Boris Brejcha

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Boris Brejcha (* 26. November 1981 in Ludwigshafen am Rhein) ist ein deutscher DJ und Musikproduzent. Er selbst beschreibt seinen Musikstil als „High-Tech Minimal“.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit seiner Kindheit spielt Brejcha Schlagzeug und Keyboard und war als Schüler auch ein halbes Jahr lang Schlagzeuger in einer Band.[1] Kurze Zeit später brachte ihm ein Klassenkamerad eine CD der niederländischen Techno-Veranstaltung Thunderdome, was seine erste Erfahrung mit dem Genre darstellte.[2] Im Alter von zwölf Jahren begann er dann selbst hobbymäßig elektronische Musik zu produzieren, war jedoch noch bei keinem Label.

2006 startete er schließlich mit seinen beiden Singles Monster und Yellow Kitchen seine Karriere als Techno-Produzent bei dem Label Autist Records. Noch im selben Jahr hatte er auch seinen ersten Auftritt als DJ beim Universo Parallelo-Festival in Brasilien. Ein Jahr später wurde er nach mehreren weiteren veröffentlichten Tracks von der Zeitschrift Raveline zum „Ausnahmetalent 2007“ ernannt.

Im Jahr 2015 gründete Brejcha nach mehreren Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Plattenlabel Harthouse sein eigenes Musiklabel, welches er Fckng Serious nannte. Außer ihm sind noch die Musiker Deniz Bul, Ann Clue und das Duo Theydream bei dem Label unter Vertrag.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2007: Die Maschinen Kontrollieren Uns
  • 2008: Mein Wahres Ich
  • 2010: My Name Is
  • 2011: My Name Is – The Remixes
  • 2013: Feuerfalter – Part01
  • 2014: Feuerfalter – Part02
  • 2014: Feuerfalter – Special Edition
  • 2016: 22
  • 2016: Dj Mixes Single Tracks

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2006: Monster
  • 2006: Yellow Kitchen
  • 2007: Fireworker Remixes
  • 2007: White Snake
  • 2007: Outer Space
  • 2007: Die Maschinen Sind Gestrandet
  • 2007: Die Milchstraße
  • 2007: Who Is Your Man
  • 2008: Lost Memory
  • 2008: Aquilah
  • 2009: Joystick
  • 2009: Commander Tom
  • 2009: Magic Gum
  • 2009: Schaltzentrale
  • 2010: Diffusor
  • 2011: Sugar Baby
  • 2011: James Bond
  • 2011: Rührschüssel
  • 2012: Schaltzentrale The Remixes
  • 2012: Farbenfrohe Stadt
  • 2012: Der Mensch Wird Zur Maschine
  • 2012: That´s The Funky Shit
  • 2013: Der Alchemyst
  • 2013: We Go
  • 2013: Everybody Wants To Go To Heaven
  • 2014: Hashtag
  • 2015: SAW
  • 2015: Schleierwolken
  • 2015: R U FCKNG SERIOUS
  • 2015: I Am The Joker
  • 2015: Everybody Wants To Go To Heaven – Remixes
  • 2015: Young And Stupid
  • 2015: S.P.A.C.E.
  • 2016: Out Of Brain
  • 2016: Acid Attack
  • 2016: Sir Ravealot
  • 2016: FEAR
  • 2017: Space Gremlin
  • 2017: Bleeding Heart

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Basstalk Interview with Boris Brejcha 2016 auf YouTube, abgerufen am 1. November 2016.
  2. DJ-Interview: Boris Brejcha auf maclife.de, abgerufen am 1. November 2016.