Bordesholm

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bordesholm
Bordesholm
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bordesholm hervorgehoben

Koordinaten: 54° 10′ N, 10° 2′ O

Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Amt: Bordesholm
Höhe: 31 m ü. NHN
Fläche: 10,17 km2
Einwohner: 7766 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 764 Einwohner je km2
Postleitzahl: 24582
Vorwahl: 04322
Kfz-Kennzeichen: RD, ECK
Gemeindeschlüssel: 01 0 58 022
Adresse der Amtsverwaltung: Mühlenstraße 7
24582 Bordesholm
Website: www.gemeinde-bordesholm.de
Bürgermeister: Ronald Büssow (SPD)
Lage der Gemeinde Bordesholm im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Karte

Bordesholm ist eine Gemeinde des Amtes Bordesholm im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Bekannt ist der Ort vor allem durch das nach dem Ort benannte Autobahndreieck, an dem seit den 1970er-Jahren die Bundesautobahn 215 von der Bundesautobahn 7 in Richtung Kiel abzweigt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet von Bordesholm erstreckt sich westlich von dem in der Nachbargemeinde Wattenbek nach Nordwesten einschwenkenden Flusslauf der Eider im nordwestlichen Teilbereich der naturräumlichen Haupteinheit Ostholsteinisches Hügel- und Seenland (Nr. 702) nördlich von Neumünster.[2][3] Im Südwesten von Bordesholm befindet sich der ca. 70 ha große und bis zu 8 m tiefe Bordesholmer See.[2]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siedlungsgeographisch gliedert sich die Gemeinde in den Hauptort gleichen Namens und die Häusergruppen Dosenmoor, Eiderkampsweg, Neuer Haidkrug und Sudberg als weitere Wohnplätze.[4] Außerdem liegen die Forsthaus­siedlung Wildhof/Försterei und die Hofsiedlung Tegelhof im Gemeindegebiet.[4]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unmittel angrenzende Gemeindegebiete von Bordesholm sind:[2]

SchmalstedeReesdorf
Hoffeld Nachbargemeinden Wattenbek
Mühbrook Neumünster (Stadtteil Einfeld)

Landschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsteil Alt-Bordesholm um die Klosterkirche herum liegt auf einer ehemaligen Insel, der Klosterinsel. Umfangreiche Wasserstandssenkungen sowie bauliche Veränderungen (Parkplätze und Gebäude) haben dazu geführt, dass der Inselcharakter verloren ging und nur noch durch das die ehemalige Insel umgebende Feuchtgrünland angedeutet wird. Der Bordesholmer See (24 m ü. NN) prägt dennoch weiterhin den landschaftlichen Charakter des Ortes. Der Abfluss des Sees erfolgt über den Stintgraben und den Schmalsteder Mühlenteich in die Eider. Im Westen des Sees befindet sich ein rund 44,8 ha großer Laubmischwald (als „Wildhof“ bezeichnet) mit teils guten Beständen alter Eichen, die teilweise wegen Fledermausvorkommen unter besonderen Schutz gestellt wurden. In direkter Ufernähe befinden sich Feuchtwälder, geprägt durch Erlen, Eschen und Weiden. Am südlichen Ende des Sees befindet sich eine kaum einsehbare Bucht mit ausgedehnten Röhrichtbeständen und einem gut ausgeprägten Erlensumpf. Der abgeschiedenen Lage wegen wurde hier ein künstlicher Brutcontainer für den Eisvogel aufgestellt. Die Insel im Bordesholmer See dient Grau- und Kanadagänsen als Brutstätte.

Im Süden grenzt das Gemeindegebiet an das Dosenmoor, eines der besterhaltenen Hochmoore des Hügellandes. Umfangreiche Renaturierungsmaßnahmen sollen den Zustand langfristig verbessern. Ansonsten ist das Gemeindegebiet durch Siedlungen und intensive Landwirtschaft geprägt.

Sein Wappen hat Bordesholm der um die 670 Jahre alten Bordesholmer Linde zu verdanken, die sich in der Nähe der Klosterkirche befindet. Am 29. Mai 2018 brachen zwei große Stämme der Linde, da sie bereits seit Jahren vom Brandkrustenpilz befallen war, so dass lediglich noch ein Rest des Naturdenkmales verblieb.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Region von der Altsteinzeit bis zum Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Brautberg an der Landesstraße 49 (Ansicht von Osten)

Eine Besiedelung im Raum Bordesholm lässt sich schon für die Altsteinzeit (9000 v. Chr.) nachweisen. Ab etwa 5000 v. Chr. wurden einzelne Gruppen an den Rändern der Sümpfe und Seen sesshaft. Auf der „Tannenbergskoppel“, dem Ausläufer eines Endmoränenzuges, wurden die Reste von vier Megalithanlagen gefunden. Die Anhöhe ist Nord-Süd orientiert, 400 m lang und 200 m breit und wird auf drei Seiten von sumpfigen Niederungen gesäumt, die früher einmal offene Gewässer waren. Am Nordrand der Tannenbergskoppel wurde auch ein neolithisches Flachgräberfeld der Trichterbecherkultur untersucht. Zu dieser Zeit wurden im Gebiet Waldflächen gerodet, Haustiere gezüchtet und Getreide angebaut. In der Bronzezeit fanden Bestattungen in großen Grabhügeln, unter anderem in dem noch existierenden Brautberg (etwa 1600 v. Chr.) einen Kilometer nördlich von Bordesholm, statt. Die stark bewaldete und wasserreiche Region blieb jedoch noch lange dünn besiedelt. Im Mittelalter um 850 kamen die in der Region ansässig gewordenen Holsten erstmals durch den Missionar Ansgar mit dem Christentum in Berührung. Eine systematische Verbreitung des christlichen Glaubens erfolgte die nächsten 300 Jahre nicht.

Besiedelung durch Chorherren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grundlage für die spätere Entstehung des Ortes wurde 1330 gelegt durch den Umzug des 1127 von Bischof Vicelin († 1154) gegründeten Augustiner-Chorherrenstifts von Neumünster auf eine Insel im damaligen Eidersteder See. 1475/76 entstand die Bordesholmer Marienklage, ein geistliches Spiel, das bis zur Reformation alljährlich in der Stiftskirche aufgeführt wurde; 1920 galt es Wolfgang Stammler als „das schönste Werk, welches die Marienverehrung im Mittelalter hervorgebracht hat“.[6] 1490 hat sich das Stift der Reformbewegung der Devotio moderna angeschlossen und war der Windesheimer Kongregation beigetreten[7]. Der Bau der noch heute vom Kloster Bordesholm erhaltenen Klosterkirche wurde 1309 begonnen und enthält u. a. das Grabmal der Herzogin Anna von Brandenburg (1487–1514) neben ihrem in der Stiftsschule von Bordesholm erzogenen Gatten Friedrich I. (1471–1533) und das Epitaph des Gelehrten Johann Daniel Major (1634–1693). Das Chorherrenstift wurde kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt der Region zwischen Kiel und Neumünster.[8]

Das Herzoglich-Gottorfsche Amt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Reformation wurde das Chorherrenstift im Jahr 1566 unter Herzog Hans dem Älteren geschlossen. Auf fast identischem Gebiet des Klosters entstand das weltliche Herzoglich-Gottorfsche Amt Bordesholm im Besitz der Gottorfer Herzöge. Als auch die Lateinschule, die in den Räumen des Klosters untergebracht war, 1665 für die Gründung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel aufgegeben wurde, verfielen die Kirche und die Wirtschaftsgebäude. Die Klosterbibliothek bildete dann den Grundstock der Universitätsbibliothek Kiel. Der Bordesholmer Altar von Hans Brüggemann wurde in den Schleswiger Dom überführt. Erste Erwähnung als eigenständige kommunale Verwaltungseinheit (Erbpachtdistrikt) erfolgt 1827.[9][10] Bordesholm gehörte von 1739 bis 1773 zum Großfürstlichen Anteil des Herzogtums Holstein und nach dem Vertrag von Zarskoje Selo bis 1864 zum dänischen Gesamtstaat. Durch den Ort führte die Altona-Kieler Chaussee. Diese ca. 94 km lange Landstraße wurde zwischen 1830 und 1832 vom damaligen Landesherrn, König Friedrich VI. von Dänemark, erbaut (Der Bordesholmer Abschnitt war später Teil der Reichsstraße 4, dann Bundesstraße 4, seit den 1990er Jahren Landesstraße 318). 1844 wurde ca. zwei Kilometer östlich vom damaligen Ortskern ein Bahnhof an der Strecke Hamburg-Altona–Kiel eröffnet. Der auf dem Eidersteder Gemeindegebiet befindliche Bahnhof hieß erst Bordesholm und wurde später in Bordesholm-Bahnhof umbenannt.

Gründung der Gemeinde Bordesholm 1867[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Deutsch-Dänischen Krieg wurde Schleswig-Holstein zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein im Norddeutschen Bund. Im Rahmen der preußischen Verwaltungsreform 1867 wurde das Amt aufgelöst und die neu geschaffene Gemeinde Bordesholm wurde erst Teil des Kreises Kiel (1867 bis 1883). Später wurde Bordesholm dann Amtssitz für den Landkreis Kiel (1883 bis 1907) und danach für den Kreis Bordesholm (1907 bis 1932). Von 1867 bis 1975 war es Sitz eines Amtsgerichts.

Zusammenschluss mit Eiderstede[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1906 kam zur Gemeinde Bordesholm im Rahmen einer Vereinigung die bis dahin eigenständige Gemeinde Eiderstede hinzu. Eiderstede hatte damals 733 Einwohner und umfasste 544 Hektar Land, Bordesholm hatte 589 Einwohner und umfasste 279 Hektar Land.[11]

Bordesholm als amtsfreie Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus der Gemeinde und des Amtes Bordesholm

Von 1973 bis 2010 befand sich das gemeinsame Verwaltungsgebäude für das Amt Bordesholm – Land und die Gemeinde Bordesholm am Marktplatz.[12]:173

Das Rathaus am Marktplatz wurde im Laufe der Zeit zu klein. Anfang der 2000er Jahre begann mit der Neuschaffung des Ortszentrums „Mühlenhof“ die Entwicklung der Ortsmitte. Die Gemeinde Bordesholm kaufte im September 2006 das ehemalige „Wendeln Brot GmbH“-Gelände in der Nähe des Bahnhofs von der Firma Kamps. Die ehemalige Wendeln-Brotfabrik (Rix-Mühlenwerke) wurde abgerissen. An dieser Stelle entstand 2010 ein neues Rathaus an der Mühlenstraße für die Gemeinde und das neu geschaffene Amt.[12]:174

Im Dezember 2012 erfolgte die Anerkennung als „Erholungsort“.[13]

Amtszugehörigkeit seit 2007[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 2007 gab die Gemeinde ihre Amtsfreiheit auf und bildet seitdem mit den Gemeinden des bisherigen Amtes „Bordesholm-Land“ das Amt Bordesholm. Zu den amtsangehörigen Gemeinden zählen Bordesholm, Bissee, Brügge, Grevenkrug, Groß Buchwald, Hoffeld, Loop, Mühbrook, Negenharrie, Reesdorf, Sören, Schmalstede, Schönbek und Wattenbek.[12]:174

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den 19 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die CDU seit der Kommunalwahl 2018 sechs Sitze. Die SPD kommt auf fünf Sitze, die Grünen auf vier, die FDP und die Unabhängige Wählergemeinschaft Bordesholm UWB erhielten je zwei Sitze.[14]

Seit 1991 gibt es einen Seniorenbeirat, der aus sieben Mitgliedern besteht und von den älteren Einwohnern in einer Seniorenversammlung gewählt wird.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Gold über blauem Wellenschildfuß, dieser belegt mit einer silbernen Lilie, eine wachsende grüne Linde.“[15]

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1993 besteht eine Gemeindepartnerschaft mit Ķekava in Lettland.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bordesholm ist ein Zentralort im Rang eines Unterzentrums in Schleswig-Holstein. Es bietet neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten auch einen Agrarhandel für Futtermittel und Getreide sowie eine tierärztliche Praxis für landwirtschaftliche Nutztiere.[16]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Regionalzug der Regionalbahn Schleswig-Holstein im Bahnhof Bordesholm

Bordesholm ist über die gleichnamige Anschlussstelle (Nr. 11) an der Bundesautobahn 7 an das deutsche Fernstraßennetz angebunden. In entgegen gesetzter Richtung bindet sie den Verkehr an die nördlich der Dorflage in östliche Richtung vorbeiführende schleswig-holsteinische Landesstraße 49 an, die im Bereich der nördlichen Ortsumgehung von Bordesholm höhemfrei ausgebaut ist. Die Dorflage wird über die kreuzende Landesstraße 318 von Kiel nach Neumünster in Nord-Süd-Richtung durchquert.[2]

Bordesholm hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Hamburg–Kiel. Der Bahnbetrieb erfolgt durch die Regionalexpress-Linien 7 und 70 in Richtung Hamburg Hauptbahnhof (über Neumünster Hauptbahnhof) und Kiel Hauptbahnhof innerhalb des Nahverkehrsverbunds Schleswig-Holstein.[17]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lindenschule (Grundschule), Schulstraße, 287 Schüler in 14 Klassen
  • Hans-Brüggemann-Schule (Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe), Langenheisch, 689 Schüler in 31 Klassen

Schülerzahlen aus dem Schuljahr 2019/2020.[18]

In Bordesholm befindet sich seit 1946 die Verwaltungsakademie Bordesholm.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fußballverein TSV Bordesholm spielt seit der Saison 2018/19 in der fünftklassigen Fußball-Oberliga Schleswig-Holstein. Die Heimspiele werden auf der Sportanlage Möhlenkamp (3500 Plätze) ausgetragen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Kulturdenkmale in Bordesholm stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale. Das Museum auf der Klosterinsel ist ein seit 1986 bestehendes Heimatmuseum und zeigt schriftliche und bildliche Dokumente aus Vergangenheit und Gegenwart des Bordesholmer Landes und aus dem alten Amt Bordesholm.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen mit einem Bezug zu Bordesholm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Paul Steffen: … meine Adresse ist Bordesholm. Paul Steffen KG, Bordesholm 1970.
  • 1327–1977, 650 Jahre Bordesholm. AG 650-Jahr-Feier Bordesholm, Bordesholm 1977.
  • Ein Rundgang durch die Dörfer und Wälder des alten Amtes Bordesholm Albert Lüthje, Bordesholm 1977.
  • Paul Steffen (Hrsg.): Amt und Kreis Bordesholm – 1566–1932. Paul Steffen KG, Bordesholm 1984.
  • Blick auf Bordesholm Wirtschaftsverein Bordesholm e. V., Bordesholm 1985.
  • Friedrich Nicolaus Schrader: Reise nach Bordesholm und Kiel im Sommer 1831. Paul Steffen KG, Bordesholm 1985.
  • Ulla Wiedling: Bordesholmer Impressionen. Bordesholm 1988.
  • Eine gastronomische Reise durch das Amt Bordesholm AG Heimatsammlung, Bordesholm 1991.
  • Bordesholm – ein Rückblick auf 66 Jahre einer 666-jährigen Geschichte. AG Heimatsammlung, Bordesholm 1993.
  • Henning Oldekop: Topographie des Herzogtums Holstein – Kreis Bordesholm. Geschichtsverein für das ehemalige Amt Bordesholm e. V., Bordesholm 1996.
  • Bordesholm in alten Ansichten. Europäische Bibliothek-Zaltbommel/Niederlande 1997, ISBN 90-288-6429-6.
  • Jahrbücher für das ehemalige Amt Bordesholm. Geschichtsverein für das ehemalige Amt Bordesholm e. V., Bordesholm, jährlich seit 1999
  • Hartmut Hildebrand: Unser Amt Bordesholmer-Land – Eine Reise durch die Verwaltungsgeschichte Herausgeber: Amt Bordesholm-Land, Bordesholm 2000.
  • Das Bordesholmer Land in alten Ansichten. Europäische Bibliothek-Zaltbommel/Niederlande 2002, ISBN 90-288-6696-5.
  • Vom alten Amt Bordesholm zum Klosterstift – Geschichte eines Gebäudes AG Heimatsammlung, Bordesholm 2015.
  • 50 Jahre Finnenhäuser in Bordesholm (Bordesholmer Hefte 1) Frauke Hildebrandt, Bordesholm 1992.
  • Bordesholmer Erinnerungen und Zeitgeschehen (Bordesholmer Hefte 2) AG Heimatsammlung, Bordesholm 1994.
  • Zwischen Eider und Aalbek (Bordesholmer Hefte 3) AG Heimatsammlung, Bordesholm 1996.
  • Die Heintzes in Bordesholm (Bordesholmer Hefte 4) Paul Steffen, Bordesholm 2002.
  • Besuch in Bordesholm und im Bordesholmer Land (Bordesholmer Hefte 5) Paul Steffen, Bordesholm 2003.
  • Bordesholm vor fünf Jahrzehnten (Bordesholmer Hefte 6) AG Heimatsammlung, Bordesholm 2005.
  • 50 Jahre Landesjugend (Bordesholmer Hefte 7) AG Heimatsammlung, Bordesholm 2007.
  • Bordesholm und Eiderstede – 100 vereinigt (Bordesholmer Hefte 8) AG Heimatsammlung, Bordesholm 2007.
  • Zwangsarbeit und Kriegsgefangenschaft im Amt Bordesholm 1939–1945. Uwe Fentsahm und Nils Lange mit dem Arbeitskreis Zwangsarbeiter, Zwangsarbeiterinnen und Kriegsgefangene, Bordesholm 2016, ISBN 978-3-00-054927-4.
  • Anna von B. Eine Erzählung aus Schleswig-Holsteins Geschichte (Bordesholmer Hefte 10), Jürgen Baasch (Bordesholmer Hefte 9) 2008
  • Schätze aus Bordesholm, Du Vater der Waisen (Bordesholmer Hefte 9) Beiträge von: Wolfgang Bauch u. a., Bordesholm 2017, ISBN 978-3-9818788-0-6.
  • Gruß aus Bordesholm – Ansichtskarten erzählen Ortsgeschichte Nils Lange, Herausgeber: AG Heimatsammlung, Bordesholm 2019.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bordesholm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2020 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c d Relation: Bordesholm (553513) bei OpenStreetMap (Version #14). Abgerufen am 7. November 2021.
  3. Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen. (PDF) S. 9, abgerufen am 7. November 2011.
  4. a b Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987. (PDF) Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, 1992, S. 70, abgerufen am 7. November 2021.
  5. http://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/Bordesholm-Was-passiert-mit-dem-670-Jahre-alten-Naturdenkmal-Linde Was passiert mit der Linde
  6. Horst Appuhn: Der Bordesholmer Altar, 2. Aufl. Königstein i. Ts. 1987, ISBN 3-7845-0298-9, S. 28
  7. Horst Appuhn: Der Bordesholmer Altar, 2. Aufl. Königstein i. Ts. 1987, ISBN 3-7845-0298-9, S. 51
  8. Kunst-Topographie Schleswig-Holstein, 1969, S. 617–621.
  9. Landesarchiv Schleswig-Holstein: „LAS, Abt. 400.1, Nr. 258“
  10. www.geschichtsverein-bordesholm.de
  11. Eiderstede – Vom Bauerndorf zum Ortsteil. Bilder erzählen aus vergangenen Tagen. Geigerdruck GmbH. 1998.
  12. a b c Rolf Pohlmeyer: 13. Jahrbuch 2011. (PDF; 1,9 MB) Ein neues Rathaus für Bordesholm. Geschichtsverein für das ehemalige Amt Bordesholm e. V., September 2011, abgerufen am 31. Januar 2016.
  13. http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/bordesholm-der-114-erholungsort-im-land-id261861.html Holsteinischer Courier vom 11. Dezember 2012: Bordesholm: Der 114. Erholungsort im Land.
  14. Gemeindewahl 2018. Abgerufen am 26. Juni 2018.
  15. Gemeinde Bordesholm, Kreis Rendsburg-Eckernförde in der Kommunalen Wappenrolle Schleswig-Holstein
  16. zur zentralörtlichen Funktion, siehe Landesentwicklungsplan Schleswig-Holstein 2010 (Karte). (PDF) Abgerufen am 7. November 2021.
  17. Vgl. Netzkarte auf Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein
  18. Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein: Verzeichnis der allgemeinbildenden Schulen in Schleswig-Holstein 2019/2020