Bundesautobahn 21

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Bundesautobahn 21 in Deutschland
Bundesautobahn 21
Karte
Verlauf der A 21
Basisdaten
Betreiber: DeutschlandDeutschland Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn: Stolpe (Holstein)
(54° 9′ N, 10° 12′ O)
Straßenende: Hammoor
(53° 43′ N, 10° 20′ O)
Gesamtlänge: 124 km
  davon in Betrieb: 53 km
  davon in Bau: 3,5 km
  davon in Planung: 67,6 km

Bundesland:

Ausbauzustand: 2×2 Fahrstreifen
Die A 21 (unten im Bild) endet derzeit am Kreuz Bargteheide
Die A 21 (unten im Bild) endet derzeit am Kreuz Bargteheide

Die Bundesautobahn 21 (Abkürzung: BAB 21) – Kurzform: Autobahn 21 (Abkürzung: A 21) – ist eine 53 Kilometer lange Autobahn im Norden Deutschlands. Sie verbindet derzeit Wankendorf im Kreis Plön mit dem Autobahnkreuz Bargteheide an der A 1. Im Endausbau soll sie in Richtung Norden bis Kiel, in Richtung Süden bis zur A 39 bei Lüneburg bzw. bis zur A 7 bei Egestorf verlängert werden. Die A 21 folgt größtenteils dem Trassenverlauf der Bundesstraße 404.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vorläufer der A 21, die B 404, entstand in den 1950er Jahren als Neubaustrecke, um insbesondere die Pendler von und nach Kiel sowie den Verkehr zu den Ostseehäfen aufzunehmen. Außerdem sollten auch die Erreichbarkeit der touristischen Gebiete an der Ostsee und die Anbindung der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt ans deutsche Fernstraßennetz gewährleistet werden. Der Verkehr auf der B 404 erhöhte sich stark, ebenfalls stiegen die Unfallzahlen aufgrund der Gefahren durch Wildwechsel sowie an Kreuzungen und Einmündungen von Wirtschaftswegen (Nutzung durch langsame Fahrzeuge). Um Unfallschwerpunkte zu entschärfen und der hohen Verkehrsbelastung gerecht zu werden wurde infolgedessen der vierstreifige Ausbau der B 404 forciert.

Im Jahr 1972 wurde der erste Abschnitt der A 21 (zunächst als Bundesstraße gewidmet) zwischen den Anschlussstellen Wankendorf und Bornhöved errichtet, der die vormals durch beide Orte führende B 404 ersetzt.

Mitte der 1980er Jahre erfolgte der vierstreifige Ausbau zwischen Neversdorf und Bad Oldesloe. Im Jahr 1992 wurde die Strecke zwischen Negernbötel und Neversdorf ausgebaut und im Jahr 1998 konnte die Lücke zwischen Bad Oldesloe und der A 1 geschlossen werden. In diesem Jahr erfolgte auch die Aufstufung des gesamten ausgebauten Stückes zwischen Negernbötel und dem Autobahnkreuz Bargteheide zur Bundesautobahn.

Am 14. November 2005 konnte der nächste Bauabschnitt von Bornhöved bis Trappenkamp eröffnet werden. Im Zuge des vierstreifigen Ausbaus wurde auch die Kreuzung mit der K 52, ehemals Unfallschwerpunkt, höhenfrei ausgebaut.

Der Abschnitt zwischen Trappenkamp und Negernbötel war ab August 2004 im Bau und konnte am 2. Juli 2008 für den Verkehr freigegeben werden. Größtes zu errichtendes Bauwerk ist in diesem Bereich die Grünbrücke Kiebitzholm mit einer Länge von 35 Metern und einer Breite von 47 Metern. Zusätzlich wurden beidseitig Wildsperrzäune aufgebaut und ein spezielles Unterführungsbauwerk für Otter errichtet. Einschließlich Grunderwerb kostete dieser 8,6 Kilometer lange Bauabschnitt rund 26 Mio. Euro.[1] Die bereits vor dem Ausbau errichtete Raststätte Schackendorf mit angeschlossenem Motel konnte erhalten werden. Seitdem ist die A 21 zwischen Wankendorf und Bargteheide durchgängig vierstreifig befahrbar.

Zuletzt wurde die B 404 im Bereich Kiel-Wellsee zur A 21 mit jeweils zwei Richtungsfahrbahnen ausgebaut, das Brückenbauwerk vierstreifig mit Standstreifen realisiert, die ausgebaute B 404 mit der neuen Anschlussstelle für das Industriegebiet am Wellseedamm verbunden und nach Fertigstellung der Lärmschutzeinrichtungen für den Verkehr freigegeben.

Im Rahmen des Aus- und Neubaus und der daraus resultierenden Umwidmung der B 404 zur Autobahn wurde die Verbindung für Radfahrer ersatzlos beseitigt. Radfahrer müssen nun im Bereich der ehemaligen B 404 große Umwege in Kauf nehmen.

Aktuelle Bauvorhaben und Planungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kiel bis Stolpe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der vierstreifige Ausbau der B 404 zwischen Kiel und Stolpe und die damit einhergehende Aufstufung zur A 21 ist im Bundesverkehrswegeplan 2003 als vordringlicher Bedarf eingestuft.

Ausbau der B 404 zur A 21 bei Stolpe
Ausbau der A 21 in Schleswig-Holstein - Stand Januar 2016

Am 18. November 2011 begannen bei Stolpe die Bauarbeiten für das etwa sechs Kilometer lange Teilstück bis Löptin zum Weiterbau der A 21 in Richtung Kiel. Neben dem Ausbau der Bundesstraße 404 muss auch die Landesstraße 49 verlegt werden. Ebenfalls werden zwölf Brücken, 1.120 Meter Lärmschutzwall, eine Unterführung für Wildtiere beim Depenauer Moor, zwei Meter hohe Überflugwände für Fledermäuse, ein Parkplatz und die Anschlussstelle Nettelsee errichtet. Die Kosten für das gesamte Bauvorhaben wurden in der Planungsphase auf rund 50 Mio. Euro geschätzt.[2] Die Nordoel-Tankstelle bei Löptin wird im Zuge der Bauarbeiten ersatzlos abgerissen.

Nach fast drei Jahren Bauzeit konnten die ersten gut zweieinhalb Kilometer des Teilstücks zwischen Stolpe und Nettelsee am 2. Dezember 2014 für den Verkehr freigegeben werden. Größtes Einzelbauwerk ist die 3,7 Mio. Euro teure und rund 50 Meter breite Wildunterführung, außerdem wurden der Rastplatz Depenauer Moor (in südlicher Fahrtrichtung) und die parallel verlaufende Kreisstraße 43 neu errichtet. Große Probleme bereiteten hierbei die bis zu 23 Meter tiefen Moorlinsen, die den Austausch von 150.000 Kubikmetern Boden nötig machten und sowohl die Kosten steigen als auch die Bauzeit verzögern ließen.[3]

Der Untergrund im Bereich der zukünftigen Anschlussstelle Nettelsee ist ebenfalls zu weich, was unter anderem eine Befestigung der Straße mit etwa 1.500 Betonpfählen sowie ein zusätzliches Textilnetz nötig macht. Aus diesem Grund steigen die Baukosten weiter auf nun mindestens 66 Mio. Euro.[4]

Mit der Fertigstellung des gesamten Abschnitts ist für Mitte 2018Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren zu rechnen.[5]

Wann der Weiterbau von Nettelsee bis Kiel fortgesetzt wird ist derzeit noch ungewiss. Einerseits ist die Finanzierung durch Bundesmittel noch nicht gesichert, andererseits gibt es Verkehrsprojekte in Schleswig-Holstein, die höhere Priorität genießen (Feste Fehmarnbeltquerung; sechsstreifiger Ausbau von A 1 und A 7).

BA1

Abschnitt

Status

Länge
(in km)
Baukosten
(in Mio. )
1a/b Kiel-Segeberger Landstraße (B 76) – AS3 Kiel-Neumeimersdorf in der Machbarkeitsuntersuchung 2 14,4
1c AS Kiel-Neumeimersdorf - AS Kiel-Wellseedamm fertiggestellt (seit 2011; als B 404 gewidmet) 1,8 unbekannt
2 AS Kiel-Wellseedamm - AS Klein Barkau Vorbereitung des Planfeststellungsverfahren 5,4 ca. 45
3a AS Klein Barkau - Nettelsee im Planfeststellungsverfahren (seit Januar 2012) 6,2 40,3
3b Nettelsee - Stolpe in Bau (seit November 2011 bis ca. August 2018Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren) 3,5 46
fertiggestellt (Baubeginn November 2011, Verkehrsfreigabe am 2. Dezember 2014) 2,3 20
Summe: 21,4 > 165
1 Bauabschnitt (BA)

Geplantes Autobahnkreuz bei Bad Segeberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die A 20 als Nordwestumfahrung Hamburgs (in Planung)

Im Zuge des Weiterbaus der A 20 als Nord-West-Umfahrung Hamburg von Lübeck in Richtung Bremerhaven soll auch ein Autobahnkreuz mit der A 21 bei Bad Segeberg entstehen. Dieses sollte ursprünglich im Bereich der bestehenden Anschlussstellen Segeberg-Nord und -Süd errichtet werden, die genaue Trassenführung ist jedoch noch strittig, da sowohl die nördliche Trasse der Stadtautobahn als auch die südliche Trasse der Schwissellinie verworfen wurden. Aufgrund eines vom Bundesverwaltungsgericht im März 2014 für mindestens zwei Jahre verhängten Baustopps zum Schutz der rund 20.000 Fledermäuse, die jedes Jahr in den Kalkhöhlen um Bad Segeberg überwintern, ruhen die Arbeiten derzeit. Gegebenenfalls droht ein Neubeginn des gesamten Planfeststellungsverfahren dieses 3. Bauabschnitts der A 20 zwischen Weede und Wittenborn.[6]

Bargteheide bis Schwarzenbek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Bundesverkehrswegeplan 2003 wurde eine Weiterführung der A 21 vom Autobahnende bei Bargteheide bis Schwarzenbek und die damit einhergehende Erweiterung der B 404 auf vier Fahrstreifen noch im weiteren Bedarf mit Planungsrecht aufgeführt, die Planungen wurden aber noch zurückgestellt. Für den Bundesverkehrswegeplan 2030 ist dieser Abschnitt als vordringlicher Bedarf eingestuft, mit einer Realisierung ist zumindest auf lange Sicht zu rechnen.

Die A 21 endet derzeit am Autobahnkreuz Bargteheide und geht dort wieder in die B 404 über. Bereits das Überführungsbauwerk über die A 1 ist nur noch einspurig ausgeführt, ein Um- und Ausbau des Kreuzes wäre bei einer Verlängerung der A 21 in südlicher Richtung demnach zwingend nötig.

Ab besagtem Autobahnkreuz ist die B 404 bis zum Anschluss an die A 24 auf einer Strecke von knapp 20 Kilometern kreuzungsfrei ausgebaut. Ab Trittau beginnt die Beschilderung als Kraftfahrstraße des dort beginnenden dreistreifig mit wechselseitiger Überholspur ausgebauten Abschnittes. Diese sogenannte 2+1-Verkehrsführung soll als Übergangslösung und Vorleistung für den Ausbau zur Autobahn dienen. Mit dem dreistreifigem Ausbau wurde 2009 zwischen der A 24 und Grande (4. Bauabschnitt) begonnen, mittlerweile ist auch der 3. Bauabschnitt zwischen Kuddewörde und Trittau fertiggestellt. Für die ersten beiden Abschnitte zwischen Bargteheide und Sprenge bzw. zwischen Lütjensee und Grönwohld laufen derzeit die Planfeststellungsverfahren.[7]

Schwarzenbek bis Handorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl die Landesregierungen von Schleswig-Holstein und von Niedersachsen eine Weiterführung der A 21 von Schwarzenbek bis Handorf für den vordringlichen Bedarf angemeldet hatten, stufte das zuständige Bundesministerium diesen Abschnitt sowohl im Bundesverkehrswegeplan 2003 als auch im neuen Bundesverkehrswegeplan 2015 als weiterer Bedarf mit Planungsrecht ein. Von einer Realisierung vor 2030 ist nicht auszugehen.

Die Planungen sehen einen Neubau der A 21 zwischen dem Autobahnkreuz bei Grande mit der A 24 und Geesthacht vor. Erstmals würde die Autobahn die ursprüngliche Trasse der B 404 verlassen und den Sachsenwald durchqueren, um auf direktem Weg die A 25 bei Geesthacht zu erreichen. Dies hätte eine deutliche Entlastung der Ortsdurchfahrt von Schwarzenbek zur Folge, würde aber auch einen schweren Eingriff für das Naherholungsgebiet Sachsenwald bedeuten.

Zwischen den Anschlussstellen Geesthacht (A 25) und Handorf (A 39) ist ein vierstreifiger Ausbau der bereits bestehenden Trasse der B 404 geplant. Zwischen Geesthacht und Marschacht-Rönne wäre eine Erweiterung der bisherigen Elbquerung nötig. Die Finanzierung von rund 20 Mio. Euro für letztere ist jedoch ungewiss, da die Elbquerung der A 20 bei Glückstadt eine höhere Priorität genießt.

Für das rund 34 Kilometer lange Stück Autobahn werden Kosten von über 264 Mio. Euro veranschlagt.

Nach der Vollendung der Strecke bis zur A 39 bei Handorf und der Fertigstellung der A 39 im Abschnitt Lüneburg bis Wolfsburg soll sich eine durchgängig befahrbare Strecke von Kiel bis zum Dreieck Salzgitter ergeben, die parallel zur A 7 verläuft und diese sowie insbesondere den Großraum Hamburg entlasten wird.

Verworfene Planungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AS Kiel-Edisonstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprüngliche Planungen sahen einen Anschluss der Edisonstraße an die A 21 vor. Ziel war, das dortige Gewerbegebiet besser zu erschließen. Diese geplante Anschlussstelle wäre jedoch nur rund 400 m von der bereits errichteten AS Kiel-Wellseedamm entfernt, dementsprechend niedrig war die prognostizierte Verkehrsbelastung der Straßenbauverwaltung. Zwar kamen mehrere Verkehrsgutachten zu dem Ergebnis, dass ein Anschluss der Edisonstraße notwendig sei, jedoch entdeckte der Bundesrechnungshof mehrere Fehler in diesen Gutachten und empfahl dem BUND, keine Gelder für den Bau bereitzustellen. Die Kosten von ca. 3,7 Mio. Euro hätten nun allein von der Stadt Kiel getragen werden müssen, diese verzichtete unter diesen Umständen jedoch ebenfalls auf eine Verwirklichung und setzt sich seitdem für den weiteren Ausbau der AS Kiel-Wellseedamm ein.[8]

Anschluss an die A 7 bei Egestorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Weiterführung der A 21 von einem Autobahnkreuz Handorf bis zur A 7 wurde ursprünglich angestrebt, jedoch aufgrund des hohen ökologischen Risikos verworfen. Die geplante Trasse hätte Anschlussstellen bei Mechtersen und Salzhausen sowie ein Autobahndreieck bei Egestorf mit der A 7 beinhaltet, gleichzeitig aber auch den Naturpark Lüneburger Heide gefährdet. Dementsprechend wurde auf eine Anmeldung für den Bundesverkehrswegeplan 2015 seitens der niedersächsischen Landesregierung verzichtet.[9]

Der trotzdem anfallende Verkehr kann alternativ auf die (noch im Planfeststellungsverfahren befindliche) A 39/B 4 in Richtung Wolfsburg auffahren bzw. die A 39 in Richtung Norden an der Anschlussstelle Winsen-Ost verlassen und auf die A 7 bei Thieshope wechseln.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Neubau der Grünbrücke bei Negernbötel taucht im Schwarzbuch des Bund der Steuerzahler aus dem Jahr 2005 auf. Zwar wurde die Notwendigkeit des Überführungsbauwerks nicht bestritten, bemängelt wurden jedoch dessen Ausmaße, insbesondere die Breite von rund 50 Metern. Laut Ansicht der Kritiker hätte diese deutlich geringer ausfallen können, eine sichere Überquerung der Autobahn durch Wildtiere wäre trotzdem gewährleistet. Die Kosten von ca. 2,5 Mio. Euro hätten dadurch deutlich reduziert werden können.[10]

Für den Weiterbau der A 21 ab dem Autobahnkreuz Bargteheide bis nach Lüneburg bzw. Egestorf kämpft die Initiative A21-jetzt, ein Zusammenschluss aus dem ADAC Hansa, den Industrie- und Handelskammern Hamburg, Lübeck, Lüneburg-Wolfsburg und Braunschweig sowie dem Nordland-Autobahn-Verein.[11]

Der Olympiasieger von 1972 im Kanuslalom, Reinhard Eiben, betrieb bis zum Abriss im Zuge des Weiterbaus der A 21 über 20 Jahre lang eine Tankstelle an der B 404 bei Löptin.[12]

Nahezu der gesamte Verlauf der früher geplanten A 263 entspricht den heutigen Planungen des Südteils der A 21.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bundesautobahn 21 – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Daldorf - Minister Austermann gibt Teilstück der A 21 frei. Hamburger Abendblatt, 3. Juli 2008, abgerufen am 27. Februar 2016.
  2. Verkehrsminister Jost de Jager und Staatssekretär Enak Ferlemann setzten den ersten Spatenstich für den Weiterbau der A-21 bei Stolpe. www.blickpunkt-sh.com, 2. Februar 2012, abgerufen am 28. Februar 2016.
  3. Stolpe Teilabschnitt auf der A21 fertig. Kieler Nachrichten, 2. Dezember 2014, abgerufen am 28. Februar 2016.
  4. A 21: Ausbau steckt im Morast fest. sh:z, 29. Juli 2015, abgerufen am 28. Februar 2016.
  5. Ausbau der B 404 verzögert sich. NDR, 27. Juli 2015, abgerufen am 28. Februar 2016.
  6. Bei Bad Segeberg: Meyer: Weiterbau der A20 frühestens 2016. sh:z, 21. März 2014, abgerufen am 27. Februar 2016.
  7. B 404: Neue Brücke bei Trittau für Autos freigegeben. Hamburger Abendblatt, 18. Dezember 2014, abgerufen am 28. Februar 2016.
  8. Bund spart durch Verzicht auf die Anschlussstelle Edisonstraße in Kiel 3,7 Mio. Euro. Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, 2015, abgerufen am 22. Februar 2016.
  9. Neuaufstellung des Bundesverkehrswegeplanes - Teil Straße. Straßenbauverwaltung des Landes Niedersachsen, 4. September 2013, abgerufen am 28. Februar 2016.
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format2005 - Die öffentliche Verschwendung. Bund der Steuerzahler, September 2005, abgerufen am 21. Februar 2016. (PDF-Datei, ca. 1,77 MB, Seiten 48-49)
  11. Die Pro-A21-Initiative. A21-jetzt, 2016, abgerufen am 21. Februar 2016.
  12. Ersatz gibt es nicht: Nordoel-Tankstelle in Löptin muss der A 21 weichen. Kieler Nachrichten, 11. November 2013, abgerufen am 28. Februar 2016.