Buffalo Tom

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Inhalt bis auf Teile der Diskografie gänzlich unbelegt. andy_king50 (Diskussion) 16:46, 3. Jun. 2017 (CEST)
Buffalo Tom
Allgemeine Informationen
Genre(s) Alternative Rock
Gründung 1986
Website www.buffalotom.com
Gründungsmitglieder
Bill Janovitz
Chris Colbourn
Tom Maginnis

Buffalo Tom ist eine US-amerikanische Alternative-Rock-Band. Sie wurde 1986 von Bill Janovitz, Tom Maginnis und Chris Colburne in Boston gegründet.

Mit ihrem garagigen und harschen Gitarrensound sind sie neben Dinosaur Jr. ein Vertreter des US-amerikanischen College Rock.

Das Debütalbum wurde von J. Mascis unter dem Arbeitstitel „Buffalo Tom“ produziert, wovon sich auch der Bandname ableitet und weswegen die Band lange Zeit als kleiner Bruder von Dinosaur Jr. galt bzw. als Dinosaur Jr Jr bezeichnet wurde.

Bis 1992 konnten Buffalo Tom bereits diverse Tourerfolge verzeichnen, unter anderem auch in Europa. Mit dem Wechsel von Beggars Banquet Records zu RCA und dem Album „Let Me Come Over“ stieg das Ansehen der Band nun auch in Fachkreisen. Obwohl insbesondere „Taillights Fade“ als kraftvolle Ballade immer wieder bei verschiedenen Alternative Radiosendern gespielt wurde, blieb der finanzielle Erfolg aus.

Die erfolgreichste Platte der Band war „Sleepy-Eyed“, die in Dreamland, einer umgebauten Kirche in Woodstock, aufgenommen wurde. Seit Ende der 90er ruht die Arbeit der Band weitgehend. Gelegentlich tritt das Trio bei Livekonzerten auf.

Im Juli 2007 veröffentlichen sie nach fast zehn Jahren das Album "Three Easy Pieces". Vieles von dem, was diese Band charakterisiert, wurde in diesem Album noch einmal zusammengefasst.

Sie traten in der 12. Episode der Serie Willkommen im Leben auf, in der sie ein Konzert gaben und in der ihr Song Late at Night in der Schlussszene als Soundtrack dient.

Diskographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Skins (2011)[1][2]
  • Three Easy Pieces (Juli, 2007)
  • A Sides From (2003)
  • Besides (2002)
  • Smitten (1998)
  • Sleepy Eyed (1995)
  • Big Red Letter Day (1993)
  • Let Me Come Over (1992)
  • Birdbrain (1990)
  • Buffalo Tom (1988)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Review: Buffalo Toms - Skins. Abgerufen am 14. April 2011 (Plattenbesprechung von Marcel Anders für den Musikexpress.).
  2. Review: Globe-M - Skins (abgerufen am 20. Mai 2011)