Bosnisch-herzegowinische Fußballnationalmannschaft

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Bosnien und Herzegowina
Bosna i Hercegovina
Босна и Херцеговина
Spitzname(n) „Zmajevi“ (Drachen)[1]
„Zlatni Ljiljani“ (Goldene Lilien)[2]
Verband NFSBIH
Technischer Sponsor Adidas
Trainer KroatienKroatien Robert Prosinečki
Co-Trainer KroatienKroatien Gordan Ciprić
SerbienSerbien Dragan Spasić
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Elvir Rahimić
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Kenan Hasagić
Kapitän Edin Džeko
Rekordtorschütze Edin Džeko (52)
Rekordspieler Emir Spahić (93)
Heimstadion Bilino Polje, Zenica
FIFA-Code BIH
FIFA-Rang 40. (693 Punkte)
(Stand: 7. Juni 2018)[3]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
195 Spiele
78 Siege
41 Unentschieden
76 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
IranIran Iran 1:3 BIH Bosnien und Herzegowina 1992Bosnien und Herzegowina
(Teheran, Iran; 6. Juni 1993)
Höchste Siege
Liechtenstein LiechtensteinLiechtenstein 1:8 BIH Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina
(Vaduz, Liechtenstein; 7. September 2012)
BIH Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina 7:0 Estland EstlandEstland
(Zenica, BIH; 10. September 2008)
Höchste Niederlage
ArgentinienArgentinien Argentinien 5:0 BIH Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina
(La Plata, Argentinien; 14. Mai 1998)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 1 (Erste: 2014)
Beste Ergebnisse Vorrunde
(Stand: 10. Oktober 2017)

Die bosnisch-herzegowinische Nationalmannschaft (bosnisch Nogometna/Fudbalska reprezentacija Bosne i Hercegovine / Ногометна/Фудбалска Репрезентација Босне и Херцеговине) ist die offizielle Auswahl des nationalen Fußballverbandes von Bosnien und Herzegowina (N/FSBIH). Der N/FSBIH wurde 1908 zum ersten Mal gegründet. Der Verband ging 1919 im jugoslawischen Fußballverband auf und wurde 1992 wiedergegründet. Er gehört seit 1996 der FIFA und seit 1998 der UEFA an.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1905 bis zum Ersten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1905 brachten bosnische Studenten aus Wien das Fußballspiel nach Bosnien-Herzegowina. Von der Stadt Mostar aus breitete sich der Fußballsport schnell in der gesamten Region aus und gewann an großer Beliebtheit. 1907 wurde ein Fußballspiel zwischen einer Mannschaft aus Split und einer aus Mostar ausgetragen, welches das erste Spiel einer bosnischen Mannschaft darstellt.

1908 wurde der erste bosnische Fußballverband gegründet. Zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs existierten in Bosnien-Herzegowina über 70 eingetragene Fußballvereine. Da viele Spieler in den Rängen der Österreich-Ungarischen Armee in den Krieg zogen, kam der Spielbetrieb zum Erliegen.

Königreich, Zweiter Weltkrieg und sozialistisches Jugoslawien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ersten Weltkrieg spaltete sich Bosnien-Herzegowina von Österreich-Ungarn ab und trat dem neugegründeten Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen bei. Im Jahr darauf wurde der Jugoslawische Fußballverband (JFS) gegründet, der Bosnische Fußballverband ihm eingegliedert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Profifußball in Jugoslawien eingeführt. 1950 und 1954 wurden keine bosnischen Spieler für die jugoslawische Nationalmannschaft nominiert. Der bosnische Verband organisierte daraufhin eine eigene Auswahlmannschaft und richtete Freundschaftsspiele aus, unter anderem 1955 gegen China, wo man 6:0 gewann. Erst ab 1958 wurden häufiger bosnische Spieler in die jugoslawische Nationalmannschaft berufen, die behelfsmäßige bosnische Auswahlmannschaft wurde obsolet.

1990 führte der Bosnier Ivica Osim die jugoslawische Nationalmannschaft bei der WM in Italien bis zum Viertelfinale, bei der man erst im Elfmeterschießen gegen Weltmeister Argentinien ausschied. Ivica Osim trat nach Ausbruch der Jugoslawienkriege von seinem Amt als Teamchef zurück; der (rest-)jugoslawischen Nationalmannschaft wurde kurz vor der EM in Schweden 1992 die Teilnahme verwehrt. Dies ermöglichte dem späteren Europameister Dänemark die Teilnahme am Wettbewerb.

Während und nach dem Zerfall Jugoslawiens (1992–2001)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der bosnische Fußballverband wurde 1992 nach der Abspaltung von Jugoslawien neu gegründet und nahm mit einer B-Mannschaft am „Mediterran-Cup“ 1993 in Frankreich teil. Dort bestritt sie ihr erstes Spiel gegen Algerien, welches mit einem 1:1 endete. Ein anderes Spiel im selben Turnier verlor man mit 3:1 gegen Griechenland. Auch andere Freundschaftsspiele wurden ausgespielt, wie beispielsweise gegen Fortuna Düsseldorf im August 1993. Zu diesem Zeitpunkt war die Nationalmannschaft zwar mit namhaften, ehemaligen jugoslawischen Nationalspielern wie Safet Susic, Mehmed Bazdarevic, Davor Jozic, Blaz Sliskovic, Faruk Hadzibegic, Predrag Juric und anderen gespickt, welche sich allesamt jedoch bereits im Herbst ihrer Karrieren befanden, so dass die Wenigsten unter ihnen noch, nach der Aufnahme in die FIFA 1996, offizielle Einsätze in der Nationalmannschaft verbucht haben.

Im Jahre 1994 bemühte sich Bosnien-Herzegowina um den Eintritt in die FIFA. Doch bei der Konferenz in Chicago wurde auf Grund der politischen Lage gegen einen Beitritt gestimmt. Das erste Länderspiel bestritt die Nationalmannschaft daher erst 1995 gegen Albanien. Man reiste mit nur 12 Spielern an und spielte in ausgeliehener Ausrüstung. Das Spiel ging mit 0:2 verloren.

1996 wurde der Verband einen Tag vor der Weltmeisterschaftsqualifikation-Auslosung in die FIFA aufgenommen, wodurch er noch in den Lostopf gelangte. Die Gegner in der Qualifikationsgruppe lauteten Dänemark, Kroatien, Slowenien und Griechenland. Ihr erstes Pflichtspiel bestritten die Bosnier im Rahmen der Qualifikation zur Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 1998 am 1. September 1996 gegen Griechenland (0:3). Der erste Sieg in einem offiziellen Länderspiel gelang am 6. November 1996 in einem Freundschaftsspiel gegen Italien (2:1) im Asim-Ferhatović-Hase-Stadion. In diesem Spiel fiel auch das erste Länderspieltor für Bosnien-Herzegowina durch den damals 19-jährigen Hasan Salihamidžić. Nur vier Tage später gab es beim 2:1 in Ljubljana gegen Slowenien auch den ersten Pflichtspielsieg.

Die FIFA wollte, dass Bosnien-Herzegowina seine Heimspiele aus Sicherheitsgründen in Bologna (Italien) austrägt. Das erste Spiel gegen Kroatien fand auch auf italienischem Boden statt, doch nach Verbandsprotesten nahm die FIFA ihre Forderungen zurück. Bosnien-Herzegowina gewann dann in Sarajevo gegen Ex-Europameister Dänemark mit 3:0. Das erste Spiel auf einem anderen Kontinent fand am 18. Dezember 1996 in Manaus (Brasilien) statt, wo man gegen Brasilien mit 0:1 verlor.

1997 nahm die Mannschaft aus Bosnien-Herzegowina in Malaysia am Dunhill-Cup teil, bei welchem sie den zweiten Platz erreichte. 1998 bestritt man ein Freundschaftsspiel gegen ein FIFA-All-Star-Team in Sarajevo (0:1). Anlass hierfür waren einerseits der UEFA-Beitritt und andererseits der 90. Geburtstag des bosnischen Fußballverbandes. 2001 fanden drei Turniere mit bosnischer Beteiligung in Indien, Malaysia und Iran statt. Das Turnier in Indien wurde gewonnen. Beim Turnier in Malaysia traf man im Finale auf die Bundesrepublik Jugoslawien und verlor. In Iran aber wurde die Bundesrepublik Jugoslawien im Halbfinale geschlagen, das Finale gegen Iran wurde aber verloren.

Jüngere Geschichte (2001–heute)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nationalmannschaft von Bosnien und Herzegowina war in der Qualifikation zur Europameisterschaft 2004 erstmals nah dran, sich für ein großes Turnier zu qualifizieren. Die Mannschaft besiegte in der Qualifikation Norwegen sowie Luxemburg mit 1:0 bzw. 2:0, und Dänemark konnte in Kopenhagen mit 2:0 geschlagen werden. Erst am letzten Spieltag wurde das Ziel EURO 2004 verpasst. An jenem Tag hätte gegen Dänemark ein Sieg sogar zum Gruppensieg gereicht. Das Endergebnis von 1:1 reichte nicht einmal für die Play-Offs.

Erneut stärker als erwartet spielte Bosnien und Herzegowina in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2006. Unter anderem spielte die Auswahl zweimal Unentschieden gegen das stärker eingeschätzte Spanien und landete am Ende unter anderem vor Belgien. Wiederum verfehlte das Team am letzten Spieltag bei der 0:1-Niederlage gegen Serbien-Montenegro die Qualifikation.

Viele Spieler waren der Meinung, dass bei der Nominierung weniger Wert auf die spielerischen Fähigkeiten als auf die Nationalität gelegt wurden und dass sich der Vorstand zu sehr in die Angelegenheiten des Trainers einmischte. Dies führte dazu, dass viele der Hauptkräfte die Nationalmannschaft boykottieren. Insgesamt boykottierten 2007 anfangs 13 Spieler die bosnische Nationalmannschaft. Erst wenn das komplette Vorstandsdreiergespann des bosnischen Verbandes entlassen würde und die Spieler nach Fähigkeiten nominiert würden, wollten diese Spieler wieder zurückkehren. Der Boykott bröckelte allerdings vor den zwei Qualifikationsspielen im März 2007 etwas, so dass 8 von 13 Spielern überredet werden konnten, wieder für ihre Nation aufzulaufen.

Der Trainer Meho Kodro, der sein Amt am 5. Januar 2008 antrat, weigerte sich, mit der Nationalmannschaft zum Freundschaftsspiel nach Iran zu reisen, weil der Fußballverband das zuvor geplante Spiel gegen Polen absagte. Als Grund für die Absage nannte der N/FSBIH, dass Albanien zufälligerweise schon ein Freundschaftsspiel mit Polen am selben Datum vereinbart hat. Der wahre Grund aber war, dass Iran dem Verband umgerechnet 100.000 Euro bot, wenn diese zu einem Freundschaftsspiel anreisen würden. Der Bosnische Fußballverband stimmte zu, doch Meho Kodro weigerte sich. Als er am 15. Mai 2008 die Liste der Spieler einreichen sollte, erschien er nicht zum Termin, und der Verband setzte ihn drei Tage später vor die Tür.

Daraufhin riefen viele Fangruppen, ehemalige bosnische Fußballspieler und Fußballprofis aus Bosnien die Organisation „Spasimo bh fudbal“ (Retten wir den bosnischen Fußball) aus. Als am 1. Juni 2008 die bosnische Fußballnationalmannschaft in Zenica gegen Aserbaidschan spielte, erschienen so gut wie keine Zuschauer. Stattdessen war das Stadion in Sarajevo ausverkauft, in dem ein Freundschaftsspiel stattfand. Dieses Freundschaftsspiel hatte einen humanitären Charakter und die beiden Mannschaften hießen „Kodro and friends“ und „Bolic and friends“.

Bei der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika scheiterte die bosnisch-herzegowinische Fußballnationalmannschaft knapp an einer WM-Teilnahme. Während das erste Gruppenspiel gegen Spanien auswärts nur mit 0:1 verloren wurde, gewann die Mannschaft das zweite Spiel gegen Estland mit einer überragenden Leistung mit 7:0. Gegen die Türkei verlor die Auswahl wiederum knapp mit 1:2, schlug im Heimspiel jedoch Armenien. Mit einem 4:2 gegen Belgien in Genk wahrte die Mannschaft ihre Chance für eine Teilnahme an der WM 2010. Bosnien-Herzegowina gewann dank dreier Tore gegen Ende des Spiels. Dieses Spiel wurde zwischenzeitlich abgebrochen, da bosnische Fans (Angehörige der Gruppe „BHFanaticos“) Leuchtraketen auf das Spielfeld warfen. Zuhause in Zenica fand das Rückspiel gegen Belgien statt, das 2:1 gewonnen wurde. Der Stürmer Edin Džeko erzielte für Bosnien-Herzegowina zwei Tore in der ersten Halbzeit, Belgien gelang in der 88. Minute der Anschlusstreffer. Armenien wurde ein zweites Mal besiegt, gegen die Türkei erzielte die Auswahl ein 1:1, und Estland bezwang man ebenfalls. Beim letzten Gruppenspiel in Zenica gegen Europameister Spanien unterlag Bosnien mit 2:5. Mit 19 Punkten kam Bosnien schließlich in die Play-offs, bei der die portugiesische Nationalmannschaft der Gegner war. Das Hinspiel in Portugal endete 1:0 für Portugal. Da das Rückspiel in Zenica ebenfalls 0:1 für Portugal ausging, gelang es Bosnien-Herzegowina nicht, sich für die Weltmeisterschaft in Südafrika zu qualifizieren. Edin Džeko wurde zusammen mit Wayne Rooney nach Theofanis Gekas zweitbester europäischer Torschütze der WM-Qualifikation.

Bei der Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2012 wurde die bosnisch-herzegowinische Fußballnationalmannschaft in eine Gruppe mit Frankreich, Rumänien, Albanien, Weißrussland und Luxemburg ausgelost. In dieser Gruppe erreichte die Mannschaft den zweiten Platz. Während der Gruppenphase wurde der bosnisch-herzegowinische Verband im März 2011 zeitweilig von der FIFA und UEFA suspendiert, weil das Statut des Verbandes nicht dem der UEFA und FIFA entsprach. Hauptsächlich ging es um das dreiköpfige Verbandspräsidium, bestehend aus je einem Kroaten, Serben und Bosniaken. Die Serben und Kroaten weigerten sich das dreiköpfige Präsidium durch nur einen Präsidenten zu ersetzen. Es wurde ein so genanntes Normalitätskomitee um Ivica Osim eingesetzt, das einen Kompromiss zu finden sollte. Ivica Osim führte Gespräche mit den Entitätsverbänden der Föderation, vor allem in den kroatisch dominierten Kantonen, und der Republika Srpska. Schließlich wurde ein Kompromiss erzielt: Es wird einen Präsidenten geben, aber im Exekutivkomitee, dass 15 Mitglieder zählt (je 5 Bosniaken, Serben und Kroaten), werden Entscheidungen mit einer Dreiviertelmehrheit verabschiedet (Forderung der Serben und Kroaten). In einer Hauptversammlung des Verbandes am 29. März 2011 wurde das neue Statut einstimmig beschlossen. Danach wurde die Suspendierung aufgehoben und damit die weitere Teilnahme der Mannschaft an der Gruppenphase sichergestellt, in der man den zweiten Platz erzielte und sich somit für die Play-Offs qualifizierte. Im Hinspiel der Play-Offs erreichte die Mannschaft gegen Portugal ein Unentschieden, das Rückspiel am 15. November 2011 ging im Stadion da Luz in Lissabon statt mit 6:2 verloren. Damit konnte die Mannschaft nicht die angestrebte Teilnahme an der EM 2012 erreichen. Am 15. Oktober 2013 konnte man sich aufgrund der besseren Torbilanz gegenüber Griechenland, erstmals für eine FIFA Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren.[4] Bosnien startete mit einer 1:2-Niederlage gegen Argentinien. Dabei schoss Ibišević in der 85. Minute das erste WM-Tor Bosnien-Herzegowinas. Die 1:0-Niederlage gegen Nigeria im zweiten Gruppenspiel besiegelte bereits das Ausscheiden Bosnien-Herzegowinas, wobei ein regulär erzieltes Tor durch Edin Džeko vom Schiedsrichter Peter O’Leary nicht gewertet wurde.[5] Ein Foto, das O'Leary nach dem Spiel zeigt, wie er hämisch lachend einen nigerianischen Spieler umarmt, sorgte in Bosnien für Empörung.[6]

Im August 2013 erreichte Bosnien-Herzegowina mit Platz 13 die bisher beste Platzierung in der FIFA-Weltrangliste.[7]

Einige ältere Spieler bosnisch-herzegowinischer Herkunft spielten früher schon in der Auswahlmannschaft Jugoslawiens. Eine Auflistung siehe Jugoslawische Fußballnationalmannschaft.

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitraum Nationaltrainer
30.11.1995–05.11.1997 Fuad Muzurović
14.05.1998–27.01.1999 Džemaludin Mušović
11.03.1999–09.10.1999 Faruk Hadžibegić
11.11.1999–07.10.2001 Mišo Smajlović
27.03.2002–11.10.2006 Blaž Slišković
24.03.2007–17.12.2007 Fuad Muzurović
30.01.2008–26.03.2008 Meho Kodro
10.07.2008–12.12.2009 Miroslav „Ćiro“ Blažević
03.03.2010–16.11.2014 Safet Sušić
13.12.2014–10.10.2017 Mehmed Baždarević
05.01.2018- Robert Prosinečki

Die Datumsangaben zeigen, wann die Trainer ihr erstes und ihr letztes Spiel absolvierten und nicht den Amtsan- und abtritt.

Erweiterter Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Oktober 2017[8][9]

Name Geburtstag Spiele Tore Verein Debüt
Torwart
Asmir Begović 20.06.1987 61 0 EnglandEngland AFC Bournemouth 2009
Jasmin Burić 18.02.1987 2 0 PolenPolen Lech Posen 2008
Kenan Pirić 07.07.1994 0 0 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina HŠK Zrinjski Mostar -
Ibrahim Šehić 02.09.1988 6 0 AserbaidschanAserbaidschan FK Qarabağ Ağdam 2010
Abwehr
Ermin Bičakčić 24.01.1990 20 3 DeutschlandDeutschland TSG 1899 Hoffenheim 2013
Edin Cocalić 05.12.1987 10 0 BelgienBelgien KV Mechelen 2015
Dario Đumić 30.01.1992 5 1 NiederlandeNiederlande FC Utrecht 2017
Sead Kolašinac 20.06.1993 27 0 EnglandEngland FC Arsenal 2013
Daniel Pavlović 22.04.1988 2 0 ItalienItalien FC Crotone 2017
Toni Šunjić 15.12.1988 25 1 RusslandRussland FK Dynamo Moskau 2012
Mateo Sušić 18.11.1990 5 0 Republik MoldauRepublik Moldau Sheriff Tiraspol 2016
Ognjen Vranješ 24.10.1989 33 0 GriechenlandGriechenland AEK Athen 2010
Avdija Vršajević 06.03.1986 17 2 TurkeiTürkei Osmanlıspor FK 2012
Ervin Zukanović 11.02.1987 23 0 ItalienItalien CFC Genua 2012
Mittelfeld
Muhamed Bešić 10.09.1992 28 0 EnglandEngland FC Everton 2010
Gojko Cimirot 19.12.1992 7 0 GriechenlandGriechenland PAOK Thessaloniki 2014
Haris Duljević 16.11.1993 8 0 DeutschlandDeutschland Dynamo Dresden 2016
Anel Hadžić 16.08.1989 14 0 UngarnUngarn Videoton FC 2014
Izet Hajrović 04.08.1991 24 4 DeutschlandDeutschland Werder Bremen 2013
Mato Jajalo 25.05.1988 7 0 ItalienItalien US Palermo 2016
Rade Krunić 07.10.1993 3 0 ItalienItalien FC Empoli 2016
Senad Lulić 18.01.1986 57 4 ItalienItalien Lazio Rom 2008
Haris Medunjanin 08.03.1985 57 9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Philadelphia Union 2009
Danijel Milićević 05.01.1986 3 0 BelgienBelgien KAA Gent 2016
Miralem Pjanić 02.04.1990 76 11 ItalienItalien Juventus Turin 2008
Tino-Sven Sušić 13.02.1992 8 0 IsraelIsrael Maccabi Tel Aviv 2014
Edin Višća 17.02.1990 34 5 TurkeiTürkei Istanbul Başakşehir 2010
Sturm
Riad Bajić 06.05.1994 3 0 ItalienItalien Udinese Calcio 2017
Nemanja Bilbija 02.11.1990 0 0 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina HŠK Zrinjski Mostar -
Milan Đurić 22.05.1990 14 7 EnglandEngland Bristol City 2015
Edin Džeko (C)Kapitän der Mannschaft 17.03.1986 89 52 ItalienItalien AS Rom 2007
Armin Hodžić 17.11.1994 5 0 KroatienKroatien Dinamo Zagreb 2016
Vedad Ibišević 06.08.1984 82 28 DeutschlandDeutschland Hertha BSC 2007
Kenan Kodro 19.08.1993 4 1 DeutschlandDeutschland 1. FSV Mainz 05 2017

Trikots[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fußball-Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina nutzt die auf der alten bosnischen Flagge beruhenden Farben Weiß und Blau als Hauptfarben, während die Farben der Landesflagge Blau und Gelb sind. Die bosnisch-herzegowinische Mannschaft spielte einige Zeit auch in den Farben Weiß-Gold (die goldene Farbe bezog sich auf die Lilien, die das Hauptsymbol der alten bosnischen Flagge waren). Zurzeit trägt die bosnische Nationalmannschaft zu Hause blau-gelbe Trikots und weiße Trikots auswärts.

Stadien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bosnische Nationalmannschaft trägt ihre Heimspiele in zwei verschiedenen Stadien in zwei unterschiedlichen Städten aus. Einmal in der Hauptstadt Sarajevo sowie in der viertgrößten Stadt des Landes, in Zenica.

Bilino Polje[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stadion Bilino Polje in Zenica wurde 1972 erbaut und hat eine Kapazität von 19.000 Zuschauern. Es wird vom NK Čelik Zenica genutzt. Die bosnische Nationalmannschaft bevorzugte in den vergangenen Qualifikationsspielen meist dieses Stadion. Dort feierte die Nationalmannschaft am 10. September 2008 auch den bisher höchsten Sieg in ihrer Geschichte mit einem 7:0 gegen Estland.

Stadion Asim Ferhatović Hase[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 1947 erbaute Stadion Asim Ferhatović Hase (bis 2014 Koševo), war Eröffnungsstätte der Olympischen Winterspiele 1984 und wurde zu diesem Zweck umfassend saniert. Das Stadion dient dem FK Sarajevo als Heimstätte, wobei Eigentümer die Gemeinde Sarajevo-Centar ist. Das Fassungsvermögen beträgt 35.000 Sitzplätze ohne Überdachung, wobei die Westtribüne für internationale Spiele nicht geöffnet werden darf, da die Sitzplätze nicht den Standards der UEFA entsprechen.[10] Safet Sušić debütierte als Trainer von Bosnien-Herzegowina in diesem Stadion und man gewann 2:1 gegen Ghana durch Tore von Pjanic und Ibišević und Muntari. Aufgrund der bestehenden Laufbahn bevorzugen die Fans und die Spieler wegen der Nähe zum Spielfeld eher das Bilino Polje in Zenica.

Grbavica[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 07. Oktober 2017 bestritt die bosnisch-herzegowinische Nationalmannschaft, im Rahmen der Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Russland 2018, gegen Belgien das erste Länderspiel im Grbavica. Zu diesem Zweck wurde das während des Bosnienkriegs stark beschädigte Stadion umfassend saniert.

Am 1. April 2017 wurde die neugebaute östliche Tribüne eröffnet, womit die Kapazität des Grbavica auf 13.449 Zuschauer[11] anstieg.

Hrasnica[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier bereitet sich die bosnische Nationalmannschaft meistens auf Freundschaftsspiele und Qualifikationsspiele vor. Das Stadion gehört dem Klub FK Famos Hrasnica, der in der 1. Liga der Föderation spielt. Es hat ungefähr eine Kapazität für 5.200 Zuschauer.

Qualifikationsergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turnier Gastgeber Ergebnis Bemerkung
WM 1998 FrankreichFrankreich Frankreich 4. Platz 5er-Gruppe
EM 2000 NiederlandeNiederlande Niederlande und BelgienBelgien Belgien 3. Platz 6er-Gruppe
WM 2002 JapanJapan Japan und Korea SudSüdkorea Südkorea 4. Platz 5er-Gruppe
EM 2004 PortugalPortugal Portugal 4. Platz 6er-Gruppe
WM 2006 DeutschlandDeutschland Deutschland 3. Platz 6er-Gruppe
EM 2008 SchweizSchweiz Schweiz und OsterreichÖsterreich Österreich 4. Platz 7er-Gruppe
WM 2010 SudafrikaSüdafrika Südafrika 2. Platz 6er-Gruppe
EM 2012 PolenPolen Polen und UkraineUkraine Ukraine 2. Platz 6er-Gruppe
WM 2014 BrasilienBrasilien Brasilien 1. Platz 6er-Gruppe
EM 2016 FrankreichFrankreich Frankreich 3. Platz 6er-Gruppe
WM 2018 RusslandRussland Russland 3. Platz 6er-Gruppe

In der Qualifikation für die WM in Brasilien traf Bosnien-Herzegowina auf Griechenland, Lettland, Liechtenstein, Litauen und die Slowakei. Am 18. November 2011 trafen sich die Verbände in Bratislava, um den Spielplan für die WM-Qualifikation auszuarbeiten. Bosnien-Herzegowina traf dabei im 1. Gruppenspiel auswärts auf Liechtenstein (7. September 2012) und beendete die Qualifikation ebenfalls auswärts in Litauen (15. Oktober 2013). Safet Sušić zeigte sich zufrieden mit dem Spielplan und wollte, dass sich Bosnien den 1. Platz in der Gruppe sichert und sich somit sicher für die WM qualifiziert. Dies konnte letztendlich auch erreicht werden, womit man sich erstmals und als einziger Neuling für die WM qualifizierte. Bei der Endrunde traf die Mannschaft in der Gruppenphase auf Argentinien, den Iran und erstmals auf Nigeria.

Rekordhalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liste der am häufigsten eingesetzten Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Spieler Länderspieleinsätze Zeitraum
1 Emir Spahić 93 seit 2003
2 Edin Džeko 89 seit 2007
3 Vedad Ibišević 83 seit 2007
Zvjezdan Misimović 83 2004–2014
5 Miralem Pjanić 75 seit 2008
6 Asmir Begović 61 seit 2009
7 Senad Lulić 57 seit 2008
8 Haris Medunjanin 56 seit 2009
9 Elvir Bolić 51 1996–2006
10 Sergej Barbarez 47 1998–2006
Sejad Salihović 47 seit 2007
12 Vedin Musić 45 1995–2007
13 Kenan Hasagić 44 2002–2011

Stand: 10. Oktober 2017

Rekordtorschützen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Spieler Länderspieltore
1 Edin Džeko 52
2 Vedad Ibišević 28
3 Zvjezdan Misimović 25
4 Elvir Bolić 22
5 Sergej Barbarez 17
6 Elvir Baljić 14

Stand: 10. Oktober 2017

Rekordtorhüter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Spieler Länderspieleinsätze
1 Asmir Begović 61
2 Kenan Hasagić 44
3 Mirsad Dedić 27
4 Adnan Gušo 22
5 Almir Tolja 15
6 Tomislav Piplica 8
Nemanja Supić 8

Stand: 10. Oktober 2017

WM-Torjäger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rang Spieler WM-Länderspieleinsätze Tore Zeitraum
1 Edin Džeko 3 1 seit 2014
2 Miralem Pjanić 3 1 seit 2014
3 Vedad Ibišević 3 1 seit 2014
4 Avdija Vršajević 1 1 seit 2014

Stand: 26. Juni 2014[12]

Länderspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länderspiele 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Spielort Gegner Ergebnis Art des Spiels Torschützen
06. Feb. 2013 Ljubljana SlowenienSlowenien Slowenien 3:0 (2:0) Freundschaftsspiel Ibišević (33.), Pjanić (41.), Svraka (80.)
22. Mär. 2013 Zenica GriechenlandGriechenland Griechenland 3:1 (2:0) WM-Qualifikationsspiel Džeko (30., 54.), Ibišević (36.); Gekas (90.)
07. Juni 2013 Riga LettlandLettland Lettland 5:0 (0:0) WM-Qualifikationsspiel Lulić (48.), Ibišević (53.), Medunjanin (63.), Pjanić (80.), Džeko (82.)
14. Aug. 2013 Sarajevo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3:4 (2:0) Freundschaftsspiel Džeko (8., 90.), Ibišević (30.); Johnson (55.), Altidore (59., 84., 86.)
06. Sep. 2013 Zenica SlowakeiSlowakei Slowakei 0:1 (0:0) WM-Qualifikationsspiel Pečovský (77.)
10. Sep. 2013 Žilina SlowakeiSlowakei Slowakei 2:1 (0:1) WM-Qualifikationsspiel Bičakčić (70.), Hajrović (78.); Hamšík (42.)
11. Okt. 2013 Zenica LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 4:1 (4:0) WM-Qualifikationsspiel Džeko (27., 39.), Misimović (34.), Ibišević (38.); Hasler (61.)
15. Okt. 2013 Kaunas LitauenLitauen Litauen 1:0 (0:0) WM-Qualifikationsspiel Ibišević (68.)
18. Nov. 2013 St. Louis ArgentinienArgentinien Argentinien 0:2 (0:1) Freundschaftsspiel Agüero (40., 66.)

Länderspiele 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Spielort Gegner Ergebnis Art des Spiels Torschützen
05. Mär. 2014 Innsbruck (AUT) AgyptenÄgypten Ägypten 0:2 (0:0) Freundschaftsspiel Nagy (52.), Salah (64.)
30. Mai 2014 St. Louis (USA) ElfenbeinküsteElfenbeinküste Elfenbeinküste 2:1 (1:0) Freundschaftsspiel Džeko (17., 53.), Drogba (90.)
03. Juni 2014 Chicago (USA) MexikoMexiko Mexiko 1:0 (1:0) Freundschaftsspiel Hajrović (41.)
15. Juni 2014 Rio de Janeiro (BRA) ArgentinienArgentinien Argentinien 1:2 (0:1) WM-Gruppenspiel Kolašinac (ET) (2.), Messi (65.), Ibišević (85.)
21. Juni 2014 Cuiaba (BRA) NigeriaNigeria Nigeria 0:1 (0:1) WM-Gruppenspiel Odemwingie (29.)
25. Juni 2014 Salvador da Bahia (BRA) IranIran Iran 3:1 (1:0) WM-Gruppenspiel Džeko (23.), Pjanić (59.), Ghoochannejhad (82.), Vršajević (83.)
04. Sep. 2014 Tuzla LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 3:0 (3:0) Freundschaftsspiel Ibišević (1., 13.), Džeko (24.)
09. Sep. 2014 Zenica Zypern RepublikZypern Zypern 1:2 (1:1) EM-Qualifikationsspiel Ibišević (6.), Christofi (45., 73.)
10. Okt. 2014 Cardiff City Stadium (WAL) WalesFlag of Wales (1959–present).svg Wales 0:0 EM-Qualifikationsspiel
13. Okt. 2014 Zenica BelgienBelgien Belgien 1:1 EM-Qualifikationsspiel Džeko (28.), Nainggolan (51.)
16. Nov. 2014 Haifa (ISR) IsraelIsrael Israel 0:3 EM-Qualifikationsspiel Vermouth (36.), Damari (45.), Zahavy (70.)

Länderspiele 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Spielort Gegner Ergebnis Art des Spiels Torschützen
28. Mär. 2015 Andorra la Vella (AND) AndorraAndorra Andorra 3:0 EM-Qualifikationsspiel Džeko (13., 49., 62.)
31. Mär. 2015 Wien (AUT) OsterreichÖsterreich Österreich 1:1 Freundschaftsspiel Janko (34.), Hajrović (48.)
12. Juni 2015 Zenica IsraelIsrael Israel 3:1 EM-Qualifikationsspiel Ben Haim (41.), Višća (42., 75.), Džeko (45.+1/HE)
03. Sep. 2015 Brüssel (BEL) BelgienBelgien Belgien 1:3 EM-Qualifikationsspiel Džeko (15.); Fellaini (23.), De Bruyne (44.), Hazard (78./FE)
06. Sep. 2015 Zenica AndorraAndorra Andorra 3:0 EM-Qualifikationsspiel Bičakčić (14.), Džeko (30.), Lulić (45.)
13. Nov. 2015 Zenica IrlandIrland Irland 1:1 EM-Qualifikationsspiel Playoff Brady (82.), Džeko (85.)
16. Nov. 2015 Dublin (IRL) IrlandIrland Irland 0:2 EM-Qualifikationsspiel Playoff Walters (24./Elfmeter, 70.)

Länderspiele gegen deutschsprachige Fußballnationalmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Heimmannschaft Resultat Gastmannschaft
1. 18.08.1999 Basel LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 0:0 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
2. 24.03.2001 Sarajevo Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 1:1 OsterreichÖsterreich Österreich
3. 28.03.2001 Vaduz LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 0:3 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
4. 05.09.2001 Wien OsterreichÖsterreich Österreich 2:0 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
5. 07.10.2001 Zenica Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 5:0 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein
6. 11.10.2002 Sarajevo Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 1:1 DeutschlandDeutschland Deutschland
7. 29.03.2003 Zenica Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 2:0 LuxemburgLuxemburg Luxemburg
8. 10.09.2003 Luxemburg LuxemburgLuxemburg Luxemburg 0:1 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
9. 31.03.2004 Luxemburg LuxemburgLuxemburg Luxemburg 1:2 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
10. 03.06.2010 Frankfurt am Main DeutschlandDeutschland Deutschland 3:1 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
11. 03.09.2010 Luxemburg LuxemburgLuxemburg Luxemburg 0:3 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
12. 07.10.2011 Zenica Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 5:0 LuxemburgLuxemburg Luxemburg
13. 07.09.2012 Vaduz LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 1:8 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
14. 11.10.2013 Zenica Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 4:1 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein
15. 04.09.2014 Tuzla Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 3:0 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein
16. 31.03.2015 Wien OsterreichÖsterreich Österreich 1:1 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina
17. 29.03.2016 Zürich SchweizSchweiz Schweiz 0:2 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bosnisch-herzegowinische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Nationalmannschaft (Memento vom 28. März 2014 im Internet Archive)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. BiH Nationalmannschaft – Balkan-Nord – Thema – Seite 1 – transfermarkt.at. Abgerufen am 23. Oktober 2013.
  2. Debüt in der Nationalmannschaft. Abgerufen am 23. Oktober 2013.
  3. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, 7. Juni 2018, abgerufen am 7. Juni 2018
  4. Wochenblatt: Russland und Bosnien für WM 2014 qualifiziert vom 15. Oktober 2013
  5. http://www.focus.de/sport/wm-2014/wm-2014-im-live-ticker-nigeria-oder-bosnien-wer-folgt-messi-ins-achtelfinale_id_3937202.html
  6. https://www.welt.de/sport/fussball/wm-2014/article129353848/Dieses-Schiedsrichter-Foto-erzuernt-Bosnien.html
  7. Bosnien-Herzegowina: FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste
  8. https://www.transfermarkt.de/bosnien-herzegowina/erweiterterkader/verein/3446
  9. http://www.national-football-teams.com/country/26/2017/Bosnia_Herzegovina.html
  10. World Stadiums – Asim Ferhatovic Hase Stadion in Sarajevo. Abgerufen am 23. Oktober 2013.
  11. Otvaranje istočne tribine Stadiona Grbavica. In: FK Željezničar. (fkzeljeznicar.ba [abgerufen am 7. Januar 2018]).
  12. WELTMEISTERSCHAFT - BOSNIEN-HERZEGOWINA. Abgerufen am 26. Juni 2014.