Brennilis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Brennilis
Brenniliz
Brennilis (Frankreich)
Staat Frankreich
Region Bretagne
Département (Nr.) Finistère (29)
Arrondissement Châteaulin
Kanton Carhaix-Plouguer
Gemeindeverband Monts d’Arrée Communauté
Koordinaten 48° 21′ N, 3° 51′ WKoordinaten: 48° 21′ N, 3° 51′ W
Höhe 149–278 m
Fläche 18,69 km²
Einwohner 439 (1. Januar 2020)
Bevölkerungsdichte 23 Einw./km²
Postleitzahl 29690
INSEE-Code

Mairie und Postamt in Brennilis

Brennilis (bretonisch Brenniliz) ist eine französische Gemeinde mit 439 Einwohnern (Stand 1. Januar 2020) im Département Finistère. Nahe der Gemeinde befindet sich das Kernkraftwerk Brennilis, das nicht mehr in Betrieb ist und zurückgebaut wird.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort befindet sich im Westen der Bretagne im Regionalen Naturpark Armorique (französisch Parc naturel régional d’Armorique), an den Ausläufern des Höhenzuges Monts d’Arrée. An der südlichen Gemeindegrenze verläuft der Fluss Ellez, der den Stausee Réservoir de Saint-Michel mit Wasser dotiert. Quimper liegt 35 Kilometer südöstlich, Brest 36 km westlich und Paris etwa 450 km östlich (Angaben in Luftlinie).

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2008 2017
Einwohner 615 760 654 573 439 467 435 444
Quellen: Cassini und INSEE

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ehemaliges Kernkraftwerk Brennilis

Bei Le Faou und Châteaulin befinden sich die nächste Abfahrten an der Schnellstraße E 60 (Brest-Nantes) und bei Landivisiau und Morlaix an der E 50 (Brest–Rennes). In den vorgenannten Orten gibt es auch die nächsten Regionalbahnhöfe an den überwiegend parallel verlaufenden Bahnlinien.

Der Bahnhof von Brest ist Endpunkt des TGV Atlantique nach Paris.

Die nächsten Regionalflughäfen sind der Aéroport de Brest Bretagne bei Brest und der Aéroport de Lorient Bretagne Sud bei Lorient.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingang des Hauses der Zwerge

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes du Finistère. Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-039-6, S. 897–899.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Brennilis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien