 neuen Lokomotiven aller TRAXX Baureihen, 2. Mai 2013
  8. a b c Erste IC-Doppelstock-Tests. DMM Mobilitätsmanager, 23. März 2013
  9. Der neue Intercity und die Lösung des Heißgetränke-Dilemmas, inside.bahn.de, 10. Dezember 2015, abgerufen am 12. Dezember 2015
  10. Bahnaktuell: Twindexx – Der neue Doppelstock-Intercity der Bahn. 12. Januar 2011
  11. Jürgen Lück, Christoph Bielecki, Dietmar Schindler: Vitaminspritze für die Gäubahn. In: Schwarzwälder Bote. 7. Februar 2014, S. 4.
  12. Test des neuen Doppeldecker-Intercity. In: BILD.de. Abgerufen am 20. November 2015.
  13. Bombardier Transportation: „Bombardier liefert Twindexx-Doppelstockwagen und TRAXX-Lokomotiven für den Fernverkehr an die Deutsche Bahn AG“ Pressemitteilung auf n-tv.de, 12. Januar 2011
  14. Aufgestockt. In: mobil. März 2011, S. 58–59.
  15. Dem Intercity 2 das Wanken abgewöhnen. In: DB Welt. Nr. 3, 2016, S. 9.
  16. Nachjustieren beim Intercity 2. In: DB Welt. Nr. 12, 2016, S. 9.
  17. a b Probleme beim „Intercity 2“ der DB. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 4, 2016, ISSN 1421-2811, S. 178.
  18. Umstellung der Linie Dresden–Hannover–Köln auf moderne Intercity 2, Pressemitteilung der Deutschen Bahn vom 30. August 2016
  19. 18 Züge im Umlauf. In: eisenbahn-magazin. Nr. 3, 2017, ISSN 0342-1902, S. 33.
  20. Intercity 2, Präsentation der Deutschen Bahn, abgerufen am 13. Dezember 2015
  21. a b Sorgen bei der Fahrzeugbeschaffung der DB AG. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 6, 2014, ISSN 1421-2811, S. 286 f.
  22. Bahn kauft neue Doppelstock-IC. Handelsblatt, 17. September 2013.
  23. Neues Verkehrskonzept auf der Gäubahn: Stündliche Bedienung mit IC-Zügen trotz technischer Herausforderungen sichergestellt. Presseinformation. Deutsche Bahn, 15. Juli 2016, abgerufen am 31. Juli 2016.
  24. Platz schaffen für neue Aufträge und Züge. In: DB Welt, Region Südost. Nr. 3, 2013, S. 17.
  25. GDL: Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.gdl.de„DB Fernverkehr AG: Zusammenführen statt Selektieren“, 16. Dezember 2011, abgerufen am 14. September 2012
  26. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): DB-Konzern Unsere Flotten und Netzwerke 2016. 31. Dezember 2016, S. 7 (PDF-Datei).
  27. Christian Schlesiger: Die Blockbuster-Offensive im ICE. In: wiwo.de. 5. Januar 2017, abgerufen am 7. Januar 2017 (deutsch).
  28. Ab Ende 2014 komfortabler an die Ostsee. (PDF; 5,8 MiB). In: punkt 3 – Kundenmagazin der S-Bahn Berlin 5/2012, S. 7.
  29. E-Mail Regionaler Kundendialog Mecklenburg-Vorpommern Bahninfo-Forum, 8. März 2012
  30. Weitere BOMBARDIER Twindexx Vario Doppelstockwagen für den Einsatz im Großraum Bremen. Pressemitteilung Bombardier, 20. Dezember 2011
  31. DB baut Angebot in Nordwest-Niedersachsen aus. DMM Mobilitätsmanager, 18. April 2012
  32. Bombardier liefert Twindexx Vario Doppelstock-Triebzüge für den Einsatz in Norddeutschland. Pressemitteilung Bombardier bei eisenbahn-kurier.de, 5. April 2012
  33. Deutsche Bahn: Neue moderne Doppelstockzüge im Spessart., Pressemeldung vom 2. Januar 2012
  34. Bayern: DB Regio gewinnt Vergabe Expressverkehr Main-Spessart. eurailpress, 3. Januar 2013, abgerufen am 22. April 2013.
  35. Main-Spessart-Express geht im Dezember 2015 an den Start. DB Mobility Logistics AG, 24. Februar 2015, abgerufen am 2. März 2015.
  36. Deutsche Bahn: DB Regio Oberbayern freut sich über den Gewinn der Ausschreibung Ringzug West / NBS, Pressemeldung vom 17. Juni 2013
  37. Deutsche Bahn: „Deutsche Bahn und Bombardier unterzeichnen Vertrag über Fahrzeuge im Wert von 216 Millionen Euro“, Presseinformation vom 29. August 2013
  38. nordbayern.de, Nürnberg, Germany: Neue Doppelstockzüge zwischen Nürnberg und München. 11. November 2016, abgerufen am 18. Februar 2017 (de-de).
  39. Verkehrsverbund Rhein-Neckar: Aufgabenträger unterzeichnen Verkehrsvertrag Main-Neckar-Ried mit Deutscher Bahn, Pressemeldung vom 13. Juni 2014
  40. Verkehrsverbund Rhein-Neckar: DB: Twindexx-Triebwagen für Main-Neckar-Ried Express, Eurailpress-Meldung vom 23. Mai 2015
  41. SBB erteilt Bombardier den Grossauftrag zum Bau von 59 Doppelstockzügen für den Fernverkehr. bahnonline.ch, 11. Mai 2010, abgerufen am 28. September 2013 (Update am 11. Mai 2011).
  42. NZZ.ch: Der neue Zug kommt ins Rollen. 20. Dezember 2014
  43. Daniel Wachter: Twindexx: Die SBB-Züge der neusten Generation rollen ab 2015. Cabo Ruiva, 24. August 2011 (mit späterem Update)