Buch am Wald

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Buch am Wald
Buch am Wald
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Buch am Wald hervorgehoben

Koordinaten: 49° 20′ N, 10° 20′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs­gemeinschaft: Schillingsfürst
Höhe: 465 m ü. NHN
Fläche: 26,44 km2
Einwohner: 1025 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91592
Vorwahlen: 09867, 09868
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 125
Gemeindegliederung: 12 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstr. 3
91592 Buch am Wald
Website: www.buchamwald.de
Bürgermeister: Friedrich Priester (Wählergruppe Buch am Wald)
Lage der Gemeinde Buch am Wald im Landkreis Ansbach
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Über dieses Bild
Buch am Wald, Luftaufnahme (2016)

Buch am Wald (amtlich: Buch a.Wald) ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Ansbach und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schillingsfürst.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buch am Wald liegt im Naturpark Frankenhöhe. Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Geslau, Leutershausen, Schillingsfürst und Gebsattel.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat zwölf amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2]

Die vier Einöden Birkenmühle, Kleinmühle, Obermühle und Rufenmühle sind keine amtlich benannten Gemeindeteile.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste sichere Beleg für den Ort stammt aus dem Jahr 1335. Hier wird der Ort „Buch“ genannt. Der Ortsname ist von einem gleichnamigen Flurnamen abgeleitet, der auf einen zu dieser Zeit existierenden Buchenwald hingewiesen hat. Belege aus den Jahren 1255 und 1261 können nicht sicher diesem Ort zugewiesen werden. Seit 1761 ist die heutige Form „Buch am Wald“ belegt.[3]

Im 16-Punkte-Bericht des brandenburg-ansbachischen Oberamts Colmberg aus dem Jahr 1608 werden für Buch am Wald 48 Mannschaften verzeichnet, die alle das Kastenamt Colmberg als Grundherrn hatten. Das Hochgericht übte das Vogtamt Colmberg aus.[4] Der Ort wurde nach dem Dreißigjährigen Krieg zur neuen Heimat von rund 80 Glaubensflüchtlingen, die ihre ober- und niederösterreichische Heimat wegen ihres evangelischen Bekenntnisses hatten verlassen müssen.[5] Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Colmberg aus dem Jahr 1681 sind für Buch am Wald 49 Mannschaften verzeichnet.[6]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Buch am Wald 60 Anwesen (2 halbe Schafhöfe, 4 Güter, 1 Schmiedgut, 13 Köblergüter, 11 Söldengütlein, 20 halbe Köblergüter, 1 Wirts-Köblergut, 1 Köblergut mit Backrecht, 1 Söldengütlein mit Backrecht, 1 Söldengütlein mit Brandwein-Schenke, 1 Söldengut mit Ziegelbrennerei, 2 Mühlen; die Abgaben eines Halbgutes mit Schmiedrecht gingen an die Pfarrpfründe Colmberg, die Abgaben des Pfarrwiddum an die Pfarrei Buch). Das Hochgericht, die Dorf- und Gemeindeherrschaft und die Grundherrschaft über alle Anwesen übte weiterhin das Vogtamt Colmberg aus. Neben den Anwesen gab es noch die Pfarrkirche und kommunale Gebäude (Schulhaus, Hirtenhaus, Brechhaus).[7][8]

Der Ort wurde bei Grenzbereinigungen 1796 vom Fürstentum Hohenlohe Preußen überlassen und so Teil des 1792 von Preußen erworbenen Fürstentums Ansbach. Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justizamt Leutershausen und Kammeramt Colmberg.

1806 kam Buch an Wald an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Buch am Wald gebildet, zu dem Berbersbach, Birkenmühle, Buch am Wald, Hagenau, Kleinmühle, Leimbachsmühle, Morlitzwinden, Obermühle und Rufenmühle gehörten. Die Ruralgemeinde Buch am Wald wurde im Jahr 1810 gegründet[9] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Leutershausen und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Colmberg. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) erfolgte die Aufspaltung in

  • Ruralgemeinde Buch am Wald mit Kleinmühle und Obermühle;
  • Ruralgemeinde Hagenau mit Berbersbach, Birkenmühle, Leimbachsmühle, Morlitzwinden und Rufenmühle.

Von 1862 bis 1879 wurde Buch am Wald vom Bezirksamt Ansbach verwaltet, ab 1880 vom Bezirksamt Rothenburg ob der Tauber (1938 in Landkreis Rothenburg ob der Tauber umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Leutershausen, seit 1880 Amtsgericht Rothenburg ob der Tauber. Die Finanzverwaltung wurde 1880 vom Rentamt Rothenburg ob der Tauber (1920 in Finanzamt Rothenburg ob der Tauber umbenannt) übernommen.[10] Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 6,500 km².[11]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1974 wurden die ehemals politisch eigenständigen Gemeinden Hagenau und Gastenfelden nach Buch am Wald eingemeindet.[12]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 865 auf 1025 um 160 Einwohner bzw. um 18,5 %.

Gemeinde Buch am Wald

Jahr 1987 2005 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Einwohner 858 970 975 953 928 929 969 974 993 990 1002 1003 1011
Häuser[13] 231 290 293 294 300 303
Quelle [14] [15] [15] [15] [15] [15] [15] [15] [15] [15] [15]

Gemeindeteil Buch am Wald mit Kleinmühle und Obermühle (=Gemeinde Buch am Wald bis zur Gebietsreform)

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987
Einwohner 305 352 366 364 383 390 385 390 402 374 386 379 395 397 407 394 358 364 359 481 485 408 361 363 383
Häuser[16] 81 68 80 82 83 77 85 83 120
Quelle [17] [18] [19] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [26] [27] [26] [26] [26] [28] [26] [26] [26] [29] [26] [11] [30] [14]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der letzten Kommunalwahl am 16. März 2014 hat der Gemeinderat acht Mitglieder, die alle zur Fraktion Wählergruppe gehören. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.[31]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Friedrich Priester wurde im März 2014 mit 93,56 % der Stimmen im Amt bestätigt.

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buch am Wald führt seit 1987 ein eigenes Wappen.

Wappen von Buch am Wald
Blasonierung: „Über silbernem Schildfuß, darin ein silbern bewehrter rot gezungter, herschauender, schreitender schwarzer Löwe, geviert von Silber und Schwarz. In 1: ein schräg liegendes rotes Buchenblatt; in 2: drei schräg linke goldene Bucheckern an goldenen Stielen; in 3: ein schräg links liegendes gestürztes goldenes Buchenblatt; in 4: ein schräg liegendes, gestürztes rotes Buchenblatt.“[32]
Wappenbegründung: Die Dreizahl der Buchenblätter und Bucheckern stellt die drei ehemaligen Gemeinden Buch a. Wald, Hagenau und Gastenfelden dar. Sie stehen zugleich redend für den Ortsnamen. Der Löwe ist dem Wappen der Fürsten von Hohenlohe entnommen, die im Mittelalter im Gemeindegebiet als Herrschaftsinhaber nachweisbar sind. Im 14. Jahrhundert kam ein Teil ihres Besitzes an die Burggrafen von Nürnberg, daran erinnert die Zollernvierung von Silber und Schwarz. Die Farben Rot und Silber weisen auf die Klöster und Patrizier aus der Reichsstadt Rothenburg hin, die Grundherren im Gemeindegebiet waren.

Buch am Wald hat eine rot-gelbe Gemeindeflagge.[33]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buch am Wald ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kreisstraße AN 5 führt nach Hagenau zur Staatsstraße 2249 bzw. nach Hürbel. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Frommetsfelden, nach Jochsberg, nach Lauterbach und nach Morlitzwinden.

Söhne und Töchter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedrich Hessing, ab 1913 Ritter von Hessing (1838–1918), Pionier auf dem Gebiet der Orthopädietechnik

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Buch am Wald – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Buch am Wald in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 19. September 2019.
  3. W.-A. von Reitzenstein, S. 42.
  4. Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 6/1, 5v. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 703.
  5. E. Krauß, S. 46–48.
  6. Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 6/2, 9. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 706.
  7. M. Jehle, Bd. 2, S. 843f.
  8. Johann Bernhard Fischer: Buch. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, S. 102 (Digitalisat). (= J. K. Bundschuh, Bd. 1, Sp. 464). Hiernach gab es nur 55 Untertansfamilien.
  9. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3863: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Leutershausen 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 964.
  10. M. Jehle, Bd. 2, S. 982f.
  11. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 813 (Digitalisat).
  12. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 706.
  13. Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  14. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 324 f. (Digitalisat).
  15. a b c d e f g h i j Buch am Wald: Amtliche Statistik des LfStat
  16. Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  17. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 13 (Digitalisat). Buch am Wald: 291 Einwohner, 79 Feuerstellen; Kleinmühle (S. 48): 6 E., 1 F.; Obermühle (S. 67): 8 E., 1 F.
  18. Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 187 (Digitalisat). Buch am Wald: 341 Einwohner, 66 Häuser; Kleinmühle: 5 E., 1 H.; Obermühle: 6 E., 1 H.
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 164, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  20. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 987, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat). Buch am Wald: 372 Einwohner; Kleinmühle: 5 E.; Obermühle: 8 E.
  21. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 152 (Digitalisat).
  22. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1153, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat). Buch am Wald: 372 Einwohner; 5 Kleinmühle: E.; Obermühle: 8 E.
  23. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, S. 68 (Digitalisat).
  24. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, S. 194 (Digitalisat).
  25. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1172 (Digitalisat). Buch am Wald: 359 Einwohner, 79 Wohngebäude; Kleinmühle: 6 E., 1 Wgb.; Obermühle: 9 E., 2 Wgb.
  26. a b c d e f g h i Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 181, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  27. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1243 (Digitalisat).
  28. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1282 (Digitalisat).
  29. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1109 (Digitalisat).
  30. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 170 (Digitalisat).
  31. Gemeinderat/Ausschüsse. Webseite der Gemeinde Buch am Wald, abgerufen am 30. Januar 2017.
  32. Eintrag zum Wappen von Buch am Wald in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  33. Buch am Wald. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 22. Februar 2020.