Britische Streitkräfte in Deutschland

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Herford: Kaserne
Offizier-Kasino, Liststraße
Bielefeld: HQ Eingang
Bielefeld: HQ Ecke
Bielefeld Nebenkaserne

Britische Streitkräfte in Deutschland (englisch: „British Forces Germany“, kurz: BFG) ist seit 1994 der Name der britischen Truppen, die einen Teil der ausländischen Militärbasen in Deutschland unterhalten. Bis dahin wurde die Bezeichnung Britische Rheinarmee (englisch: „British Army of the Rhine“, kurz: BAOR) benutzt. Rechtliche Grundlage hierfür ist der Aufenthaltsvertrag und das Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut. Die Truppen werden bis Ende 2019 aus Deutschland vollständig abgezogen.[1]

Die britische Militärpräsenz in Deutschland während des Kalten Krieges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Besatzungsmacht ging Großbritannien eigene Wege. Während die anderen drei Besatzungsmächte peinlich darauf bedacht waren, keine fremden Truppen in ihren jeweiligen Zonen zu stationieren, zählten die Briten von Anfang an auf die Unterstützung ihrer Verbündeten. Insbesondere Kanada und Belgien, später auch Norwegen, Dänemark und die Niederlande stellten teilweise erhebliche Truppenkontingente und übernahmen - im Falle Belgiens – den südlichen Rand der Britischen Zone in eigener Verantwortung. Die Engländer taten dies aus ihrer finanziellen und militärischen Zwangslage, denn die vom Krieg erschöpfte Insel musste nicht nur ihr Engagement im besiegten Deutschland stemmen, sondern führte "East of Suez" mehrere Kolonialkriege im zerfallenden Empire, insbesondere in Malaya.

Feldmarschall Bernard Montgomery als Oberbefehlshaber der 21st Army Group und British Army of the Rhine (BAOR) zog es vor, sein Hauptquartier und die Militärregierung nicht in einer der zerstörten Großstädte, sondern in den Badeorten und Kleinstädten in Ostwestfalen-Lippe einzurichten. Der Oberbefehlshaber residierte von 1945 bis 1958 in einer Villa in Bad Oeynhausen, Lübbecke wurde Sitz der Militärregierung, Teile der Stäbe saßen in Bünde und Bad Salzuflen; die Luftstreitkräfte, 2 Tactical Air Force (2TAF), später British Air Forces of Occupation (BAFO), schließlich Royal Air Force Germany (RAFG), schlugen ihr Hauptquartier in Bad Eilsen und Bückeburg auf. Ab 1953 wurde westlich des Rheins bei Mönchengladbach das neue Joint Headquarters (JHQ) Rheindahlen erbaut und bezogen. Die britischen Großverbände bildeten auch die Keimzellen der NATO-Strukturen: BAOR bildete zusammen mit belgischen, niederländischen, kanadischen und ab 1957 auch deutschen Verbänden die Northern Army Group (NORTHAG), bei den Luftstreitkräften wurde aus 2TAF die Second Allied Tactical Air Force (2ATAF), beide mit dem britischen JHQ in Rheindahlen koloziert.

Bei Ausbruch des Kalten Krieges stellte sich die militärische Sicherheitslage in Nord- und Süddeutschland gegensätzlich dar. Den Amerikanern war ihr Stationierungsraum in Deutschland zu eng geworden und sie gewannen ab 1951 faktisch die Hälfte der Französischen Zone dazu, während das britische Kontingent zusehends schrumpfte und weite Teile der Zone befreundeten Mächten übertragen wurden oder ohne militärischen Schutz verblieben. Während der Berliner Blockade 1948/49 standen zunächst keine Besatzungstruppen mehr in Schleswig-Holstein, weil die britischen Garnisonen zwischen Elbe und dänischer Grenze für die bevorstehende Übergabe an die norwegische Tyskland-Brigade geräumt worden waren. Um das Vakuum zu füllen, bezog 1948 eine Fallschirmjäger-Brigade in Neumünster Garnison, wurde allerdings nach der relativen Entspannung mit dem Ende der Blockade nach Hannover verlegt.

Mit der Aufstellung der Bundeswehr Mitte der fünfziger Jahre ergab sich für die britische Rheinarmee eine spürbare Entlastung. Zahlreiche Garnisonen wie Neumünster, Hamburg, Buxtehude, Lüneburg, Hannover, Braunschweig, Goslar, Göttingen und Oldenburg wurden von deutschen Einsatzverbänden übernommen. Die Briten konzentrierten die Kräfte ihres I (BR) Corps mit Stab in Bielefeld in ihrem NATO-Gefechtsstreifen in der Lüneburger Heide mit der Panzerspitze in Wolfenbüttel. Wichtige Garnisonen blieben Soltau, Herford, Paderborn mit dem Truppenübungsplatz Sennelager, Osnabrück und Münster. Nördlich angelehnt stand das I. (GE) Korps, südlich das I (BE) Corps. Die Luftstreitkräfte überließen sämtliche Fliegerhorste der deutschen Luftwaffe und bezogen ihre neu errichteten vier „clutch airfields“ an der holländischen Grenze, dazu noch RAF Gütersloh.

Die logistische Versorgung übernahm Rhine Area Command in Düsseldorf. Der Nachschub erfolgte über den Nordseehafen Antwerpen und das Logistikzentrum im belgischen Emblem in den Raum Krefeld – Düsseldorf. Bis 1960 fand der regelmäßige Personalaustausch aus Großbritannien per Schiff und Eisenbahn über Harwich und Hoek van Holland statt, seitdem wird der Luftweg genutzt.

Die britische Militärpräsenz in den Standorten Rheindahlen, Herford, Lübbecke, Münster, Paderborn, Fallingbostel, Hameln, Verden/Aller dauert auch nach dem Ende des Kalten Krieges an, wenn auch in verringertem Maße. Der Hauptgrund für die fortdauernde Stationierung ist die schlichte Tatsache, dass für die Truppen auf der Insel keine Kasernen vorhanden sind. Die deutschen Garnisonen sind die Heimatstandorte der britischen Truppen in den Einsatzgebieten Irak und Afghanistan.

Territorialorganisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die territorialen Belange und die Beziehungen zu deutschen Behörden bestand die Joint Services Liaison Organisation (JSLO) mit dem Sitz in Bonn, Villa Spiritus, Kaiser-Friedrich-Straße und einem Generalmajor an der Spitze. Das JSLO Düsseldorf war für Nordrhein-Westfalen, das JSLO Hannover für Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein zuständig. Gliederung 1964[2]:

  • JSLO Düsseldorf
    • SLO Bielefeld (Kreise Bielefeld, Halle i.W., Lemgo, Detmold)
    • SLO Düsseldorf (Kreise Düsseldorf-Mettmann, Essen, Wuppertal, Solingen, Remscheid, Rhein-Wupper-Kreis, Regierungsbezirk Köln)
    • SLO Iserlohn/Dortmund (Kreise Iserlohn, Hagen, Ennepe-Ruhr-Kreis, Lüdenscheid, Altena, Olpe, Unna, Dortmund, Witten, Bochum, Wanne-Eickel, Wattenscheid, Herne, Castrop-Rauxel, Lünen)
    • SLO Krefeld (Kreise Krefeld, Kempen-Krefeld, Duisburg, Mülheim/Ruhr, Oberhausen, Dinslaken, Moers, Geldern, Kleve, Rees, Bocholt, Borken, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Bottrop)
    • SLO Minden (Kreise Minden, Lübbecke, Herford)
    • SLO Mönchengladbach (Kreise Mönchengladbach, Viersen, Rheydt, Neuss, Grevenbroich, Regierungsbezirk Aachen)
    • SLO Münster (Kreise Münster i.W., Tecklenburg, Steinfurt, Ahaus, Coesfeld, Lüdinghausen, Warendorf, Beckum)
    • SLO Paderborn (Kreise Paderborn, Höxter, Warburg, Büren, Lippstadt, Brilon)
    • SLO Soest (Kreise Soest, Hamm, Arnsberg, Meschede, Wittgenstein, Siegen)
  • JSLO Hannover
    • SLO Hameln (Kreise Hameln-Pyrmont, Springe, Grafschaft Schaumburg, Schaumburg-Lippe, Holzminden, Alfeld, Gandersheim, Einbeck, Northeim, Göttingen, Hann. Münden, Duderstadt, Osterrode, Zellerfeld, Blankenburg)
    • SLO Hannover/Celle (Kreise Hannover, Neustadt am Rübenberge, Burgdorf, Celle, Gifhorn, Hildesheim-Marienburg, Peine, Braunschweig, Helmstedt, Wolfenbüttel, Salzgitter, Goslar)
    • SLO Kiel (Land Schleswig-Holstein, Land Hamburg)
    • SLO Osnabrück (Regierungsbezirk Osnabrück, Regierungsbezirk Oldenburg)
    • SLO Soltau (Kreise Soltau, Fallingbostel, Harburg, Lüneburg, Uelzen, Dannenberg)
    • SLO Verden (Regierungsbezirk Stade, Kreise Grafschaft Hoya, Grafschaft Diepholz, Nienburg)

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Britischen Streitkräfte in Deutschland waren bis zum Beginn der Rückführung der Truppen ins Vereinigte Königreich in zwei Hauptkommandobereiche aufgeteilt, die jeweils von einem Generalmajor befehligt wurden:

  • Das britische Unterstützungskommando United Kingdom Support Command (Germany) (UKSC(G)), das sich in Bielefeld (bis 2013 Mönchengladbach) befindet, ist für Verwaltungsaufgaben und die logistische Unterstützung der britischen Einheiten in Deutschland und auf dem europäischen Festland zuständig. In Mönchengladbach befand sich bis 2010 auch das Hauptquartier des Schnellen Eingreifkorps der NATO (Allied Command Europe Rapid Reaction Corps (HQ ARRC)).
  • Die bis 2015 in Herford stationierte 1st (UK) Armoured Division (1. britische Panzerdivision) befehligte die britischen Einsatztruppen in Deutschland.
  • Am 31. Juli 2009 wurde der Hauptsitz des britischen Soldatensenders BFBS von Herford nach Bergen-Hohne, an den Rand des dortigen Truppenübungsplatzes verlegt.

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BFG waren bis zum Beginn der Rückführung der Truppen ins Vereinigte Königreich in vier Garnisonen aufgeteilt und wurden während der Rückzugsphase zusammengefasst:

Im Jahr 2006 waren etwa 23.000 Soldaten, 2.000 Zivilangestellte und 30.000 Familienmitglieder in Deutschland.

Die britischen Streitkräfte betrieben in Deutschland unter anderem zwei große Truppenübungsplätze und mehrere Standortübungsplätze, 32 Schulen (z. B. die King’s School in Gütersloh), 50 NAAFI-Einkaufszentren und neun Kinos. Für die Militärangehörigen und deren Familienmitglieder erscheint seit 1970 die Wochenzeitung Sixth Sense mit Sitz in Bielefeld. Daneben sendet BFBS aus Herford und anderen Standorten zwei Radioprogramme und einen Fernsehkanal für die Soldaten. Das Programm BFBS Radio 1 Germany wurde über leistungsstarke Sender ausgestrahlt, so dass es in weiten Teilen Niedersachsens auf UKW empfangbar war. In Nordrhein-Westfalen wurde zum 1. August 2010 die auch von Einheimischen gern genutzte Frequenz 96,5 MHz des Senders Langenberg an Deutschlandradio Kultur übergeben; BFBS sendet hier nunmehr auf mehreren lokal empfangbaren Frequenzen.

Rückführung der Truppe ins Mutterland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anzahl der Soldaten sollte nach früheren Planungen bis 2014 auf etwa 16.000 und bis 2019 auf 15.000 reduziert werden. Gleichzeitig war eine Umstrukturierung der verbleibenden Einheiten geplant, die die Schließung der Rhein-Garnison zur Folge gehabt hätte. Erhalten bleiben sollten vorerst die Garnisonen Hohne, Gütersloh und Paderborn, die teilweise noch vergrößert werden sollten.[3]

Die Garnison Osnabrück wurde bereits vollständig 2009 verlassen. Der Abzug begann am 25. September 2008 mit der Schließung der Quebec Barracks. Am 26. März 2009 wurde mit den Mercer and Imphal Barracks die letzte Kaserne an die Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben. Am 31. März 2009 verließ der letzte Standortkommandeur, Colonel Mark Cuthert-Brown, Osnabrück. Seit 1. April 2009 existiert die Garnison Osnabrück, einst größte britische Garnison außerhalb des Vereinigten Königreiches, nicht mehr.[4]

Im Sommer 2010 wurde das Hauptquartier des ARRC (HQ ARRC) von Mönchengladbach nach Innsworth in der Grafschaft Gloucestershire verlegt.

Im Oktober 2010 kündigte der britische Premierminister David Cameron im britischen Unterhaus jedoch an, dass die zu diesem Zeitpunkt noch rund 20.000 britischen Soldaten bis 2020 vollständig aus Deutschland abgezogen werden sollen.[5] Ausgangspunkt hierfür war die durch die britische Regierung eingeleitete strategische Verteidigungs- und Sicherheitsüberprüfung (Strategic Defence and Security Review – SDSR). Eine Reihe von frühzeitigen Einzel-Entscheidungen wurden bereits 2011 veröffentlicht.

Im März 2013 kündigte der britische Verteidigungsminister (MoD) dann weitergehend an, dass bereits bis Ende 2015 rund 70 Prozent des Armeepersonals (11.000 Soldaten) nach Großbritannien verlegt werden sollen.[6] Die restlichen Soldaten sollen bis 2019 in die Heimat zurückkehren.

Die Rhein-Garnison mit dem Militärkomplex Rheindahlen (Mönchengladbach) wurde Ende Dezember 2013 aufgelöst und auch der Standort Celle wurde zu diesem Zeitpunkt aufgegeben. Ebenfalls Ende 2013 wurde der Standort Münster-Gievenbeck mit den Oxford-Barracks ("Barracks" engl. für Kaserne) aufgegeben.

Zum 1. April 2014 wurden die Garnisonen Gütersloh und Paderborn zur zwischenzeitlich existierenden Westfalen Garrison zusammengelegt. In Nordrhein-Westfalen sind derzeit noch rund 4.000 britische Soldaten an den Standorten Bielefeld, Gütersloh, Paderborn und Mönchengladbach stationiert.

Der niedersächsische Standort Hameln wurde im Juli 2014 aufgegeben.

In Niedersachsen wurden die in Bergen-Hohne und Bad Fallingbostel stationierten Einheiten schrittweise nach Großbritannien zurückverlegt, so dass die Kasernen Ende 2015 frei wurden. An diesen Standorten waren rund 5000 britische Soldaten stationiert.

Die Javelin-Barracks (vormals RAF Brüggen) im rheinischen Niederkrüchten/Elmpt wurden Ende 2015 aufgegeben.

Das Hauptquartier der britischen 1. Panzerdivision und das Fernmelderegiment des Hauptquartiers in Herford wurde bis Ende 2015 nach Großbritannien zurückverlegt und die drei Kasernen wurden aufgegeben. In Herford waren bis dahin rund 800 Soldaten stationiert.

Das Depot in Dülmen wurde Ende September 2016 von den Briten geräumt und ab Oktober von den US-Streitkräften übernommen.

Die in Gütersloh in den Princess Royal Barracks stationierten Einheiten wurden entweder aufgelöst oder schrittweise nach Großbritannien zurückverlegt. Das Gelände der Kaserne auf dem stillgelegten Flughafen Gütersloh wurde im November 2016 an den Bund zurückgegeben. In dieser Kaserne dienten in den Jahren vor der Schließung noch 1300 Soldaten.

Zukunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mansergh-Barracks in Gütersloh und die darin beheimatete King’s School werden weiterhin genutzt. Hier dienen rund 500 Soldaten. Ende 2019 soll die britische Armee aus dieser Kaserne abgezogen sein.[7]

Am Standort Bielefeld gibt es einige interne Umstrukturierungen. Der Standort wird weiterhin aktiv genutzt und beherbergt seit dem 31. Juli 2013 das Hauptquartier British Forces Germany, das aus Mönchengladbach-Rheindahlen nach Bielefeld verlegt wurde[8].

Die von einer Instandsetzungseinheit genutzten Ayrshire Barracks South in Mönchengladbach bleiben bis zum kompletten Abzug aus Deutschland bestehen.

Die Kasernen in Paderborn und Sennelager bleiben vorerst weiterhin bestehen und eine Auflösung der Standorte ist nicht vor 2019 vorgesehen. In Paderborn und Sennelager sind rund 3.000 britische Soldaten stationiert. Der zukünftige Übungsbetrieb auf dem Truppenübungsplatz Sennelager ist Bestandteil einer separaten Studie. Details und Ergebnisse hierzu liegen zu diesem Zeitpunkt nicht vor.

Nach Aussage des Kommandeurs der britischen Streitkräfte in Deutschland, Bell, werden nach dem Abzug noch etwa 750 britische Soldaten in Deutschland verbleiben, darunter insbesondere Verbindungsoffiziere, Spezialisten auf den Nato-Übungsplätzen, beim Depot in Mönchengladbach und die ca. 80 Flusspioniere in Minden.[9]

Aufgrund der langjährigen Stationierung in Deutschland verblieben zahlreiche ehemalige Militärangehörige in Deutschland und sind zum Teil in der Royal British Legion organisiert. Ein bekannter Nachfahre britischer Militärs in Deutschland ist der vormalige niedersächsische Ministerpräsident David McAllister.

Kommandeure[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

General Officer Commanding United Kingdom Support Command (Germany)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Scott Grant (1994–1995)
  • Christopher Drewry (1995–1997)
  • Christopher Elliott (1997–2001)
  • John Moore-Bick (2001–2003)
  • David Bill (2003–2006)
  • Mungo Melvin (2006–2009)
  • Nicholas Caplin (2009–2012)

General Officer Commanding British Forces Germany[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • John Henderson (2012–2015)

Commander British Forces Germany[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ian Bell (2015–2018)
  • Richard Clements (seit 2018)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die „British Forces Germany (BFG)“ in Niedersachsen und NRW. Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), abgerufen am 15. Juli 2018.
  2. Quelle: Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, BA-MA BW 1/ 58 519.
  3. British forces to move from Germany to UK (Memento vom 26. September 2007 im Internet Archive)
  4. Konversion - Abzug der Britischen Streitkräfte aus Osnabrück (Memento vom 22. Oktober 2007 im Internet Archive)
  5. Stern: Großbritannien zieht bis 2020 alle Soldaten aus Deutschland ab (Memento vom 8. Juni 2012 im Internet Archive)
  6. Sächsische Zeitung: Britische Streitkräfte ziehen schneller aus Deutschland ab. 5. März 2013
  7. Gütersloher diskutieren über Zukunft von Kaserne. 1. März 2018, abgerufen im 30. Juni 2018.
  8. Britisches Hauptquartier offiziell in Bielefeld, Neue Westfälische. 1. August 2013. 
  9. British Army in Germany, Who Will Stay? 19. März 2018, abgerufen im 2. Juni 2018.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: British Forces Germany – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 52° 7′ 34,4″ N, 8° 40′ 58,5″ O