Bormio

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Bormio
Wappen
Bormio (Italien)
Bormio
Staat: Italien
Region: Lombardei
Provinz: Sondrio (SO)
Lokale Bezeichnung: Bórm
Koordinaten: 46° 28′ N, 10° 22′ OKoordinaten: 46° 27′ 54″ N, 10° 22′ 23″ O
Höhe: 1225 m s.l.m.
Fläche: 41 km²
Einwohner: 4.066 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 99 Einw./km²
Postleitzahl: 23032
Vorwahl: 0342
ISTAT-Nummer: 014009
Schutzpatron: Gervasius und Protasius (7. April)
Website: Bormio

Bormio (veraltete deutsche Bezeichnung: Worms im Veltlin[2], rätoromanisch  Buorm?/i) ist eine Gemeinde in der norditalienischen Provinz Sondrio (Region Lombardei). Bormio ist der Hauptort des oberen Veltlins. Er befindet sich auf 1225 m s.l.m. und bedeckt eine Fläche von 41 km². In dem Ort leben 4066 Einwohner (Stand 31. Dezember 2013).

Zu erreichen ist Bormio z. B. aus dem Trentino über den Tonalepass und Gaviapass, vom Comersee durch das Veltlin sowie von Livigno über den Foscagno-Pass. Diese Routen sind ganzjährig befahrbar. Im Sommer ist Bormio auch vom schweizerischen Münstertal aus über den Umbrailpass und vom Vinschgau in Südtirol aus über das Stilfser Joch erreichbar.

International bekannt ist Bormio als Thermalzentrum und Wintersportort. 1985 und 2005 fand hier die Alpine Skiweltmeisterschaft statt, jährlich gastiert auf der Pista Stelvio der Alpine Skiweltcup. Insgesamt gibt es 50 km präparierte Skipisten mit 16 Ski-Liften. Die längste Abfahrt ist 6 km lang.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Anna Ferrari-Bravo, Paola Colombini: Guida d’Italia. Lombardia (esclusa Milano). Milano 1987, S. 396–398.
  • Lombardia - Touring club italiano, Touring Editore (1999), ISBN 88-365-1325-5, Bormio Online

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bormio – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.
  2. Martin Bundi: Bormio im Historischen Lexikon der Schweiz
  3. Carlo Marni in Sikart, abgerufen 20. Januar 2016.
  4. Bianchi, Cesare in Sikart, Zugriff am 18. August 2015