Bronzezeitliche Befestigung bei Bernstorf

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Bernsteingesicht im Kranzberger Museum

Die bronzezeitliche Befestigung bei Bernstorf ist ein archäologischer Fundort in Bayern, der auf einem Hügel etwa 500 Meter westlich von Bernstorf als einem Gutshof in der Gemeinde Kranzberg/Oberbayern liegt. Mit einer Fläche von knapp 13 Hektar und einer über 1,6 Kilometer langen Holz-Erde-Mauer auf dem Bernstorfer Hügel über dem Fluss Amper handelte es sich um die größte bekannte bronzezeitliche Befestigung nördlich der Alpen.[1]

Für großes Aufsehen sorgten ab 1998 Funde von Goldschmuck und Bernsteinartefakten. Ob die Funde echt sind oder ob es sich dabei um Fälschungen handelt, wird in der Forschung derzeit kontrovers diskutiert. Mit dem Ziel, den Fälschungsverdacht auszuräumen, veröffentlichen Rupert Gebhard und Rüdiger Krause 2017 eine umfangreiche Monographie.[2]

Entdeckung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Sage berichtet von einer versunkenen Stadt zwischen Tünzhausen, Bernstorf und Kranzberg.[1] Die Reste der mittelbronzezeitlichen Wallanlagen wurden bereits 1904 vom Heimatforscher Josef Wenzl entdeckt. Inzwischen ist mehr als die Hälfte des Geländes der prähistorischen Befestigung durch Kiesabbau seit den 1950er Jahren zerstört worden.

Die Hobbyarchäologen Manfred Moosauer und Traudl Bachmaier meldeten im Jahre 1998 im Bereich des Bernstorfer Hügels Gold- und Bernsteinobjekte. Laut eines Aktenvermerkes des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, der von zwei Augenzeugen gestützt wird, wurden am 21.08.1998 auch Goldfunde mithilfe einer vermeintlichen Hellseherin gemacht.[3] Manfred Moosauer versicherte daraufhin dem BR, „die völlig absurde Konstruktion [...] mit dem Vorhandensein einer [...] Hellseherin ist eine Unterstellung und Verleumdung“, er hoffe „als Internist nicht, dass [der Mitarbeiter vom Landesamt] an intermittierenden Halluzinationen leidet“. Weiterhin gibt Moosauer an, die anderen Anwesenden hätten „derlei nicht gesehen“[4], dabei verschweigt er aber die Bestätigung des Aktenvermerkes durch den ebenfalls anwesenden Grabungstechniker.

Die Echtheit der Funde wurde auf dem 6. Mitteldeutschen Archäologentag vom 17. bis 19. Oktober 2013 in Halle (Saale) aufgrund neuer Analyseergebnisse öffentlich bezweifelt, was in der 2014 erschienenen Tagungspublikation ausführlich erläutert wird.[5][6]

Ausgrabungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archäologische Ausgrabungen, die auf die ersten Funde von Moosauer und Bachmaier folgten, ergaben, dass sich auf dem Bernstorfer Hügel um 1360 v. Chr. eine etwa 13 Hektar große Siedlung befand, die von einer über 1,6 km langen Holz-Erde-Mauer umgeben war. Sie wurde bei einem Großbrand zerstört.[7] Schlackenfunde belegten eine Hitzeentwicklung von bis zu 1300 °C.[8] Das ließe darauf schließen, dass die Anlage systematisch niedergebrannt wurde.

Am 23. August 2010 begann eine neue Grabungskampagne der Universität Frankfurt unter der Leitung von Rüdiger Krause.[9] Siedlungsspuren wurden bei dieser Ausgrabung nur wenige entdeckt, nur wenige Keramikreste, die wie die Gold- und Bernsteinfunde in der Nähe der Mauer deponiert wurden. Die Siedlungsgeschichte lässt sich daher (noch) nicht rekonstruieren. Die wertvollen Funde legen sowohl eine wichtige Rolle der Befestigung im überregionalen Warenaustausch nahe als auch eine kultische Bedeutung. Ungeklärt ist auch die Ursache des Brandes.[10]

Aus der Umgebung von Bernstorf sind weitere Fundstellen der mittleren Bronzezeit bekannt, so wurden zahlreiche Grabanlagen entdeckt. Möglicherweise stand Bernstorf mit der gleichaltrigen Befestigung auf dem Domberg in Freising in Verbindung.[11]

Funde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekte aus Gold[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter den 1998 entdeckten Goldfunden befanden sich ein diademförmiges Goldblech, eine „Krone“, ein verziertes Blech mit Befestigungslöchern, drei Anhänger und eine 33,2 Zentimeter lange Nadel.[12] Die Fragmente von verzierten Goldblechen waren zum Teil verbogen und mit Lehm ummantelt, was sie vor dem Feuer geschützt hatte. Dies spricht für eine absichtliche Niederlegung. Die Spuren von Weihrauch und Holzreste, die den Goldblechen anhafteten, lassen annehmen, dass es sich um den Schmuck einer Götterfigur handelte.[8] Ihre Gestaltung zeigt Parallelen zu Funden in Mykene wie der berühmten Goldmaske des Agamemnon und auch die Herkunft des Goldes weist auf den östlichen Mittelmeerraum, die Verarbeitung hingegen auf den Bereich nördlich der Alpen. Der Goldfund von Bernstorf befindet sich heute im Besitz der Archäologischen Staatssammlung in München. Eine Kopie wird in Kranzberg im 2014 eröffneten Bronzezeit Bayern Museum gezeigt.

Bernstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei im Jahre 2000 aufgefundene, gravierte Bernsteinstücke waren ebenfalls in Ton gehüllt. Sie tragen Texte in der mykenisch-griechischen Linearschrift B und zeigen so historische Verbindungen zum Mittelmeerraum. Das erste Bernsteinstück, das möglicherweise als Siegel benutzt wurde, trägt die Inschrift „pa-nwa-ti“, das zweite zeigt auf der einen Seite das Antlitz eines bärtigen Mannes, auf der anderen Seite befinden sich Zeichen, die bisweilen als die Linear-B-Buchstaben für „do-ka-me“ gedeutet werden. Die Bedeutung dieser Inschriften ist nicht geklärt. Während die Bezeichnung „pa-nwa-ti“ Ähnlichkeiten zum Wort „Tinwa“ (Name eines in Pylos erwähnten Volkes) aufweist, bzw. dem Namen „Panwati“, eines der Archonten, die an dem Zug der Argonauten nach Kolchis teilgenommen haben sollen, entspricht, ist bei den Zeichen auf dem zweiten Bernsteinstück sogar umstritten, ob es sich überhaupt um Schriftzeichen handelt.[8]

Fälschungskontroverse seit Oktober 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen der ungewöhnlichen Reinheit des Goldschmucks äußerte Ernst Pernicka, Professor für Archäometrie in Heidelberg, seit Oktober 2013 fundierte Zweifel an dessen Zuordnung zur Bronzezeit.[5][13] Gold dieses Reinheitsgrades könne nur durch Elektrolyse hergestellt werden, es seien also „moderne Imitationen“. Dagegen behaupten der Leiter der Archäologischen Staatssammlung in München Rupert Gebhard und der für die Bernstorfer Grabung verantwortliche Frankfurter Archäologe Rüdiger Krause, diese Goldbleche seien „entgegen der Zweifel vieler authentische Goldobjekte der Mittleren Bronzezeit“. Sie begründen den Reinheitsgrad damit, dass bereits in der Antike Gold durch Zementation geläutert wurde. Der Bernstorfer Fund ähnele chemisch der Goldverzierung auf dem sogenannten Sarg des Echnaton (KV55). Pernickas Analysen mittels Laserablation und Massenspektrometrie ergaben für die Bernstorfer Goldbleche einen Feingoldgehalt von 99,99 Prozent, wie er in der Natur nicht vorkommt. An keinem authentischen Goldobjekt der Antike wurde – auch bei Anwendung von Zementationsverfahren – ein annähernd hoher Reinheitsgrad nachgewiesen. Im Fall des Echnaton-Sarges sei der Silber- und Kupfergehalt um Größenordnungen höher, dasselbe treffe auf römische Münzen zu. Pernicka schlug der Archäologischen Staatssammlung vor, die Goldobjekte in einem Schiedsgutachten bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung analysieren zu lassen. Die Ergebnisse dieses Gutachtens wurden im Dezember 2016 in der Fachzeitschrift Archaeometry vorab online publiziert.[14] Die Publikation bestätigt vollumfänglich die von Ernst Pernicka 2014 bekannt gewordenen Messergebnisse. Zusätzlich widerlegt sie falsche Schlussfolgerungen aus früheren Messungen, es gäbe bei den Bernstorfer Objekten für Industriegold ungewöhnliche Spurenelemente, wie Antimon, Bismut, Schwefel und Quecksilber.

Anlässlich einer Fachtagung im Oktober 2014 in München wurden auch fundierte Zweifel an der Echtheit der in Bernstorf gefundenen gravierten Bernsteinobjekte sowie am Alter von deren Sedimentummantelung geäußert.[15][16]

Ende der Kontroverse?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Sammelband wissenschaftlicher Aufsätze zur Thematik wurde am 9. Januar 2017 der Öffentlichkeit als eine Verteidigungsschrift gegen Pernicka vorgestellt.[17] Dennoch werden die Echtheit der Funde weiterhin kontrovers debattiert. Ulf von Rauchhaupt hielt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung fest:[18]

„Auch wenn der jetzt erschienene Band[19] in den Augen mancher Fachleute die Fälschungshypothese nicht entkräften kann, macht das darin ausgebreitete Material eines deutlich: Wenn die Bernstorfer Fundstücke Fälschungen sind, sind sie extrem gut gemacht. Dann war hier kein Laie am Werk, sondern jemand, der sich exzellent mit bronzezeitlichem Material auskannte, die Bleche mit bronzezeitlichen Methoden bearbeitete und selbst über solche arkanen Details informiert war wie die Tatsache, dass Goldobjekte im Boden mit der Zeit Goldatome an das umgebende Erdreich abgeben, wo sie auch in Bernstorf tatsächlich nachgewiesen wurden. Es wäre jemand, der in der Lage gewesen sein müsste, selbst ausgewiesene Fachleute wie Krause und Gebhard zu täuschen. Wenn man sich die Frage, ob so ein Superfälscher eine plausible Figur ist, nicht stellen möchte, muss man jetzt die anderen Fragen beantworten.“

Im „Brennpunkt/Goldfund Bernstorf“ der Zeitschrift Archäologie in Deutschland halten die beiden Autoren der sogenannten Verteidigungsschrift gegen Pernicka unter folgendem Titel dagegen: Sicher kein modernes Gold! - die Kontroverse um »Bernstorf« Ohne die neuen spektrometrischen Analysen in ihrer Beweiskraft zu diskutieren, kommen sie zu dem Schluss:

„So konnte trotz langjähriger, umfangreicher Untersuchungen kein einziges beweiskräftiges Indiz für eine Fälschung der Gold- und Bernsteinfunde aus Bernstorf gefunden werden.[20]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Carlo Dietl, Astrid Röpke: Der bronzezeitliche Wall von Bernstorf (Kranzberg, Bayern) – Ergebnisse von Experimenten zur Brenntemperatur. Universität Heidelberg, Arbeitskreis Geoarchäologie – Jahrestagung 2011
  • Rupert Gebhard: Der Goldfund von Bernstorf. in: Bayerische Vorgeschichtsblätter Bd. 64, 1999, S. 1–18. (Sonderdruck davon online)
  • Rupert Gebhard, Rüdiger Krause: Bernstorf, Archäologisch-naturwissenschaftliche Analysen der Gold- und Bernsteinfunde vom Bernstorfer Berg bei Kranzberg, Oberbayern (= Abhandlungen und Bestandskataloge der Archäologischen Staatssammlung. Band 3/Frankfurter Archäologische Schriften. Band 31). Archäologische Staatssammlung München, München 2016, ISBN 978-3-927806-43-6.[21]
  • Rupert Gebhard/ W. Häusler/ M. Moosauer/ U. Wagner, Remnants of a Bronze Age Rampart in Upper Bavaria: A Mössbauer Study. In: Hyperfine Interactions 154, 2004, 181-197.
  • Rupert Gebhard/ K. H. Rieder, Zwei bronzezeitliche Bernsteinobjekte mit Bild- und Schriftzeichen aus Bernstorf (Lkr. Freising). In: Germania 80, 2002, 115–133.
  • Bernhard Hampp: Troja im Ampertal. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 178, 4. August 2001.
  • F. Herzig/A. Seim, Dendrochronologische Untersuchungen an Holzkohlen der mittelbronzezeitlichen Wallanlage von Bernstorf. In: Ber. Bayer. Bodendenkmalpflege 52, 2011, 111–123.
  • Rüdiger Krause, Mediterrane Einflüsse in der Früh- und Mittelbronzezeit Mitteleuropas – Interaktionsraume und Kulturwandel. In: Ber. Bayer. Bodendenkmalpflege 47/48, 2007, 53–64.
  • Rüdiger Krause, Bronzezeitliche Kupfergewinnung in den Alpen – Überlegungen zur Organisation des Metallkreislaufs. In: H. Meller/F. Bertemes (Hrsg.), Der Griff nach den Sternen. Wie Europas Eliten zu Macht und Reichtum kamen. Internationales Symposium in Halle (Saale) 16.–21. Februar 2005. Tagungen des Landesmus. fur Vorgesch. Halle (Saale), Band 05/II 2010 (Halle [Saale] 2010) 845–864.
  • Rüdiger Krause, Rupert Gebhard, Vanessa Bähr: Neue Forschungen zu den Befestigungen auf dem Bernstorfer Berg bei Kranzberg, Landkreis Freising, Oberbayern. in: Bayerische Vorgeschichtsblätter Bd. 77, 2012, S. 5–41.
  • Rüdiger Krause, Rupert Gebhard, Vanessa Bähr: Gold, Bernstein und viele Rätsel. in: Archäologie in Deutschland Heft 3/2013, S. 8–13.
  • M. Moosauer/G. Bachmaier/R. Gebhard/F. Schubert, Die befestigte Siedlung der Bronzezeit bei Bernstorf, Ldkr. Freising. Vorbericht zur Grabung 1995–1997. In: H. Küster/A. Lang/P. Schauer (Hrsg.), Archäologische Forschungen in urgeschichtlichen Siedlungslandschaften. Festschr für Georg Kossack zum 75. Geburtstag. Regensburger Beitr. prähist. Arch. 5 (Regensburg 1998) 269–280.
  • Manfred Moosauer, Traudl Bachmaier: Bernstorf, Das Geheimnis der Bronzezeit. Theiss, Stuttgart 2005 (2. erweiterte Auflage), ISBN 3806219680
  • Christian Müller-Straten: Die Funde von Kranzberg: Desaster oder Sensation? In: Museum Aktuell, Ausg. Oktober 2014, S. 24–28. Ähnlich auch ders.: The Kranzberg treasure: desaster or sensation? In: EXPOTIME!, Oct./Nov. issue 2014, p. 49-55
  • Ernst Pernicka: Zur Frage der Echtheit der Bernstorfer Goldfunde. In: Harald Meller, Roberto Risch und Ernst Pernicka (Hrsg.): Metalle der Macht – Frühes Gold und Silber. Metals of Power – Early Gold and Silver. 6. Mitteldeutscher Archäologentag vom 17. bis 19. Oktober 2013 in Halle (Saale). 6th Archaeological Conference of Central Germany October 17–19, 2013 in Halle (Saale) (= Tagungen des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle. Band 11). Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt/Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle (Saale) 2014, ISBN 978-3-944507-13-2, S. 247–256 (PDF; 981 KB).
  • K. H. Rieder, Neue Untersuchungen an der Bronzezeitlichen Befestigungsanlage von Bernstorf, Ldkr. Freising. In: Arch. Landkr. Freising, 7, 2000, 81–85.
  • K. H. Rieder, Zum Stand der archäologischen Untersuchungen an der bronzezeitlichen Befestigungsanlage von Bernstorf, Landkreis Freising. In: Arch. Landkr. Freising, 8, 2002, 137–141.
  • Astrid Röpke, Carlo Dietl: Die verbrannte, bronzezeitliche Befestigung von Bernstorf (Oberbayern): neue geoarchäologische Ergebnisse. Universität Leipzig, Gemeinsame Jahrestagung AK Geoarchäologie und AG Paläopedologie 2012 – Bodenarchive im geoarchäologischen Kontext

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Manfred Moosauer u.a.: Die befestigte Siedlung der Bronzezeit
  2. Rupert Gebhard, Rüdiger Krause: Bernstorf, Archäologisch-naturwissenschaftliche Analysen der Gold- und Bernsteinfunde vom Bernstorfer Berg bei Kranzberg, Oberbayern (= Abhandlungen und Bestandskataloge der Archäologischen Staatssammlung. Band 3/Frankfurter Archäologische Schriften. Band 31). Archäologische Staatssammlung München, München 2016
  3. Aktenvermerk des bayr. Landesamtes für Denkmalpflege, Abt. Bodendenkmalpflege, Ref. Oberbayern, am 18.12.2002 durch Dr. Martin Pietsch, bestätigt durch Wolfgang Buchner am 04.04.2003
  4. Kontrovers: Zweifel an Echtheit bleiben (Dokument bei etwa 4:00)
  5. a b Ernst Pernicka: Zur Frage der Echtheit der Bernstorfer Goldfunde. In: "Metalle der Macht – Frühes Gold und Silber. Metals of Power – Early Gold and Silver." 6. Mitteldeutscher Archäologentag vom 17. bis 19. Oktober 2013 in Halle (Saale). 6th Archaeological Conference of Central Germany October 17–19, 2013 in Halle (Saale). Hrsg. von Harald Meller, Roberto Risch und Ernst Pernicka. Tagungen des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle, Band 11, 2014, S. 247–256. ISBN 978-3-944507-13-2
  6. Ist der Goldfund eine Fälschung? (Memento vom 20. Mai 2015 im Internet Archive) Website des BR (abgerufen am 24. Oktober 2014)
  7. Bernhard Hampp: Troja im Ampertal. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 178, 4. August 2001.
  8. a b c Vgl. Bernstorf – Kultplatz, Wirtschafts- und Handelszentrum der europäischen Bronzezeit in Bayern, aufgerufen am 30. Dezember 2012.
  9. Dem Rätsel von Bernstorf auf der Spur. Neue archäologische Forschungen in der größten Befestigung der mittleren Bronzezeit (14. Jh. v. Chr.) nördlich der Alpen. Archäologie Online / Universität Frankfurt a. M., 16. September 2010, abgerufen am 20. Juli 2011.
  10. Die bronzezeitliche Befestigung Bernstorf und ihr Siedlungsumfeld im Ampertal (Lkr. Freising, Oberbayern).
  11. Rupert Gebhart: Der Goldfund von Bernstorf
  12. Martin Bernstein: Das deutsche Troja. In: P.M. History. Nr. 8/2011. Gruner + Jahr, Hamburg 2011, S. 71–76.
  13. Günther Knoll: Zu sehr Gold, um wahr zu sein. In: Süddeutsche Zeitung, 24. Oktober 2014, auf sueddeutsche.de vom 24. Oktober 2014, abgerufen am 24. Oktober 2014.
  14. M. Radtke, U. Reinholz, R. Gebhard: Synchrotron Radiation–Induced X-Ray Fluorescence (SRXRF) Analyses Of The Bernstorf Gold. In: Archaeometry. 1. Januar 2016, ISSN 1475-4754, S. n/a–n/a, doi:10.1111/arcm.12294 (wiley.com [abgerufen am 17. Dezember 2016]).
  15. Goldfund von Bernstorf stammt wohl doch nicht aus der Bronzezeit bei: Archäologie online vom 24. Oktober 2014; Ärger unter Archäologen in: Süddeutsche Zeitung vom 30. Oktober 2014
  16. Fälschungsverdacht in Bernstorf – Die Fortsetzung bei: Archäologie online vom 22. Januar 2016
  17. Rupert Gebhard und Rüdiger Krause: Bernstorf. Archäologisch-naturwissenschaftliche Analysen der Gold- und Bernsteinfunde vom Bernstorfer Berg bei Kranzberg, Oberbayern. Archäologische Staatssammlung München 2016
  18. Ulf von Rauchhaupt: Reinstes Gold. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 2 /2017 vom 15. Januar 2017, S. 57.
  19. Rupert Gebhard und Rüdiger Krause: Bernstorf. Archäologisch-naturwissenschaftliche Analysen der Gold- und Bernsteinfunde vom Bernstorfer Berg bei Kranzberg, Oberbayern. Archäologische Staatssammlung München 2016
  20. Archäologie in Deutschland 1/2017 S. 54/55, abgerufen am 21. Februar 2017
  21. Reinstes Gold in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 15. Januar 2017, Seite 57

Koordinaten: 48° 25′ 8″ N, 11° 36′ 35″ O