Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland

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Bund Freier evangelischer Gemeinden
in Deutschland
FeGDeutschland.png
Basisdaten
Leitender
Geistlicher:
Präses
Ansgar Hörsting
Mitgliedschaft: IFFEC, VEF,
ACK (Gastmitgliedschaft)
Bundeskreise: 23
Gemeinden: 471 Gemeinden
Gemeindeglieder: 40.323 (Stand: 31.12.2013)
Gründungsjahr: 1874
Anschrift: Goltenkamp 4
58452 Witten
Internetauftritt: www.feg.de

Der Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland (BFeG) ist eine evangelische Freikirche. Der Bund ist kongregationalistisch organisiert. Als Zusammenschluss selbstständiger Ortsgemeinden (FeG) versteht er sich als „geistliche Lebens- und Dienstgemeinschaft“.

Der Bund ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis).

Ursprung und Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hermann Heinrich Grafe in jungen Jahren
Witten: Vorne Gemeindehaus, hinten Bundeshaus
Freie evangelische Gemeinde Holstenwall (Hamburg) mit Emblem des Gemeindebundes
Wuppertal-Vohwinkel
Erfurt
Ottobrunn

Die erste Freie evangelische Gemeinde im deutschsprachigen Raum wurde am 22. November 1854 von dem Kaufmann Hermann Heinrich Grafe zusammen mit fünf weiteren Männern in Elberfeld, heute ein Stadtteil von Wuppertal, gegründet.[1] Grafe entwickelte seinen theologischen Zentralbegriff der „freien Gnade“ vor dem Hintergrund von Erfahrungen, die er in der – von Adolphe Monod gegründeten – Église libre évangélique in Lyon sammeln konnte. Die christliche Gemeinde sollte das „Terrain der freien Gnade in Christo Jesu“ sein, denn die „freie Gnade“ bildet den Mittelpunkt, um den sich alle Kinder Gottes versammeln. Sie begründet auch die „Einheit der Kinder Gottes“, für die Grafe im Sinne Tersteegenscher Frömmigkeit und der 1846 in London begründeten Evangelischen Allianz eintrat. Der Einheitsgedanke ist für Grafe der Dreh- und Angelpunkt seiner Auffassung von der Gemeinde als Darstellung des Leibes Christi; er spiegelt sich auch in seinem bekanntesten Lied:

Ein einig Volk von Brüdern, / das ist das Volk des Herrn,
verzweigt in seinen Gliedern, doch eins in seinem Kern;
von oben her geboren, / vom heil'gen Geist getränkt,
von Gott selbst auserkoren, / der liebend sein gedenkt.

Zentrum der durch Christus verbürgten Einheit ist das Abendmahl, das die vielen Kinder Gottes zu der einen Gemeinschaft des Leibes Christi zusammenschließt. Grafe vertrat die Meinung, dass das Abendmahl gemäß der Bibel exklusiv für diejenigen vorgesehen ist, die um die Vergebung ihrer Sünden durch das Sterben und die Auferstehung Jesu Christi wissen. Er wehrte sich gegen die Praxis der evangelischen Kirche, das Abendmahl ohne Hinweis oder Rückfrage an jeden Gottesdienstbesucher auszuteilen. Ihm war es wichtig, den Gottesdienstbesuchern klarzumachen, dass die Befreiung von der Sünde nicht durch das Ritual, sondern durch die persönliche Beziehung zu Jesus Christus bewirkt wird. Als Grafe feststellte, dass er mit seiner Ansicht in der Kirche auf taube Ohren stieß, sah er, nachdem ein Zusammengehen mit den Baptisten sich als nicht realisierbar erwiesen hatte, als einzige Konsequenz und „Akt des Gewissens“ die Gründung einer eigenen Glaubensgemeinschaft.

20 Jahre nach Gründung der ersten Freien evangelischen Gemeinde schlossen sich 22 Gemeinden (Abendmahlsgemeinschaften) zusammen und gründeten 1874 die Vereinigung der Freien Evangelischen Gemeinden und Abendmahlsgemeinschaften. Der heutige Name Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland wurde 1928 angenommen.[2]

Die weitere Entwicklung des Gemeindebundes wurde sehr stark von der durch Friedrich Fries (1856–1926) begründeten Freien evangelischen Gemeinde Witten bestimmt. Hier entstanden neben einigen neuen Gemeinden das freie evangelische Diakoniewerk Bethanien, das zunächst in Wetter (Ruhr) seinen Sitz hatte, sowie der Bundes-Verlag.

Im Jahr 1904 entstand die Inland-Mission des Bundes Freier evangelischer Gemeinden. 1912 wurde unter Otto Schopf in Vohwinkel, heute ein Stadtteil von Wuppertal, ein Predigerseminar gegründet.

Von großer Bedeutung für das Wachstum des Bundes Freier evangelischer Gemeinden war der Anschluss der Hamburger Holstenwallgemeinde (Stiftung Freie evangelische Gemeinde in Norddeutschland) mit 3000 Mitgliedern. Diese hatte sich 1934 durch den Austritt des Hamburger Gemeinschaftsverbandes aus der dortigen evangelischen Landeskirche gebildet. Dieser Verband, der auch über zahlreiche Zweiggemeinden im Umland Hamburgs verfügte, brachte auch ein eigenes Diakoniewerk, das Mutterhaus Elim, in den Freien evangelischen Gemeindebund ein.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden einige neue diakonische Einrichtungen gegründet. 1946 zog das Predigerseminar (später: Theologisches Seminar Ewersbach) unter seinem Rektor Walter Quiring nach Ewersbach um. Inzwischen hat die Einrichtung den Status einer Fachhochschule und trägt den Namen Theologische Hochschule Ewersbach.

Am 16. September 1950 entstand der Bund Freier evangelischer Gemeinden in der DDR.[3] Dieser Bund bestand bis 1990.[4]

Lehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freie evangelische Gemeinden leiten ihr Selbstverständnis vom Neuen Testament her. Danach gehören zur Gemeinde Jesu nur solche, die eine persönliche Glaubensentscheidung für die Nachfolge Jesu getroffen haben. Freie evangelische Christen verstehen sich als mit allen Menschen, die sich zu Jesus Christus als ihrem Herrn bekennen, geschwisterlich verbunden.

Hinsichtlich der Taufe setzen die Freien evangelischen Gemeinden einen anderen Akzent als die mit ihnen ansonsten vielfältig verbundenen Baptistengemeinden. Zwar lehren sie wie diese, dass eine Taufe erst nach der persönlichen Glaubensentscheidung eines Menschen erfolgen kann, akzeptieren es aber, wenn ein Mensch, der an Jesus Christus gläubig geworden ist, seine Kindertaufe nachträglich als gültig ansieht. Die Gläubigentaufe ist für die Freien evangelischen Gemeinden deshalb keine Voraussetzung für die Gemeindemitgliedschaft.

2004 veröffentlichte die Bundesleitung eine Stellungnahme "Homosexualität im Spannungsfeld von Gesellschaft und Gemeinde". Darin heißt es, es sei für homosexuell empfindende Christen ebenso unangemessen, an homosexuellem Verhalten festzuhalten, wie es für heterosexuell empfindende Christen unangemessen sei, an Unzucht oder Ehebruch festzuhalten.[5]

Am 18. September 2010 beschloss der Bundestag, die Vertreterversammlung aller Gemeinden und Pastoren, in Dietzhölztal-Ewersbach mit einer zustimmenden Mehrheit von 76,3 Prozent, den Ortsgemeinden die Anstellung von entsprechend qualifizierten Frauen als Pastorinnen freizustellen. Bereits 2008 wurde darüber abgestimmt. Hierbei wurde zwar eine relative Mehrheit erreicht, die notwendige Zweidrittelmehrheit wurde damals aber knapp verfehlt. Die Minderheit kritisierte, dass die Bibel den Männern die Letztverantwortung in Leitung und Lehre übertragen habe.[6]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Körperschaft des öffentlichen Rechts könnte der Bund Freier evangelischer Gemeinden Kirchensteuer erheben. Aufgrund des Selbstverständnisses als Freikirche macht er hiervon keinen Gebrauch; die Freien evangelischen Gemeinden finanzieren sich durch Spenden.

Die einzelnen Freien evangelischen Gemeinden sind theologisch eigenständig und nicht weisungsgebunden, pflegen aber einen theologischen Konsens. Gremien des Bundes sind die Bundeskreise, der Ständige Ausschuss des Bundestages, der Bundestag, die Erweiterte und Geschäftsführende Bundesleitung.

Sitz und Leitung des Bundes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland hat seinen Sitz in Witten. Die Geschäfte werden von der 9-köpfigen (Stand 2016) Geschäftsführenden Bundesleitung geführt, die auch repräsentative Aufgaben wahrnimmt.[7] An der Spitze der Geschäftsführenden Bundesleitung steht der Präses. Dieses Amt hatte von 1991 bis 2007 Pastor Peter Strauch, der von 2000 bis Anfang 2007 auch der Deutschen Evangelischen Allianz vorstand und über die Grenzen des „Bundes“ hinaus auch als Komponist christlicher Lieder bekannt ist, inne. Sein Vorgänger war von 1973 bis 1991 Karl Heinz Knöppel. Der Bundestag am 16. September 2006 wählte Ansgar Hörsting, bis dahin Leiter der Allianz-Mission, zu seinem Nachfolger. Er übernahm das Amt im Januar 2008.

Bundeskreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundeskreise sind regionale Zusammenschlüsse nahe beieinander liegender Gemeinden. Die Ortsgemeinden, Bundeskreise (hier Kreisvorsteherinnen und -vorsteher), Bundeswerke und das FeG-Versorgungswerk entsenden Delegierte in den Bundestag. Der Ständige Ausschuss wählt die Mitglieder der Erweiterten Bundesleitung. Der Bundestag wählt die Mitglieder der Geschäftsführenden Bundesleitung, den Rektor der Theologischen Hochschule Ewersbach und den Präses als geistlichem Leiter.

Die Freien evangelischen Gemeinden sind in folgende 23 Kreise gegliedert[8]:

Alsheim im Südwestdeutschen Kreis
  • Anhalt-Sachsen-Thüringen-Kreis
  • Baden-Württemberg-Nordkreis
  • Baden-Württemberg-Südkreis
  • Bergischer Kreis
  • Berlin-Brandenburg-Kreis
  • Biedenkopf-Wittgenstein-Kreis
  • Dill-Westerwald-Kreis
  • Hessen-Waldeck-Kreis
  • Mittelhessen-Kreis
  • Niederrheinischer Kreis
  • Niedersachsen-Süd-Kreis
  • Nordbayerischer Kreis
  • Norddeutscher Kreis
  • Ostwestfalen-Lippe-Kreis
  • Rhein-Main-Kreis
  • Rheinischer Kreis
  • Ruhr-Kreis
  • Sauerland-Kreis
  • Siegerland-Kreis
  • Südbayerischer Kreis
  • Südwestdeutscher Kreis
  • Weser-Ems-Kreis
  • Westfalen-Mitte-Kreis

Institutionen und Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Internationale Verbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland ist Mitglied im Internationalen Bund Freier Evangelischer Gemeinden (International Federation of Free Evangelical Churches, IFFEC). Es bestehen enge Verbindungen zu den Freien Evangelischen Gemeinden in der Schweiz.

Durch die Tätigkeit der Auslandshilfe bestehen Gemeindepartnerschaften mit Gemeinden auf der Balkanhalbinsel.

Ökumene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entsprechend ihrer Betonung des persönlichen Glaubens laden die Freien evangelischen Gemeinden alle Menschen, die sich zu Christus bekennen, zur Gemeinschaft im Abendmahl ein und messen der Zugehörigkeit zu bestimmten Glaubensgemeinschaften keine große Bedeutung bei.

Der Bund ist Mitglied der Vereinigung Evangelischer Freikirchen, Gastmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland und Partner der Kategorie III der Deutschen Evangelischen Allianz (deren Vorsitzender war von 2000 bis 2007 Bundespräses Peter Strauch).

Seit 1978 verwenden Freie evangelische Gemeinden und der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden ein gemeinsames Gesangbuch. Bis 2003 waren dies die Gemeindelieder und seit 2003 Feiern & Loben. Die Gemeindelieder.

Die Gemeinden und ihre Mitglieder engagieren sich nach eigenem Ermessen in örtlichen zwischenkirchlichen Vereinigungen und Vorhaben.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Stand vom 31. Dezember 2013 gehören dem Bund 471 Gemeinden mit 40.373 Mitgliedern und ca. 21.000 Kindern und Jugendlichen an. Nach einer „FeG-Vision“ der Bundesleitung von 2005 will der Bund bis 2015 100 weitere Gemeinden gründen, vorwiegend als „Tochtergemeinden“ bestehender Gemeinden.

Seit seiner Gründung im Jahr 1874 ist der Bund mit einer Ausnahme um 1970 fast kontinuierlich gewachsen. Die durchschnittliche Mitgliederzahl einer Freien evangelischen Gemeinde liegt über die Jahrzehnte recht stabil bei 80 bis 85 Mitgliedern. „Ausreißer“ wie die FeG Bonn, die seit den 80er Jahren trotz Gründung mehrerer Tochtergemeinden auf rund 500 Mitglieder und 700 Gottesdienstbesucher gewachsen ist, sind die Ausnahme.

Jahr 1874 1900 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1989 1999 2005 2009 2011 2013
Gemeinden 22 36 90 141 208 215 247 243 269 323 400 416 453 462 471
Mitglieder 1275 3687 8200 12088 18041 20224 21492 21032 22948 26644 32070 36109 38537 39535 40373

Quelle: CHRISTSEIN HEUTE 09/2014, Hartmut Weyel: Evangelisch und frei. Geschichte des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland. (Geschichte und Theologie der Freien evangelischen Gemeinden, Bd. 5.6). SCM Bundes-Verlag, Witten 2013, S. 345-347.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Strauch: Typisch FeG. Freie evangelische Gemeinden unterwegs ins neue Jahrtausend. Bundes-Verlag, Witten 1997, ISBN 3-926417-49-8.
  • Andreas Heiser: Wie man Geschichte schreiben soll. Historische Skizze einer frei-evangelischen Historik. In: Theologisches Gespräch. 36 (2012) H. 3, S. 129–147.
  • Ansgar Hörsting, Arndt Schnepper: Das FeG-Buch. Profil und Perspektiven der Freien evangelischen Gemeinden in Deutschland. 3. Auflage. SCM Bundes-Verlag, Witten 2010, ISBN 978-3-933660-42-8.
  • Hartmut Lenhard: Studien zur Entwicklung der Ekklesiologie in den Freien evangelischen Gemeinden in Deutschland. Bundes-Verlag, Witten 1977. (Teilveröffentlichung unter dem Titel: Die Einheit der Kinder Gottes. Der Weg Hermann Heinrich Grafes (1818–1869) zwischen Brüderbewegung und Baptisten. Wuppertal/Witten 1977)
  • August Jung: Vom Kampf der Väter. Schwärmerische Bewegungen im ausgehenden 19. Jahrhundert. Dokumente aus Freien evangelischen Gemeinden und kirchlichen wie freikirchlichen Gemeinschaften. (Geschichte und Theologie der Freien evangelischen Gemeinden, Band 5,1). Bundes-Verlag, Witten 1995, ISBN 3-926417-27-7.
  • August Jung: Als die Väter noch Freunde waren. Aus der Geschichte der freikirchlichen Bewegung. (Kirchengeschichtliche Monographien (KGM), Band 5). R. Brockhaus-Verlag, Wuppertal 1999, ISBN 3-417-29435-5. (auch: Bundes-Verlag, Witten 1999, ISBN 3-933660-09-2)
  • Hartmut Weyel: Evangelisch und frei. Geschichte des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland. (Geschichte und Theologie der Freien evangelischen Gemeinden, Bd. 5.6). SCM Bundes-Verlag, Witten 2013, ISBN 978-3-86258-020-0.
  • Christsein Heute. Zeitschrift für Freie evangelische Gemeinden. SCM Bundes-Verlag, Witten. (Monatlich erscheinendes Organ der FeG, Redaktionsleiter: Dietrich Ebeling)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ansgar Hörsting, Arndt Schnepper: Das FeG-Buch. Profil und Perspektiven der Freien evangelischen Gemeinden in Deutschland. 3. Auflage. SCM Bundes-Verlag, Witten 2010, S. 27.
  2. Erich Geldbach: Freikirchen - Erbe, Gestalt und Wirkung. Bensheimer Hefte 70. 2. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2005, S. 227.
  3. Karl Heinz Voigt: Freikirchen in Deutschland (19. und 20. Jahrhundert). Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2004, ISBN 3-374-02230-8, S. 215.
  4. Präsiden des Bundes. auf: feg.de, abgerufen am: 10. August 2012.
  5. Stellungnahme der Bundesleitung "Homosexualität im Spannungsfeld von Gesellschaft und Gemeinde" vom April 2004 (PDF)
  6. Freie evangelische Gemeinden: Weg frei für Pastorinnen. Online-Artikel ([1]), ursprünglich von der christlichen Nachrichtenportal Idea.de vom 18. September 2010.
  7. Bundesleitung. Bund Freier evangelischer Gemeinden, abgerufen am 1. Juli 2012.
  8. Bundeskreise. Bund Freier evangelischer Gemeinden, abgerufen am 1. Juli 2012.