Brau Holding International

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Brau Holding International GmbH & Co. KGaA
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Rechtsform GmbH & Co. KGaA
Gründung 2001
Sitz München, Deutschland

Leitung

  • Roland Tobias (CEO)
  • Thomas Polanyi (CFO)[1]
Mitarbeiter 2.344[2]
Umsatz 619,2 Mio. Euro[2]
Branche Brauerei
Website www.brauholdinginternational.de
Stand: 31. Dezember 2014 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2014

Die Brau Holding International GmbH & Co. KGaA (BHI) ist ein Joint Venture der Schörghuber Unternehmensgruppe (50,1 %) mit der niederländischen Heineken N.V. (49,9 %).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ursprünge der Brauholding International gehen auf das Jahr 1979 zurück. Damals übernahm Schörghuber die Brauereien Hacker-Pschorr und Paulaner. Die Brauereiinteressen der Schörghubergruppe wurden in der Bayerische Brau-Beteiligungs-GmbH & Co. Holding KG gebündelt. 1999 firmierte man zur Bayerischen BrauHolding AG um. Diese ging 2001 in das Joint-Venture mit Heineken die Brau Holding International AG, ein.[3] Zwischen 2003 und 2009 war die BHI mit 45 % an der Karlsberg-Brauerei beteiligt.[4] 2005 wurden die Fürstlich Fürstenbergische Brauerei und die Privatbrauerei Hoepfner übernommen. Ebenfalls 2005 nahm sie ihren heutigen Namen, Brauholding International GmbH & Co. KGaA an.[3] Heute ist die BHI in drei Brauereigruppen organisiert: die Paulaner Brauerei Gruppe, die Kulmbacher Gruppe sowie die Südwest Gruppe. Der Gesamtausstoß betrug 2014 6,5 Millionen Hektoliter, davon entfielen 5,7 Millionen Hektoliter auf Bier.[5]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BHI ist in folgende Gruppen unterteilt:

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Management
  2. a b Bundesanzeiger: Konzernabschluss zum 31. Dezember 2014 und Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2014
  3. a b Geschichte, auf www.brauholdinginternational.de, abgerufen am 29. April 2016
  4. Nach sieben Jahren: Karlsberg-Brauerei wieder in Familienbesitz. In: Merkur.de. 26. Juni 2009, abgerufen am 2. Mai 2016.
  5. Brauholding International setzt Erfolgskurs fort, abgerufen am 29. April 2016