Brissago TI

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TI ist das Kürzel für den Kanton Tessin in der Schweiz und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Brissagof zu vermeiden.
Brissago
Wappen von Brissago
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Locarnow
Kreis: Kreis Isole
BFS-Nr.: 5097i1f3f4
Postleitzahl: 6614
Koordinaten: 698277 / 108407Koordinaten: 46° 7′ 12″ N, 8° 42′ 36″ O; CH1903: 698277 / 108407
Höhe: 197 m ü. M.
Fläche: 17,8 km²
Einwohner: 1773 (31. Dezember 2016)[1]
Einwohnerdichte: 100 Einw. pro km²
Website: www.brissago.ch
Karte
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Brissago (im alpinlombardischen Ortsdialekt Brissagh [briˈsak],[2] deutsch veraltet Brisa) ist eine politische Gemeinde im Schweizer Kanton Tessin (Bezirk Locarno, Kreis Isole).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt am Nordufer des Langensees südwestlich von Ronco und Ascona an der Grenze zu Italien. Sie besteht aus den Weilern Bassuno, Caccio, Cadogno, Cartogna, Corte, Gadero, Incella, Madonna di Ponte, Nevedone, Noveledo, Piazza, Piodina, Porta, Rossorino, Mergugno[3] und Tecetto sowie den Brissago-Inseln. Das Rathaus in der Ortsmitte befindet sich auf einer Höhe von 197 m ü. M., der höchste Weiler, Mergugno, liegt auf 1037 m ü. M. und der höchste Punkt ist der Berggipfel des Gridone (2188 m ü. M.), der auf der Grenze zu Italien liegt.

Brissago ist nicht zuletzt dank der Brissago-Inseln bekannt, auf welchen sich ein botanischer Garten befindet. Durch das milde Klima können rund 1500 verschiedene Pflanzenarten gedeihen. Darunter befinden sich Palmen, Bambus und Eukalypten. Der Garten wurde ab dem Jahre 1885 durch die Baronin Antoinette de Saint Léger angelegt und durch den Folgebesitzer der Inseln, den deutschen Kaufhausmillionär Max Emden, ab 1927 ausgebaut.[4][5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1289 wurde Brissago als Brixago erwähnt.[6] Der Ortsname ist wahrscheinlich von dem lateinischen Personennamen Briccius abgeleitet.[2]

Im 13. Jahrhundert wurde Brissago eine reichsunmittelbare Gemeinde mit eigenem Dorfrecht, eigenen Gemeindevorstehern (consoli), eigener Verwaltung und eigener Gerichtsbarkeit. Der Podestà wurde vorerst von den Mailänder Visconti ernannt und von 1342 bis 1798 von der Locarneser Adelsfamilie Orelli gestellt. 1520 erklärte sich Brissago zur unabhängigen Republik, unterwarf sich aber schon im folgenden Jahr der Herrschaft der zwölf eidgenössischen Orte, wobei es ein grosses Mass an Autonomie bewahren konnte.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts bildete die Brissager Familie der Baciocchi eine Gegenpartei zu den Rainaldi (Rinaldi) in Mailand und Brissago. Im Dienste beider Familien standen zahlreiche mailändische Banditen, die sogar die Schifffahrt auf dem Langensee unsicher machten. Es kam zu langen und blutigen Kämpfen, die zu einer Intervention des spanischen Gesandten auf der Tagsatzung zu Baden im November 1597 führten.[7]

In der Helvetik kam Brissago zum neu geschaffenen Kanton Lugano, der 1803 im heutigen Kanton Tessin aufging.

In Brissago befindet sich seit 1856 eine Zigarrenfabrik (Neubau 1888). Das Grand-Hôtel Brissago wurde 1907 erstellt (1993 abgerissen).

Nach der Gründung der faschistischen Italienischen Sozialrepublik (Repubblica Sociale Italiana) im September 1943 gelangten viele Flüchtlinge durch den südlich von Brissago gelegenen Grenzübergang Piaggio-Valmara in die Schweiz.[8]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1578[9] 1801[9] 1850[9] 1900[9] 1950[9] 1970[9] 2000[9] 2013
Einwohner 1'675 1'330 1'266 1'639 1'931 2'120 1'833 1'802

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brissago ist mit einer Buslinie der Ferrovie autolinee regionali ticinesi (FART) öffentlich erschlossen. Der Bus Nummer 316 fährt vom Bahnhof Locarno, der in Muralto liegt, nach Ascona, dann durch den Asconatunnel dem Lago Maggiore entlang nach Porto Ronco und Brissago und zurück. Bis vor wenigen Jahren fuhr dieser Bus noch bis zum Ortsteil Brenscino oberhalb von Brissago, heute gibt es einen Ortsbus mit dem Namen Collina di Brissago (deutsch: Hügel von Brissago), der die drei Fraktionen oberhalb von Brissago bedient.[10]

Zudem gibt es einen grenzüberschreitenden italienischen Bus nach Cannobio, Cannero Riviera und bis nach Verbania, der der Uferstrasse des Verbano, wie der Lago Maggiore in Italien heisst, entlang führt.[11]

Die Schiffanlegestelle Brissago wird von April bis etwa Mitte Oktober von der Navigazione Laghi, wie die italienische Schiffahrtsgesellschaft des Lago Maggiore heisst, angefahren und bedient. Die Schiffe fahren nordostwärts Richtung Locarno oder südwärts Richtung Cannobio, Maccagno und Verbania.[12]

Wirtschaft und Sozialeinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftliche Grundlage Brissagos ist heute der Tourismus. Die Ufer- und Hügelzone der Gemeinde sind seit den 1960/70er-Jahren mit Zweitwohnungen überbaut. Der Zweitwohnungsanteil betrug 2014 69,4 %, daher ist der Bau weiterer Zweitwohnungen nach schweizerischer Gesetzgebung nicht mehr zulässig.[13]

Die Zigarrenfabrik, in der unter anderem die Brissago originale genannten Virginiazigarren hergestellt werden, hatte ihren Höhepunkt in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erreicht, als mehr als 600 Personen, meist Frauen, in der Tabakverarbeitung beschäftigt waren. Sie gehört seit 1999 zum Schweizer Tabakwarenkonzern Burger Söhne. Das zur Zigarrenfabrik gehörende Centro Dannemann bietet Räume für private und öffentliche Veranstaltungen.

In Brissago befindet sich das Istituto Socioterapeutico La Motta, eine sozialtherapeutische Einrichtung.[14]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es existiert eine Niederschlagsmessstation der MeteoSchweiz in Brissago, sie befindet sich 280 m ü. M. an den Hängen der Gemeinde Brissago, in den oberen Ortsteilen. Sie wurde 1887 errichtet und hat seitdem zwei fehlende Monate in der Messreihe. Es ist ein Tagessammler, das heisst, dass die Daten in täglichem Intervall verfügbar sind.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Pfarrkirche Santi Pietro e Paolo, die im Dorfkern über dem Hafen steht, und die etwas auswärts, direkt am See liegende Kirche Madonna di Ponte bilden zwei der bedeutendsten lombardisch-toskanischen Renaissancebauten im Tessin.[15]

  • SS. Pietro e Paolo ist ein einschiffiger Bau mit polygonalem Chor, der von einer ottogonalen Tambourkuppel überhöht wird. Die Kirche wurde zu Anfang der 1530er-Jahre neu errichtet; die Hauptfassade mit Vorhalle und überhöhendem Palladiofenster stammt von 1665. Anlässlich der puristischen Renovation von 1969 wurde die gesamte nachträglich eingebaute barocke Innenausstattung entfernt. Auf dem malerischen Vorplatz wachsen jahrhundertealte Zypressen.[16][17]
  • Madonna di Ponte ist ebenfalls ein einschiffiger Bau mit oktogonaler Tambourkuppel (stilistisch an Donato Bramantes Kuppel der Mailänder Kirche Santa Maria delle Grazie angelehnt) über dem polygonalen Chor. Die Kirche wurde zwischen 1526 und 1594 errichtet. Fast alle barocken Eingriffe und die gesamte Rokoko-Ausstattung von 1773 fielen der puristischen Renovation von 1950–1957 zum Opfer, und der Barockaltar wurde 1961 in eine Seitenkapelle versetzt, sodass die Kirche heute im Innern sehr nüchtern wirkt.[18]

Die einzige mittelalterliche Fassade Brissagos, das sogenannte Castello, hat sich an der Piazza Municipio erhalten.[19] An der Via Pioda steht einer der aufwendigsten herrschaftlichen Barockbauten im Sopraceneri, der Palazzo Branca-Baccalà, entstanden in den Jahrzehnten um 1700.[20][21] Im Haus ist heute ein dem Komponisten Ruggero Leoncavallo gewidmetes Museum untergebracht.[22] Am Ufer liegen die Villa Gina oder Casa del Matti und die Casa Branca, beide aus dem 18. Jahrhundert, mit Schaufassaden gegen den See und Loggien im obersten Geschoss.[20]

Anders als das Zentrum Brissagos, dessen Ortsbild stark unter der Verbreiterung und Tieferlegung der Kantonsstrasse im 20. Jahrhundert gelitten hat, haben sich die in erhöhter Lage befindlichen spätmittelalterlichen Dorfkerne der Weiler Piodina, Incella und Porbetto gut erhalten.[23]

Am Strässchen von Incella nach Porta liegt der Sacro Monte di Brissago, eine bühnenartig inszenierte, ins Tal eingefügte Barockanlage. Deren Ursprünge gehen auf das frühe 18. Jahrhundert zurück. Die heutige Kirche Santa Maria Addolorata an prominenter Lage auf einem Felskopf wurde 1767–1773 errichtet, die Kalvarienkapelle mit drei monumentalen Kruzifixen ebenfalls 1767.[24]

Zu den Brissago-Inseln siehe den dortigen Artikel.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Associazione Calcio Brissago[27]
  • Società Ginnastica Brissaghese[28]
  • Velo Club Brissago[29]
  • Schach-Weltmeisterschaft (2004: Brissago)[30]
  • Centro Dannemann (Brissago).[31] Im 2002 dort errichteten Centro Dannemann fand die Schachweltmeisterschaft 2004 zwischen Wladimir Kramnik und Péter Lékó statt.
  • Yachtsport Resort. Marina und Segelbasis mit zertifizierter Segelschule; seit 2017 Teil des Nationalen Segelzentrums der Schweiz.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franco Binda: Il mistero delle incisioni. Armando Dadò editore, Locarno 2013, ISBN 978-88-8281-353-6.
  • Virgilio Gilardoni: I monumenti d’arte e di storia del Canton Ticino, volume II: L’alto Verbano I. Il circolo delle Isole (Ascona, Ronco, Losone e Brissago). (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 68). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte SKG. Bern 1979, ISBN 3-7643-1117-7, S. 3, 7, 8, 11–13, 16, 22, 30, 40, 53, 82, 88, 97, 112, 186, 187, 189, 191, 245, 269, 278–424.
  • Doris Hasenfratz: Das Schicksal der Brissago-Inseln: vom Venustempel zum Eukalyptusbaum. Ed. Ferien-Journal, Ascona 1997.
  • Rodolfo Huber: Brissago. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Giuseppe Mondada: Die Brissago-Inseln. Armando Dadò Editore, Locarno 1981[32].
  • Monica Nestler, Michelangelo Pedrazzini: Grand Hotel Brissago: 1906–1989. Edizioni Scala, Brissago 1989.
  • Eduard Platzhoff-Lejeune: Brissago. Orell Füssli, Zürich 1914.
  • Johann Rudolf Rahn: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S. 70–72.
  • Emil Ernst Ronner: Pietro von Brissago. Verlag [Buchh.] der Evangelische Gesellschaft, St. Gallen 1943.
  • Elfi Rüsch, Annegret Diethelm: Brissago. (= Schweizerische Kunstführer. Band 662). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1999, ISBN 3-85782-662-2[33]
  • Celestino Trezzini: Brissago. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 2: Biondetti–Brupbacher. Attinger, Neuenburg 1921, S. 358–359.
  • Willy Zeller: Die Brissago-Inseln. Haupt, Bern 1960.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 29. August 2017, abgerufen am 20. September 2017.
  2. a b Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 189.
  3. Mergugno auf portal.dnb.de (abgerufen am 15. März 2017).
  4. Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 206–210.
  5. Brissago auf de.lagomaggiore.net, abgerufen 25. November 2015
  6. Rodolfo Huber: Brissago. In: Historisches Lexikon der Schweiz.. Das Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen nennt als Jahr der Erstbezeugung hingegen 1194, ebenfalls mit in Brixago.
  7. Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band II, S. 516 (Baciocchi auf biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz; abgerufen am 27. Mai 2017).
  8. Fabrizio Panzera: I rifugiati nella Svizzera italiana negli anni 1943–1945: l’afflusso a Brissago e nelle regioni vicine. In: Verbanus, No 23, 2013.
  9. a b c d e f g Rodolfo Huber: Brissago. In: Historisches Lexikon der Schweiz..
  10. Buslinien der FART auf centovalli.ch (abgerufen am 15. März 2017).
  11. Trasporti Bus nach Verbania auf vcotrasporti.it (abgerufen am 15. März 2017).
  12. Navigazione Laghi auf navigazionelaghi.it (abgerufen am 15. März 2017).
  13. Gemeindeliste mit Zweitwohnungsanteil. Gebäude- und Wohnungsstatistik, Sonderauswertung GWS, BFS 2012, gültig am 1. Januar 2014. CATEF 17. März 2015
  14. Istituto Socioterapeutico La Motta auf portal.dnb.de (abgerufen am 15. März 2017).
  15. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S. 622–624.
  16. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S. 622 f.
  17. Pfarrkirche Santi Pietro und Paolo (Foto)
  18. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S. 623 f.
  19. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S. 624.
  20. a b Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S. 624 f.
  21. Palazzo Branca-Baccalà (Foto)
  22. Museo Leoncavallo.
  23. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S. 625.
  24. Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Band 2. Bern 2005, S. 625 f.
  25. Festival Ruggero Leoncavallo auf ticino.ch (abgerufen am 15. März 2017).
  26. Associazione Amiche e Amici dell’Arlecchino auf arlecchino.ch (abgerufen am 15. März 2017).
  27. Associazione Calcio Brissago auf acbrissago.com (abgerufen am 15. März 2017).
  28. Società Ginnastica Brissaghese auf portal.dnb.de (abgerufen am 15. März 2017).
  29. Velo Club Brissago auf portal.dnb.de (abgerufen am 15. März 2017).
  30. Schach-Weltmeisterschaft (2004: Brissago) auf portal.dnb.de (abgerufen am 15. März 2017).
  31. Centro Dannemann (Brissago) auf portal.dnb.de (abgerufen am 15. März 2017).
  32. Giuseppe Mondada: Die Brissago-Inseln.
  33. Elfi Rüsch und Annegret Diethelm: Brissago.