Breitingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Breitingen
Breitingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Breitingen hervorgehoben

Koordinaten: 48° 31′ N, 10° 0′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Alb-Donau-Kreis
Höhe: 522 m ü. NHN
Fläche: 2,89 km2
Einwohner: 350 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 121 Einwohner je km2
Postleitzahl: 89183
Vorwahl: 07340
Kfz-Kennzeichen: UL
Gemeindeschlüssel: 08 4 25 024
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Neenstetter Straße 17
89183 Breitingen
Website: www.breitingen-lonetal.de
Bürgermeister: Dieter Mühlberger
Lage der Gemeinde Breitingen im Alb-Donau-Kreis
Landkreis BiberachLandkreis EsslingenLandkreis GöppingenLandkreis HeidenheimLandkreis ReutlingenUlmAllmendingen (Württemberg)Allmendingen (Württemberg)Altheim (Alb)Altheim (bei Ehingen)Altheim (bei Ehingen)Amstetten (Württemberg)AsselfingenBallendorfBalzheimBeimerstettenBerghülenBernstadt (Alb)BlaubeurenBlausteinBreitingenBörslingenDietenheimDornstadtEhingen (Donau)Ehingen (Donau)EmeringenEmerkingenErbach (Donau)GriesingenGrundsheimHausen am BussenHeroldstattHolzkirchHüttisheimIllerkirchbergIllerriedenLaichingenLangenauLauterach (Alb-Donau-Kreis)LonseeMerklingenMunderkingenNeenstettenNellingenNerenstettenOberdischingenObermarchtalOberstadionÖllingenÖpfingenRammingen (Württemberg)RechtensteinRottenackerSchelklingenSchnürpflingenSetzingenStaigUntermarchtalUnterstadionUnterwachingenWeidenstettenWesterheim (Württemberg)WesterstettenBayernKarte
Über dieses Bild

Breitingen ist eine kleine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg.

Breitingen gehört dem Gemeindeverwaltungsverband Langenau mit Sitz in Langenau an.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt auf der Schwäbischen Alb im Lonetal, etwa 15 km nördlich von Ulm. Sie grenzt im Norden an Holzkirch, im Osten an Bernstadt, im Süden an Beimerstetten und im Westen an Westerstetten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Breitingen wurde im Jahre 1225 erstmals urkundlich erwähnt.

Das Dorf ist landwirtschaftlich strukturiert. Im Jahr 2003 gab es fünf Haupterwerbsbetriebe und ebenso viele Nebenerwerbslandwirte, die zusammen etwa 190 ha Fläche bewirtschafteten. Angesichts des für eine so kleine Gemeinde beachtlichen Zuwachses der Bevölkerungszahl um fast 100 Personen zwischen 2000 und 2020 entstand im Südwesten des Ortes ein Neubaugebiet.

Bürgermeister Dieter Mühlberger wurde im März 2012 mit 94,2 % der Stimmen im Amt bestätigt (ohne Gegenkandidat). Der Gemeinderat hat seit der Wahl vom 25. Mai 2014 acht Mitglieder.

Einwohnerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner zum 31.12.
1995 242
2000 246
2005 257
2010 262
2015 292

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Breitingen mit Schönrain. In: Johann Daniel Georg von Memminger (Hrsg.): Beschreibung des Oberamts Ulm (= Die Württembergischen Oberamtsbeschreibungen 1824–1886. Band 11). Cotta’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart / Tübingen 1836, S. 172 (Volltext [Wikisource]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Breitingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2019 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).