Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
— BBR —
Logo
Staatliche Ebene Bund
Stellung Bundesoberbehörde
Aufsichtsbehörde Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Gründung 1998
Hauptsitz Bonn, Nordrhein-Westfalen
Behördenleitung Petra Wesseler, Präsidentin
Bedienstete ca. 1250
Haushaltsvolumen 92.455.000 Euro (2016)[1]
Website www.bbr.bund.de
Schloss Deichmannsaue, Dienstgebäude in Bonn
Eingang zum Schloss
Schloss Deichmannsaue aus der Vogelperspektive

Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist eine deutsche Bundesoberbehörde und als solche dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstellt. Das BBR hat seinen Hauptsitz im Schloss Deichmannsaue in der Bundesstadt Bonn[2] (Ortsteil Rüngsdorf des Stadtbezirks Bad Godesberg). Seinen Nebensitz hat die Behörde im Ernst-Reuter-Haus in Berlin (Ortsteil Charlottenburg des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf). Im BBR sind etwa 1250 Mitarbeiter beschäftigt, davon etwa 180 im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Etwa 400 Mitarbeiter haben ihren ständigen Dienstsitz in Bonn, die übrigen in den Liegenschaften Berlins.

Das Bundesamt entstand 1998 durch die Zusammenlegung der Bundesbaudirektion (BBD) und der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung und wurde zum 1. Januar 2004 um die Bundesbauämter I und II der Oberfinanzdirektion Berlin erweitert. Das BBR betreut die wichtigsten Bundesbauten im Inland (z. B. den Neubau des Bundesnachrichtendienstes) und Ausland (z. B. die Deutsche Botschaft Washington, D.C.) und unterstützt die Bundesregierung durch fachlich-wissenschaftliche Beratung auf den Gebieten des Bau- und Wohnungswesens, der Raumordnung und des Städtebaus. Das BBR ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Ressortforschungseinrichtungen.

Seit 1998 veröffentlicht das Amt ein Jahrbuch „Bau und Raum“, in dem die wichtigsten Bau- und Forschungsvorhaben des Bundes veröffentlicht werden. Das Jahrbuch erscheint auf Deutsch/Englisch und ist im Buchhandel erhältlich.

Das Amt des Präsidenten des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung hatte von 1995 bis 2009 Florian Mausbach und zwischen 2010 und 2014 Rita Ruoff-Breuer inne. Am 17. Dezember 2014 stimmte die Bundesregierung (Kabinett Merkel III) auf Vorschlag der Bundesbauministerin Barbara Hendricks der Ernennung von Petra Wesseler zur Präsidentin zu.[3]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Behördenaufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das BBR gliedert sich in 8 Abteilungen, 71 Referate und 5 Stäbe.[4]

Abteilung Z: Zentrale Dienste
Abteilung A: Baufachliche Dienste
Abteilung I: Raumordnung und Städtebau
Abteilung II: Bau- und Wohnungswesen
Abteilung III: Bundesbauten Ausland und Bonn
Abteilung IV: Bundesbauten Berlin I
Abteilung V: Bundesbauten Berlin II
Abteilung VI: Bundesbauten Berlin III

Behördenleitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem BBR steht ein Präsident als Behördenleiter zuoberst. Das Amt des Präsidenten hatten bislang folgende Personen inne:

Baubereich des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rund 800 der insgesamt 1250 Mitarbeiter sind für den Baubereich des BBR tätig. Das Aufgabenspektrum des Baubereichs reicht von der Großbaustelle über Fragen der Baukultur und der Denkmalpflege bis zu Architekturwettbewerben. Die Bundesbauten in Berlin, Bonn und im Ausland sowie die Baumaßnahmen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz werden von der ersten Idee bis zur Übergabe des fertigen Gebäudes begleitet. Das Leistungsspektrum reicht dabei von der allgemeinen Nutzerberatung über die Projektentwicklung, die Wertermittlung von Liegenschaften, Infrastruktur- und Energiekonzepte bis zur Durchführung von Baumaßnahmen jeder Größe. Betreut werden bundeseigene Baumaßnahmen ebenso wie Zuwendungsmaßnahmen oder Projekte in PPP-Modellen.[5]

In Bonn ist die Hauptaufgabe die Betreuung der Bauten der ersten bzw. zweiten Dienstsitze der Bundesregierung, darunter auch der Hauptsitz des Bundesministeriums der Verteidigung auf der Hardthöhe, nachgeordneter Dienststellen und kultureller Bauten wie das Haus der Geschichte sowie internationaler Organisationen. Ein besonderer Schwerpunkt ist hierbei der Auf- und Ausbau des UN-Campus für Institutionen der Vereinten Nationen. Herausragende Bauprojekte, die das BBR in Bonn koordiniert hat, sind beispielsweise der Neubau des Plenarbereichs für den Deutschen Bundestag von Günter Behnisch, die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland von Gustav Peichl und das Funkhaus der Deutschen Welle von Joachim Schürmann.[6]

In Berlin betreut das BBR die politischen Hauptstadtbauten, kulturelle Baumaßnahmen und Bauten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sowie Bauten der Bundeswehr, nachgeordneter Bundesbehörden und Forschungseinrichtungen.[2]

Illumination des Ernst-Reuter-Hauses

Politische Hauptstadtbauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Berlin betreute das BBR nach dem Beschluss zur Verlegung des Parlaments- und Regierungssitzes (1991) die Errichtung neuer Dienstsitze für alle Bundesministerien und Verfassungsorgane, wobei 90 Prozent aller Unterbringungen in Altbauten erfolgten. Das älteste Gebäude Berlins, das Invalidenhaus Friedrichs des Großen, dient heute dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, das Auswärtige Amt ist in der ehemaligen Reichsbank beheimatet, das Arbeits- und Sozialministerium im früheren Reichspropagandaministerium und das Plenum des Bundestages tagt im Reichstagsgebäude. Der Bundesrat bezog das alte Preußische Herrenhaus und der Bundespräsident das Schloss Bellevue. Schwerpunkte bei den großen Baumaßnahmen für oberste Bundesbehörden bilden die notwendig gewordenen Erweiterungen bestehender Dienstsitze und die Neuunterbringungen von Bundesministerien an zentralen Standorten. Diese Neu- und Erweiterungsbauten für die Bundesministerien, das Bundeskanzleramt und den Bundestag haben Vorbildcharakter für energetisches, nachhaltiges Bauen und erfüllen als zumeist aus internationalen Wettbewerben siegreich hervorgegangene Entwürfe hohe baukulturelle Ansprüche.[7]

Kulturelle Hauptstadtbauten und Bauten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den kulturell herausragenden Hauptstadtbauten wie das Humboldtforum im wieder zu errichtenden Berliner Schloss in der historischen Mitte Berlins, das Deutsche Historische Museum und die Stiftung Topographie des Terrors betreut das BBR auch die Baumaßnahmen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Als Teil eines langfristigen Bauprogramms werden die Bauten der Staatlichen Museen zu Berlin wie das Weltkulturerbe Museumsinsel und die Staatsbibliothek Ernst von Ihnes Unter den Linden unter Planungsbeteiligung international renommierter Architekten instand gesetzt und ergänzt. Auch die Museen in Dahlem und das Kulturforum mit der Neuen Nationalgalerie von Mies van der Rohe und Scharouns Staatsbibliothek werden vom BBR betreut.

Nachgeordnete Bundesbehörden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum baulichen Aufgabenspektrum nachgeordneter Bundesbehörden zählen unter anderem Große und Kleine Baumaßnahmen sowie der Bauunterhalt für das Bundesarchiv in Berlin-Lichterfelde, das Bundesinstitut für Risikobewertung, das Julius Kühn-Institut, das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, das Umweltbundesamt, das Technische Hilfswerk, die Zollverwaltung, die Bundespolizei, das Bundeskriminalamt, das Bundesamt für Verfassungsschutz, die Bundesnetzagentur und die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Das derzeit größte Hochbauprojekt des Bundes ist der Neubau für den Bundesnachrichtendienst, der für 4.000 Mitarbeiter bis 2014 in Berlin-Mitte entsteht.[8]

Forschungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein weiterer Schwerpunkt des BBR-Baubereichs liegt in der Betreuung großer Forschungseinrichtungen. Dazu zählen die Physikalisch-Technische Bundesanstalt und die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin-Steglitz und am Wissenschaftsstandort Berlin-Adlershof sowie das Bundesamt für Strahlenschutz in Berlin-Karlshorst. Für diese Forschungseinrichtungen erfolgen Neu-, Aus- und Umbau sowohl ganzer Institutsbauten als auch einzelner Speziallabore aus dem physikalischen, medizinischen oder chemischen Bereich. Das Robert Koch-Institut erhält derzeit einen Neubau in Berlin-Wedding mit Hochsicherheitslaboren bis zur höchsten Sicherheitsstufe der Kategorie S 4.

Einrichtungen der Bundeswehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bauangelegenheiten der Bundeswehr konzentrieren sich in Berlin auf den Bendlerblock, an dem das BBR auch den Wettbewerb und die Errichtung des Ehrenmals der Bundeswehr betreute, außerdem das Bundeswehrkrankenhaus, die Julius-Leber-, die General-Steinhoff-, die Blücher- und die Dahme-Spree-Kaserne. Zum militärischen Bereich zählen ebenso Bauaufgaben für die Bundesakademie für Sicherheitspolitik wie auch für Einrichtungen der Bundeswehr auf dem Flughafen Tegel, dem ehemaligen Flughafen Tempelhof und dem neuen Flughafen Berlin Brandenburg in Schönefeld.

Sonderaufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben seinen Kernaufgaben Bauen und Forschen stellt das BBR auch die zentrale bundesweite Programmstelle im Auftrag des BMUB für konjunkturelle und energiepolitische Sonderprogramme. Die Durchführung von Städtebau-, Architektur-, Landschaftsarchitektur-, Kunst-am-Bau- und Design-Wettbewerben durch das BBR trägt zur technischen und kulturellen Entwicklung bei. Mit der Betreuung von inländischen Zuwendungsmaßnahmen aus dem sozialen und Bildungs-Bereich und aus dem Bereich kultureller und politischer Stiftungen widmet sich das Bundesamt einem weiteren bedeutenden Auftrag. Neben konkreten Planungsaufgaben im Hochbaubereich gehören auch Projektentwicklungen, langfristige Zielplanungen für Bundesgrundstücke unter Einbeziehung von Machbarkeitsstudien, Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und Umsetzungsstrategien zum Aufgabenspektrum.

Effizienz- und Qualitätssicherung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Querschnittsabteilung für bauspezifische Dienstleistungen kümmert sich um alle baufachlichen und bauwirtschaftlichen Grundsatzfragen im BBR. Sie berät die Bauabteilungen und unterstützt sie bei der Abwicklung von Projekten. Projektentwicklungen, langfristige Zielplanungen für Bundesgrundstücke unter Einbeziehung von Machbarkeitsstudien, Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und Umsetzungsstrategien tragen den aktiven Baubetrieb. Es werden Instrumentarien für die Qualitätssicherung und für das Risikomanagement erarbeitet, übergeordnete Aufgaben zum Kostenmanagement wahrgenommen und auch anderen Bundesbehörden baufachliche Software bereitgestellt. Insgesamt steht bei allen durchgeführten Baumaßnahmen die Erhaltung und Entwicklung von Qualität im Vordergrund. Der Verpflichtung, mit den öffentlichen Mitteln verantwortungsvoll umzugehen, wird auch dabei nachgegangen. Unterstützt wird die Erfüllung dieser Verantwortung durch ein übergeordnetes Bau-Controlling.

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo des BBSR

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, kurz BBSR, ist mit Wirkung vom 1. Januar 2009 durch Zusammenfassung des Wissenschaftlichen Bereichs des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) unter Integration des Instituts für die Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e. V. (IEMB), Berlin, entstanden. Als Ressortforschungseinrichtung unterstützt es das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und andere Bundesressorts in den Politikbereichen Stadtentwicklung, Raumentwicklung, Städtebau, Wohnungs- und Immobilienmarkt sowie Bauen und Baukultur auf nationaler und europäischer Ebene. Leiter des Instituts im Bonner Schloss Deichmannsaue war bis zum 31. Mai 2017 der Jurist Harald Herrmann.

Das BBSR ist Teil der raumbezogenen Informationsarchitektur der Bundesregierung und stellt Informationen, Forschungsergebnisse und Analysen, Expertisen und Berichte für Politik und Öffentlichkeit bereit. Es betreut die Ressortforschungsprogramme des BMUB, die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung von Modellvorhaben unterstützen die Diskussion neuer Konzepte, Studien bereiten Gesetzesvorhaben auf nationaler und europäischer Ebene vor. Durch Monitoring und Evaluation werden die Programme der Städtebauförderung und andere Fördermaßnahmen des BMUB weiterentwickelt.

Umfassende Berichts-, Informations- und Dokumentationsaufgaben kommen hinzu. So gibt das BSSR die Fachzeitschrift Informationen zur Raumentwicklung und verschiedene Publikationsreihen heraus, betreibt Internetportale und veranstaltet Fachveranstaltungen. Das BBSR unterhält zudem eine öffentliche Fachbibliothek.

Die Abteilungen Raumordnung und Städtebau sowie Bau- und Wohnungswesen bilden die beiden Säulen des Instituts.

Aufgaben der Abteilung I – Raumordnung und Städtebau

  • Analyse und Förderung der europäischen Raum- und Stadtentwicklung und der internationalen Zusammenarbeit
  • Betrieb eines raumbezogenen Informationssystems
  • Erarbeitung wissenschaftlicher Grundlagen für die Raumordnungs- und Stadtentwicklungspolitik, Analysen, Prognosen, Berichte zur Raum- und Stadtentwicklung
  • Förderung der Architektur und Baukultur in Deutschland sowie Positionierung im internationalen Kontext
  • Nachhaltige Raum- und Stadtentwicklung: Verkehr, Energie, Klimaschutz, Flächenhaushaltspolitik
  • Planung und Betreuung der Ressortforschungsprogramme im Politikbereich Raum- und Stadtentwicklung
  • Weiterentwicklung der regionalen Strukturpolitik und Städtebauförderung

Aufgaben der Abteilung II – Bau- und Wohnungswesen

  • Bearbeitung von Grundsatzfragen des energiesparenden und nachhaltigen Bauens, Energiesparprogramme für Bundesbauten, energetische Sanierung von Wohngebäuden
  • Beobachtung und Auswertung grundsätzlicher Entwicklungen im Bauwesen, Analyse von Entwicklungen auf dem Baustoffsektor, bauwirtschaftliche Fragen, Baumanagement-Methoden
  • Erarbeitung wissenschaftlicher Grundlagen für die Wohnungs- und Immobilienmarktpolitik, Erstellung von Analysen, Prognosen und Berichten
  • Management von Geschäftsstellen und Initiativen zur Vorbereitung und Umsetzung von Maßnahmen im Wohnungs- und Baubereich
  • Planung und Betreuung der Ressortforschungsprogramme zu den Themen des Wohnungs- und Immobilien- sowie des Bauwesens
  • Weiterentwicklung von Normen und Zertifizierungssystemen im Bauwesen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Andreas Kübler: Chronik Bau und Raum. Geschichte und Vorgeschichte des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung. Wasmuth-Verlag, Tübingen, Berlin 2007.
  • Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: Forschung im Blick 2012/13. Jahresbericht, Bonn 2013.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bundeshaushaltsplan 2016 – Einzelplan 16 – Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Kapitel 1617. In: bundeshaushalt-info.de. Bundesministerium der Finanzen (BMF), S. 119, abgerufen am 18. Juni 2016 (PDF; 2,1 MB).
  2. a b Gesetz über die Errichtung eines Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BABauRaumOG), veröffentlicht als Drucksache 13/8447 der 13. Wahlperiode des Deutschen Bundestages 1997.
  3. Kabinett stimmt der Ernennung von Petra Wesseler zur neuen BBR-Präsidentin zu. In: bmub.bund.de. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), 17. Dezember 2014, abgerufen am 18. Juni 2016 (Pressemitteilung Nr. 262/14).
  4. Organigramm des BBR. In: bbr.bund.de. Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), abgerufen am 18. Juni 2016.
  5. Die Baumaßnahmen des BBR werden im jährlich erscheinenden „Jahrbuch Bau und Raum“ dokumentiert (ISSN-Nr. 1612-1406).
  6. Über die Bauten der jungen Bundesrepublik in Bonn s. bes: Stein auf Stein, hg. vom Bundesschatzministerium, Berlin, Wien 1964 für die Bauten von 1949 bis 1964 sowie: Bauten des Bundes 1965–1980, hg. vom Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, Karlsruhe 1980.
  7. s. hierzu und im Folgenden bes.: Demokratie als Bauherr. Die Bauten des Bundes in Berlin 1991–2000, hg. vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Hamburg 2000.
  8. s. zu den Hauptstadtbauten bes.: Architektur der Demokratie. Bauten des Bundes 1990–2010, hg. vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Ostfildern 2009.