Bruckberg (Mittelfranken)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bruckberg
Bruckberg (Mittelfranken)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bruckberg hervorgehoben
Koordinaten: 49° 21′ N, 10° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs­gemeinschaft: Weihenzell
Höhe: 347 m ü. NHN
Fläche: 7,62 km2
Einwohner: 1389 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 182 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91590
Vorwahl: 09824
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 122
Gemeindegliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulweg 10
91590 Bruckberg
Webpräsenz: www.bruckberg.de
Bürgermeisterin: Anna Maria Wöhl (CSU / Freie Wähler)
Lage der Gemeinde Bruckberg im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-Ries Ansbach Fürth Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Fürth Landkreis Roth Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Unterer Wald Lehrberg Adelshofen (Mittelfranken) Bechhofen (Mittelfranken) Bruckberg (Mittelfranken) Buch am Wald Burk Colmberg Dentlein am Forst Diebach Dietenhofen Dinkelsbühl Dombühl Ehingen (Mittelfranken) Feuchtwangen Flachslanden Gebsattel Gerolfingen Geslau Heilsbronn Insingen Langfurth Leutershausen Lichtenau (Mittelfranken) Merkendorf (Mittelfranken) Mönchsroth Neuendettelsau Neusitz Oberdachstetten Ohrenbach Petersaurach Röckingen Rothenburg ob der Tauber Rügland Sachsen bei Ansbach Schillingsfürst Schnelldorf Schopfloch (Mittelfranken) Steinsfeld Unterschwaningen Wassertrüdingen Weidenbach (Mittelfranken) Weihenzell Weiltingen Wettringen (Mittelfranken) Wieseth Windelsbach Windsbach Wittelshofen Wörnitz (Gemeinde) Wolframs-Eschenbach Wilburgstetten Ornbau Mitteleschenbach Herrieden Dürrwangen Burgoberbach Aurach (Landkreis Ansbach) Arberg Baden-WürttembergKarte
Über dieses Bild
Bruckberger Schloss

Bruckberg (umgangssprachlich: Brugbęrch[2]) ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Ansbach und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Weihenzell.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bruckberg liegt im Rangau zwischen den Städten Nürnberg, Ansbach und Rothenburg ob der Tauber am Rande des Naturparks Frankenhöhe.
Durch Bruckberg fließt der Haselbach, der bei Münchzell in die Bibert mündet.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden sind:

Weihenzell Dietenhofen
Nachbargemeinden
Petersaurach

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den folgenden fünf Orten:[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wird 1263[4] als Bruggeberc in einer Urkunde des Klosters Heilsbronn erstmals namentlich erwähnt. Der Ortsname bezieht sich auf eine Anhöhe, wo es eine über die Haslach gelegene Brücke gab.

Der Ort gehörte zum 1792 von Preußen erworbenen Fürstentum Ansbach, das ab 1500 im Fränkischen Reichskreis lag. Als Teil des Fürstentums fiel Bruckberg im Vertrag von Paris (Februar 1806) durch Tausch an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

In Bruckberg finden sich das von 1727 bis 1730 erbaute spätbarocke Schloss Bruckberg und die 1934/35 erbaute evangelisch-lutherische Martinskirche.

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Bruckberg gebildet, zu dem Bruckberg mit Bruckberger Mühle[5], Forst, Kleinhabersdorf, Mittelmühle, Obermühle[5], Petersdorf, Reckersdorf, Reckersdorfer Mühle[5] und Schleifmühle[5] gehörten. Die Ruralgemeinde Bruckberg wurde im Jahr 1811 gegründet[6] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Ansbach und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ansbach (ab 1920: Finanzamt Ansbach).

Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde

Am 13. August 1827 löste sich die neu gebildete Gemeinde Forst mit Fessenmühle, Frankendorf und Petersdorf von Bruckberg. 1837 wurde der Ortsteil Neubruck gegründet. Von 1862 an wurde Bruckberg von dem Bezirksamt Ansbach (ab 1938: Landkreis Ansbach) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1870 beim Landgericht Ansbach, 1870–1879 Stadt- und Landgericht Ansbach, seit 1880 Amtsgericht Ansbach.[9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Bruckberg

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2015
Einwohner 845 544 551 545 505 559 539 520 522 488 450 653 679 830 940 966 1031 1089 1133 1233 1499 1235 1267 1223 1360 1389
Häuser[10] 109 68 91 93 95 107 100 108 215
Quelle [11] [12] [13] [13] [14] [13] [15] [13] [13] [16] [13] [13] [17] [13] [13] [13] [18] [13] [13] [13] [19] [20] [21] [22]

Ort Bruckberg

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 452 415 374 410 356 565 926 1333 1121 1177 1132
Häuser[10] 44 48 66 69 82 76 86 192
Quelle [11] [12] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brauereigasthof Dietz
Brauereigasthof Dorn
St. Martin

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der letzten Kommunalwahl am 16. März 2014 hat der Gemeinderat zwölf Mitglieder, die alle zur Fraktion CSU/Freie Wähler gehören. Weiteres Mitglied und Vorsitzende des Gemeinderates ist die Bürgermeisterin Anna Maria Wöhl (CSU/Freie Wähler).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Unter von Silber und Schwarz geviertem Schildhaupt in Blau ein silberner Rosenstrauch mit fünf roten Rosen mit goldenen Butzen.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2004 bis 2016 war Bruckberg Teil der Kommunalen Allianz (Komm,A) zu der auch die politischen Gemeinden Dietenhofen, Heilsbronn, Neuendettelsau, Petersaurach und Windsbach gehörten. Seit 2016 ist die Gemeinde Teil der Allianz Kernfranken[23], die aus dem Zusammenschluss von Komm,A und LiSa (Lichtenau, Sachsen b. Ansbach) entstand.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bruckberg hat für Menschen mit geistiger Behinderung Heime und Werkstätten, die zu der Diakonie Neuendettelsau gehören. Regional bekannt ist auch die kleine Brauerei Dorn. Bruckberg ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Staatsstraße 2246 führt von Nordosten nach Südwesten durch das Bruckberger Gemeindegebiet. Die Staatsstraße endet in Großhabersdorf an der Einmündung in die Rothenburger Straße. Im Nordosten Ansbachs erreicht man eine Anschlussstelle der B 14. Der Markgrafen-Radweg (19,4 km) zwischen Ansbach und Münchzell führt in gleicher Richtung auf Flurbereinigungs- und Sonderwegen durch das Gemeindegebiet und den Ort Bruckberg.

Zum Schuljahresbeginn 1992 wurde die Buslinie 715 zur Staatlichen Realschule in Heilsbronn und dem Laurentius-Schulzentrum Neuendettelsau eingerichtet. Des Weiteren verbinden die Linien 716 und 718 die Orte mit Ansbach.

Abends und am Wochenende verkehrt ein Anrufsammeltaxi zum Bahnhof in Ansbach.

Personen in Verbindung mit Bruckberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bruckberg: ein fränkisches Dorf im Wandel der Zeit. Geiger, Horb am Neckar 2003, DNB 967339332.
  • Johann Kaspar Bundschuh: Bruckberg. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 450 (franconica.uni-wuerzburg.de).
  • Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, S. 54–55.
  • Matthias Honold: Schloss Bruckberg. Kunstverlag Fink, Lindenberg 2015, DNB 1075263689.
  • Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Band 2. Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8, S. 842, 981.
  • Karl Heinrich von Lang; Heinrich Christoph Büttner; Julius W. Schulz: Landgericht Ansbach. In: Historische und statistische Beschreibung des Rezatkreises. Nr. 1. Johann Lorenz Schmidmer, Nürnberg 1809, S. 11–14 (Digitalisat).
  • Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 162–166 (Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
  • Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 42.
  • Konrad Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1964, DNB 450093387, S. 121–122.
  • Gottfried Stieber: Bruckberg. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 262–264 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bruckberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. E. Fechter, S. 54f.
  3. Bruckberg in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
  4. So W.-A. v. Reitzenstein, S. 42. Anders E. Fechter, S. 54: Sie datiert die Urkunde aufs Jahr 1253.
  5. a b c d Wird nach 1818 nicht mehr als Ortsteil geführt.
  6. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Ansbach 1808–17. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 961.
  7. Nach K. Rosenhauer (S. 11) soll Wustendorf ursprünglich zur Gemeinde Großhaslach zugehörig gewesen sein und dann am 27. August 1833 nach Bruckberg umgemeindet worden sein. Bei M. Jehle findet sich dergleichen nichts. Es wird auch durch die einschlägigen Orstverzeichnisse nicht bestätigt.
  8. M. Jehle, Bd. 2, S. 947.
  9. M. Jehle, Bd. 2, S. 981.
  10. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  11. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 13 (Digitalisat). Für die Gemeinde Bruckberg zuzüglich der Einwohner von Bruckberger Mühle mit 2 Einwohner und 1 Feuerstelle (S. 13), Forst (S. 26), Frankendorf (S. 26), Mittelmühle mit 6 E. und 1 F. (S. 59), Obermühle mit 2 E. und 1 F. (S. 67), Petersdorf (S. 71), Reckersdorf (S. 74), Reckersdorfer Mühle mit 3 E. und 1 F. (S. 74), Schleifmühle mit 5 E. und 1 F. (S. 81) und Wustendorf (S. 106).
  12. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 36–37 (Digitalisat). Das Historische Gemeindeverzeichnis 1953 gibt für die Gemeinde Bruckberg 552 Einwohner an.
  13. a b c d e f g h i j k l m Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 164, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  14. a b Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 983, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  15. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. ... mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1147, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  16. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, ... sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1087 (Digitalisat).
  17. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1151 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1187–1188 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern - Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1023 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 753 (Digitalisat).
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 168 (Digitalisat).
  22. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 324 (Digitalisat).
  23. www.kernfranken.eu