Niklaus von Flüe

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Niklaus von Flüe (Begriffsklärung) aufgeführt.
Das älteste Bild von Bruder Klaus (Ausschnitt), lebensgrosses Gemälde von 1492 auf einem Altarflügel der alten Pfarrkirche Sachseln, heute im Museum Bruder Klaus

Niklaus von Flüe, Nikolaus von der Flühe oder Bruder Klaus (* 1417; † 21. März 1487 im Flüeli bei Sachseln im Kanton Obwalden) war ein Schweizer Einsiedler, Asket und Mystiker. Er gilt als Schutzpatron der Schweiz.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geburtshaus des Niklaus von Flüe
Das Wohnhaus des Niklaus von Flüe

Niklaus von Flüe wurde in eine Obwaldner Bauernfamilie geboren. Sein Vater war Heinrich von Flüe, seine Mutter hiess Hemma Ruobert. Von 1440 bis 1444 nahm Niklaus von Flüe als Offizier am Alten Zürichkrieg teil. Nach dem Krieg heiratete er Dorothea Wyss, mit der er zehn Kinder hatte. Er lebte als für damalige Verhältnisse wohlhabender Bauer, war Ratsherr des Kantons und Richter seiner Gemeinde.

1467 – das jüngste Kind war noch kein Jahr alt, der älteste Sohn Hans jedoch schon zwanzig, so dass dieser als Bauer die Familie ernähren konnte – verliess Niklaus mit dem Einverständnis seiner Frau seine Familie, um Einsiedler zu werden. Er pilgerte zunächst Richtung Hochrhein. Nachdem er auf seiner Wanderung der Legende nach im Windental oberhalb Liestals eine Vision erlebt hatte, kehrte er um und liess sich dann in der Ranftschlucht, nur wenige Minuten von seinem Haus, als Einsiedler nieder. Deshalb wird er von der Bildenden Kunst als hagerer, bärtiger Mann (vgl. Abb.) mit Stock und dem Bätti dargestellt, einer Gebetsschnur mit 50 Perlen (den Rosenkranz gab es damals noch nicht).

In seiner Klause führte er als Bruder Klaus ein intensives Gebetsleben, der Schwerpunkt seiner Betrachtungen war die Vertiefung in das Leiden Christi. Immer wieder will er von intensiven Visionen heimgesucht worden sein, die ersten sollen sogar schon im Mutterleib stattgefunden haben. Angeblich nahm er in den letzten 19 Jahren seines Lebens ausser der heiligen Kommunion nichts zu sich und trank lediglich Wasser. Dies bestätigte der zuständige Bischof nach einer Untersuchung. Anderen Quellen zufolge hat Niklaus von Flüe auf Fragen, ob er tatsächlich nichts (weiteres) konsumiert habe, dies verneint oder nicht bestätigt.[1]

Einige seiner Nachkommen bekleideten hohe Ämter und erwarben politischen Einfluss. Besonders bekannt ist sein Enkel Konrad Scheuber (1481–1559), der als Landammann und Richter, aber auch als kluger Kopf und gottesfürchtiger Eremit in die Geschichte der Schweiz einging.

Am 21. März 1487 starb Bruder Klaus nach hartem Todeskampf auf dem Boden seiner Zelle. Bereits bei der Weihe der oberen Ranftkapelle, welche an die Einsiedlerzelle im Ranft angebaut ist, hatte Generalvikar und Weihbischof Thomas Weldner von Konstanz (Titularbischof von Agathopolis) am 27. April 1469 verfügt, «dass Bruder Klaus von Flüe nach seinem Tod in seiner Pfarrkirche begraben werden soll». Dies war für einen Laien in ländlichen Gegenden absolut aussergewöhnlich. Er wurde daher in der alten Pfarrkirche Sachseln beigesetzt. Am 28. August 1679 wurde der Eichensarg mit den Gebeinen von Bruder Klaus in die neue Pfarr- und Wallfahrtskirche überführt.

Gebet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obere Ranftkapelle, links die angebaute Klause des Bruder Klaus

Nach der Überlieferung soll Niklaus von Flüe diese Verse täglich gebetet haben[2]:

Mein Herr und mein Gott,
nimm alles mir,
was mich hindert zu dir.
Mein Herr und mein Gott,
gib alles mir,
was mich führet zu dir.
Mein Herr und mein Gott,
nimm mich mir
und gib mich ganz zu eigen dir.

Politischer Einfluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Flüe wird von Pfarrer Heimo um Vermittlung gebeten (Stanser Verkommnis).

Niklaus von Flüe erlangte weithin Bekanntheit als Seelsorger und geistlicher Berater nicht allein für die Landbevölkerung, sondern auch als Ratgeber für ausländische Staatsoberhäupter im Europa des 15. Jahrhunderts. So berichtet ein Sondergesandter des Herzogtums von Mailand in einem Brief an Ludovico Sforza von Besuchen beim Einsiedler, wo er politische Fragen diskutierte, und der Herzog bedankt sich in der Antwort für dessen liebenswürdige Grüsse.[3]

Niklaus von der Flüe war auch als Mystiker an weltlichen Dingen interessiert. Er beobachtete die politischen Ereignisse und wurde in solchen Angelegenheiten um Rat gefragt.

Nach dem Historischen Lexikon der Schweiz gilt sein vermittelnder Einfluss am Stanser Verkommnis[4] heute als erwiesen: 1481 kam es auf der Tagsatzung in Stans zu einem schweren Konflikt zwischen Stadt- und Landorten: den Städten Luzern, Zürich und Bern, die einem «Burgrecht» angehörten, auf der einen Seite, und den in einem «Landrecht» verbundenen Orten Uri, Schwyz, Unterwalden, Glarus und Zug auf der Gegenseite. Es drohte der Zerfall der Eidgenossenschaft. In der Nacht auf den 22. Dezember begab sich der Pfarrer von Stans, Heimo Amgrund, zu Niklaus von Flüe und kam mit einem bis heute unbekannten Rat zurück. Der Pfarrer veranlasste die Ratsherren, nochmals zusammenzutreten, und richtete ihnen die geheime Botschaft des Einsiedlers aus. Daraufhin kamen die Ratsherren nach nur zwei Stunden zu einer Lösung. Es gab einen erneuerten Bundesschluss mit der Aufnahme der Kantone Freiburg und Solothurn in die Eidgenossenschaft.

Der Ratschlag «Machet den zun nit zu wit!» («Macht den Zaun nicht zu weit!») und die neutralitätspolitische Maxime «Mischt Euch nicht in fremde Händel» wurden ihm zugeschrieben.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seligsprechung, Heiligsprechung und Gedenktag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bruder Klaus nach einem Stich von Martinus Martini aus dem Jahr 1592, Original im Stiftsarchiv Einsiedeln

Niklaus von Flües Grab in der Pfarrkirche Sachseln wurde schon bald nach seinem Tod zu einem der wichtigsten Pilgerorte der Schweiz. Im Jahre 1649 erteilte Papst Innozenz X. die Erlaubnis zur liturgischen Verehrung, was einer «gleichwertigen» Seligsprechung (beatificatio aequipollens) entspricht. Sein Nachfolger Clemens IX. bestätigte am 8. März 1669 erneut die Erlaubnis zur liturgischen Verehrung von Bruder Klaus als Seligem, eingeschränkt auf die Pfarrkirche von Sachseln, und ordnete ausdrücklich an, dass frühere Verbote durch die Bischöfe von Konstanz aufgehoben seien. Durch Clemens X. wurde diese Erlaubnis am 26. September 1671 ausgeweitet auf alle eidgenössischen Städte und Gebiete im Bistum Konstanz in der Kirchenprovinz Mainz. Erst am 15. Mai 1947 erfolgte die Heiligsprechung. Obwohl sein Todestag der 21. März war, wurde bei der Heiligsprechung durch Papst Pius XII. der 25. September als offizieller Gedenktag festgelegt. Der Grund war, dass am 21. März bereits Benedikt von Nursia (Patron Europas) gefeiert wird.

Der Gedenktag im Evangelischen Namenkalender ist gleichwohl der 21. März; an Benedikt von Nursia wird dort am 11. Juli erinnert.[5]

Schutzpatron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bruder Klaus ist der Schutzpatron des Kantons Obwalden und der Schweiz sowie der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB), der Katholischen Landvolkbewegung (KLB), des Schweizerischen Studentenvereins und der Päpstlichen Schweizergarde.

Das «Wunder von Waldenburg»[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. Mai 1940 befürchtete die Schweiz einen deutschen Angriff. Über dem Ort Waldenburg erschien eine grosse, hell leuchtende Hand am Himmel. Die Menschen dachten an die schützende Hand des Landespatrons Bruder Klaus, und man sprach vom «Wunder von Waldenburg». Die Schweiz blieb vom Krieg verschont.[6][7]

Bruder-Klaus-Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bruder-Klaus-Kirche St. Gallen-Winkeln

Niklaus von Flüe ist in zahlreichen katholischen Pfarreien der Schweiz Namens- und Schutzpatron und etliche Kirchengebäude tragen das Patrozinium des Niklaus von Flüe. Eine Liste dieser Kirchen befindet sich im Artikel Bruder-Klaus-Kirche.

Psychologen zu Niklaus von Flües Mystik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erschreckendes Gottesantlitz, gedruckte Version in der Gesamtausgabe der Opuscula des Charles de Bouelles (Carolus Bovillus), Paris 1510

Carl Gustav Jung hielt Niklaus von Flüe für den Prototyp eines Mystikers über religiös-konfessionelle Spaltungen hinweg. Bruder Klaus sei «der einzige hervorragende schweizerische Mystiker von Gottes Gnaden, der unorthodoxe Urvisionen hatte und unbeirrten Auges in die Tiefen jener göttlichen Seele blicken durfte, welche alle durch Dogmatik getrennten Konfessionen der Menschheit noch in einem symbolischen Archetypus vereinigt enthält».[8] Jung meinte: «'Gott' ist eine Urefahrung des Menschen, und die Menschheit hat sich seit unvordenkbaren Zeiten eine unausdenkbare Mühe gegeben, diese unfaßbare Erfahrung darzustellen, zu assimilieren, durch Deutung, durch Spekulation und durch Dogma, oder sie zu leugnen».[9]

C. G. Jungs hauptsächliche Quellengrundlage für seine Bruder-Klaus-Rezeption war die Edition der Visionen durch Pater Alban Stöckli.[10] Jung zitierte daraus eine Visionsbeschreibung aus einer dem 15. Jh. zugeschriebenen Luzerner Handschrift: wonach dem Bruder Klaus erst eine männliche weissgekleidete Gestalt erschienen sei, die sich für des Visionärs Hilfe für seinen Sohn bedankt habe - und dann erschien eine mit gleichen Worten beschriebene weibliche weissgekleidete Gestalt und bedankte sich ebenfalls beim Visionär für dessen Hilfe für ihren Sohn.[11] Jung verstand dies als eine Vision von Gottvater und Gottesmutter und ihrem Sohn, und deutete sie: «Der Palast [in der Vision] ist der Himmel, wo Gottvater wohnt, wo auch Gottmutter wohnt. In heidnischer Form sind es unverkennbar Gott und Göttin, wie ihr absoluter Parallelismus zeigt. Für die mystische Erfahrung ist die Mannweiblichkeit des Gott-Urgrundes charakteristisch.»[12]

Die Schweizer Psychologin Marie-Louise von Franz schrieb ein unter Theologen umstrittenes Buch über Die Visionen des Niklaus von Flüe, in der sie neun Visionen ausführlich aus tiefenpsychologischer Sicht interpretierte.[13] Sie schrieb über Bruder Klaus, dass dieser «nicht nur den Typus des christlichen Heiligen abbildet, sondern daß er auch zugleich das alte Urbild des primitiven Medizinmannes, des nordischen Schamanen und des Propheten wieder verkörpert.» Nikolaus’ Leben und Visionen würden darauf zielen, urtümliche Muster menschlicher Ganzwerdung (Individuation) «auf höherer Stufe» zu wiederholen, «um sich mit der geistigen Entwicklung des Christentums zu versöhnen und dabei letzteres zugleich in eine neue Naturdimension auszuweiten.»[14]

Marie-Louise von Franz interpretierte u.a. Niklaus' Vision vom «erschreckenden Gottesantlitz», auf die sich ein Bild bezieht mit 6 Strahlen (oder Radspeichen) um ein Gesicht im Zentrum (siehe Abbildung). Sie teilte die Einschätzung C. G. Jungs, dieses sogenannte Radbild bilde einen Versuch Bruder Klausens, «sein Urerlebnis in eine ihm verständliche Form zu bringen». Auf dem «Boden des Dogmas» habe er sein Erlebnis assimilieren und «das furchtbare Lebendige rettend in die schöne Anschaulichkeit der Trinitätsidee» verwandeln können.[15]

Doch der Zusammenhang zwischen Radbild und Vision ist umstritten.[16] Auch existierten keine zuverlässigen Quellen, die eine abstrakte Radskizze von Bruder Klaus belegen, ebenso wenig wie für die Annahme einer schrecklichen Gottesvision. Der Einsiedler erhielt als Geschenk das gemalte Andachtstuch und besass keine Skizze, wonach dann das Tuch entstanden sein sollte. In diesem Meditationstuch sei keine Häresie festzustellen.[17]

Statue des Bruder Klaus in Flüeli-Ranft
Bruder Klaus, Temperamalerei, Mitte 16. Jahrhundert

Künstlerische Adaptionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Leben und Wirken von Nikolaus von Flüe diente als Vorlage für zahlreiche künstlerische Adaptionen. Hier ist nur eine kleine Auswahl aufgelistet.

Belletristik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Arthur Honegger: Nicolas de Flue, szenisches Oratorium, 1940.
  • Albert Jenny: Das Wunder, Instrumentalsätze zum Geistlichen Spiel anlässlich der Heiligsprechung des hl. Bruder Klaus von Silja Walter, 1947.
  • Georg Wilhelm Rauchenecker: Niklaus von der Flüe, Schweizerische Friedenskantate, für Soli, Männerchor und Orchester, 1874, Text von Robert Weber.
  • Carl Rütti: Visionen des Niklaus von Flüe, Sinfonie für Solo-Sopran, konzertante Orgel, Streichorchester und Perkussion; Uraufführung 2014.[19]

Filmdokumentationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rupert Amschwand: Bruder Klaus. Ergänzungsband zum Quellenwerk von R. Durrer. Sarnen 1987.
  • Iso Baumer: Niklaus von Flüe, Der Wüstenvater am Bergbach. Verlag Kanisius, Freiburg/Schweiz, 1998, ISBN 978-3-8576-4485-6.
  • Robert Durrer: Bruder Klaus. Die ältesten Quellen über den sel. Nikolaus von Flüe, sein Leben und seinen Einfluss. 2 Bde., Sarnen 1917–1921 (Nachdruck 1981).
  • Marie-Luise von Franz: Die Visionen des Nikolas von Flüe. 2., erweiterte Auflage der Originalfassung, die 1959 im Rascher-Verlag erschien; Daimon-Verlag, Zürich 1980; ISBN 3-85630-001-5.
  • Roland Gröbli: Die Sehnsucht nach dem „einig Wesen“. Leben und Lehre des Bruder Klaus von Flüe. NZN-Buchverlag, Zürich 1992, ISBN 3-85827-089-X.
  • Johannes Hemleben: Nikolaus von der Flüe. Der Heilige der Schweiz. Huber, Frauenfeld 1977, ISBN 3-7193-0550-3.
  • Werner T. Huber: Bruder Klaus. Niklaus von Flüe in den Zeugnissen seiner Zeitgenossen. Benziger, Zürich und Düsseldorf 1996; ISBN 3-545-20122-8 (neusprachliche Quellen bis 1501 mit Kommentaren).
  • C. G. Jung: Bruder Klaus. In: Neue Schweizer Rundschau. Neue Serie I/4, Zürich 1933, S. 223–229 (zuletzt in C. G. Jung: Zur Psychologie westlicher und östlicher Religion. Walther/Patmos-Verlag, ISBN 3-530-40087-4).
  • Pirmin Meier: Ich Bruder Klaus von Flüe. Eine Geschichte aus der inneren Schweiz. Ammann Verlag, Zürich 1997, ISBN 3-250-10309-8.
  • Heinrich Wölflin: Die älteste Biographie über Bruder Klaus (1501). L. E. Kaiser, Malters 2005, ISBN 3-03-300390-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Niklaus von Flüe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. Robert Durrer: Bruder Klaus. Die ältesten Quellen über den seligen Nikolaus von Flüe. sein Leben und seinen Einfluss. 2 Bde., Sarnen 1917–1921 (Nachdruck 1981), Bd. I, S. 64 (an Hans von Waldheim): «God weiß» und I, 347 (an Trithemius): «Ego nunquam dixi, nec dico me nihil comedere» und I, 512 (Koelhoffische Chronik: «[…] ob er leibliche Speise empfienge und esse, worauf er antwortete: it were im allit zoweder»).
  2. Quellen Bruder Klaus und Dorothea: Zur Geschichte des Gebets von Bruder Klaus, No. 67.
  3. Quellen Bruder Klaus und Dorothea: Bernardino Imperiali, Sonderbotschafter Mailands, No. 33.
  4. … imaginativ gegenwärtig, Das Stanser Verkommnis im zeitgeschichtlichen Kontext.
  5. Niklaus von Flüe im ökumenischen Heiligenlexikon.
  6. Eine leuchtende Hand am Himmel! Medienmitteilung der Bruder Klaus Gesellschaft zum Bruder Klaus Gedenktag am 13. Mai 2010.
  7. Freske in der Wallfahrtskirche Melchtal.
  8. C. G. Jung: Bruder Klaus, in: Neue Schweizer Rundschau, Neue Serie I/4 (1933), zitiert nach: Zur Psychologie östlicher und westlicher Religion, Gesammelte Werke 11, § 487.
  9. C. G. Jung: Bruder Klaus, zitiert nach: Gesammelte Werke 11, § 480.
  10. Pater Alban Stöckli O.M.Cap. (1933): Die Visionen des seligen Bruder Klaus. Mit kirchlicher Druckerlaubnis des Bischofs von Chur erschienen beim Benzinger Verlag, Einsiedeln u.a.O.
  11. A. Stöckli (1933): Die Visionen des seligen Bruder Klaus, S. 20 f.
  12. C. G. Jung: Bruder Klaus, zitiert nach: Gesammelte Werke 11, § 485.
  13. Marie-Louise von Franz: Die Visionen des Nikolas von Flüe, Einsiedeln 1991 (1. Aufl. 1980), ISBN 3-85630-001-5.
  14. Marie-Louise von Franz: Die Visionen des Nikolas von Flüe, Einsiedeln 1991, S. 130.
  15. Marie-Louise von Franz: Die Visionen des Nikolas von Flüe, Einsiedeln 1991, S. 118, zitierte hier C. G. Jung (1954): Von den Wurzeln des Bewusstseins, Gesammelte Werke 9/1: §12 («Urerlebnis») und § 17 («Dogma» und «Trinitätsidee»).
  16. F. Blanke: Bruder Klaus von Flüe, Zwinglibücherei 55, Zürich 1948, S. 95 f.
  17. Das Sachsler Meditationstuch, Verwirrung mit den drei Radskizzen, Informationsseite des Webangebots von Werner T. Huber, siehe auch Weblinks.
  18. «Heimatroman im Zeichen der Geistigen Landesverteidigung» (Regula Wyss: Dutli [-Rutishauser], Maria im Historischen Lexikon der Schweiz).
  19. Urs Mattenberger: Grosses Solo für Bruder Klaus. In: Neue Luzerner Zeitung, 10. Februar 2014, S. 23.