Bukowiec (Mysłakowice)

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Bukowiec
Buchwald
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Bukowiec Buchwald (Polen)
Bukowiec Buchwald
Bukowiec
Buchwald
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Niederschlesien
Powiat: Jelenia Góra
Gmina: Mysłakowice
Geographische Lage: 50° 49′ N, 15° 49′ OKoordinaten: 50° 49′ 28″ N, 15° 49′ 1″ O
Höhe: 400–490 m n.p.m.
Einwohner: 612 (2011[1])
Postleitzahl: 58-508
Telefonvorwahl: (+48) 75
Kfz-Kennzeichen: DJE
Wirtschaft und Verkehr
Nächster int. Flughafen: Breslau



Bukowiec (deutsch: Buchwald) ist ein Ortsteil der Gemeinde Mysłakowice in Niederschlesien. Es liegt im Hirschberger Tal in einer Höhe von 400 bis 490 m.

Im Ort gibt es eine Schloss- und Parkanlage mit einem bedeutenden Landschaftspark mit Staffagebauten und zahlreichen Teichen.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bukowiec befindet sich etwa vier Kilometer südöstlich vom Gemeindesitz Mysłakowice (Zillerthal-Erdmannsdorf), etwa vierzehn Kilometer südöstlich der Kreisstadt Jelenia Góra (Hirschberg) und 112 Kilometer südwestlich der Woiwodschaftshauptstadt Breslau.

Es liegt am nördlichen Fuß des Riesengebirges im Hirschberger Tal am Bach Jedlica (dt. Eglitz) am Landeshuter Kamm.

Nachbarorte sind im Osten Gruszków (dt. Bärndorf), im Süden Kowary (Schmiedeberg im Riesengebirge), im Südwesten Kostrzyca (Quirl), im Westen der Gemeindesitz Mysłakowice (Zillerthal-Erdmannsdorf) und im Norden Krogulec (Södrich).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gerichtskretscham in Buchwald
Buchwald bei Schmiedeberg in Niederschlesien
Schloss Buchwald

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1305. Im Jahr 1420 wurden im Dorf Fischteiche angelegt. Das Anwesen gehörte seit 1367 dem Ritter Heinko von Zedlitz und war als Wasserschloss bis ins 16. Jahrhundert im Besitz der Familie von Zedlitz. Im Jahr 1573 ging es in den Besitz des Geschlechts derer von Reibnitz über. Das Schloss wurde 1744 von Baron Johann Maximilian von Reibnitz († 1795) umgebaut, vergrößert und mit einem Mansarddach versehen. Danach war es im Besitz der Familie von Seherr-Thoss.

Von dieser erwarb 1785 der Direktor des Oberbergamtes in Breslau, Friedrich Wilhelm Graf von Reden (1752–1815), die Herrschaft Buchwald. Auf Grund seiner Reisen nach England entschied er sich 1789, Buchwald nach englischem Vorbild umzugestalten. Die Bauarbeiten am Schloss unter der Aufsicht von Martin Friedrich Rabe aus Berlin dauerten von 1790 bis 1800. Das Schloss erhielt eine klassizistische Fassade und der Turm wurde zu einem Erker gekürzt. Im Inneren behielt es die verwinkelte Raumaufteilung der Renaissance. Der reich stuckierte Barockraum der sogenannten Kanzlei im Erdgeschoss blieb erhalten, mit offenem Kamin und Wappen und Initialen des Freiherrn Maximilian Joseph von Reibnitz und seiner Frau, geborenen von Netz, ebenso eine barocke Salonflucht im Ersten Stock. Die Diele des Obergeschosses wurde als klassizistisches Oval mit kuppelartiger Wölbung und Oberlicht ausgestaltet. Das Haus barg eine reiche Kunstsammlung mit edlen Porzellanen, Möbeln und Kunstgegenständen, die heute leider fehlt. Der Park wurde als Landschaftspark nach englischem Vorbild im Sinne einer sogenannten Ornamental Farm umgestaltet. Die zum Riesengebirge hin gelegenen alten Wirtschaftsgebäude wurden um 1800 abgebrochen um die Sicht freizumachen und durch einen großen Wirtschaftshof hinter dem Schloss ersetzt, den der Langhans-Schüler Carl Gottfried Geißler entwarf.

Friedrich Wilhelm von Reden heiratete 1802 Friederike Riedesel zu Eisenbach (1774–1854). Aus diesem Anlass ordnete der Graf den Bau eines Teehauses (Belvedere) an, das in Form eines Pavillons mit einem offenen Säulengang und zwei Räumlichkeiten an den Seiten ausgeführt wurde und von dem sich ein Ausblick auf das Riesengebirge bietet. Außerdem wurden ein Aussichtsturm, ein Badehaus und eine künstliche Ruine mit römischem Amphitheater errichtet. Die Pläne zur Modernisierung umfassten auch den Park, die vom Gartenarchitekten Hans Karl Walter umgesetzt wurden.

Im Schloss Buchwald waren viele berühmte Besucher zu Gast, z. B. König Friedrich Wilhelm III. mit seiner Gattin Luise, der Staatsmann Freiherr vom Stein, Graf von Hardenberg, die polnische Fürstin Isabella Czartoryska, der spätere USA-Präsident John Quincy Adams, die Künstler Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus und Caspar Scheuren; der Dichter Theodor Körner rühmte den Park 1809 mit einem Gedicht. Außerdem war der Ort wegen des sozialen Engagements der Gräfin Frederike von Reden bekannt.[3] Sie überzeugte den König auch, die norwegische Stabkirche Wang ins Riesengebirge zu versetzen.

Im Jahre 1815 wurde der Graf in der Krypta der Abtei in Buchwald beigesetzt. Nach dem Tod von Friederike Gräfin von Reden 1854 erbte ihre Nichte Marie Karoline von Rotenhan (1809–1878) den Besitz.

1933 lebten in Buchwald 779 Einwohner, 1939 waren es 766. Bis 1945 gehörte der Dorf zum Landkreis Hirschberg im Riesengebirge.[4]

Der schlesische Provinzial-Konservator Günther Grundmann stellte 1936 das gesamte Inventar, Mobiliar und die Kunstsammlungen unter Denkmalschutz. Der letzte Besitzer der Herrschaft Buchwald war Friedrich Freiherr von Rotenhan, der 1946 ausgewiesen wurde und auf das fränkische Schloss Ebelsbach zurückkehrte. Im Zweiten Weltkrieg wurde in Buchwald ein Außenlager des KZ Groß-Rosen errichtet.[5] Nach Kriegsende wurden das Dorf und das Schloss geplündert.

Als Folge des Zweiten Weltkriegs fiel das bisher deutsche Buchwald 1945 unter polnische Verwaltung. Es wurde in Bukowiec umbenannt und nachfolgend der Woiwodschaft Schlesien zugeordnet. 1950 kam Bukowiec zur Woiwodschaft Breslau. Zwischen 1975 und 1998 gehörte das Dorf zur Woiwodschaft Jelenia Góra. 1999 kam Bukowiec zum Powiat Jeleniogórski (Kreis Jelenia Góra) in der Woiwodschaft Niederschlesien.

Nach 1945 beherbergte das Schloss nacheinander eine Schule, eine Abteilung der Breslauer Universität, eine Fachhochschule für Tiermedizin, ein Jugendzentrum und eine landwirtschaftliche Akademie. Die Einrichtung und Sammlung wurde dann vom Denkmalschutzamt übernommen. Im Schloss wurde ein Raum mit Andenken an den Grafen von Reden eingerichtet. Seit 1999 dauern auf dem Gelände von Bukowiec die Restaurierungsarbeiten an, die Schloss und Park wieder zu alter Pracht verhelfen sollen.

Die weiträumige Parkanlage mit vielen Elementen der Kleinarchitektur eignet sich besonders gut für Spaziergänge und kann auch als Kulisse für Ausstellungen und Konzerte dienen.[6] Im Jahre 2010 wurde Schloss und Park von Bukowiec an die „Stiftung Schlösser und Gärten im Hirschberger Tal“ (Fundacji Doliny Pałaców i Ogrodów Kotliny Jeleniogórskiej) übergeben. Im Schloss hat die „Vereinigung der Riesengebirgsgemeinden“ (Związku Gmin Karkonoskich) ihren Sitz.[7]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche St. Martin in Buchwald
Ehem. evang. Bethauskirche, jetzt Pfarrkirche St. Johannes der Täufer
Felsgruppe „Klöbers Dwelling“

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind:[8]

  • Kirche St. Martin – eine spätgotische Kirche mit unregelmäßigem Umriss. Sie ist von einer Wehrmauer mit Torbastei aus dem 15. und 16. Jhdt. umgeben. Das Presbyterium ist mit einem Kreuzrippengewölbe mit heraldischem Schlussstein versehen. Als Stifter wird anhand des Wappens die Familie von Zedlitz vermutet. Zur Zeit wird die Kirche als Friedhofskapelle genutzt.
  • Pfarrkirche St. Johannes der Täufer – wurde 1748/1749 als evangelische Bethauskirche ohne Glockenturm errichtet. 1782 wurde im rechten Winkel das Pfarrhaus angebaut. Nach dem Krieg wurde sie demoliert und verfiel zur Ruine. In den Jahren 1967–1969 wurde sie wiederaufgebaut und dient als römisch-katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Die Pfarrgemeinde wurde 1972 aus der Gemeinde in Karpniki (Fischbach) ausgegliedert.
  • Gerichtskretscham – der Kretscham steht im Zentrum des Dorfs neben der Kirche und stammt aus dem 18. Jahrhundert. Es handelt sich um ein weiträumiges Gebäude mit gemauertem Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss, Holzdachboden und einem hohen Satteldach mit verkleideten Giebeln. In der Vergangenheit diente es als Gericht, wo der Patronatsherr der Herrschaft Buchwald Streitigkeiten seiner Untertanen entschied.
  • Schloss- und Parkkomplex mit
    • Tee-Pavillon (Belvedere) und Gärtnerhaus (1797).
    • Wohn- und Wirtschaftsgebäude, Brauerei und Scheune aus dem 19. Jhdt.
    • Aussichtsturm und künstliche Ruine "Kesselburg" mit Amphitheater (480 m)
    • Abtei (künstliche Ruine), teilweise auch Mausoleum
  • Klöber-Denkmal – eine Felsgruppe aus gewaltigen Granitblöcken südlich des Dorfes, am Wanderweg nach Schmiedeberg (Kowary). An einem der Steine stand die Aufschrift „Klöbers Dwelling 1795“ und erinnerte an den Aufenthalt des Historikers Karl Ludwig Klöber (1739–1795) in Buchwald.[9]
  • Sühnekreuz – das steinerne Sühnekreuz befindet sich an Straße nach Ober Buchwald (Górny Bukowiec). Sühnekreuze erinnern nach mittelalterlichem Recht an eine Mordtat. In den Stein wurde ein Spieß gemeißelt, der das Mordwerkzeug darstellt.
  • Teufelskanzel – ist eine Felsformation im oberen Ortsteil nördlich von Hohenwiese (Wojków). An dieser Stelle sammelten sich noch zu österreichischen Zeiten im Geheimen evangelische Gläubige, um dort Gottesdienste abzuhalten.
  • Cholerakreuz – ein Kreuz auf einer Sandsteinplatte neben der Martinskirche.

Schloss- und Parkanlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landschaftspark von Buchwald war einer der größten seiner Art in Schlesien. Der Park ist geprägt von der "romantischen Idee" und sollte zur Kontemplation anregen. Dabei wurde auf die Gestaltung von schönen Plätzen mit Ausblicken in die weite Landschaft besonderer Wert gelegt und die natürlich gewachsene Landschaft der Umgebung mit dem gestalteten Park und seinen Bauten verbunden.[10] Gegenwärtig sind auf dem Plan der Parkanlage etwa 70 Einzelelemente (Gebäude, Naturdenkmale und Infotafeln) ausgewiesen. Die Aussicht vom Schloss auf das Riesengebirge ist heute zugewachsen, sie bietet sich jedoch vom Belvedere.

Der Schlosspark ist Mitglied des Gartenkulturpfades beiderseits der Neiße.[11] Dies verbessert die Möglichkeiten der Pflege (Parkseminare) und die Aussichten auf Förderung sowie die touristische Erschließung.

Die wichtigsten Elemente von Schloss, Gut und Park (etwa 120 ha) sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.[12][13][14]

Objekt (deutsch) Objekt (polnisch) Lage Bild
Athena-Tempel – Teehaus (Belvedere) Świątynia Ateny – Herbarciarnia
(Lage)
Buchwald-Belvedere-1.jpg
Sichtachse vom Belvedere – Panorama Riesengebirge Oś widokowa – Panorama Karkonoszy
(Lage)
Buchwald-Park-2.jpg
Felsgruppe Grupy skalne
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Felsgruppe.jpg
Die älteste Eiche Najstarszy dąb
(Lage)
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Gedenkstein für den schlesischen Geographen, Naturforscher und Pfarrer Johann Adam Valentin Weigel (1740–1806)[15] (nicht mehr vorhanden) Pomnik poświęcony pastorowi Weiglowi
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Weigel-Stein.jpg
Gärtnerhaus des Gartenarchitekten Hans Karl Walter (1797) mit Blumengarten Dom Ogrodnika
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Gartenhaus-1.jpg
Mooshaus (nicht mehr vorhanden) Dom Kryty Mchem
(Lage)
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Linden, im Bündel gepflanzt Lipy sadzone w wiązce
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Linde.jpg
Aussichtsturm (Hopfenturm) Wieża widokowa
(Lage)
2016 Wieża widokowa w Bukowcu 1.jpg
Panorama Riesengebirge Panorama Karkonoszy 60x15transparent spacer.svg
Panorama Landeshuter Kamm Panorama Rudaw Janowickich 60x15transparent spacer.svg
Kesselburg (künstliche Ruine) Zamek Kessela
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Ruine-1.jpg
Römisches Amphitheater Rzymski amfiteatr 60x15transparent spacer.svg
Pappeln, im Bündel gepflanzt Topole sadzone w wiązce
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Pappelnbündel.jpg
Ring von Druidensteinen Krąg Druidów
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Druidenring-1.jpg
Steinteich – Hort der Wasservögel Staw Kamienisty – ostoja ptactwa wodnego
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Steinteich-1.jpg
Insel im Steinteich Wyspa na Stawie Kamienistym
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Steinteich-Insel-1.jpg
Sumpf – Feuchtgebiete (Biotop) Trzesawisko – ekspozycja roślinności bagiennej
(Lage)
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Zwei Eichen als Gedenkort für Friederike und Friedrich von Reden Drzew pamiątkowe Fryderyka i Fryderyki
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Gedenkbäume.jpg
Berg Mrowiec (512 m, Ameisenberg) Góra Mrowiec
(Lage)
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Tierpark (geplant) Zwierzyniec
(Lage)
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Wiesenteich oder Schwanenteich – Hort der Wasservögel Staw Łąkowy (Staw Łabędzi) – ostoja ptatctwa wodnego
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Wiesenteich-2.jpg
Nistwald Olszyna – las lęgowy
(Lage)
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Badeteich (Großer Teich) Staw Kąpielnik
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Badeteich-1.jpg
Auwald Lasy Łęgowe 60x15transparent spacer.svg
Eichen am Damm (vgl. C. D. Friedrich: Der einsame Baum) Dęby na groblach
(Lage)
Caspar David Friedrich Landscape with Solitary Tree.jpg
Panorama des Riesengebirges als Spiegelung im Teich Kapelník (Badeteich) Panorama Karkonoszy w lustrze Stawu Kąpielnik 60x15transparent spacer.svg
Renaissance-Brunnen (nicht mehr vorhanden) Studnia renesansowa
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Brunnen-1.jpg
Abteiruine (1815) mit Mausoleum Ruiny Opactwa
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Abtei-4.jpg
Grabkreuze an der Abteiruine Nagrobne krzyże
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Grabstein-1.jpg
Aussichtsplattform Taras widokowy
(Lage)
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Felsenhöhle über dem Eglitzbach Pieczara nad Jedlica
(Lage)
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Eglitzbach oder Iselbach Rzeka Jedlica
(Lage)
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Grotte am Kapellenteich (Ponura-Kapelle) Grota Kapliczki (Ponura Kapliczka)
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Ponura-Kapelle.jpg
Kapellenteich Staw Ponurej Kapliczki
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Kapellenteich-2.jpg
Panorama des Riesengebirges als Spiegelung im Kapellenteich Panorama Karkonoszy w lustrze Stawu Ponurej Kapliczki 60x15transparent spacer.svg
Kapellenteich – Poetengarten Staw Ponurej Kapliczki – ogród poetów 60x15transparent spacer.svg
Schwimmende Inseln Staw Ponurej Kapliczki – Pływajace wyspy 60x15transparent spacer.svg
Gartenteich mit Wasserlilien Staw Ogrodowy – kolekcja nenufarów
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Gartenteich.jpg
Ufernahe Vegetation Roślinność przybrzeżna i woda 60x15transparent spacer.svg
Weidenallee Aleja Wierzbowa
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Weidendamm-2.jpg
Anlegestelle Przystań lódek
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Bootsanleger.jpg
Ehemalige Mühle Mlyn i mlynówka
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Mühle.jpg
Fischerhütte (nicht mehr vorhanden) Chatka Rybaka
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Fischerhütte.jpg
Panorama des Riesengebirges von der ehemaligen Fischerhütte Panorama Karkonoszy z dawnego Domu Rybaka 60x15transparent spacer.svg
Brauerei Browar
(Lage)
Buchwald-Brauerei-1.jpg
Gutshof (Wirtschaftsgebäude und Remise) Zabudowania folwarczne
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Landw-Gut-1.jpg
Gutshof (Scheune) Zabudowania folwarczne – stodoła
(Lage)
PL, Bukowiec stodoła DSC 0085.JPG
Pergola Pergola
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Pergola.jpg
Schloss Buchwald Pałac Bukowiec
(Lage)
Buchwald-Schloss-01.jpg
Orangerie (Salon) (nicht mehr vorhanden) Oranżeria – salon pałacowy
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Salon.jpg
Marmorbank am Mühlenteich (zerstört) Lawa marmurowa
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Marmorbank-1.jpg
Schlosspark Park przypałacowy
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Schlosspark.jpg
Schlossteich mit Insel Staw pałacowy z wyspa
(Lage)
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Mühlenteich Staw Mlyński
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Mühlenteich.jpg
Hechtteich Staw Szczupakowy
(Lage)
Bukowiec-Buchwald-Hechtteich.jpg
Langer Teich Staw Długi
(Lage)
PL, Bukowiec park DSC 0076.JPG
Lichtung mit Blick zum Langen Teich Polana widokowa
(Lage)
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Quirl-Teich Staw Gniewków
(Lage)
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Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Joh. Friedr. Wilhelm Haupt: Nachrichten für und über die evangelische Gemeinde Buchwald und Quirl. C.W.I. Kahn, Hirschberg 1842.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bukowiec, Lower Silesian Voivodeship – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. GUS: Einwohnerzahlen in Polen, Stand 31. März 2011
  2. Kulturwerk Schlesien – Buchwald (abgerufen am 28. Juli 2016)
  3. Garten-Kulturpfad Buchwald (abgerufen am 29. Juli 2016)
  4. Verwaltungsgeschichte – Kreis Hirschberg im Riesengebirge (Memento vom 3. September 2017 im Internet Archive)
  5. Wolfgang Benz, Barbara Distel (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Verlag C. H. Beck, München (9 Bände; 2005–2009).
  6. Landpartie zur Gräfin Reden (abgerufen am 28. Juli 2016)
  7. Bukowiec: Schloss- und Parkanlage (abgerufen am 28. Juli 2016)
  8. Gemeinde Mysłakowice (abgerufen am 29. Juli 2016)
  9. NDB Karl Ludwig Klöber (abgerufen am 29. Juli 2016)
  10. Ulrich Matthée: Schlesien – Schlösser im Hirschberger Tal (2008), S. 17. (abgerufen am 4. August 2016)
  11. Homepage Gartenkulturpfad beiderseits der Neiße, Mitglieder und Kooperationspartner, abgerufen am 4. Juni 2018
  12. Konzeption zur Revitalisierung des Schloss-Park-Komplexes in Bukowiec (poln.) (abgerufen am 29. Juli 2016)
  13. Rudawy Janowickie (Landkarte Landeshuter Kamm), Galileos, Wrocław, 2015.
  14. Messtischblatt Nr. 5160, Bad Warmbrunn (abgerufen am 29. Juli 2016)
  15. Wikisource Valentin Weigel (abgerufen am 29. Juli 2016)