Breisgau-S-Bahn 2020

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S-Bahn Deutschland
Breisgau-S-Bahn 2020
Breisgau S-bahn 2018 Liniennetz.png
Konzept 2018
Staat Deutschland
Verkehrs- /
Tarifverbund
RVF
Linien 8
Streckenlänge 235 km
Bewohner im Einzugsbereich 633 000[1]
Fahrzeuge Alstom Coradia Continental (1440), Siemens Mireo (463) und Desiro HC (1462), Stadler Regio-Shuttle RS 1 (650), Bombardier Talent 2 (8442)
Betreiber DB, SWEG
Stromsystem 15 kV / 16,7 Hz ~, Oberleitung

S-Bahnen in Deutschland

Breisgau-S-Bahn 2020 ist ein S-Bahn-System im Großraum Freiburg, das vom Zweckverband Regio-Nahverkehr Freiburg (ZRF) ins Leben gerufen wurde. Der Betrieb wurde in einer ersten Ausbaustufe im Fahrplanjahr 2020 aufgenommen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Projektnamen „Breisgau-S-Bahn 2005“ wurde auf den Pilotstrecken (Breisacher Bahn, Elztalbahn und östlichen Kaiserstuhlbahn) ein neues Verkehrskonzept entwickelt. Diese Bahnstrecken wurden ausgebaut, die Bahnhöfe modernisiert und das Fahrplanangebot deutlich ausgeweitet. Tagsüber verkehren die Züge im Halbstundentakt. Auf der Breisacher Bahn übernahm die Breisgau-S-Bahn GmbH 1997 den Betrieb von der Deutschen Bahn. Seitdem wurden Regio-Shuttle (RS1) eingesetzt.[2] Seit Mai 2000 verkehrten die Züge der SWEG auf der östlichen Kaiserstuhlbahn zwischen Gottenheim und Bahlingen im 30-Minuten-Takt, zwei neue Haltepunkte wurden eröffnet.[3] Auf der Elztalbahn verkehrte seit Dezember 2002 ebenfalls die Breisgau-S-Bahn GmbH. Bis zum September 2004 wurden alle Stationen modernisiert. Im November 2008 wurde ein Fahrgastzuwachs auf der Elztalbahn von 300 % innerhalb von zehn Jahren ermittelt.[4]

Planung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 18. Mai 2012 wurde vom Zweckverband eine Finanzierungsvereinbarung über den Ausbau der Elztalbahn sowie des Abschnittes Neustadt–Donaueschingen der Höllentalbahn mit der Bahn unterzeichnet.[5] Die Kosten wurden damals auf 290 Millionen Euro geschätzt.[6] Im November 2012 gab die Bahn bekannt, dass der Ausbau der Strecken bis zu dreimal teurer werden könne. Beispielsweise sollte der Ausbau der Elztalbahn 66 Millionen Euro statt der zuvor angesetzten 19 Millionen Euro kosten.[7][8] Daraufhin erklärte sich die Landesregierung bereit, die Breisacher Bahn und die Elztalbahn zu übernehmen und selbst auszubauen.

Vergabe der Verkehrsleistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zu erbringenden Verkehrsleistungen wurden europaweit ausgeschrieben. Um mehr Wettbewerb zu ermöglichen, wurde das Streckennetz dazu in drei Vergabebereiche zerteilt. Die Vergaben erfolgten 2016 und 2017.

Netz Bezeichnung Linien Inbetriebnahme Betreiber Fahrzeugeinsatz
9a Breisgau Ost-West S1, S10, S11 Dezember 2019 DB Regio AG Alstom Coradia Continental[9]; Siemens Mireo
9b Freiburger Y S2, S3, S5 Dezember 2019 (S2 vollständig erst im November 2021) SWEG Bombardier Talent 3
4 Rheintal S4, S41 Juni 2020 (noch als RB26 und RB27) DB Regio AG Siemens Desiro HC; Siemens Mireo[10]

Maßnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Regio-Verbund Gesellschaft mbh (RVG) und NVBW vom 11. März 2009 beinhaltete die Elektrifizierung folgender Strecken im Freiburger Raum bis zum Jahr 2018, deren Fertigstellung sich teilweise bis November 2021 hinzog:

KBS 723: Breisach – Riegel-Malterdingen (Kaiserstuhlbahn)
KBS 724: Riegel Ort – Gottenheim (Kaiserstuhlbahn)
KBS 725: Bad Krozingen – Münstertal (Münstertalbahn); 2013 abgeschlossen[11]
KBS 726: Denzlingen – Elzach (Elztalbahn); 2021 abgeschlossen[12]
KBS 727: Neustadt – Donaueschingen (Höllentalbahn)
KBS 729: Freiburg – Breisach (Breisacher Bahn)

Nach der Fertigstellung der neuzubauenden weiträumigen Güterumgehung von Freiburg soll ferner die bestehende Güterumgehungsbahn Freiburg durch den Bau zweier Verbindungskurven am Kreuzungspunkt mit der Breisacher Bahn für den Personenverkehr genutzt werden.[1]

Das Projekt beinhaltete die Modernisierung und den barrierefreien Ausbau der Stationen auf eine einheitliche Bahnsteighöhe von 55 Zentimetern über Schienenoberkante. Mittelfristig ist außerdem der Neubau mehrerer Haltepunkte vorgesehen.

Rheintalbahn: Eschbach-Tunsel, Freiburg-Vauban (anstatt jetzigem Hp Freiburg-St. Georgen), Freiburg Komturplatz (anstatt jetzigem Hp Freiburg-Herdern)
Höllentalbahn: Freiburg Pressehaus, Freiburg Stadthalle, Freiburg Kappelertal, Birkenhof
Güterumgehungsbahn: Freiburg-St. Georgen, Freiburg-Haslach, Freiburg Runzmattenweg, Freiburg Messebahnhof, Freiburg Tullastraße

Zusätzlich sollten das Straßenbahnnetz Freiburgs deutlich erweitert werden und Umsteigebahnhöfe mit den regionalen Bahnstrecken entstehen. Darüber hinaus sollten die regionalen Buslinien auf den Bahnverkehr abgestimmt werden.[13]

Ausbaustufen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Betriebsaufnahme zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 in den Vergabenetzen „Breisgau Ost-West“ und „Freiburger Y“ sowie „Rheintal“ im Juni 2020 sollten mehr umsteigefreie Direktverbindungen entstehen. Die Linie S1/S10 sollte seit 15. Dezember 2019 halbstündlich in Gottenheim und stündlich in Titisee geflügelt werden. Aufgrund von Problemen muss nun weiterhin in Gottenheim nach Endingen a. K. umgestiegen werden. Zudem fährt sonntags zwischen Titisee und Seebrugg nur stündlich ein Zug. Es fallen aber auch immer wieder Züge aus, was ungenügend kommuniziert wird.[14][15] Deshalb gilt auf der Linie S1 seit dem 17. Februar 2020 ein verändertes, weniger kompliziertes Fahrplankonzept,[16] wonach der Pendelverkehr zwischen Gottenheim und Endingen a. K. bestehen blieibt. Somit entfällt in Gottenheim das Flügel/Kuppeln der Züge. Der Fahrplan sollte damit stabilisiert werden und ein verlässlicher Betrieb gewährleistet sein. Im Juni 2020 wollten die Verantwortlichen dann zum alten Fahrplankonzept zurückkehren,[17] was jedoch angesichts anhaltender Probleme[18] so nicht erfolgte. Stattdessen wurden die „Wiederherstellung der Vertaktung“ und „Wiederherstellung der halbstündlichen Durchbindung über Freiburg Hbf hinaus“ erst für den Fahrplanwechsel im Dezember 2020 angekündigt.[veraltet][19] Anhaltende Probleme riefen im Oktober 2020 empörte Politiker und Behördenvertreter auf den Plan. Von 26 Zügen des Typs Alstom Coradia Continental waren nur 20 einsetzbar, was zu Zugausfällen, Verspätungen und überfüllten Zügen führte.[20]

Nachdem seit 1. November 2020 alle Mireos von Siemens geliefert waren[21], kann auf der Rheintalstrecke das Notkonzept (Entfall einiger Halte zwischen Freiburg und Ringsheim) aufgegeben und nun alle Halte bedient werden. Auch beim Mireo gab es technische Probleme[22].

Aktueller Betrieb (Stand: Dezember 2021)[23][24]:

Linie Laufweg Takt (in Minuten)
S 1 Breisach – Gottenheim – Freiburg (Breisgau) Hbf – Kirchzarten – Titisee – Seebrugg 30 (Breisach – Gottenheim – Freiburg (Breisgau) Hbf – Kirchzarten)
60 (Kirchzarten – Titisee – Seebrugg)
S 10 Freiburg (Breisgau) Hbf – Kirchzarten – Titisee – Neustadt – Donaueschingen – Villingen 60

Zusätzlich stündliche HVZ-Verstärker zwischen Freiburg und Kirchzarten

S 11 Endingen – Gottenheim – Freiburg (Breisgau) Hbf – Kirchzarten – Titisee – Neustadt 30 (Endingen – Gottenheim – Freiburg (Breisgau) Hbf – Kirchzarten)
60 (Kirchzarten – Titisee – Neustadt)
S 2 Freiburg (Breisgau) Hbf – Denzlingen – Waldkirch – Bleibach – Elzach (seit Herbst 2021)[25] 30 (Freiburg – Bleibach)
60 (Bleibach – Elzach)In der HVZ verkehren alle Züge bis Elzach
S 3 Bad Krozingen – Staufen Süd – Münstertal (Schwarzwald) 30 (Bad Krozingen – Staufen Süd)
60 (Staufen Süd – Münstertal (Schwarzwald))In der HVZ verkehren alle Züge bis Münstertal (Schwarzw)
S 5 Riegel-Malterdingen – Endingen – Breisach 60

Zusätzlich vereinzelte HVZ-Verstärker zwischen Riegel-Malterdingen und Endingen

RB 26 (Müllheim –) Freiburg (Breisgau) Hbf – Emmendingen – Riegel-Malterdingen – Lahr – Offenburg 60

HVZ-Verstärker zwischen Müllheim, Freiburg und Emmendingen

RB 27 (Basel SBB – ) Basel Bad Bf – Müllheim – Bad Krozingen – Freiburg (Breisgau) Hbf ( - Emmendingen – Offenburg) 60 (Außerhalb der HVZ Müllheim - Basel im 120-Minuten-Takt bedient)

HVZ-Verstärker werden bis Emmendingen und Offenburg durchgebunden

RB 27 Neuenburg – Müllheim (– Bad Krozingen – Freiburg (Breisgau)) 60

Teilweise Durchbindung bis Freiburg

RB 28 Mulhouse Ville – Neuenburg – Müllheim 120
RE 7 (Basel SBB –) Basel Bad Bf – Müllheim – Freiburg (Breisgau) Hbf – Emmendingen – Offenburg (– Karlsruhe Hbf) 60 (Abwechselnd ein schneller und ein langsamer RE)Karlsruhe Hbf wird nur morgens und nachmittags angefahren

Übergangskonzept Breisgau Ost-West (bis 12. Dezember 2020):[16]

Linie Laufweg Takt (in Minuten)
S 1 Breisach – Gottenheim – Freiburg (Breisgau) Hbf – Titisee – Seebrugg 60
S 10 Freiburg (Breisgau) Hbf – Titisee – Neustadt (Schwarzw) – Villingen 60
S 11 (Breisach – Freiburg (Breisgau) Hbf –) Titisee – Neustadt (Schwarzw) 60
S 12 (Freiburg (Breisgau) Hbf –) Gottenheim – Endingen a. K. 30
S 13 Freiburg (Breisgau) Hbf – Kirchzarten 60 (HVZ)

Am 13. November 2021 wurde an der Elztalbahn der Abschluss des Projekts gefeiert. Kritiker bemerken, dass von einem Abschluss des Projekts angesichts anhaltender Fahrzeug- und Stellwerksstörungen, unzureichender Infrastruktur und einer hinter dem Anfang der 2010er Jahre kommunizierten Konzept vielfach zurückbleibenden Angebot nicht die Rede sein könne.[26]

Zielkonzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zielkonzept

Das Zielkonzept sieht acht Linien vor und soll 235 Kilometer lang werden. Im Vergleich zum Ausbauzustand 2020 sind unter anderem ein durchgehender 30-Minuten-Takt bis Elzach, die Führung der S2 und S3 über die Güterbahn, die Verlängerung der S41 bis Sasbach, 3 Züge pro Stunde und Richtung zwischen Offenburg und Freiburg (4 ab Riegel-Malterdingen), ein 30-Minuten-Takt zwischen Basel und Müllheim, Durchbindung aller RE nach Karlsruhe Hbf (nach Fertigstellung des Rastatter Tunnels) und ein 15-Minuten-Takt auf dem Abschnitt zwischen Himmelreich und Gottenheim vorgesehen (Verlängerung der S11 sowie bestehende S1). Jedoch hängen besonders die S-Bahn-Linien 4 und 41 auf der Rheintalbahn vom Bau des dritten und vierten Gleises durch die Rheinebene ab, da sonst nicht genügend Kapazität für den Regionalverkehr zur Verfügung steht.[27]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Broschüre des ZRF: Breisgau-S-Bahn 2020 (online)
  2. Breisacher Bahn (Memento vom 13. April 2014 im Internet Archive) auf zrf.de (Stand 2010)
  3. Kaiserstuhlbahn Ost: Gottenheim – Riegel Ort – Endingen (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) auf zrf.de (Stand 2010)
  4. Elztalbahn (Memento vom 6. Februar 2017 im Internet Archive) auf zrf.de (Stand 2010)
  5. Ziele (Memento vom 18. Oktober 2018 im Internet Archive) auf zrf.de, 11. Februar 2015
  6. Das Projekt Breisgau-S-Bahn 2020 (Memento vom 11. März 2016 im Internet Archive) Sonderdruck der EI – Der Eisenbahningenieur, 12/2011
  7. Uwe Mauch: Freiburg: Abstriche sollen die "Breisgau-S-Bahn 2020" retten, Badische Zeitung, 3. Dezember 2012, abgerufen am 10. April 2014
  8. Heinz Siebold: Der Ausbau der Regio-S-Bahn im Breisgau ist gefährdet. In: stuttgarter-zeitung.de. 11. Dezember 2012, abgerufen am 21. November 2021.
  9. Breisgau S-Bahn 2020: DB Regio erhält Zuschlag für Ost-West-Achse. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 28. September 2016, abgerufen am 19. Dezember 2018.
  10. Die DB Regio AG erhält Zuschlag für das Netz „Rheintal“. Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg, 27. Januar 2017, abgerufen am 21. Februar 2019.
  11. Rainer Ruther: Staufen : „Wir haben einen guten Job gemacht“. In: Badische Zeitung, 20. April 2013, abgerufen am 24. April 2013.
  12. Erik Buch: Alle Talent-Triebwagen an die SWEG ausgeliefert: Breisgau S-Bahn nahezu vollständig. In: Urban Transport Magazine. Transport & Verkehr Media, 28. Oktober 2021, abgerufen am 21. November 2021.
  13. Grundkonzept auf zrf.de
  14. Manfred Frietsch: S-Bahnen zwischen Endingen und Gottenheim verkehren weiterhin nur stündlich. Badische Zeitung, 20. Dezember 2019, abgerufen am 29. Dezember 2019.
  15. Manfred Frietsch & BZ-Redaktion: Störungen bei der Breisgau-S-Bahn halten auch am ersten Tag nach den Ferien an. Badische Zeitung, 7. Januar 2020, abgerufen am 9. Januar 2020.
  16. a b S1 – Neues Betriebskonzept. (PDF; 2,2 MB) In: Fahrplan 2020 S1 Kaiserstuhl – Sonderausgabe gültig ab: 17.02.2020. Regio-Verkehrsverbund Freiburg, 7. Februar 2020, abgerufen am 2. Oktober 2020.
  17. Breisgau-S-Bahn: Verändertes Betriebskonzept für mehr Stabilität des Zugbetriebs. Ministerium für Verkehr Baden Württemberg, 10. Januar 2020, abgerufen am 25. Januar 2020.
  18. Max Schuler: „Es ist inakzeptabel, was auf der Strecke passiert ist“. BZ-Interview mit Uwe Lahl vom Landes-Verkehrsministerium über die technischen Probleme auf der Breisgau-S-Bahn. In: Badische Zeitung, Ausgabe Hochschwarzwald. 30. September 2020, S. 22 (Online [abgerufen am 30. September 2020]).
  19. Geplante Maßnahmen zum Fahrplanwechsel im Dezember 2020. Fahrplananpassungen. In: Faktensammlung zur Breisgau-S-Bahn. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 10. Januar 2020, abgerufen am 30. September 2020 ([veraltet]).
  20. Max Schuler: Von 26 Elektro-Zügen auf der Breisgau-S-Bahn sind nur 20 einsatzbereit. badische-zeitung.de, 16. Oktober 2020, abgerufen am 16. Oktober 2020.
  21. Redaktion: Komplette Mireo-Flotte auf der Rheintalbahn im Einsatz. 21. November 2020, abgerufen am 21. Dezember 2020 (deutsch).
  22. Massive Zugausfälle im Rheintal und am Kaiserstuhl. In: badische-zeitung.de. Abgerufen am 21. Dezember 2020.
  23. Deutsche Bahn: Netz Breisgau Ost-West. Abgerufen am 21. Dezember 2020.
  24. Liniennetzplan-Regionalverkehr-BW 13Dez2020. Abgerufen am 21. Dezember 2020.
  25. Manfred Frietsch: Mit dem neuen Fahrplan startet die elektrifizierte Breisgau-S-Bahn. Badische Zeitung, 9. Dezember 2019, abgerufen am 16. Dezember 2019.
  26. Die Unschuld vom Lande? In: Eisenbahn-Kurier. Nr. 1, 2022, ISSN 0170-5288, S. 52–57.
  27. Freiburger Amtsblatt vom 22. Dezember 2007