Branges

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Branges
Wappen von Branges
Branges (Frankreich)
Branges
Region Bourgogne-Franche-Comté
Département Saône-et-Loire
Arrondissement Louhans
Kanton Louhans
Gemeindeverband Bresse Louhannaise Intercom’
Koordinaten 46° 39′ N, 5° 10′ OKoordinaten: 46° 39′ N, 5° 10′ O
Höhe 173–209 m
Fläche 24,59 km2
Einwohner 2.364 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 96 Einw./km2
Postleitzahl 71500
INSEE-Code
Website http://www.mairie-branges.fr/

Branges ist eine französische Gemeinde im Département Saône-et-Loire in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Louhans, zum Kanton Louhans und zum Gemeindeverband Communauté de communes Cœur de Bresse. Der Ort hat 2364 Einwohner (Stand 1. Januar 2016), sie werden Brangeois, resp. Brangeoises genannt[1].

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt in der Landschaft Bresse, östlich des Kantonshauptortes Louhans. Das Siedlungsgebiet ist mit dem der Stadt Louhans zusammengewachsen und liegt vorwiegend entlang der Departementsstraße D 978[2] (Louhans–St-Germain-du-Plain), die in West-Ost-Richtung die Gemeinde durchzieht. Die Seille[3] bildet die Südgrenze. Von Norden her fließen der Ruisseau de Barbette[4] und der Ruisseau du Champ[5] in die Seille. Die Gemeinde weist sechs Étangs auf, die durch die Ruisseaux entwässert werden. Die Gemeinde weist praktisch keine Waldflächen auf, lediglich größere Pappelplantagen finden sich in den Überschwemmungsgebieten entlang der Seille südlich der Siedlung. Zur Gemeinde gehören die folgenden Weiler und Fluren: Barbète, Bas-de-Branges, Beaumont, Beauregard, Beauvoir, Bergerie, Bioux, Blanchard, Bois-de-Chize, Bois-de-Lichot, Boucheret, Boulards, Boulays, Bourg, Bourg-Neuf, Bruyère, Buissons, Butarde, Cadoles-de-l'Étang-Guilme, Cadoles-des-Bois, Canton, Chaintre, Chalet-Bernigaud, Champ, Champ-Devant, Champ-de-Foire, Châtelet, Chênerie, Copin, Cours-Bety, Cours-Guilme, Cours-Jonchot, Creusette, Crouillets, Crouzes, Cumbliacus, Cure, Curtil-Lancelot, Forestille, Gautrelles, Gigneux, Goberge, Grand-Charmont, Grand-Chemin, Guidon, Haut-de-Branges, Liets, Maison-Grange, Marais, Marosses, Mogny, Mont, Moulin, Petit-Charmont, Paradis, Perche, Pics, Platière, Plattes, Pont-Buguet, Port, Pré-du-Vernay, Quatre-Chênes, Quemine, Roche, Rue-des-Guillots, Rue-du-Ladre, Sables, Sennecières, Suts, Taureaux, Terre-Plaine, Touppes, Triage, Tuilerie, Varenne, Vaultantenay, Venets, Verne, Vernes-Mollard, Vernets, Vignes, Ville[6].

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Klima in Branges ist warm und gemäßigt. Es gibt das ganze Jahr über deutliche Niederschläge, selbst der trockenste Monat weist noch hohe Niederschlagsmengen auf. Die effektive Klimaklassifikation nach Köppen und Geiger ist Cfb. Im Jahresdurchschnitt herrscht einer Temperatur von 11,0 °C. Über ein Jahr verteilt summieren sich die Niederschläge auf 813 mm.

Branges
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
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Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: Branges auf climate-data.org
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Branges
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 4,9 6,9 12,4 16,0 20,0 23,4 25,7 25,2 21,7 15,7 9,6 5,4 Ø 15,6
Min. Temperatur (°C) −1,0 −0,3 2,6 5,6 9,1 12,5 14,4 13,9 11,4 7,0 3,2 0,2 Ø 6,6
Temperatur (°C) 1,9 3,3 7,5 10,8 14,5 17,9 20,0 19,5 16,5 11,3 6,4 2,8 Ø 11,1
Niederschlag (mm) 61 59 57 58 78 78 59 78 78 66 77 64 Σ 813
T
e
m
p
e
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a
t
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−1,0
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−0,3
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12,5
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7,0
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5,4
0,2
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Toponymie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das älteste Dokument, das Branges erwähnt, ist die Schenkung von Gerberga, Witwe von Louis d’Outre-Mer und Mutter von Lothar, dem französischen König, die 955 die Kirche dem Kloster von Cluny vermachte: in villa Brengis, in comitatu Cabillonensi, ecclesiam Sancti Mauritii, wo schon die Sankt-Mauritius-Kirche erwähnt wird. Allenfalls geht der Name auf das keltische Wort bram zurück, was in der Nähe liegend bedeutet, im Sinne von in der Nähe der Seille gelegen. Die Gründung des Ortes selber scheint jedenfalls sehr weit zurückzuliegen, zumindest deuten die Funde römischer Ziegel darauf hin.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Kirche von Sankt Mauritius[7] gehörte seit 1265 eine Familiarité mit 10 Klerikern, die für die täglichen Messen in den Kapellen zuständig waren, die Kirche wies sieben Kapellen auf. Branges besaß eine alte Vormachtstellung: es war Sitz eines Erzpriesters, der die Aufsicht und die Jurisdiktion über 10 benachbarte Pfarreien hatte. Der Erzpriester überwachte die ihm unterstellten Priester, berichtete dem Bischof über deren Verhalten, hielt den Kirchendienst bei Demission und Tod aufrecht, überwachte die Führung von Geburtenregister und erfüllte gewisse Repräsentationspflichten, nicht zuletzt übernahm er das geweihte Öl zuhanden seiner Priester. Er hatte weiter das Recht, die Opfergaben während der Absenz eines Priesters entgegenzunehmen, nebst einem Drittel dessen Jahresverdienstes und das Recht, das Bett eines verstorbenen Pfarrers zu übernehmen, zusammen mit einem Paar Leintüchern, einer Decke, einem Kissen und dem Birett. Diese kirchliche Einrichtung scheint zurückzugehen auf die erste Zeit der Christianisierung der Bresse im 7. Jahrhundert und hatte bis zum Ende des Ancien Régime Bestand. Obwohl die Kirche dem Kloster von Cluny geschenkt worden war, besaß das Kloster Saint Pierre von Chalon die Kollatur. Der jeweilige Pfarrer erhielt zwar nur einen Achtel des Zehnten, die übrigen 7/8 gingen an die Familiarité. Dennoch war die Pfarrei von Branges eine der reichsten, zu ihr gehörten reichlich Gebäude und Grundstücke. Zudem durfte der Pfarrer sein Vieh jederzeit weiden lassen, auch vor der Getreideernte, und er hatte das Fischrecht in der Seille und unentgeltliches Jagdrecht in den Wäldern. Die Kirche befand sich am selben Platz wie heute, auf einer Erhebung allein stehend. Diese Isolation deutet darauf hin, dass die Kirche eine alte Geschichte hat und auf die erste Zeit der Christianisierung zurückgeht. Der frühere Kirchenbau aus dem 12. und 13. Jahrhundert scheint bemerkenswert wegen des Baus seiner Gewölbe, der Türen und Fenster, seines Taufbeckens, der Grabinschriften und seiner Kapellen gewesen zu sein. Einige Grabsteine, die im Kirchenboden eingelassen sind, tragen Inschriften aus dem 13. Jahrhundert. Es wird von einem Gestänge berichtet, an dessen Ende ein mit Schellen bestücktes Rad beim Drehen während gewisser Stellen im Gottesdienst ein Geläut erklingen ließ.

Die alte Kirche wurde 1860 zerstört und in neugotischem Stil wieder errichtet – lediglich der Glockenturm blieb von der alten Kirche erhalten. bis 1736 bestand eine Leproserie, die dem Heiligen Thomas von Aquin gewidmet war. Das Vermögen ging an das Spital von Tournus, mit der Auflage, dass ein Bett für einen Kranken bereitgestellt werde. Bereits 1725 hatte der Pfarrer von Branges für 1000 Écus ein Bett im Spital von Louhans gekauft, zusätzlich zu einem Platz für einen Waisen im Waisenhaus.

Zu Beginn waren die Herren von Branges Freie, die nur Gott und ihrem Schwert verantwortlich waren, 1202 gehörte Branges Ponce de Cuiseaux, 1414 die Familie von Saint-Trivier, 1533 Jean de Lugny, 1616 René d'Amoncourt de Montigny und 1654 Antoine Barillon de Morangy. 1655 wurde das Gebiet von Branges, Montret, Juif und Savigny-sur-Seille zu einem Marquisat. Diese Herrschaft bestand aus zwei Teilen: die Selbstverwaltung von Branges – umfassend den Hauptort mit vier umliegenden Weilern – und der Terreplaine, dem flachen Land. Während das freie Gebiet seit 1256 Privilegien und Freiheiten genoss, unterlagen die Bewohner der Terreplaine der Steuerpflicht und dem Zwang zum Frondienst. Der erste Marquis von Branges war Paul Barillon d’Amoncourt, Sondergesandter des französischen Königs Ludwig XIV. in London zwischen 1677 und 1688. Seit 1543 hatten die Bürger das Recht, in der Seille zu fischen, nur zu Fuß, dafür mit Netzen bis 3 Toises (etwa 6 Meter), zu jagen, zwar ohne Netze und nur Tiere, die nicht durch königlichen Erlass verboten waren. Huren oder Gauner, die ehrenwerte Bürger beleidigten, durften durch diese straflos gezüchtigt werden. Das Schloss wurde 1478 unter Louis XI. zerstört und das Städtchen niedergebrannt. Dabei verlor es seine Stadtmauer und -tore. Das Städtchen selber lag unmittelbar beim Schloss, von Gräben umgeben, der Zutritt durch Wachtposten geschützt, die zudem eine Entschädigung für jedes Fass Wein zugute hatten.

Der Ort hatte das Recht auf zwei Märkte. Zwischen 1973 und 1979 war Branges in seine größere Nachbargemeinde Louhans eingegliedert. Im 19. Jahrhundert entstanden vermehrt industrielle Mühlen, 1856 bestanden sechs Getreidemühlen an der Seille, sowie eine Ölmühle. 1988 bestanden noch 141 Landwirtschaftsbetriebe.

Bedingt durch die Nähe der Seille wurde Branges immer wieder von Naturkatastrophen betroffen. Vom 6. bis 10. November 1982 richtete ein Sturm Schäden an, im Sommer 2003 war die Gemeinde von der Trockenheit betroffen, was zu Erdbewegungen führte. Allein von 1982 bis 2010 werden 13 Ereignisse mit Überschwemmungen und Murgang aufgeführt, die Branges betroffen haben.

Heraldik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 19. Februar 1952 benutzt Branges ein Wappen, das neu geschaffen wurde. Es wird auf dem offiziellen Papier der Gemeinde verwendet, aber auch als Logo für die Feuerwehr. Blasonierung: In Rot ein brustritzender Pelikan in Silber, im goldenen Nest mit roten Blutstropfen äsend, im Schildhaupt in Blau eine goldene stilisierte Lilie. Die Gesamtheit des Wappens stellt Kraft, Ruhm und Opferbereitschaft dar.

Das vollständige Wappen wird ergänzt durch eine fünffach gezinnte, goldene Mauerkrone im Oberwappen, mit rechts einem Eichenzweig und links einem Lorbeerzweig als Schildhalter. Damit werden Elemente übernommen, die auf die Familie Camus zurückgehen, der letzten adligen Familie in der Gemeinde vor dem Sturz des Ancien Régime.[8]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
(Quelle: [9])
1793180018211831184118511861187218811891190119111921193119461962197519821990199920062010
1338150916011680178018801804188520612057206921002012221222002212233823122155208722192395
Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zahl und Art von Betrieben und Ladengeschäften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Ufer der Seille befindet sich ein Freizeithafen, der von Sport- und Hausbooten genutzt wird. In der Gemeinde befinden sich nebst Mairie und Kirche verschiedene Ladengeschäfte, 28 Landwirtschafts- und eine große Zahl sonstiger Betriebe

Landwirtschaftsbetriebe[10]
Betriebsbereich Anzahl davon davon
Landwirtschaft 48
Ackerbau und Forstwirtschaft 28
Getreide Hülsen- Ölfrüchte 8
Gemüsebau 11
Futtermittel 3
Schnitt- und Zierblumen 2
Waldbewirtschaftung 1
Gartenpflege 1
Dienste für Landwirtschaft + Gartenbau 2
Zucht- und Fischereibetriebe 18
Imkerei 3
Pelztierzucht 3
Haus- und Zootiere 3
Rinderzucht 3
Pferde, Maultiere, Esel 2
Aufzucht 2
Wild Eier 2
Veterinär 2
Geflügel 5
Nahrungsmittelherstellung 4
Schlachtbetrieb 1
Brot Patisserie 3
Produkte für Nahrungsmittelindustrie 1
Service für die Gastronomie 1
Übrige Betriebe[11]
Branche Anzahl
Bergbau Energie Wasser Abfall 2
Herstellung Nahrungsmittel Getränke Tabakwaren 6
Herstellung Transportmaterial 3
Herstellung and. Industrieproduklte 10
Bauhandwerk 16
Handel + Reparatur von Motorfahrzeugen 39
Transport und Logistik 9
Hotellerie und Gastronomie 3
Information + Kommunikation 2
Finanzwesen + Versicherungen 1
Immobilienwirtschaft 2
Wissenschaft Verwaltung Beratung 18
Öffentliche Verwaltung, Bildung, Gesundheit 9
sonstige Dienstleistungen 10
Ladengeschäfte[12]
Art des Ladens Anzahl
Baumarkt 1
Lebensmittelladen 1
Bäckerei 2
Metzgerei 2
Blumenladen 1

Geschützte Produkte in der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als AOC-Produkte sind in Branges Crème et beurre de Bresse[13][14], ferner Volaille de Bresse[15] und Dinde de Bresse[16] zugelassen.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde bestehen folgende Bildungseinrichtungen:

die beide der Académie de Dijon[17] unterstehen. Für die Schulen gilt der Ferienplan der Zone A[18].

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Claude Courtépée (1721–1781): Description historique et topographique du Duché de Bourgogne. Band 5. Chez Causse, Dijon 1780 (französisch, Google Books).
  • Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Bd. 1, Louhans 1897.
  • Lucien Guillemaut (1842–1917): Armoiries et familles nobles de la Bresse louhannaise: armoiries ouvrières, armoiries particulières et de familles. Vve L. Romand, Louhans 1909 (französisch, gallica).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Branges – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Branges. auf INSEE. Institut national de la statistique et des études économiques, abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Branges. im Verzeichnis der Gemeinden Frankreichs. Abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Branges. in der Base Mérimée. Ministère de la Culture, abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Branges. in Archives départementales. Département Saône-et-Loire, abgerufen am 21. Januar 2016 (französisch).
  • Webpräsenz der Gemeinde Branges

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Branges. auf habitants.fr. Abgerufen am 27. November 2015 (französisch).
  2. Departementsstrasse D73. auf routes.wikia.com. Abgerufen am 27. November 2015 (französisch).
  3. La Seille, Länge 100,0 km, Zufluss zur Saône, Quelle bei 46° 45′ 52,2″ N, 5° 41′ 30,8″ O in Ladoye-sur-Seille auf ca. 390 m, Mündung bei 46° 31′ 10,6″ N, 4° 56′ 20,8″ O in La Truchère auf ca. 169 m, La Seille auf sandre.eaufrance.fr
  4. Ruisseau de Barbette, Länge 6,0 km, Zufluss zur Seille, Quelle bei 46° 40′ 12″ N, 5° 7′ 9,5″ O in Montret auf ca. 206 m, Mündung bei 46° 37′ 51,2″ N, 5° 7′ 48,7″ O in Sornay auf ca. 175 m, Ruisseau de Barbette auf sandre.eaufrance.fr
  5. Ruisseau du Champ, Länge 3,3 km, Zufluss zur Seille, Quelle bei 46° 39′ 57,6″ N, 5° 10′ 43,7″ O in Branges auf ca. 198 m, Mündung bei 46° 38′ 20″ N, 5° 10′ 3,7″ O in Branges auf ca. 175 m, Ruisseau du Champ auf sandre.eaufrance.fr
  6. Dictionnaire Topographique de Saône-et-Loire. (PDF) Comité des Travaux Historiques et Scientifiques, abgerufen am 16. April 2015 (französisch, Suchbegriff: <CTRL>-f Branges).
  7. Kurzbeschrieb der Kirche. (PDF) von Branges. La Pastorale du Tourisme en Saône et Loire, abgerufen am 30. Mai 2015 (französisch).
  8. Armorial des communes. Branges. In: Archives départementales. Le Département Saône-et-Loire, abgerufen am 16. Januar 2016 (französisch, Originalblasonierung: De gueules au pélican d'argent avec sa piété de gueules dans son aire d'or. Au chef d'azur chargé d'une fleur de lys d'or. L'écu est timbré d'une couronne murale à cinq créneaux d'or, il est soutenu à dextre par une branche de chêne et à senestre par une branche de laurier.).
  9. Einwohnerstatistik auf cassini.ehess.fr. Abgerufen am 29. November 2014 (französisch).
  10. Unternehmen in Branges. Kompass.fr, abgerufen am 13. Februar 2016 (französisch).
  11. Unternehmen in Branges. Nombre d’établissements par secteur d’activité et par taille en 2014 (Téléchargement). INSEE.fr, abgerufen am 13. Februar 2016 (französisch).
  12. Unternehmen in Branges. Nombre d’équipements et de services dans le domaine du commerce en 2014 (Téléchargement). INSEE.fr, abgerufen am 13. Februar 2016 (französisch).
  13. Crème de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 3. Juli 2015 (französisch).
  14. Beurre de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 3. Juli 2015 (französisch).
  15. Poulet de Bresse. auf INAO, L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  16. Dinde de Bresse. auf INAO, L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  17. Homepage der Académie de Dijon. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).
  18. Ferien- und Feiertagsplan der Zone A. Branges. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).