Buffy – Der Vampir-Killer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Film
Deutscher Titel Buffy – Der Vampir-Killer
Originaltitel Buffy the Vampire Slayer
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1992
Länge 82 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Fran Rubel Kuzui
Drehbuch Joss Whedon
Produktion Kaz Kuzui,
Howard Rosenman
Musik Carter Burwell
Kamera James Hayman
Schnitt Jill Savitt,
Camilla Toniolo
Besetzung

Buffy – Der Vampir-Killer ist eine US-amerikanische Horrorkomödie der Regisseurin Fran Rubel Kuzui aus dem Jahr 1992. Obwohl der Spielfilm in den USA an der Kinokasse nur knapp 16,7 Millionen US-Dollar einspielte,[1] war der Drehbuchautor Joss Whedon von seinem Konzept so überzeugt, dass er aus diesem Stoff eine Fernsehserie entwickelte. Die Serie Buffy – Im Bann der Dämonen mit Sarah Michelle Gellar als Hauptdarstellerin startete 1997 und lief sieben Jahre lang.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einer langen Tradition zufolge wird in jeder Generation ein junges Mädchen auserwählt, um ihre Mitmenschen vor Dämonen und Vampiren zu schützen: die Jägerin. Von höheren Mächten bekommt dieses Mädchen übernatürliche Kräfte für diesen Kampf verliehen. Der Wächter Merrick überbringt der High-School-Schülerin Buffy die Nachricht, dass sie die Jägerin, die Auserwählte ist. Sie wird von ihrem Wächter in verschiedenen Kampfsportarten und über Vampirismus unterrichtet, um den Kampf gegen den Vampirfürsten Lothos aufzunehmen. Buffy schafft den Wandel vom Cheerleader zur Jägerin. Anfangs jedoch zweifelt sie an ihrer Aufgabe, bis es zum ersten Treffen mit einem Vampir kommt. Sie erhält später Unterstützung von Pike, der anfangs alles andere als ein Freund zu sein scheint.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Im Kino floppte der Mix aus Vampirhorror und Teenieposse. Drehbuchautor Joss Whedon arbeitete das Konzept 1997 zur TV-Serie mit Sarah Michelle Gellar um. Ein Riesenerfolg. Fazit: Dem Beißerreißer fehlt der rechte Biss.“

„Geschickt ist die gut fotografierte sentimentale Teenie-Komödie mit komisch-albernen und actiongeladenen Horror-Elementen verknüpft. Freche Dialoge und die Besetzung mit Teenager-Idolen richten sich gezielt an ein jugendliches Publikum.“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Buffy – Der Vampir-Killer. Internet Movie Database, abgerufen am 21. April 2022 (englisch).
  2. Buffy, der Vampirkiller. In: cinema. Abgerufen am 21. April 2022.
  3. Buffy, der Vampirkiller. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. August 2016.