Britt Hagedorn

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Britt Hagedorn (* 2. Januar 1972 in Hamburg; geb. Reinecke) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin.

Leben und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hagedorn besuchte die Grundschule in Pinneberg, später das Wirtschaftsgymnasium in Hamburg und machte 1992 dort ihr Abitur. In den Folgejahren begann sie ihr Studium an der Universität Lüneburg.

Nach ihrem Studienabschluss 1999 als Magister Artium der Fächer Kunstgeschichte, Kultur- und Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Sprache, Kommunikation und ästhetische Gestaltung sammelte Hagedorn bei Hamburg 1 und dem Norddeutschen Rundfunk erste Moderationserfahrungen. Ein Jahr später übernahm sie die Moderation des Sat.1-Regionalfensters für Niedersachsen und Bremen (17.30 live).

Seit Anfang 2001 präsentierte Hagedorn montags bis freitags – zwischenzeitlich auch samstags – die Sat.1-Talkshow Britt – Der Talk um eins.

Von Juni 2006 bis April 2007 moderierte Hagedorn an der Seite von Johannes Scherer Weck Up.

Ab dem 16. Juli 2010 führte Britt Hagedorn zusammen mit Harro Füllgrabe außerdem als Moderatorin durch die – von RedSeven produzierte – Sat.1-Spielshow Mein Mann kann.

Im Jahr 2011 moderierte Sie die umstrittene Sendung Schwer verliebt, in welcher Kandidaten z. T. gegen ihren Willen einander küssen mussten.[1]

Nach der kurzfristig beschlossenen Einstellung der Sat.1-Sendung Britt – Der Talk um eins zum 28. März 2013 arbeitet Britt Hagedorn für den Verkaufssender HSE24.[2]

Von 2017 bis 2018 moderiert Hagedorn die Ratgebersendung Total gesund! Mit Britt und Dr. Kurscheid auf Sat.1.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Playboy-Ausgabe vom Juni 2006 erschien eine Serie mit erotischen Bildern von Hagedorn.

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 16. Dezember 2005 heiratete sie ihren Freund Ralph Hagedorn standesamtlich. Die kirchliche Trauung fand im Juni 2006 auf Ibiza statt. Im August 2007 brachte sie ihr erstes Kind, eine Tochter, zur Welt, im August 2011 folgte ein Junge.[3]

Sie lebt mit ihrer Familie auf Mallorca.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Felix Dachsel: Kuppelshow mit Knebelverträgen : Schwer verarscht. In: Die Tageszeitung: taz. 8. Dezember 2011, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 5. Juli 2021]).
  2. Mopo: Sie moderiert jetzt Shopping-TV – Tschüs Britt! Der Abstieg der Trash-Talkerin vom 31. März 2013
  3. Britt Hagedorn: Das Baby ist da!
  4. Britt Hagedorn: "Ich war einfach sehr müde irgendwann". Abgerufen am 2. Januar 2022.