Bruno Doehring

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bruno Doehring in den 1920er Jahren

Bruno Doehring (* 3. Februar 1879 in Mohrungen; † 16. April 1961 in Berlin) war ein deutscher evangelischer Pfarrer und Theologe. Als Prediger am Berliner Dom in den Jahren von 1914 bis 1960 wurde Doehring in der evangelischen Kirche Berlins zu einer populären Gestalt. Er vertrat eine streng konservative Position und betätigte sich in der Zeit der Weimarer Republik auch als Politiker.

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Der Hof- und Domprediger bis 1918[Bearbeiten]

Doehring wurde als Sohn eines Bauern geboren. Nach dem Besuch der Volksschule in Mohrungen und des königlichen Gymnasiums in Elbing studierte er Theologie an den Universitäten Halle-Wittenberg, Berlin und Königsberg. Im Jahr 1906 wurde Doehring Pfarrer in Tiefensee in Ostpreußen, wo er eine Familie gründete und der Sohn Johannes zur Welt kam, und 1908 Pfarrer in Fischau in Westpreußen. Nach seiner Promotion 1911 erlangte Doehring durch seine Auseinandersetzung mit Arthur Drews die Aufmerksamkeit Georgs zu Dohna (1852-1912), der ihn als Pfarrer auf seinem Schloss Finckenstein anstellte. Zu Doehrings Sprengel gehörte auch der Besitz des konservativen Politikers Elard von Oldenburg-Januschau, dem er freundschaftlich verbunden blieb. Nach Dohnas Tod übernahm Doehring die Leitung des Predigerseminars in Wittenburg. Aus ungeklärtem Grund bestellte Kaiser Wilhelm II. Doehring für den 1. April 1914 zu einer Probepredigt zwecks Besetzung der vakant gewordenen vierten Stelle als Hof- und Domprediger in den Berliner Dom. Nach der Predigt verlieh Wilhelm begeistert die Stelle an Doehring und verzichtete damit auf die Probe des Konkurrenzkandidaten Otto Dibelius.

Einer breiten Öffentlichkeit wurde Doehring durch einen Gottesdienst unter freiem Himmel bekannt, den er anlässlich des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs am 2. August 1914 auf den Stufen des Reichstagsgebäudes vor mehreren zehntausend Gläubigen zelebriert hatte. Doehrings Predigt war ein Aufruf, in allen kommenden Leiden furchtlos in Treue und Gottvertrauen unter der Führung des Kaisers fest zusammen zu stehen. Sie fand in gedruckter Form weite Verbreitung.[1]

Als Prediger verband Doehring Wortgewalt mit Bildung und Volkstümlichkeit, wobei er "Sentimentalität bis hin zum Kitsch" nicht scheute.[2] Er sah seinen Predigtauftrag "immer als ein Konkretum, niemals als ein Abstraktum" und wollte wie Martin Luther den öffentlichen Problemen seiner Zeit niemals ausweichen.[3] Die Texte seiner Predigten konnten die Zuhörer in gedruckter Form unmittelbar nach Ende des Gottesdienstes für zehn Pfennig mit nach Hause nehmen. Von 1923 an war Doehring im Nebenamt Lehrbeauftragter für Praktische Theologie an der Berliner Universität.

Doehring, der die während des Krieges wachsende Unzufriedenheit und Friedenssehnsucht ignoriert hatte, wurde von den revolutionären Volksunruhen des Jahres 1918 vollkommen überrascht. In seiner Verurteilung des Januarstreiks nahm Doehring die Wortwahl der späteren Dolchstoßlegende vorweg. Die Niederlage im Weltkrieg und die folgende Novemberrevolution erklärte sich Doehring mit einem Abfall des deutschen Volkes vom rechten christlichen Glauben. Als Hauptverantwortliche dafür galten ihm die katholische Kirche und die sozialistische Arbeiterbewegung. Die Rettung erblickte er in einer zeitgemäßen Reformation nach dem Vorbild Luthers.

In der Politik bis 1933[Bearbeiten]

Berlin, 12. Dezember 1933. Bruno Doehring im Talar rechts neben Reichspräsident Hindenburg beim Verlassen des Doms nach dem Gottesdienst zur Reichstagseröffnung; Links Reichsbischof Ludwig Müller.

Die Domgemeinde, in starkem Maße zusammengesetzt aus Angehörigen der preußischen Beamtenschaft und dem Hof nahestehender Kreise, bot dem Domprediger Doehring, verbunden mit der Funktion des Berliner Doms als einem repräsentativen Feierort des Staates, die Gelegenheit, seine Vorstellungen mitten in der deutschen Hauptstadt unüberhörbar zur Geltung zu bringen. Politisch hatte Doehring bereits im Dezember 1918 die Deutschnationale Volkspartei (DNVP) durch einen Wahlaufruf unterstützt.

Die Folgen der Novemberrevolution kritisierte er als "Entchristlichung" und damit als "Entseelung" des politischen Systems. Seine tagesaktuell zugespitzten Predigten riefen wiederholt Kritik in der demokratischen Presse und öffentliche Missfallensäußerungen prominenter Persönlichkeiten hervor. So bemerkte Gustav Stresemann in ihnen "nicht ... Ausdruck christlicher Nächstenliebe, sondern ... bis zur Ekstase gesteigerte[n] Abneigung gegen Andersdenkende"[4] und Karl Barth nannte Doehring 1924 einen "elenden Windbeutel" und "theologischen Hanswurst".[5]

Im Jahre 1924 übernahm Doehring den Vorsitz des Evangelischen Bundes zur Wahrung der deutsch-protestantischen Interessen (EB). Die Aufgabe des Bundes sah er darin, „die deutsche Volksseele, die unter jüdisch-ultramontaner Zwangsvormundschaft“ stehe, zu „befreien“.[6] Doehrings Engagement fand nicht die einhellige Zustimmung der Bundesbrüder. Die von ihm propagierte kritiklose Verbundenheit mit dem abgedankten Kaiserhaus, seine starre Feindschaft zur katholischen Kirche und antisemitische Untertöne trugen zur zunehmenden Isolation der evangelischen Kirche in der deutschen Gesellschaft, besonders gegenüber der Arbeiterschaft und dem bürgerlich geprägten Lager der Demokratie bei. Einem politisch immer dringender werdenden überkonfessionellen Zusammenwirken mit staatserhaltenden katholischen Kräften, die sich in der Annäherung von Zentrum und DNVP seit der Jahreswende 1926/27 abzeichnete, verweigerte sich Doehring. Nach den Austritten Adolf von Harnacks und Otto Baumgartens gipfelten die Auseinandersetzungen um den Kurs des EB mit dem Rücktritt Doehrings im Februar 1927.

Daraufhin gründete Doehring den Lutherring für aktives Christentum. Aus ihm ging im Januar 1928 unter seiner Führung die Deutsche Reformationspartei hervor, um nach seinen Worten der "heillosen Zersplitterung der nationalen Kräfte ... Einhalt zu gebieten".[7] Das konsequent antimoderne, monarchistische und deutsch-nationale Parteiprogramm fand selbst im evangelischen Lager wenig Resonanz. An der Reichstagswahl 1928 nahm die Reformationspartei im Völkisch-nationalen Block teil, dem mit 266.000 Stimmen (0,87 %) der Einzug in den Reichstag versagt blieb. Im gleichen Jahr entstand nach Doehrings Idee und Drehbuch der Spielfilm Luther – Ein Film der deutschen Reformation. Anlässlich der Reichstagswahl 1930 schloss sich Doehring in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Lutherrings der DNVP an und gewann ein Mandat im Wahlkreis Chemnitz-Zwickau, das er auch in den folgenden drei Legislaturperioden bis November 1933 innehatte. Beim Zusammentritt der Harzburger Front am 11. Oktober 1931 zelebrierte Doehring einen Feldgottesdienst.[8] Nach wie vor bewahrte Doehring dem Kaiser die Treue, besuchte ihn in Doorn und predigte dort, zuletzt 1939 zu dessen achtzigstem Geburtstag.

Als "Tröster Berlins"[Bearbeiten]

Im aufkommenden Nationalsozialismus sah Doehring den verwerflichen Versuch, eine neue Religion zu schaffen. In seiner 1932 veröffentlichten Schrift Die Fehlleitung der nationalen Bewegung durch Adolf Hitler lehnte er ihn "wegen der Vergötzung des Rassischen, dem Antisemitismus, und der Manipulation der Massen ab".[9] Doehring stimmte im Domkirchenkollegium mit einer Minderheit gegen die Abhaltung einer Trauerfeier der SA im Dom für den SA-Führer Hans Maikowski und einen Polizisten, die beide Opfer einer Straßenschlacht nach dem Fackelzug anlässlich der Machtergreifung Hitlers geworden waren. Den nationalsozialistischen Deutschen Christen wurden mit seiner Stimme die gewünschten eigenen Gottesdienste im Dom verwehrt. Dennoch hielt Doehring sich von der Bekennenden Kirche fern, um in Einsamkeit zu predigen.

Doehrings Predigten standen unter Beobachtung der Gestapo, die ihn mehrmals wegen seines regimekritischen Auftretens verhörte.[10] Doehring unterließ den Einschluss Hitlers in das Gebet und anlässlich eines verordneten Siegesdankgottesdienstes hielt er im Mai 1940 eine Bußpredigt. Seine Predigten nahmen in der Kriegszeit immer mehr Trostcharakter an, verbunden mit biblisch kaum verhüllter Kritik und Anklage gegen Hitler und seine Parteigenossen. Seit den Jahren 1940/41 wurde ihre Drucklegung staatlicherseits unterbunden und Doehring verlor seine Dozentenstelle. Er deutete den Krieg mit seinen Leiden als Folge der Novemberrevolution, welche wiederum die Voraussetzung für die Herrschaft Hitlers geschaffen hatte, der "auf dem Stuhl des Satans" sitzt.[11]

Der Dom ohne Notdächer im Oktober 1945

Als die Predigtkirche des Doms nach einem Bombenangriff am 24. Mai 1944 für Gottesdienste nicht mehr benutzbar war, predigte Doehring am Sonntag darauf im Kellergewölbe des Doms zum Propheten Amos, 5.[12] Er fragte, wie Gott diese Zerstörung habe zulassen können. Gleich dem Propheten Amos ahnte Doehring in seiner Predigt, dass Gott die Gottesdienste seiner Gemeinde nicht mehr ertragen kann, wenn die Gemeinde in einem Unrechtsstaat so lebt, als sei nichts geschehen. [13] Er predigte nun in der Sophienkirche, bis sich die Domgemeinde unter der Grabmalskirche die katakombenartige Domgruftkirche mit rund eintausendzweihundert Sitzplätzen geschaffen hatte. Nach einer kriegsbedingten Unterbrechung eröffnete sie Doehring am 2. September 1945 mit einer Predigt zum Thema „Der Weltheiland und der Weltfriede“.[14]

Doehring ist in der Weimarer und in der NS-Zeit wegen seines regierungskritischen Auftretens bei fälligen Wahlen zum Oberdompredigeramt dreimal übergangen worden. In der Viersektorenstadt Berlin änderte sich dies. Er hatte diese Stelle im Berliner Ostsektor von 1945 bis zu seinem Ruhestand im Jahre 1960 inne und wirkte von 1946 bis 1953 erneut als Hochschullehrer an der Humboldt-Universität.[15] Der Titel Oberdomprediger selbst hatte jedoch nurmehr formale Bedeutung, weil Dibelius sich den Titel Bischof von Berlin-Brandenburg zugelegt und die Kirche Sankt Marien zu seiner Bischofskirche umgewidmet hatte. Doehrings Wirkungsstätte war nicht mehr der zentrale Ort der evangelischen Kirche in Deutschland, auch nicht mehr Schauplatz repräsentativer Ereignisse. Den Besatzungsmächten und später der Regierung der DDR war die Abhaltung von Festgottesdiensten wesensfremd. Mehrfach bestand für den Dom nach den Stadtplanungen der DDR die Gefahr, abgerissen zu werden.[16] Zu einem Wiederaufbau des Doms kam es nicht. Doehring predigte unverdrossen jeden Sonntag in seiner Katakombe, die 1946 eine Schuke-Orgel erhalten hatte, vor stets über eintausend Gottesdienstbesuchern. Seinen Ruf als Tröster Berlins hatte er sich im Bombenkrieg erworben und bewahrte ihn auch in den Jahren der Spaltung der Stadt bis zu seinem Abschied vom Amt im Jahre 1960.[17] Danach ging der Besuch der Domgottesdienste zurück. Vier Monate nach Doehrings Tod spaltete die Errichtung der Berliner Mauer die Domgemeinde. Im Jahre 1975 kam es infolge des Abrisses der Grabmalkirche auch zur Beseitigung der Domgruftkirche.

Doehring war nach den Worten Wilhelm Hüffmeiers "zeitlebens wirklich ein Individualist, ein Einzelgänger, ein nicht Einzuordnender".[18], aber er erreichte mit seinen Predigten mehr Gläubige als jeder andere Pfarrer in Berlin. Anlässlich seines achtzigsten Geburtstages hatte Doehring als Geschenk eine Statistik mit dem Nachweis erhalten, dass er in seinem Leben vor über vier Millionen Menschen gepredigt hatte.

Doehring war Ehrendoktor (D. theol. h. c.) der Universität Königsberg und Ehrenbürger seiner Heimatstadt Mohrungen. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Domfriedhof II an der Müllerstraße in Berlin-Wedding.

Schriften[Bearbeiten]

  • Gott, das Leben und der Tod, Berlin 1914.
  • Eine feste Burg, Berlin 1914-1915.
  • Die Religion des Schlachtfeldes, Berlin 1916.
  • Und wenn die Welt voll Teufel wäre, Berlin 1918.
  • Die deutsche Volkskirche, Leipzig 1920.
  • Ernst von Dryander zum Gedächtnis, Berlin 1922.
  • Vom Leben, Tod und Einigkeit, Berlin 1924.
  • Entscheidungskampf, Berlin 1927.
  • Luther heute, Dom Verlag, Berlin 1928,
  • Christus bei den Deutschen, Berlin 1934.
  • Wehe dem Menschen! Gedanken zur Gegenwart auf Grund Matth. 26, 24., Berlin o.J. [1935].
  • Gott mit uns! Gedanken zur Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht auf Grund Jesaias 36, 7., Berlin o.J. [1935].
  • Mein Lebensweg, Gütersloh 1952.
  • Das Domkandidatenstift zu Berlin. Ein geschichtlicher Rückblick zur Hundertjahrfeier. Mit einem Beitrag von Ulrich Seeger: Die Aufgaben des Predigerseminars heute, Verlag Die Kirche, Berlin 1954.

Literatur[Bearbeiten]

  • Evangelisches Konsistorium (Hrsg.), Pfarralmanach für die Kirchenprovinz Mark Brandenburg. (Stand 1. Januar 1937), Berlin: Trowitzsch, 1937, S. 33 (biographische Angaben)
  • Detlef Plöse (Red.): Der Berliner Dom. Geschichte und Gegenwart der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin, Jovis, Berlin 2001, ISBN 3931321673
  • Stiftung Deutschlandhaus Berlin: Grosse Berliner aus dem Osten, Berlin 1987, Seite 51
  • Christoph Weiling: Die "Christlich-deutsche Bewegung". Eine Studie zum konservativen Protestantismus in der Weimarer Republik (Arbeiten zur kirchlichen Zeitgeschichte, Reihe B, Bd. 28), Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998, ISBN 3-525-55728-0, S. 45-52
  •  Martin Schumacher, Katharina Lübbe, Wilhelm Heinz Schröder: M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung, 1933–1945. Eine biographische Dokumentation. 3. Auflage. Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5183-1.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Abgedruckt und kommentiert bei Hans-Joachim Schwager: 1789–1813–1914–1939. In: Korrespondenzblatt Evangelischer Schulen und Heime, 2, März/April 1989. Bielefeld 1989, S. 29–33.
  2. So Wilhelm Hüffmeier: Die Hof- und Domprediger als Theologen (hier weiter zitiert als "Hüffmeier"), in: Plöse (siehe Literaturliste),S. 139-154, hier S. 151
  3. Lebensweg, S. 143ff.
  4. Stresemannzitat bei Gerhard Besier: Der Dom ohne Kaiser. Der Dom in der Weimarer Republik und im Dritten Reich, in: Pöse, S. 197-209, hier S. 200
  5. Barthzitat bei Hüffmeier, S. 151
  6. Zit. bei Hans-Joachim Schwager: 1789–1813–1914–1939. In: Korrespondenzblatt Evangelischer Schulen und Heime, 2, März/April 1989. Bielefeld 1989, S. 30
  7. Zitat und weiteres bei Herbert Gottwald: Deutsche Reformationspartei (DReP) 1928 in: Dieter Fricke in Zusammenarbeit mit Manfred Weißbecker, Siegfried Schmidt, Herbert Gottwald und Werner Fritsch (Hrsg.): Lexikon zur Parteiengeschichte. Die bürgerlichen und kleinbürgerlichen Parteien und Verbände in Deutschland (1789 - 1945). In vier Bänden, VEB Bibliographisches Institut Leipzig, Leipzig 1984, Band 2, Deutsche Liga für Völkerbund - Gesamtverband der christlichen Gewerkschaften Deutschlands, S. 60-62, hier S. 61
  8. Abb. im Bundesarchiv unter Signatur: „Bild 183-H26690“, Bestand: „Bild 183 - Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst“
  9. Zusammenfassung bei Hüffmeier, S. 150
  10. Zu Doering in der NS-Zeit, mit mehreren Zeitzeugenberichten: Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Mitte und Tiergarten, 2., veränderte und erweiterte Auflage (= Band 8 der Schriftenreihe über den Widerstand in Berlin von 1933 bis 1945), Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin 1999, S. 212-214 und 300, zu den politischen Gründen seines Ausscheidens als Hochschuldozent S. 238
  11. Im Lebensweg zur Bedeutung der Novemberrevolution S. 94ff., zum "Herrscher der Welt" auf dem "Stuhl des Satans" siehe seine Weihnachtspredigt 1936, S. 160-171, hier S. 169
  12. Text in der Einheitsübersetzung auf Bibleserver.com
  13. siehe dazu: Das Leben lieben und gute Tage sehen (Berliner Predigten). Texte für die Seele, Frankfurt/Main 2009, S. 94f., Predigt am Sonntag Estomihi, 26. Februar 2006 von Christoph Markschies
  14. Zur Entstehung der Domgruftkirche und zu Doerings Predigten darin siehe Julius Schneider: Die Geschichte des Berliner Doms seit seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg von der Domkanzel aus gesehen, Domkirchenamt, Berlin 1986, S. 7-12
  15. Nach dem Eintrag bei Friedrich Wilhelm Bautz (Bearb. und Hrsg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Fortgeführt von Traugott Bautz, Band 1, Verlag Traugott Bautz, Hamm 1975, Sp. 1334
  16. Manfred Stolpe: Die Evangelische Kirche in der DDR und der Wiederaufbau des Doms, in: Pöse, S. 211-219, hier S. 211
  17. Zu der Bezeichnung siehe Hüffmeier S. 150
  18. Hüffmeier, S. 150, dort auch das folgende

Weblinks[Bearbeiten]