Braunschlag

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Seriendaten
Originaltitel Braunschlag
Braunschlag text.svg
Produktionsland Österreich
Originalsprache Österreichisches Deutsch
Jahr 2012
Produktions-
unternehmen
ORF/Superfilm
Länge 45 Minuten
Episoden 8 in 1 Staffel
Genre Dramedy
Produktion David Schalko, John Lüftner
Erstausstrahlung 18. September 2012 auf ORF eins
Besetzung

Braunschlag ist eine Fernsehserie des Österreichischen Rundfunks, die 2011 in acht Folgen produziert wurde und von David Schalko stammt (Idee, Drehbuch, Regie und Produktion[1]). Ab 18. September 2012 (beginnend mit einer Doppelfolge im Hauptabendprogramm um 20:15 Uhr) wurde die Serie jeweils dienstags um 21:05 Uhr im Rahmen der neuen Serienschiene DIE.NACHT in ORF eins ausgestrahlt. Die zugehörige DVD erschien bereits am 9. März 2012. In Deutschland war die Serie in deutscher Erstausstrahlung ab 21. Mai 2015 auf RTL Crime zu sehen.[2] Zuvor waren die Ausstrahlungsrechte bereits von der Deutschen Telekom erworben worden, welche die Serie seit Juli 2014 in der Entertain Selection von Telekom Entertain abrufbar machte.[3] Des Weiteren ist sie im Portfolio der Streaming-Anbieter maxdome und Netflix zu finden.[4][5] Eine deutsche FreeTV-Ausstrahlung erfolgte ab 13. Oktober 2015 beim Sender Einsfestival.[6]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schauplatz der Handlung ist die fiktive Marktgemeinde Braunschlag, gelegen im Waldviertel an der Staatsgrenze zu Tschechien. Für den Bürgermeister Gerry Tschach ist es nicht einfach: Nach einigen gescheiterten Geschäftsideen ist seine Gemeinde pleite, sodass nur mehr ein Wunder helfen kann. Seine Ehe mit Herta Tschach ist am Ende und seine Tochter Babs will mit ihrem windigen Freund Ronnie, den sie aus Wien mitbringt, an sein Geld. Deshalb verbringt er die Nächte bei seinem „unfruchtbaren Freund“ und Geschäftsvisionär Richard Pfeisinger in dessen maroder Ortsdisco.[7] Weitere Einwohner des Ortes sind Richard Pfeisingers Ehefrau Elfi, eine „wahrscheinlich ehemalige Miss Niederösterreich“ und Schwester des als Dorfdepp verrufenen Reinhard Matussek. Dieser betreibt einen UFO-Landeplatz (der in der realen Welt des Waldviertels tatsächlich in Kautzen existiert[8]) und beschäftigt sich mit dem Ausstopfen von Tieren. Elfis Vater Matussek ist ein reicher Textilfabrikant, der wenig mit seinen Kindern anzufangen weiß.

Zu Beginn der ersten Folge brüten Gerry und Richard die Idee einer fingierten Marienerscheinung auf einer Waldlichtung aus und wählen als Lockvogel den ufogläubigen Reinhard Matussek. Dieser fällt tatsächlich auf das angebliche Wunder herein und beginnt im Dorf zu predigen und Marienbotschaften zu verkünden. Als schließlich auch noch Reinhards sterbenskranker und schwerreicher Vater geheilt wird, nachdem dessen Tochter Elfi ihm zwei Meerschweinchen auf die Brust gesetzt hat, überschwemmen Wallfahrtstouristen den insolventen Ort, bringen den erhofften finanziellen Aufschwung und Braunschlag beginnt wieder zu florieren. Natürlich sind auch der alte Matussek sowie die politischen Strippenzieher von Gerrys Partei in der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten daran interessiert, aus dem angeblichen Wunder Profit zu schlagen. Der Neffe des niederösterreichischen Landeshauptmanns kommt schließlich persönlich in Braunschlag vorbei, um Gerry im Sinne seines Onkels zu beeinflussen.[1] Hinzu kommen ein metrosexueller Kommissar aus dem Vatikan „in Form des balzenden Inquisitors Banyardi“[9], der sich in die deutsche Magd Silke verliebt, die bei Gerrys Mutter auf dem Hof arbeitet.

Doch bald entgleitet den beiden trinkfreudigen Wundererfindern die Situation, die zunehmend eskaliert: „…zwischen dem Wahnsinn der Einheimischen, dem Druck aus St. Pölten, unlösbaren Eheproblemen und dem Vatikan“ wird das Wunder von Braunschlag zum Fluch. Ein solcher wird denn auch Gerry im Verlaufe der weiteren Handlung als Strafe für seinen Frevel von einer Taube verkündet. Und tatsächlich wendet sich die weitere Geschichte gegen Gerry und auch seinen besten Freund Richard: Zuerst flüchtet der haitianische Pfarrer aus dem Ort. Elfi wird trotz der Unfruchtbarkeit ihres Freundes schwanger und verschweigt diesem, dass das Kind aus ihrer Affäre mit dessen bestem Freund Gerry stammt. Die örtliche Bank wird von einem Unbekannten überfallen, den jedoch alle im Dorf für Ronnie halten, Gerrys Frau Herta geht in einem „Kuschelzoo“ fremd und verliebt sich, und der alte Matussek wird von einem Hund zerrissen, der seinem vor drei Jahren entlaufenen Bauxi zum Verwechseln ähnlich sieht und bald von den Dorfbewohnern für eine Inkarnation des Teufels gehalten wird. Gerry tritt als Bürgermeister zurück und übergibt sein Amt Banyardi, der davor wegen der deutschen Magd Silke seine kirchlichen Ämter aufgegeben hatte. Entdeckt wird, dass Gerrys Nachbarin Frau Berner zwei Männer über Jahre im Keller eingesperrt hatte, die sich ihre Zeit mit Tischtennis vertrieben haben, und nach dem Banküberfall von Ronnie Gesellschaft bekommen, den die Nachbarin ebenfalls einsperrt. Erst als die drei streiten, entdecken sie ein Loch zum Lüftungsschacht und erlangen so Gerrys Aufmerksamkeit, der die Polizei ruft. Danach kommt es zu einem internationalen Medienauflauf wie im Fall Amstetten. Schlussendlich fliegt die Affäre zwischen dem Bürgermeister und Elfi auf, und Richard läuft mit einer Motorsäge Amok. Zeitgleich jedoch wird aus dem Testament des alten Matussek bekannt, dass dieser Braunschlag als illegales Lager für tschechischen Atommüll nutzte, sodass der gesamte Ort binnen Stunden komplett evakuiert wird. Freiwillig zurück bleiben nur Gerry und Richard ohne ihre Ehefrauen und die zwei im Keller Eingesperrten. Silke kehrt zurück, um mit Banyardi zusammenzusein, und Reinhard Matussek wird mit dem ausgestopften Bauxi Zeuge einer Ufolandung.

Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptdarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nebendarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Episoden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Folge 1: Ein heiliges Wunder[7]
  • Folge 2: Das Wirtschaftswunder[10]
  • Folge 3: Der Fluch
  • Folge 4: Der Überfall
  • Folge 5: Bauxi
  • Folge 6: Der neue Bürgermeister
  • Folge 7: Im Keller
  • Folge 8: Freunde fürs Leben

Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dreharbeiten fanden vom 12. April bis zum 27. Juli 2011 in den Waldviertler Gemeinden Eisgarn, Heidenreichstein, sowie Litschau und Umgebung statt. Die einzelnen Folgen werden als Hörfilm ausgestrahlt.[7]

Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde die ORF-Serie, die nach Angaben der APA bereits ein halbes Jahr vor der Ausstrahlung Wellen geschlagen hat, am 1. März 2012 im Wiener Künstlerhauskino. Es seien „hunderte Produzenten, Schauspieler, Journalisten und Fans“ bei der Präsentation anwesend gewesen, was die APA jedoch auf die Besetzung mit Robert Palfrader („Kaiser Robert Heinrich I.“) und „Burg-Star“ Nicholas Ofczarek, sowie den verantwortlichen Drehbuchautor und Regisseur David Schalko zurückführt.[9]

Die Serie erschien am 9. März 2012 auf DVD und erreichte innerhalb weniger Tage über 10.000 und bis Anfang September rund 15.000 verkaufte Einheiten[11] der 3-DVD-Box. David Schalko begründete die ungewöhnliche Vermarktungsweise u. a. mit dem „modernen Serienverhalten“ der Zuschauer: „Die Gruppe derer, die Serien auf DVD schaut, ist kleiner, als jene, die im Fernsehen zuschauen. Aber sie macht die Stimmung.“[8]

Die (im März 2012 neue) ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner begründete den frühen Verkaufsstart der DVD-Box, noch Monate vor Ausstrahlung der Serie, damit, dass sie Braunschlag „als ein Filetstück ihrer programmlichen Neuerungen präsentieren“ will. Die achtteilige Reihe soll „in acht Wochen ohne Unterbrechung (etwa durch Fußball)“ gezeigt werden. Nach Aussage des Produzenten und Regisseurs sei das auch wichtig, „weil es nicht wie in episodischen Serien in jeder einzelnen Folge um eine in sich geschlossene Geschichte geht, sondern um einen Handlungsverlauf über acht Abende.“ Der ORF-Fernsehfilmchef Heinrich Mis will Braunschlag nicht als Serie, sondern als „neues Genre“, als „TV-Roman in [acht] Fortsetzungen verstanden wissen“.[8] Es handelt sich dabei um eine „urösterreichische“, mit dem „Who is Who der österreichischen Schauspielergarde“ „topbesetzte“ ORF-Serie mit „österreichische[n] Landschaften und österreichische[n] Phänomene[n]“.[1] Im Übrigen soll es nach Mis, wie er Anfang September noch vor Serienstart bekannt gab, keine Fortsetzung geben.[12]

Nach Aussage von Nicholas Ofczarek gab und gibt es für die Produktion von Braunschlag keinen Quotendruck. Auf die Frage, ob die Serie beim sogenannten breiten Publikum ankommen wird, gab es bei der Präsentation im März 2012 unterschiedliche Ansichten: Der Darsteller des Vatikan-Inquisitors, Manuel Rubey, hält Braunschlag für „nicht breitenwirksam“. David Schalko befindet abwägend, „dass dies lediglich eine ‚Frage der Aufnahmebereitschaft‘“ sei. Alexander Wrabetz, Generaldirektor des öffentlich-rechtlichen ORF, vermutet, „dass sich ‚Braunschlag‘ aufgrund des enthaltenen Lokalkolorits für den internationalen Markt nicht eignet und wohl auch nicht refinanzierbar ist.“ Ein Privatsender würde seiner Meinung nach ein solches Format niemals produzieren. Kathrin Zechner jubelte hingegen in Anspielung auf Ofczarek, Palfrader und den Regisseur: „Ob Burgtheater, Kaiser oder Schalko – so kann man den ORF unverwechselbar lieben“.[9]

Nach Meinung von Doris Priesching Anfang September (noch vor dem Sendestart) im Interview mit Robert Palfrader im Standard finden bereits viele die Serie gut. So fragte sie Palfrader, ob er „überrascht [wäre] von den Hymnen“, was er verneinte. Dass das fiktive Braunschlag im Waldviertel liegt, begründet Palfrader damit, dass der von dort stammende David Schalko und er das Waldviertel lieben. Sie würden bereits seit 15 Jahren überlegen, was sie machen könnten, um in dieser Gegend zu drehen. Im Übrigen sei Braunschlag für Palfrader kein Glücksfall, wie Doris Priesching vermutete, sondern ein „Masterplan“ gewesen. Auf die Frage nach einer Fortsetzung, schloss er dies nicht so kategorisch aus, wie der ORF-Fernsehfilmchef Mis vor Journalisten (siehe oben): „Wenn David Schalko keine Lust hat, hat es keinen Sinn.“[11]

Zitate über die beiden Hauptrollen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Bürgermeister Tschach ist ein Halbbauernschlauer. Er ist nicht blöd, aber er denkt die Dinge nicht zu Ende. Er hat schon Ideen, und er hat den Ehrgeiz, aber es wäre schon besser gewesen, wenn er ein paar Mal mehr über das nachgedacht hätte, was er so macht. Und das fällt ihm dann schließlich auch auf den Kopf. Ein guter Mensch im klassischen Sinn ist er jedenfalls nicht[.] […] Ich habe mir Tschach aus vielen Menschen aus meinem nahen Umfeld zusammengebastelt, aus Menschen, die ich sehr mag und die mir sehr nahe stehen.“

Robert Palfrader[1]

„Richard ist ein schwerer Alkoholiker mit einer unendlichen Leere in sich und seinem Leben. Ein Verlierer, wie viele in dieser Serie. Kein Held und einer, der auch nicht weiß, wie er da wieder rauskommt[.] […] Das Besondere an ‚Braunschlag‘ ist, dass es eine Ensemblearbeit ist. Das ist im Theater sehr selten, im Film eigentlich unmöglich. Es gibt keine Hauptrollen in dem Sinn. Alle sind gleich wichtig, auch wenn jemand weniger Drehtage hat.“

Nicholas Ofczarek[1]

Rezensionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Presse schreibt der Serie, anlässlich der Erscheinung der DVD-Box im März 2012, bereits im Vorfeld das Potential zum Kultstatus zu.[8]

News titelt im August 2012 zur Serie: „Aberwitzige Satire startet. Urösterreichische Nabelschau mit Palfrader und Ofczarek […]“[13]

Auffallende Parallelen gibt es zu der Mitte August 2012 in den österreichischen und deutschen Kinos gestarteten Koproduktion Wer’s glaubt, wird selig des Bayerischen Rundfunks: „Dörflich-katholische Bigotterie gepaart mit kleinbürgerlich-deftiger Schlaubergermentalität: Was David Schalko mit seiner ORF-Serie ‚Braunschlag‘ anhand eines kleinen niederösterreichischen Dorfes durchexerziert hat, kommt nun in der bayerischen Version als Spielfilm ins Kino. ‚Wer’s glaubt wird selig‘ nennt sich Marcus H. Rosenmüllers skurrile Heimatkomödie, […]“[14]

Die ersten beiden Folgen der Serie erreichten eine durchschnittliche Zuseherzahl von knapp unter einer Million und einen Marktanteil von 36 Prozent, was den besten Wert für den Dienstag auf ORF eins seit 1993 bedeutete.[15]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Braunschlag wurde im Herbst 2012 beim 22. Internationalen Film- und Fernsehfestival Cologne Conference in Köln gezeigt und von der Jury in der Wettbewerbsreihe Top Ten als eine der zehn weltweit wichtigsten Arbeiten ausgewählt.[1]

Adaptionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. November 2014 gab der amerikanische Sender Fox auf seiner Website bekannt, dass eine Pilotfolge für ein Remake der Serie bestellt wurde. Diese war zunächst für das Frühjahr 2015 geplant, bei Erfolg sollte daraus dann eine Serie gestartet werden. Als Hauptdarsteller war Rob Riggle vorgesehen.[16][17] Stand September 2015, wurde keine Serie aus dem Projekt bestellt.[18] Laut Aussagen David Schalkos ist dieser Versuch niemals pilotiert worden.[19]

Ein gutes Jahr später wurde bekannt, dass nun der Sender ABC einen Piloten bei Sony bestellt hat. Dieser soll eine halbstündige Adaption der Serie sein, mit einem Twist, dass die Hauptfigur der Serie, kein Bürgermeister, sondern eine Bürgermeisterin Namens Emma Wolf ist, welche sich mit Problemen mit ihren Geschwistern und ihrem sterbenden Vater kümmern muss. Zusätzlich dazu kommen wie bekannt, eine fast bankrotte Gemeinde und die Mafia.[20][21]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • David Schalko: Braunschlag. Die Drehbücher. Residenz Verlag, St. Pölten-Salzburg-Wien 2012, eISBN 978-3-7017-4279-0

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f ORF eins entführt ab 18. September nach „Braunschlag“. In: kundendienst.ORF.at (ohne Datum). Abgerufen am 7. September 2012.
  2. http://www.dwdl.de/nachrichten/50272/rtl_crime_zeigt_oesterreichische_serie_braunschlag/
  3. http://www.phpman89.de/thome/newsletter/newsletter_14-07.pdf
  4. http://www.serienjunkies.de/news/braunschlag-maxdome-sterreichische-comedy-portfolio-70485.html
  5. http://www.aufnetflix.at/braunschlag/22403
  6. http://www.serienjunkies.de/news/braunschlag-free-premiere-einsfestival-oktober-70378.html
  7. a b c Neue Serie: Braunschlag. Ein heiliges Wunder. In: ORF-eins-Programm tv.ORF.at, zum 18. September 2012. Abgerufen am 7. September 2012.
  8. a b c d Isabella Wallnöfer: Karpfen-Sushi und eine Madonna. In: Die Presse, Printausgabe 3. März 2012. Abgerufen am 7. September 2012.
  9. a b c Serie „Braunschlag“: Palfrader sieht die Muttergottes. In: DiePresse.com/APA, 2. März 2012. Abgerufen am 7. September 2012.
  10. Braunschlag. Das Wirtschaftswunder. In: ORF-eins-Programm tv.ORF.at, zum 18. September 2012. Abgerufen am 7. September 2012.
  11. a b Der-Standard-Interview von Doris Priesching mit Robert Palfrader über die Dreharbeiten und Hintergründe zur Serie, sowie die frühe Veröffentlichung auf DVD; 7. September 2012 (siehe Weblinks).
  12. Braunschlag: Serien-Aus vor TV-Start. In: oe24.at, 7. September 2012. Abgerufen am 7. September 2012.
  13. Aberwitzige Satire startet. In: News/APA, 22. August 2012. Abgerufen am 7. September 2012.
  14. „Wer's glaubt wird selig“. In: Kleine Zeitung, 14. August 2012. Abgerufen am 7. September 2012.
  15. http://kurier.at/kultur/4512762-topquoten-fuer-braunschlag-und-champions-league.php
  16. Bekanntgabe auf der Website von Fox: http://deadline.com/2014/11/rob-riggle-stars-braunschlag-series-adaptation-fox-1201286705/
  17. Bericht des Onlinemagazins diepresse.com: http://diepresse.com/home/kultur/medien/4597906/Braunschlag-wird-amerikanisch?xtor=CS1-15
  18. http://www.serienjunkies.de/news/fox-2015-programm-upfronts-67755.html
  19. http://www.serienjunkies.de/news/braunschlag-interview-david-schalko-71394-2.html?utm_page=1
  20. http://www.serienjunkies.de/news/braunschlag-abc-plant-adaption-sterreichischen-71264.html#8a819f54ed85e0b
  21. http://deadline.com/2015/10/braunschlag-tv-series-abc-1201577210/