Braunvieh



Das Braunvieh ist eine Rasse des Hausrindes.
Verbreitung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Zucht dieser Rasse begann im 15. Jahrhundert im Kloster Einsiedeln in der Zentralschweiz, von dort breitete sie sich bis nach Tirol aus. Seit Mitte der 1960er Jahre wurde der einheimische Bestand durch Einkreuzung von in Amerika gezüchteten Brown-Swiss zum jetzigen Braunvieh umgewandelt. Außer in der Schweiz, dort östlich der Brünig-Napf-Reuss-Linie, wird das Braunvieh vor allem in Südtirol, in Österreich in Vorarlberg, Westtirol und der Obersteiermark und in Deutschland in Schwaben und im Allgäu gehalten. Die Rasse ohne oder mit sehr geringer Brown-Swiss-Einkreuzung wird als Original Braunvieh (OBV) noch weitergezüchtet.
Das Braunvieh ist recht gut geeignet für die Almwirtschaft. Ihr Anspruch an das Futter ist verhältnismäßig gering und die Tiere nehmen mit den meisten Alpenkräuter vorlieb. Auch ohne Kraftfutter bleibt ihre Milchleistung akzeptabel. Dank ihres relativ geringen Gewichts können sie sich auch in steilem Gelände gut bewegen. Das verhindert die Verbuschung, wodurch die Biodiversität der Almen erhalten bleibt.[1] In der Schweiz erhalten die Tierhalter staatliche Zuschüsse für gesömmerte Kühe und Rinder.[2]
Rassekennzeichen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Braunvieh ist ein einheitlich braunes bis graubraunes Rind mit schwarzem, hell eingefasstem Flotzmaul. Seine Hörner sind hell mit dunkler Spitze. Die Kühe wiegen ca. 550–750 kg bei einer Widerristhöhe von 138–152 cm, Stiere ca. 1000–1300 kg. Es handelt sich beim Braunvieh mittlerweile um eine milchbetonte Doppelnutzungsrasse mit einer hohen Milchleistung, die in Abhängigkeit vom Standort zwischen 7.200 (Bergregionen) und 12.000 Litern pro Jahr schwankt. Die Tageszunahmen der Mastbullen liegen bei 1,2 kg in der Intensivmast. Hervorzuheben ist der hohe Milcheiweißgehalt von 3,5 bis 4,5 Prozent. Braunvieh ist in puncto Nutzungsdauer und Lebensleistung in vielen Ländern die Nummer 1.
Montafoner Braunvieh
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ebenfalls zum Braunvieh gehört das Montafoner Braunvieh, eine Rinderrasse des südlichen Vorarlberg.
Es handelt sich hierbei um mittelschwere, muskulöse, meist mittel- bis dunkelbraune Tiere mit hellem Aalstrich. Kühe wiegen ca. 500–600 kg, Stiere ca. 750–1000 kg. Die Montafoner waren im 19. Jahrhundert weit verbreitet und wurden dann zunehmend durch Einkreuzung von Brown-Swiss zum Braunvieh umgewandelt.
Geschichte des Braunviehs in der Schweiz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Neben der klar ausgerichteten Zucht in den Klostergütern Einsiedeln, Engelberg und Muri und ihrer Umgebung blieb die breite Zucht in den kleinbäuerlichen Betrieben sich selbst überlassen. 1848 beschließt der Schweizer Bundesstaat wirtschaftliche Maßnahmen zur Förderung der Viehzucht. Seit 1880 gibt es offiziell nur noch einen „Schlag“ des Schweizer Braunviehs. 1887 wurde in Dürnten die erste Viehzuchtgenossenschaft gegründet und es kam überall im Land zu Neugründungen. 1920 wurde das Eidgenössische Stammzuchtbuch, Vorgängerin des Herdebuchs, gegründet.[3]
Die Braunviehzucht war vor der Einführung der künstlichen Besamung (KB) in einer Sackgasse. In den 1920er und 1930er Jahren wurde das Braunvieh nach Amerika exportiert. Dort wurde es als Brown Swiss bezeichnet und einseitig auf hohe Milchleistung gezüchtet.[4] In der Schweiz haben sich 1950 die Abgeordneten des Braunviehzuchtverbands deutlich gegen die KB ausgesprochen.[3]

1960 wurde der Schweizerische Verband für künstliche Besamung gegründet. Vorher hatte man in den Dörfern Genossenschaftsstiere, die nur ein oder zwei Jahre gehalten wurden. Als sie geschlachtet wurden, wusste man noch nichts über die Eigenschaften ihrer Nachkommen. Die KB-Stiere werden zuerst geprüft und dann wählt man jene aus mit erwünschten Eigenschaften, was in der Zucht große Fortschritte brachte. 1967 wurden Brown-Swiss-Stiere aus Amerika zurückimportiert und in die damalige Braunviehzucht eingekreuzt.[4] Damit wurde die genetische Varianz des Braunviehs erweitert, die Milchleistung gesteigert sowie die Widerristhöhe und die Frühreife verbessert. 1978 wurden erstmals mehr Kühe mit Brown-Swiss-Stieren als mit Original-Braunvieh-Stieren besamt.[3] Im Laufe der Zeit hat sich auch die Melkbarkeit der Kühe verbessert. Bei der Verwendung von Melkmaschinen sollte jede der vier Zitzen ungefähr gleich viel Milch ergeben, was früher nicht der Fall war.[4]
Unter anderem dank der künstlichen Besamung produziert heute im Berggebiet eine Kuh jährlich 8000 statt früher 4000 Kilogramm Milch. Um mehr Milch herzustellen, brauchen die Kühe auch mehr Futter, das im Berggebiet zum Teil zugekauft werden muss. Auch wegen starken Subventionen kam es zu einer „Milchschwemme“. 1955 betrug der Milchpreis rund 40 Rappen pro Kilogramm, erreichte 1992 mit 1.05 Franken den Höchststand und ist 2017 auf die Hälfte gefallen. Die Zunahme der Milchproduktion war eklatant. Zwischen 1955 und 1967 stieg sie im Kanton Graubünden um mehr als 60 Prozent an. Inzwischen sind der Viehbestand und die Milchproduktion gesunken. In Graubünden gab es 2017 20 Prozent weniger Kühe als vor 30 Jahren. Manche Bauern verzichten auf den Zukauf von Kraftfutter und nehmen eine etwas geringere Milchleistung in Kauf.[4]
Braunvieh in Deutschland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Allgäuer Rind stammt, wie alle alpinen Braunviehschläge, vom europäischen Kurzhornrind (Bos taurus brachyceros) ab. Regionale Gegebenheiten formten im Laufe der Zeit spezifische Landschläge wie den Allgäuer, Schwyzer oder Montafoner Typ. Ursprünglich gab es diverse Braunviehschläge in den Alpen, darunter den Allgäuer Dachs – das ursprüngliche Allgäuer Braunvieh. Dieses war die kleinste und zierlichste Form, überzeugte jedoch mit einer hohen Milchleistung (relativ zur Körpermasse), Genügsamkeit, Gesundheit, Zugkraft, Robustheit und Langlebigkeit. Aufgrund intensiven Handels fehlten bald wichtige Zuchttiere, was durch die Einfuhr von Tieren aus Österreich und der Schweiz kompensiert wurde. Für die anspruchsvolle Berglandschaft war das Allgäuer Rind ideal: Es war der leichteste Schlag (8–10 Zentner), was ihm in den steilen Allgäuer Alpen zugutekam. Farblich reichte das einfarbige Haarkleid von Schwarzbraun bis Hellgrau. Aufgrund der dominanten dachsgrauen Färbung wurde es auch als „Allgäuer Dachs“ bezeichnet. Zu seinen markanten Kennzeichen gehörten schwarze Hornspitzen, helle Ohrbüschel, ein weiß umsäumtes dunkles Flotzmaul und der Aalstrich. Bis zum 19. Jahrhundert war die Rinderzucht die Hauptverdienstquelle im Allgäu.[5] Um 1800 trafen jedoch eine Kette von Unglücken – Rinderpest, Kriege, Hungersnöte und Missernten – die Region. Die verarmten Bauern sahen sich gezwungen, gute Allgäuer Kühe und Kälber zu verkaufen und diese durch minderwertige Tiere anderer Rassen zu ersetzen. Um 1830 setzte der Aufschwung der Allgäuer Milchwirtschaft ein. Die hohe Nachfrage nach Käse (Emmentaler, Limburger) führte zur Gründung zahlreicher Sennereien. Steigende Milchpreise animierten die Bauern zur Maximierung der Milchproduktion. Dies hatte zur Folge, dass das Jungvieh verkauft, die Kälberaufzucht vernachlässigt und billige Milchkühe anderer Rassen zugekauft wurden. Diese Kreuzungen ersetzten das ursprüngliche Allgäuer Braunvieh weitgehend und leiteten dessen Niedergang ein. Erst die Gründung von Zuchtverbänden ermöglichte eine systematische Zucht. Die 1893 gegründete Allgäuer-Herdbuch-Gesellschaft versuchte, durch den Import von Zuchtstieren des verwandten Schweizer Braunviehs und die Paarung mit Restbeständen die Rasse zu verbessern. Größere Zuchterfolge stellten sich jedoch erst Mitte des 20. Jahrhunderts ein, als moderne Zuchtmethoden und eine bessere Futtergrundlage die Milchleistung auf durchschnittlich 6.500 kg verdoppelten.[6][7]
Mitte der 1960er-Jahre begann die Einkreuzung der amerikanischen Hochleistungsmilchrasse „Brown Swiss“. Die Aussicht auf schnelle Leistungssteigerung unter standardisierten Haltungsbedingungen verdrängte das bodenständige Allgäuer Braunvieh fast vollständig. Das Original Braunvieh ohne Brown-Swiss-Blutanteil, ein Doppelnutzungsrind, ist vorrangig in Bayern und Baden-Württemberg beheimatet.[6] In Deutschland war die Rasse durch die aggressive Einkreuzung der milchbetonten US-Rasse Brown Swiss fast verschwunden. Die Rettung des Original Braunviehs startete 1988. Heute wird die Rasse in beiden Bundesländern durch staatliche Haltungsprämien für Zuchttiere gefördert. In Baden-Württemberg liegt der aktuelle Bestand bei 330 Zuchtkühen in 60 Betrieben, aufgeteilt in 198 Milchkühe und 132 Mutterkühe. Als Reaktion auf diese Bedrohung erklärte die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) das Original Braunvieh im Jahr 2016 zur gefährdeten Nutztierrasse des Jahres. Nur durch besondere Reinrassigkeitszuchtprogramme wird die Zuchtlinie erhalten. Ohne das Engagement des Allgäuer Original Braunvieh Zuchtverein wäre das Original Allgäuer Braunvieh heute sehr wahrscheinlich ausgestorben.[5]
Im Allgäu gibt es rund 190.000 Milchkühe (Stand 2021), wobei die Landkreise Ostallgäu und Unterallgäu mit jeweils über 60.000 Milchkühen die höchsten Bestände in Bayern haben, der Anteil des Braunviehs liegt hier bei 58 %. Im Allgäu existieren insgesamt 692 Alpen, wovon 43 als Sennalpen genutzt werden. Der aktuelle Alpviehbestand umfasst dabei etwa 2.700 Kühe und 28.200 Jungrinder, nur noch 40 % der Rinder gehören zur Braunvieh-Rasse.[8][9]
Braunvieh in Österreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Rasse Original Braunvieh stammt vom Torfrind (Bos brachyceros) ab, einem kleinen, feingliedrigen Rind der Bronze- und Eisenzeit, das als Urvater aller Rinderrassen der Zentral- und Ostalpen gilt. Die Rasse entstand durch die Verschmelzung verschiedener graubrauner Rinderschläge in den Alpenregionen der Schweiz, Westösterreichs, des Allgäus und Norditaliens. Die Zucht begann um das 15. Jahrhundert im Kloster Einsiedeln im Schwyz. Von dort verbreitete sich die Rasse in die Ostschweiz und angrenzende Alpenregionen wie Tirol, wo sich durch lokale Gegebenheiten Landschläge wie Allgäuer, Schwyzer, Montafoner etc. herausbildeten. Ein Gemälde von Diepold Schilling aus dem Jahr 1500 zeigt die älteste bekannte Abbildung einer rein braunen Rinderherde. Bereits um 1600 wurden Rinder dieser Farbe nachgefragt, was ein abgelehntes Ersuchen des Grafen Johann von Recking beim Kloster Einsiedeln um „farbiges Schwyzervieh“ belegt, obwohl „sehr grosse Thieren von schwarzbrauner Farbe“ geliefert wurden. Die systematische Zucht begann in der Schweiz mit der Anlage des ersten Herdebuchs 1857.[10]
Das Braunvieh fand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Tirol und Vorarlberg weite Verbreitung, hier setzte sich das Montafonerrind als milchergiebige Landesrasse durch. Die Grundlage für diese Entwicklung und die organisierte Zucht legte die Gründung des Vorarlberger Landwirtschaftsvereins im Jahr 1862. Ein Teil Vorarlbergs (Bludenz Montafon, Hochtäler Feldkirch) diente dabei als spezielles Aufzuchtgebiet für den Montafoner und Allgäuer Schlag, die alten Landschläge wurden verdrängt und das Original Braunvieh als einheitlicher Typus etabliert. 1873 erregte das Montafoner Rind auf der Weltausstellung in Wien internationales Aufsehen. Die Ausbreitung des Braunviehs in Österreich wurde Ende des 19. Jahrhunderts durch die Abwanderung von Vorarlberger Bauern in die Steiermark vorangetrieben, wodurch sich dort lokale Zuchtzentren (z. B. Gröbming) bildeten. Die zentrale Organisation der Rasse obliegt seit ihrer Gründung im Jahr 1949 der Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Braunviehzüchter (ARGE-Braunvieh, Brown Swiss Austria). Als Dachverband der sechs regionalen Zuchtverbände (Vorarlberg, Tirol, Steiermark, Ober-/Niederösterreich, Kärnten) vertritt die ARGE die Züchterinteressen auf nationaler, europäischer und globaler Ebene und koordinatiert des nationalen Zuchtprogramms Braunvieh-Austria. Bis nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Braunvieh als Dreinutzungsrind (Milch, Fleisch, Zugleistung). Aufgrund des Bedarfs an gesteigerter Milchleistung und größeren Tieren wurde ab 1968 der österreichische Bestand mit Brown Swiss-Genetik aus den USA eingekreuzt. Diese Maßnahme schuf das moderne, milchbetonte Braunvieh, das sich durch höhere Milchleistung, verbesserte Euterqualität und leichteres Abkalben auszeichnete und den ursprünglichen Typus (Original Braunvieh) fast vollständig verdrängte. Die Einkreuzung brachte zwar anfänglich das Problem von Erbfehlern mit sich, welche jedoch durch konsequente Zuchtarbeit eliminiert werden konnten. Um den ursprünglichen Genpool zu bewahren, wurde 1986 das Gen-Erhaltungsprogramm ins Leben gerufen. Seitdem konnten die wenigen Restbestände des Original Braunviehs in Österreich erfasst und erfolgreich vermehrt werden.[11]
Das Original Braunvieh wird als Zweinutzungsrasse (Milch und Fleisch) gezüchtet. Um die genetisch unveränderten Tiere von den stark milchbetonten, eingekreuzten Beständen unterscheiden zu können, wird der ursprüngliche Typus als Original Braunvieh bezeichnet und in einem separaten Herdebuch geführt. Aktuell beträgt der Anteil der eingekreuzten US-Genetik (Brown Swiss) in der gesamten österreichischen Braunvieh-Population über 90 Prozent. Angesichts des sehr kleinen Bestands an reinrassigem Original Braunvieh in Österreich wurden zur Bestandssicherung Übergangsregelungen für weibliche Tiere geschaffen: Bis einschließlich 2009 wurde ein Fremdgenanteil (Brown Swiss) von maximal 25 Prozent im Zuchtbuch akzeptiert. Ab 2010 wurde diese Grenze auf 12,5 Prozent gesenkt und ab 2014 weiter auf maximal 6,25 Prozent reduziert. Für die männlichen Zuchttiere gelten hingegen strengere Kriterien: Stiere müssen ausnahmslos 100 Prozent reinrassiges Original Braunvieh sein.[10] Die Brown Swiss Austria betreut 5.444 Züchterinnen und Züchter mit insgesamt 55.078 Herdebuchkühen.[12]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Internationaler GP von Sargans
- Genossenschaft der Braunviehzüchter in der Schweiz
- Stierenmarkt Zug: Treffpunkt für die Braunviehzucht
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Sterbende Bergwiesen: Welches ist die perfekte Alpkuh? In: Einstein, Fernsehsendung von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), 23. Oktober 2025. (Schweizerdeutsch)
- ↑ Art. 10 Direktzahlungsverordnung
- ↑ a b c Geschichte. In: Braunvieh. Auf der Webseite der Genossenschaft Braunvieh Schweiz, abgerufen am 26. März 2024.
- ↑ a b c d Ruedi Bruderer: La vatga brina (Die Bündner Kuh). In: Cuntrasts. Sendung von Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR), 2017.
- ↑ a b Tobias Fuß, Hermann Müller: Zuchtgeschichte. Arbeitskreis Allgäuer Braunvieh, abgerufen am 5. Dezember 2025.
- ↑ a b ÄELF Fachzentrum für Rinderzucht und der Allgäuer Herdebuchgesellschaft Kempten: Allgäuer Braunvieh. Allgäu GmbH, abgerufen am 5. Dezember 2025.
- ↑ Peter Prinz: Die Faszinierende Zuchtgeschichte des Allgäuer Original Braunviehs. Abgerufen am 5. Dezember 2025.
- ↑ Tobias Schuhwerk: Nüüf – Hinauf. Tobias Schuhwerk Eigenverlag, Kempten 2023, ISBN 978-3-00-075217-9, S. 26 – 27.
- ↑ Bayerischer Agrarbericht 2024. Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF), abgerufen am 5. Dezember 2025.
- ↑ a b Kuno Staudacher: Festschrift 100 Jahre Braunviehzuchtverband. Hrsg.: Vorarlberger Braunviehzuchtverband. Bregenz 1. Januar 2023, S. 8 – 13, 15 – 35.
- ↑ Tiroler Braunviehzuchtverbandes: Original Braunvieh. Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft Unternehmensgegenstand: Öffentliche Verwaltung, abgerufen am 7. Dezember 2025.
- ↑ Dachverband Brown Swiss Austria. Brown Swiss Austria Innsbruck, abgerufen am 7. Dezember 2025.