Britney Spears/Diskografie

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Britney Spears – Diskografie

Britney Spears (2011)
Veröffentlichungen
Studioalben 9
Kompilationen 4
Remixalben 2
Singles 36
Musikvideos 35
Videoalben 10

Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der US-amerikanischen Popsängerin Britney Spears. Den Quellenangaben zufolge verkaufte Spears alleine in Deutschland bis heute über fünf Millionen Tonträger und ist somit eine der Interpretinnen mit den meistverkauften Tonträgern in Deutschland. Für eine Übersicht aller Lieder Spears' siehe Liste der Lieder von Britney Spears. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist ihr Debütalbum … Baby One More Time mit weltweit rund 31 Millionen verkauften Einheiten.[1]

Alben

Studioalben

Jahr Titel Chartplatzierungen[2] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1999 … Baby One More Time 1 Platin
(63 Wo.)
2 Platin
(44 Wo.)
1 Platin
(65 Wo.)
2 4-fach-Platin
(103 Wo.)
1 Diamond disc icon.png14-fach-Platin
(103 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Januar 1999
Verkäufe weltweit: 31.000.000[1]
2000 Oops! … I Did It Again 1 3-fach-Platin
(50 Wo.)
1 Doppelplatin
(47 Wo.)
1 Doppelplatin
(49 Wo.)
2 3-fach-Platin
(53 Wo.)
1 Diamant
(84 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Mai 2000
Verkäufe weltweit: 25.000.000[1]
2001 Britney 1 Platin
(39 Wo.)
1 Platin
(46 Wo.)
1 Doppelplatin
(35 Wo.)
4 Platin
(42 Wo.)
1 4-fach-Platin
(58 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. November 2001
Verkäufe weltweit: 15.500.000[1]
2003 In the Zone 2 Gold
(39 Wo.)
10 Platin
(38 Wo.)
6 Gold
(39 Wo.)
13 Platin
(43 Wo.)
1 3-fach-Platin
(45 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. November 2003
Verkäufe weltweit: 10.250.000[1]
2007 Blackout 10
(17 Wo.)
6
(13 Wo.)
4
(13 Wo.)
2 Gold
(31 Wo.)
2 Platin
(34 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Oktober 2007
Verkäufe weltweit: 3.200.000[1]
2008 Circus 9 Gold
(20 Wo.)
9
(15 Wo.)
1 Gold
(16 Wo.)
4 Platin
(31 Wo.)
1 Platin
(42 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. November 2008
Verkäufe weltweit: 4.100.000[1]
2011 Femme Fatale 10
(6 Wo.)
10
(4 Wo.)
2
(25 Wo.)
8 Gold
(9 Wo.)
1 Platin
(33 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. März 2011
Verkäufe weltweit: 2.000.000[3]
2013 Britney Jean 20
(2 Wo.)
13
(1 Wo.)
9
(5 Wo.)
34
(2 Wo.)
4
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. November 2013
2016 Glory 3
(3 Wo.)
6
(2 Wo.)
4
(4 Wo.)
2
(3 Wo.)
3
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. August 2016

Kompilationen

Jahr Titel Chartplatzierungen[2] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2004 Greatest Hits: My Prerogative 4 Gold
(19 Wo.)
4 Gold
(16 Wo.)
6 Gold
(15 Wo.)
2 3-fach-Platin
(38 Wo.)
4 Platin
(34 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. November 2004
Verkäufe: 5.600.000[4]
2009 The Singles Collection 80
(1 Wo.)
51
(3 Wo.)
38 Gold
(8 Wo.)
22
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. November 2009
Verkäufe: 1.000.000[5]
2013 The Essential Britney Spears 185
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. August 2013
  • 2011: Oops! I Did It Again – The Best Of

Remixalben

Jahr Titel Chartplatzierungen[2] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2005 B in the Mix: The Remixes 98
(1 Wo.)
134
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. November 2005
2011 B in the Mix: The Remixes 2 47
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 2011
Nummer-eins-Alben 3 2 3 6
Alben in den Top 10 9 9 10 8 10
Alben in den Charts 11 10 11 12 14

Lieder

Chartplatzierungen

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[2] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
1998 … Baby One More Time
… Baby One More Time
1 3-fach-Gold
(22 Wo.)
1 Platin
(21 Wo.)
1 Platin
(26 Wo.)
1 Doppelplatin
(23 Wo.)
1 Platin
(32 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 1998
Verkäufe: 10.000.000[6]
1999 Sometimes
… Baby One More Time
6
(14 Wo.)
6
(11 Wo.)
7
(17 Wo.)
3 Gold
(16 Wo.)
21
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. April 1999
(You Drive Me) Crazy
… Baby One More Time
4 Gold
(17 Wo.)
10
(17 Wo.)
4
(24 Wo.)
5 Silber
(11 Wo.)
10
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. August 1999
Born to Make You Happy
… Baby One More Time
3 Gold
(14 Wo.)
8
(13 Wo.)
3
(25 Wo.)
1 Silber
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Dezember 1999
Nur in Europa veröffentlicht
From the Bottom of My Broken Heart
… Baby One More Time
14 Platin
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Dezember 1999
Nur in den USA veröffentlicht
2000 Oops! … I Did It Again
Oops! … I Did It Again
2 Gold
(18 Wo.)
2 Platin
(18 Wo.)
1 Gold
(28 Wo.)
1 Gold
(14 Wo.)
9
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. März 2000
Verkäufe: 5.000.000[7]
Lucky
Oops! … I Did It Again
1 Gold
(18 Wo.)
1 Gold
(16 Wo.)
1
(28 Wo.)
5 Silber
(11 Wo.)
23
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. August 2000
Stronger
Oops! … I Did It Again
4 Gold
(14 Wo.)
4
(17 Wo.)
6
(21 Wo.)
7 Silber
(12 Wo.)
11 Gold
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. November 2000
2001 Don’t Let Me Be the Last to Know
Oops! … I Did It Again
12
(9 Wo.)
7
(14 Wo.)
9
(18 Wo.)
12
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Januar 2001
Nur in Europa veröffentlicht
I’m a Slave 4 U
Britney
3
(10 Wo.)
6
(14 Wo.)
7
(21 Wo.)
4 Silber
(18 Wo.)
27
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. September 2001
Overprotected
Britney
4
(12 Wo.)
86
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Dezember 2001
Nicht in Deutschland veröffentlicht
2002 I’m Not a Girl, Not Yet a Woman
Britney
10
(15 Wo.)
3
(17 Wo.)
16
(21 Wo.)
2
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Februar 2002
I Love Rock ’n’ Roll
Britney
7
(13 Wo.)
9
(17 Wo.)
15
(16 Wo.)
13
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Mai 2002
Nur in Europa veröffentlicht
Boys (The Co-Ed Remix)
Britney
19
(9 Wo.)
18
(9 Wo.)
20
(9 Wo.)
7
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. August 2002
(feat. Pharrell Williams)
2003 Me Against the Music
In the Zone
5
(12 Wo.)
12
(15 Wo.)
4
(15 Wo.)
2
(15 Wo.)
35
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. September 2003
(feat. Madonna)
2004 Toxic
In the Zone
4
(17 Wo.)
5
(22 Wo.)
4
(27 Wo.)
1 Gold
(14 Wo.)
9 Doppelplatin
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Januar 2004
Verkäufe: 5.000.000[7]
Everytime
In the Zone
4 Gold
(19 Wo.)
4
(22 Wo.)
6
(28 Wo.)
1 Gold
(15 Wo.)
15 Gold
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2004
My Prerogative
Greatest Hits: My Prerogative
3
(12 Wo.)
7
(16 Wo.)
4
(16 Wo.)
3
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. September 2004
2005 Do Somethin’
Greatest Hits: My Prerogative
18
(9 Wo.)
21
(11 Wo.)
11
(19 Wo.)
6
(10 Wo.)
100
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Februar 2005
Nicht in den USA veröffentlicht
2007 Gimme More
Blackout
7
(12 Wo.)
8
(17 Wo.)
4
(21 Wo.)
3 Silber
(18 Wo.)
3 Platin
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. September 2007
Piece of Me
Blackout
7
(23 Wo.)
6
(26 Wo.)
19
(25 Wo.)
2 Silber
(29 Wo.)
18 Platin
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. November 2007
2008 Break the Ice
Blackout
25
(9 Wo.)
39
(9 Wo.)
63
(5 Wo.)
15
(17 Wo.)
43
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. März 2008
Womanizer
Circus
4
(16 Wo.)
4
(21 Wo.)
2
(27 Wo.)
3 Gold
(30 Wo.)
1
(23 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. September 2008
Verkäufe: 6.000.000[7]
Circus
Circus
11
(11 Wo.)
14
(13 Wo.)
19
(18 Wo.)
13 Silber
(22 Wo.)
3
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Dezember 2008
Verkäufe: 5.500.000[8]
2009 If U Seek Amy
Circus
36
(8 Wo.)
34
(4 Wo.)
61
(4 Wo.)
20
(12 Wo.)
19
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. März 2009
3
The Singles Collection
18
(9 Wo.)
17
(11 Wo.)
8
(15 Wo.)
7
(12 Wo.)
1
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Oktober 2009
Verkäufe: 3.500.000[9]
2011 Hold It Against Me
Femme Fatale
23
(6 Wo.)
16
(5 Wo.)
7
(13 Wo.)
6
(13 Wo.)
1
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Januar 2011
Till the World Ends
Femme Fatale
27
(13 Wo.)
43
(5 Wo.)
7 Gold
(25 Wo.)
21 Silber
(14 Wo.)
3
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. März 2011
(Remix feat. Ke$ha & Nicki Minaj)
I Wanna Go
Femme Fatale
32
(9 Wo.)
43
(7 Wo.)
27
(18 Wo.)
7
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Juni 2011
Criminal
Femme Fatale
33
(11 Wo.)
55
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. September 2011
2013 Work Bitch
Britney Jean
36
(12 Wo.)
37
(8 Wo.)
25
(11 Wo.)
7
(5 Wo.)
12
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. September 2013
Verkäufe USA: 870.000[10]
Perfume
Britney Jean
78
(1 Wo.)
69
(2 Wo.)
74
(1 Wo.)
76
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. November 2013
Verkäufe USA: 230.000[11]
2015 Pretty Girls 88
(1 Wo.)
74
(1 Wo.)
16
(3 Wo.)
29
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Mai 2015
(feat. Iggy Azalea)
Verkäufe USA: 310.000[12]
My Only Wish (This Year)
Platinum Christmas
83
(2 Wo.)
nicht als Single veröffentlicht, Charteintritt am 25. Dezember 2015 durch Musikstreaming
2016 Make Me…
Glory
71
(1 Wo.)
61
(2 Wo.)
58
(2 Wo.)
42
(3 Wo.)
17 Gold
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Juli 2016
(feat. G-Eazy)
Slumber Party
Glory
86
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. November 2016
(feat. Tinashe)

Promotion-Tonträger

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[2] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2004 Outrageous
In the Zone
79
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Juli 2004
2005 Someday (I Will Understand)
Britney & Kevin: Chaotic
22
(9 Wo.)
32
(9 Wo.)
8
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. August 2005
2008 Shattered Glass
Circus
70
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. November 2008
2009 Radar
Circus
46
(4 Wo.)
88
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Juni 2009
2013 Ooh La La
The Smurfs 2
86
(2 Wo.)
72
(1 Wo.)
54
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Juni 2013

weitere Promotion-Tonträger

  • 2002: Anticipating
  • 2005: And Then We Kiss
  • 2009: Unusual You

Als Gastmusikerin

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2001 What’s Going On
What’s Going On
35
(9 Wo.)
6
(17 Wo.)
27
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 2001
(mit Artists Against AIDS Worldwide)
2011 S&M (Remix)
Loud
1
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. April 2011
(mit Rihanna)
2012 Scream & Shout
#willpower
1 Doppelplatin
(51 Wo.)
1 Platin
(40 Wo.)
1 Doppelplatin
(43 Wo.)
1 Platin
(35 Wo.)
3 3-fach-Platin
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. November 2012
(mit will.i.am)
Nummer-eins-Singles 3 3 4 6 5
Singles in den Top 10 18 18 20 23 13
Singles in den Charts 36 33 33 34 36

Weitere Veröffentlichungen

  • 2016: Private Show

Boxsets

  • 2005: 2CD: In the Zone / Britney
  • 2010: 2CD: Circus / Blackout

Videoalben

Jahr Titel Anmerkungen Verkäufe USA[13]
1999 Time Out with Britney Spears Erstveröffentlichung: 21. Dezember 1999 314.000 (UK: Gold)
2000 Live and More! Erstveröffentlichung: 21. November 2000 (UK: Platinum)
2001 Britney: The Videos Erstveröffentlichung: 20. November 2001 206.000 (UK: Gold)
2002 Live from Las Vegas Erstveröffentlichung: 12. Februar 2002 226.000 (UK: Gold)
Not a Girl – Crossroads Erstveröffentlichung: 28. Oktober 2002
2004 In the Zone Erstveröffentlichung: 6. April 2004 (UK: Gold)
Greatest Hits: My Prerogative Erstveröffentlichung: 9. November 2004 213.000
2005 Britney & Kevin: Chaotic Erstveröffentlichung: 27. September 2005 5.000
2009 Britney: For the Record Erstveröffentlichung: 7. April 2009 100.000
2011 Britney Spears Live: The Femme Fatale Tour Erstveröffentlichung: 2. Dezember 2011 68.000

Aufnahmen mit anderen Künstlern

Musikvideos

Jahr Titel Album Regisseur(e)
1998 … Baby One More Time … Baby One More Time Nigel Dick
1999 Sometimes
(You Drive Me) Crazy
Born to Make You Happy Bille Woodruff
From the Bottom of My Broken Heart Gregory Dark
2000 Oops! … I Did It Again Oops! … I Did It Again Nigel Dick
Lucky Dave Meyers
Stronger Joseph Kahn
2001 Don’t Let Me Be the Last to Know Herbert Ritts
I’m a Slave 4 U Britney Francis Lawrence
Overprotected Bille Woodruff
I’m Not a Girl, Not Yet a Woman (2 Versionen) Wayne Isham
2002 Overprotected (Darkchild Remix Edit) Chris Applebau
Boys Dave Meyers
I Love Rock ’n’ Roll Chris Applebau
2003 Me Against the Music (feat. Madonna) In the Zone Paul Hunter
2004 Toxic Joseph Kahn
Everytime David Lachapelle
Outrageous Dave Meyers
My Prerogative Greatest Hits: My Prerogative Jake Nava
2005 Do Somethin’ Bille Woodruff & Britney Spears
Someday (I Will Understand) Britney & Kevin: Chaotic Michael Haussman
2007 Gimme More Blackout Jake Saferty
Piece of Me Wayne Isham
2008 Break the Ice Robert Hales
Womanizer Circus Joseph Kahn
Circus Francis Lawrence
2009 If U Seek Amy Jake Nava
Kill the Lights Pony
Radar Dave Meyers
3 The Singles Collection Diane Martel
2011 Hold It Against Me Femme Fatale Jonas Åkerlund
Till the World Ends Ray Kay
I Wanna Go Chris Marrs Piliero
Criminal
2012 Scream & Shout (feat. will.i.am) #willpower Ben Mor
2013 Scream & Shout (Hit-Boy Remix) (feat. Hit-Boy, Waka Flocka Flame, Lil Wayne & Diddy) #willpower Ben Mor
Ooh La La Die Schlümpfe 2 (O.S.T.) Marc Klasfeld
Work Bitch Britney Jean Ben Mor
Perfume Joseph Kahn
2015 Pretty Girls N/A Cameron Duddy & Iggy Azalea
2016 Make Me… Glory Randee St. Nicholas
Slumber Party

Tourneen

1999 … Baby One More Time Tour
Dauer 9. Juni 1999 – 15. September 1999
Anzahl Konzerte 55
Verlauf USA und Kanada
2000 Crazy 2K Tour
Dauer 8. März 2000 – 20. April 2000
Anzahl Konzerte 24
Verlauf USA
2000 Oops! … I Did It Again World Tour
Dauer 20. Juni 2000 – 18. Januar 2001
Anzahl Konzerte 91
Verlauf Nordamerika, Europa, Südamerika
2001–2002 Dream Within a Dream Tour
Dauer 1. November 2001 – 28. Juli 2002
Anzahl Konzerte 68
Verlauf Nordamerika, Japan
2004 Onyx Hotel Tour
Dauer 2. März 2004 – 2. Juni 2004
Anzahl Konzerte 54 (ursprünglich 101 geplant, 47 abgesagt)
Verlauf Nordamerika, Europa
2007 The M+M’s Tour
Dauer 1. Mai 2007 – 20. Mai 2007
Anzahl Konzerte 6
Verlauf USA
2009 The Circus Starring: Britney Spears
Dauer 3. März 2009 – 29. November 2009
Anzahl Konzerte 97
Verlauf Nordamerika, Europa, Australien
2011 Femme Fatale-Tour
Dauer 16. Juni 2011 – 10. Dezember 2011
Anzahl Konzerte 78
Verlauf Nordamerika, Europa, Südamerika, Asien

Dauershows

2013 Britney: Piece of Me
Dauer 26. Dezember 2013 – voraussichtlich Ende 2016
Anzahl Konzerte 100+
Veranstaltungsort Das Axis-Theater im Planet Hollywood Resort and Casino, Las Vegas

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Land Silver disc icon.png Silber Gold record icon.svg Gold Platinum disc icon.png Platin Diamond disc icon.png Diamant Quellen
ArgentinienArgentinien Argentinien 0 3 4 0 capif.org.ar (Memento vom 6. Juli 2011 im Internet Archive)
AustralienAustralien Australien 0 15 36 0 aria.com.au
BelgienBelgien Belgien 0 10 16 0 ultratop.be ultratop.be 1999 ultratop.be 2000 ultratop.be 2001
BrasilienBrasilien Brasilien 0 7 0 0 abpd.org.br
DanemarkDänemark Dänemark 0 8 8 0 ifpi.dk
DeutschlandDeutschland Deutschland 0 13 8 0 musikindustrie.de
EuropaEuropa Europa 0 0 12 0 ifpi.org (Memento vom 15. Oktober 2013 im Internet Archive)
FinnlandFinnland Finnland 0 3 2 0 ifpi.fin
FrankreichFrankreich Frankreich 1 16 11 0 infodisc.fr snepmusique.com
Golf-KooperationsratGolf-Kooperationsrat GCC 0 1 0 0 ifpi.org (Memento vom 10. Oktober 2013 im Internet Archive)
GriechenlandGriechenland Griechenland 0 3 0 0 ifpi.gre (Memento vom 23. April 2013 im Internet Archive)
HongkongHongkong Hongkong 0 1 0 0 siehe Einzelnachweise
IrlandIrland Irland 0 1 2 0 irishcharts.ie
ItalienItalien Italien 0 1 5 0 fimi.it
JapanJapan Japan 0 5 7 0 riaj.or.jp
KanadaKanada Kanada 0 4 26 1 musiccanada.com
MexikoMexiko Mexiko 0 12 7 0 amprofon.com.mx
NeuseelandNeuseeland Neuseeland 0 13 10 0 nztop40.co.nz
NiederlandeNiederlande Niederlande 0 3 8 0 nvpi.nl
NorwegenNorwegen Norwegen 0 5 6 0 ifpi.no (Memento vom 5. November 2012 im Internet Archive)
OsterreichÖsterreich Österreich 0 3 7 0 ifpi.at
PolenPolen Polen 0 2 2 0 bestsellery.zpav.pl
PortugalPortugal Portugal 0 1 4 0 afp.pt (Memento vom 22. Januar 2012 im Internet Archive)
RusslandRussland Russland 0 0 8 0 siehe Einzelnachweise
SchwedenSchweden Schweden 0 10 16 0 sverigetopplistan.se
SchweizSchweiz Schweiz 0 5 7 0 hitparade.ch
SingapurSingapur Singapur 0 1 0 0 siehe Einzelnachweise
SpanienSpanien Spanien 0 3 6 0 elportaldelmusicas.es
SudafrikaSüdafrika Südafrika 0 0 3 0 siehe Einzelnachweise; ZA
UngarnUngarn Ungarn 0 6 0 0 zene.slagerlistak.hu
UruguayUruguay Uruguay 0 0 1 0 siehe Einzelnachweise
VenezuelaVenezuela Venezuela 0 1 0 0 siehe Einzelnachweise
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 9 12 17 0 bpi.co.uk
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0 5 32 2 riaa.com
Insgesamt 10 173 271 3

Quellen

  1. a b c d e f g Weltweite Albenverkäufe Auf statisticbrain.com, 24. Oktober 2014, englisch. Abgerufen am 1. November 2015.
  2. a b c d e Quellen der Chartplatzierungen: DE AT CH UK US
  3. Verkäufe von Femme Fatale
  4. britney.com
  5. britney.com
  6. Ten Things About... Britney Spears
  7. a b c Biggest Selling Singles Since The Year 2000 (Memento vom 11. Oktober 2012 im Internet Archive)
  8. PDF auf ifpi.org, S. 10. (PDF; 1,7 MB)
  9. PDF auf ifpi.org, S. 10. (PDF; 1,7 MB)
  10. http://kworb.net/cc/ustotals.html
  11. http://kworb.net/cc/ustotals.html
  12. http://kworb.net/cc/ustotals.html
  13. britneyland.de