Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland

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Bund Freier evangelischer Gemeinden
in Deutschland
FeG Deutschland Logo.png
Basisdaten
Leitender
Geistlicher:
Präses
Ansgar Hörsting
Mitgliedschaft: IFFEC, VEF,
ACK (Gastmitgliedschaft)
Bundeskreise: 23
Gemeinden: 479 Gemeinden
Gemeindeglieder: 41.203 (Stand: 31.12.2015)
Gründungsjahr: 1874
Anschrift: Goltenkamp 4
58452 Witten
Internetauftritt: www.feg.de

Der Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland (BFeG) ist eine evangelische Freikirche. Der Bund ist kongregationalistisch organisiert. Als Zusammenschluss selbstständiger Ortsgemeinden (FeG) versteht er sich als „geistliche Lebens- und Dienstgemeinschaft“.

Der Bund ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis).

Ursprung und Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hermann Heinrich Grafe in jungen Jahren
Witten: Vorne Gemeindehaus, hinten Bundeshaus
Freie evangelische Gemeinde Holstenwall (Hamburg) mit Emblem des Gemeindebundes; seit 2014 „CityChurch Hamburg“
Wuppertal-Vohwinkel
Erfurt
Ottobrunn

Die erste Freie evangelische Gemeinde im deutschsprachigen Raum wurde am 22. November 1854 von dem Kaufmann Hermann Heinrich Grafe zusammen mit fünf weiteren Männern in Elberfeld, heute ein Stadtteil von Wuppertal, gegründet.[1] Grafe entwickelte seinen theologischen Zentralbegriff der „freien Gnade“ vor dem Hintergrund von Erfahrungen, die er in der – von Adolphe Monod gegründeten – Église libre évangélique in Lyon sammeln konnte. Die christliche Gemeinde sollte das „Terrain der freien Gnade in Christo Jesu“ sein, denn die „freie Gnade“ bildet den Mittelpunkt, um den sich alle Kinder Gottes versammeln. Sie begründet auch die „Einheit der Kinder Gottes“, für die Grafe im Sinne Tersteegenscher Frömmigkeit und der 1846 in London begründeten Evangelischen Allianz eintrat. Der Einheitsgedanke ist für Grafe der Dreh- und Angelpunkt seiner Auffassung von der Gemeinde als Darstellung des Leibes Christi; er spiegelt sich auch in seinem bekanntesten Lied:

Ein einig Volk von Brüdern, / das ist das Volk des Herrn,
verzweigt in seinen Gliedern, doch eins in seinem Kern;
von oben her geboren, / vom heil'gen Geist getränkt,
von Gott selbst auserkoren, / der liebend sein gedenkt.

Zentrum der durch Christus verbürgten Einheit ist das Abendmahl, das die vielen Kinder Gottes zu der einen Gemeinschaft des Leibes Christi zusammenschließt. Grafe vertrat die Meinung, dass das Abendmahl gemäß der Bibel exklusiv für diejenigen vorgesehen ist, die um die Vergebung ihrer Sünden durch das Sterben und die Auferstehung Jesu Christi wissen. Er wehrte sich gegen die Praxis der evangelischen Kirche, das Abendmahl ohne Hinweis oder Rückfrage an jeden Gottesdienstbesucher auszuteilen. Ihm war es wichtig, den Gottesdienstbesuchern klarzumachen, dass die Befreiung von der Sünde nicht durch das Ritual, sondern durch die persönliche Beziehung zu Jesus Christus bewirkt wird. Als Grafe feststellte, dass er mit seiner Ansicht in der Kirche auf taube Ohren stieß, sah er, nachdem ein Zusammengehen mit den Baptisten sich als nicht realisierbar erwiesen hatte, als einzige Konsequenz und „Akt des Gewissens“ die Gründung einer eigenen Glaubensgemeinschaft.

Grafe und seine Mitstreiter begründeten ihren Austritt aus der Landeskirche mit einer Grundsatzentscheidung. Sie kritisierten, dass in einer Volkskirche nicht primär eine freie und bewusste Glaubensentscheidung über die Kirchenzugehörigkeit entscheidet. [2] Zunächst bildeten sich Abendmahlsgemeinschaften, die die Kommunion als Gemeinschaft von Glaubenden verstanden wissen wollten und somit gegen eine gemeinsame Mahlfeier von Gläubigen und Nicht-Gläubigen waren. "Wo das Abendmahl regelmäßig gefeiert wird, da ist auch eine Gemeinde.", hielt Grafe in seinem Tagebuch fest. 20 Jahre nach Gründung der ersten Freien evangelischen Gemeinde schlossen sich 22 Gemeinden (Abendmahlsgemeinschaften) zusammen und gründeten 1874 die Vereinigung der Freien Evangelischen Gemeinden und Abendmahlsgemeinschaften. Der heutige Name Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland wurde 1928 angenommen.[3]

Die weitere Entwicklung des Gemeindebundes wurde sehr stark von der durch Friedrich Fries (1856–1926) begründeten Freien evangelischen Gemeinde Witten bestimmt. Hier entstanden neben einigen neuen Gemeinden das freie evangelische Diakoniewerk Bethanien (1896), das zunächst in Wetter (Ruhr) seinen Sitz hatte, sowie der Bundes-Verlag (1887).

Im Jahr 1904 entstand die Inland-Mission des Bundes Freier evangelischer Gemeinden. 1912 wurde unter Otto Schopf in Vohwinkel, heute ein Stadtteil von Wuppertal, ein Predigerseminar gegründet.

Von großer Bedeutung für das Wachstum des Bundes Freier evangelischer Gemeinden war der Anschluss der Hamburger Holstenwallgemeinde (Stiftung Freie evangelische Gemeinde in Norddeutschland) mit 3000 Mitgliedern. Diese hatte sich 1934 durch den Austritt des Hamburger Gemeinschaftsverbandes aus der dortigen evangelischen Landeskirche gebildet. Dieser Verband, der auch über zahlreiche Zweiggemeinden im Umland Hamburgs verfügte, brachte auch ein eigenes Diakoniewerk, das Mutterhaus Elim, in den Freien evangelischen Gemeindebund ein.

In der Zeit des Dritten Reiches wurden zwar die weltanschaulichen Aspekte des Nationalsozialismus abgelehnt, gleichzeitig jedoch auf Grundlage von Römer 13 Gehorsam gegenüber der politischen Macht gefordert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden einige neue diakonische Einrichtungen gegründet. 1946 zog das Predigerseminar (später: Theologisches Seminar Ewersbach) unter seinem Rektor Walter Quiring nach Ewersbach um. Inzwischen hat die Einrichtung den Status einer Fachhochschule und trägt den Namen Theologische Hochschule Ewersbach.

Am 16. September 1950 entstand auf Betreiben des Pastors Walter Böhme der Bund Freier evangelischer Gemeinden in der DDR.[4] Dieser Bund bestand bis 1990.[5]

Lehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freie evangelische Gemeinden leiten ihr Selbstverständnis vom Neuen Testament her. Danach gehören zur Gemeinde Jesu nur solche, die eine persönliche Glaubensentscheidung für die Nachfolge Jesu getroffen haben. Freie evangelische Christen verstehen sich als mit allen Menschen, die sich zu Jesus Christus als ihrem Herrn bekennen, geschwisterlich verbunden. Die genauen theologischen Positionen der sehr selbständigen (Orts-)Gemeinden können in Einzelheiten voneinander abweichen. In der Verfassung des Bundes Freier evangelischer Gemeinden ist seit 1974 das Apostolische Glaubensbekenntnis als gemeinsames Bekenntnis festgehalten. Das Handeln und der Glaube sollen an der Bibel orientiert sein, die von Gott genutzt wurde und wird, sich den Menschen zu offenbaren. Der Glaube ist, gemäß Epheser 2,8 f, nicht das Ergebnis einer Leistung der Glaubenden, sondern Gottes Geschenk und Wirken des Heiligen Geistes. Gott selbst bildet die Gemeinde, indem durch seinen Geist die Menschen ungeachtet ihrer Herkunft, Geschlecht, Bildung etc. im Inneren erneuert und zu Gemeinde werden. Da der Mensch nicht über das Handeln Gottes bestimmen kann, kann er auch nicht einen anderen zum Glauben zwingen. Darum sind Religionsfreiheit sowie Trennung von Kirche und Staat Anliegen der Freien evangelischen Gemeinden.[6]

Hinsichtlich der Taufe setzen die Freien evangelischen Gemeinden einen anderen Akzent als die mit ihnen ansonsten vielfältig verbundenen Baptistengemeinden. Zwar lehren sie wie diese, dass eine Taufe erst nach der persönlichen Glaubensentscheidung eines Menschen erfolgen kann, akzeptieren es aber, wenn ein Mensch, der an Jesus Christus gläubig geworden ist, seine Kindertaufe nachträglich als gültig ansieht. Die Gläubigentaufe ist für die Freien evangelischen Gemeinden deshalb keine Voraussetzung für die Gemeindemitgliedschaft. Mancherorts gibt es eine Kindersegnung, die nicht eine Taufe ersetzen soll, sondern an Jesu Handeln in Markus 10,13-16 erinnert. Bei der Taufe wird der Täufling mit dem ganzen Körper untergetaucht, dies kann auch in einem natürlichen Gewässer geschehen. Dabei stirbt symbolisch der "alte Mensch" und der bzw. die Glaubende hat Anteil an Tod und Auferstehung Jesu. Die Gemeinde übernimmt Verantwortung dafür, dass der oder die Getaufte auch weiterhin auf dem Glaubensweg begleitet wird. Der eigentlich Handelnde ist Gott, der die Menschen zu einem Leib zusammenführt.

Am 18. September 2010 beschloss der Bundestag, die Vertreterversammlung aller Gemeinden und Pastoren, in Dietzhölztal-Ewersbach mit einer zustimmenden Mehrheit von 76,3 Prozent, den Ortsgemeinden die Anstellung von entsprechend qualifizierten Frauen als Pastorinnen freizustellen. Bereits 2008 wurde darüber abgestimmt. Hierbei wurde zwar eine relative Mehrheit erreicht, die notwendige Zweidrittelmehrheit wurde damals aber knapp verfehlt. Die Minderheit kritisierte, dass die Bibel den Männern die Letztverantwortung in Leitung und Lehre übertragen habe.[7]

Die Freien evangelischen Gemeinden sehen die Bibel als Gottes Wort und Orientierungspunkt für alles Handeln in Gemeinde und Gesellschaft. Dabei sehen sie in Gott denjenigen, der fehlbare Menschen durch seinen Heiligen Geist in seinen Dienst nahm, um seinen Willen zu verkünden und aufzuschreiben. Stets sollte die Bibel in ihrer Gesamtheit betrachtet werden, so sind die strengen Vorschriften des Alten Testamentes durch Jesu Opfertod für die Glaubenden nicht mehr verpflichtend.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Körperschaft des öffentlichen Rechts könnte der Bund Freier evangelischer Gemeinden Kirchensteuer erheben. Aufgrund des Selbstverständnisses als Freikirche macht er hiervon keinen Gebrauch; die Freien evangelischen Gemeinden finanzieren sich durch Spenden.

Die einzelnen Freien evangelischen Gemeinden sind theologisch eigenständig und nicht weisungsgebunden, pflegen aber einen theologischen Konsens. Gremien des Bundes sind die Bundeskreise, der Ständige Ausschuss des Bundestages, der Bundestag, die Erweiterte und Geschäftsführende Bundesleitung.

Sitz und Leitung des Bundes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland hat seinen Sitz in Witten. Die Geschäfte werden von der 9-köpfigen (Stand 2016) Geschäftsführenden Bundesleitung geführt, die auch repräsentative Aufgaben wahrnimmt.[8] An der Spitze der Geschäftsführenden Bundesleitung steht der Präses. Dieses Amt hatte von 1991 bis 2007 Pastor Peter Strauch, der von 2000 bis Anfang 2007 auch der Deutschen Evangelischen Allianz vorstand und über die Grenzen des „Bundes“ hinaus auch als Komponist christlicher Lieder bekannt ist, inne. Sein Vorgänger war von 1973 bis 1991 Karl Heinz Knöppel. Der Bundestag am 16. September 2006 wählte Ansgar Hörsting, bis dahin Leiter der Allianz-Mission, zu seinem Nachfolger. Er übernahm das Amt im Januar 2008.

Regionen und Bundeskreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bund Freier evangelischer Gemeinden gliedert sich Regionen und Kreise. Die fünf Regionen sind jeweils einem „Bundessekretär“ mit regionaler Verantwortung zugeordnet. Sie sind Teil der Bundesleitung, repräsentieren den Bund und beraten die Bundeskreise sowie die Gemeinden.

Die Bundeskreise sind die Plattform für nahe beieinander liegende Gemeinden. Sie werden jeweils von einem ehrenamtlichen „Kreisvorsteher“ geleitet. Sie entsenden Delegierte in den Regionalrat, der über gemeinsame Anliegen und Aufgaben der Region berät und Vorschläge für je ein Mitglied für einzelne Gremien des Bundes erarbeitet.

Ortsgemeinden, Bundeskreise, Bundeswerke und das FeG-Versorgungswerk entsenden Delegierte in den Bundestag.

Der Ständige Ausschuss wählt die Mitglieder der Erweiterten Bundesleitung. Der Bundestag wählt die Mitglieder der Geschäftsführenden Bundesleitung, den Rektor der Theologischen Hochschule Ewersbach und den Präses als geistlichem Leiter.

Die Freien evangelischen Gemeinden sind in folgende 23 Kreise gegliedert[9]:

FeG Regionen und Bundeskreise.jpg

Region Nord

  • Weser-Ems-Kreis
  • Berlin-Brandenburg-Kreis
  • Norddeutscher Kreis

Region West

  • Bergischer Kreis
  • Niederrheinischer Kreis
  • Rheinischer Kreis
  • Ruhr-Kreis
  • Sauerland-Kreis
  • Siegerland-Kreis
  • Westfalen-Mitte-Kreis

Region Mitte-Ost

  • Ostwestfalen-Lippe-Kreis
  • Anhalt-Sachsen-Thüringen-Kreis
  • Hessen-Waldeck-Kreis
  • Niedersachsen-Süd-Kreis

Region Mitte-West

  • Biedenkopf-Wittgenstein-Kreis
  • Mittelhessen-Kreis
  • Dill-Westerwald-Kreis
  • Rhein-Main-Kreis
  • Südwestdeutscher Kreis

Region Süd

  • Baden-Württemberg-Nordkreis
  • Baden-Württemberg-Südkreis
  • Nordbayerischer Kreis
  • Südbayerischer Kreis

Institutionen und Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Internationale Verbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland ist Mitglied im Internationalen Bund Freier Evangelischer Gemeinden (International Federation of Free Evangelical Churches, IFFEC). Es bestehen enge Verbindungen zu den Freien Evangelischen Gemeinden in der Schweiz.

Durch die Tätigkeit der Auslandshilfe bestehen Gemeindepartnerschaften mit Gemeinden auf der Balkanhalbinsel.

Ökumene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entsprechend ihrer Betonung des persönlichen Glaubens laden die Freien evangelischen Gemeinden alle Menschen, die sich zu Christus bekennen, zur Gemeinschaft im Abendmahl ein und messen der Zugehörigkeit zu bestimmten Glaubensgemeinschaften keine große Bedeutung bei.

Der Bund ist Mitglied der Vereinigung Evangelischer Freikirchen, Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland und Partner der Kategorie III der Deutschen Evangelischen Allianz (deren Vorsitzender war von 2000 bis 2007 Bundespräses Peter Strauch).

Seit 1978 verwenden Freie evangelische Gemeinden und der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden ein gemeinsames Gesangbuch. Bis 2003 waren dies die Gemeindelieder und seit 2003 Feiern & Loben. Die Gemeindelieder.

Die Gemeinden und ihre Mitglieder engagieren sich nach eigenem Ermessen in örtlichen zwischenkirchlichen Vereinigungen und Vorhaben.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Stand vom 31. Dezember 2015 gehören dem Bund 479 Gemeinden mit 41.203 Mitgliedern an. Hinzu kommen ca. 25.000 Kinder und sonstige regelmäßige Gottesdienstteilnehmer.[10] Die regionale Verteilung der Gemeinden in Deutschland ist ungleichmäßig, vor allem in Ostdeutschland und auch im Norden Schleswig-Holsteins sind wenig bis gar keine, in Südwestfalen und Mittelhessen hingegen relativ gesehen sehr viele Gemeinden zu finden (2010 fanden sich dort etwa 20 % der Mitglieder in deutschen FeGs).[11]

Seit seiner Gründung im Jahr 1874 ist der Bund mit einer Ausnahme um 1970 fast kontinuierlich gewachsen. Die durchschnittliche Mitgliederzahl einer Freien evangelischen Gemeinde liegt über die Jahrzehnte recht stabil bei 85 Mitgliedern. „Ausreißer“ wie die FeG Bonn, die seit den 80er Jahren trotz Gründung mehrerer Tochtergemeinden auf 577 Mitglieder und 700 Gottesdienstbesucher gewachsen ist, sind die Ausnahme.

Jahr 1874 1900 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1989 1999 2005 2009 2011 2013 2015
Gemeinden 22 36 90 141 208 215 247 243 269 323 400 416 453 462 471 479
Mitglieder 1.275 3.687 8.200 12.088 18.041 20.224 21.492 21.032 22.948 26.644 32.070 36.109 38.537 39.535 40.373 41.203

Quelle: feg.de, CHRISTSEIN HEUTE 09/2014, Hartmut Weyel: Evangelisch und frei. Geschichte des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland. (Geschichte und Theologie der Freien evangelischen Gemeinden, Bd. 5.6). SCM Bundes-Verlag, Witten 2013, S. 345–347.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Strauch: Typisch FeG. Freie evangelische Gemeinden unterwegs ins neue Jahrtausend. Bundes-Verlag, Witten 1997, ISBN 3-926417-49-8.
  • Andreas Heiser: Wie man Geschichte schreiben soll. Historische Skizze einer frei-evangelischen Historik. In: Theologisches Gespräch. 36 (2012) H. 3, S. 129–147.
  • Ansgar Hörsting, Arndt Schnepper: Das FeG-Buch. Profil und Perspektiven der Freien evangelischen Gemeinden in Deutschland. 3. Auflage. SCM Bundes-Verlag, Witten 2010, ISBN 978-3-933660-42-8.
  • Hartmut Lenhard: Studien zur Entwicklung der Ekklesiologie in den Freien evangelischen Gemeinden in Deutschland. Bundes-Verlag, Witten 1977. (Teilveröffentlichung unter dem Titel: Die Einheit der Kinder Gottes. Der Weg Hermann Heinrich Grafes (1818–1869) zwischen Brüderbewegung und Baptisten. Wuppertal/Witten 1977)
  • August Jung: Vom Kampf der Väter. Schwärmerische Bewegungen im ausgehenden 19. Jahrhundert. Dokumente aus Freien evangelischen Gemeinden und kirchlichen wie freikirchlichen Gemeinschaften. (Geschichte und Theologie der Freien evangelischen Gemeinden, Band 5,1). Bundes-Verlag, Witten 1995, ISBN 3-926417-27-7.
  • August Jung: Als die Väter noch Freunde waren. Aus der Geschichte der freikirchlichen Bewegung. (Kirchengeschichtliche Monographien (KGM), Band 5). R. Brockhaus-Verlag, Wuppertal 1999, ISBN 3-417-29435-5. (auch: Bundes-Verlag, Witten 1999, ISBN 3-933660-09-2)
  • Hartmut Weyel: Evangelisch und frei. Geschichte des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland. (Geschichte und Theologie der Freien evangelischen Gemeinden, Bd. 5.6). SCM Bundes-Verlag, Witten 2013, ISBN 978-3-86258-020-0.
  • Christsein Heute. Zeitschrift für Freie evangelische Gemeinden. SCM Bundes-Verlag, Witten. (Monatlich erscheinendes Organ der FeG, Redaktionsleiter: Artur Wiebe)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ansgar Hörsting, Arndt Schnepper: Das FeG-Buch. Profil und Perspektiven der Freien evangelischen Gemeinden in Deutschland. 3. Auflage. SCM Bundes-Verlag, Witten 2010, S. 27.
  2. Hartmut Weyel: Geschichte des Bundes Freier Evangelischer Gemeinden in Deutschland. In: Johannes Demandt (Hrsg.): Freie Evangelische Gemeinden (= Gury Schneider-Ludorff, Walter Fleischmann-Bisten [Hrsg.]: Die Kirchen der Gegenwart. Nr. 4). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, ISBN 978-3-525-87242-0, S. 14–35.
  3. Erich Geldbach: Freikirchen - Erbe, Gestalt und Wirkung. Bensheimer Hefte 70. 2. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2005, S. 227.
  4. Karl Heinz Voigt: Freikirchen in Deutschland (19. und 20. Jahrhundert). Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2004, ISBN 3-374-02230-8, S. 215.
  5. Präsiden des Bundes. auf: feg.de, abgerufen am: 10. August 2012.
  6. Johannes Demandt: Christliche Lehre in Freien Evangelischen Gemeinden. Eine Skizze. In: Johannes Demandt (Hrsg.): Freie Evangelische Gemeinden. S. 36–53.
  7. Freie evangelische Gemeinden: Weg frei für Pastorinnen. Online-Artikel ([1]), ursprünglich von der christlichen Nachrichtenportal Idea.de vom 18. September 2010.
  8. Bundesleitung. Bund Freier evangelischer Gemeinden, abgerufen am 1. Juli 2012.
  9. Bundeskreise. Bund Freier evangelischer Gemeinden, abgerufen am 1. Juli 2012.
  10. FeG-Fakten auf der Website des Bundes Freier evangelischer Gemeinden (abgerufen: 2. Dezember 2016)
  11. Reinhard Henkel: Die geographische Verbreitung Freier Evangelischer Gemeinden. In: Johannes Demandt (Hrsg.): Freie Evangelische Gemeinden. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, S. 54–69.