Bundesautobahn 7

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Bundesautobahn 7 in Deutschland
Bundesautobahn 7
European Road 40 number DE.svg European Road 43 number DE.svg European Road 45 number DE.svg
European Road 532 number DE.svg
Karte
Verlauf der A 7
Basisdaten
Betreiber: DeutschlandDeutschland Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn: Handewitt
(54° 48′ N, 9° 20′ O)
Straßenende: Füssen
(47° 34′ N, 10° 39′ O)
Gesamtlänge: 962,2 km

Bundesland:

Anschlussstelle Hamburg-Volkspark vor dem Umbau (2010)
Anschlussstelle Hamburg-Volkspark vor dem Umbau (2010)

Die Bundesautobahn 7 (BAB 7, Autobahn 7, A 7) ist mit 962,2 Kilometern die längste deutsche Bundesautobahn und die längste durchgehende nationale Autobahn Europas. Sie führt als Nord-Süd-Achse von der dänischen Grenze in Ellund durch Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Hessen, wechselt mehrfach zwischen Bayern und Baden-Württemberg und endet an der österreichischen Grenze bei Füssen.

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesautobahn 7 beginnt am Grenzübergang Ellund in der Gemeinde Handewitt bei Flensburg. Nach der Umfahrung von Deutschlands nördlichster kreisfreier Stadt führt sie vorbei an Schleswig und Rendsburg, wo auf einer imposanten Brücke der Nord-Ostsee-Kanal, die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt, überquert wird. Am Autobahnkreuz Rendsburg gelangt man auf die A 210, einen Zubringer zur schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel. Einige Kilometer weiter südlich mündet am Autobahndreieck Bordesholm eine weitere Zubringerstrecke nach Kiel, die A 215, in die Autobahn. Diese lässt sich jedoch nur aus südlicher Richtung erreichen, ebenfalls gelangt man von der A 215 hier nur auf die A 7 Richtung Süden. Südlich von Bordesholm wird die Autobahn zurzeit aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens bis Hamburg sechsspurig ausgebaut. Der weitere Verlauf bis Hamburg führt vorbei an den Städten Neumünster, Bad Bramstedt und Norderstedt, ehe im Stadtteil Schnelsen hamburgisches Stadtgebiet erreicht wird. Ganz in der Nähe befindet sich auch der Flughafen Hamburg. Ab dem Autobahndreieck Hamburg-Nordwest, wo die A 23 Richtung Heide abzweigt, ist die A 7 sechsspurig, wird zurzeit aber auf acht Spuren ausgebaut.

Der Abschnitt durch das Hamburger Stadtgebiet ist von einem immens hohen Verkehrsaufkommen geprägt, Staus sind hier an der Tagesordnung. Dies hat mehrere Gründe: Die Autobahn führt mitten durch innerstädtisches Gebiet, während der Schulferien herrscht auf der Strecke sehr viel Urlaubsverkehr, es existieren praktisch keine Möglichkeiten zur Umfahrung, die Geschwindigkeit ist dauerhaft auf teilweise 80 km/h begrenzt und darüber hinaus wird der Streckenabschnitt ausgebaut. Südlich des mit vier Röhren ausgestatteten Elbtunnels führt die A 7 auf der Hochstraße Elbmarsch, der längsten Straßenbrücke in Deutschland, mitten durch Hafengebiet und die Harburger Berge nach Niedersachsen. Über die Eckverbindung A 261 gelangt man auf die A 1 nach Bremen, am folgenden Maschener Kreuz auf die A 39 nach Lüneburg.

Zwischen Hamburg und Hannover ist die Autobahn größtenteils sechsspurig ausgebaut, auf dem vierspurigen Abschnitt zwischen Soltau und Walsrode kann der Standstreifen als dritter Fahrstreifen temporär freigegeben werden. Sie führt quer durch die Lüneburger Heide, teilweise mit getrennten Richtungsfahrbahnen. Am Dreieck Walsrode gelangt man auf die A 27 nach Bremen und einige Kilometer südlich, noch vor Erreichen der niedersächsischen Landeshauptstadt, am Dreieck Hannover-Nord auf die A 352, die zur A 2 Richtung Dortmund sowie zum Flughafen Hannover führt. Die folgenden Autobahnkreuze stellen einen Anschluss an die A 37 ins Hannoveraner Stadtzentrum und zur A 2 RuhrgebietBerlin dar. Durch das Altwarmbüchener Moor führt die Autobahn östlich an Hannover vorbei; am Dreieck Hannover-Süd, das nur von Süden her erreichbar ist, zweigt der südliche Ast der A 37 zur Messe Hannover ab.

Sechsstreifiger Ausbau südlich von Göttingen

Im weiteren Verlauf, südlich von Hildesheim, tritt die A 7 ins Mittelgebirge ein, die Landschaft wird hügelig. Am Dreieck Salzgitter, welches ebenfalls nur aus südlicher Richtung erreichbar ist, zweigt die A 39 nach Braunschweig und Salzgitter ab. Zwischen dem Dreieck Salzgitter und Göttingen wird die Autobahn sechsspurig ausgebaut. Vorbei an der Universitätsstadt, zweigt am Dreieck Drammetal die A 38 nach Leipzig ab. Danach führt die A 7 über starke Steigungen und Gefälle ins Werratal bei Hann. Münden ab und man befindet sich in Hessen.

Kassel ist die größte Stadt auf dem hessischen Abschnitt; von dort gelangt man auf der A 44 in Richtung Westen zum Ruhrgebiet und in einigen Jahren, wenn die Verlängerung Kassel–Herleshausen fertiggestellt ist, auch in Richtung Eisenach. Zwischen der Anschlussstelle Kassel-Ost und dem Autobahndreieck Kassel-Süd wird die A 7 achtspurig für einen künftigen Zusammenlauf mit der dann nach Osten abzweigenden A 44 ausgebaut. In Kassel zweigt die unvollendete A 49 ab, die ab vollendetem Ausbau zum Ohmtaldreieck führen wird, das nahe Homberg (Ohm) zwischen den Anschlussstellen Alsfeld-West und Homberg (Ohm) der A 5 entstehen soll. Zwischen Kassel und Kirchheim wird das Knüllgebirge durchquert. Das Kirchheimer Dreieck und das Hattenbacher Dreieck, die nahe beieinander und recht nahe am geografischen Mittelpunkt Deutschlands liegen, bilden zusammen einen der wichtigsten Autobahnknotenpunte des Staates. Die A 4 führt in die Neuen Länder und in Richtung Osteuropa, die A 5 ins Rhein-Main-Gebiet und weiter bis an die Grenze der Schweiz. Südlich des Hattenbacher Dreiecks ist die A 7 abschnittsweise vierstreifig ausgebaut, führt an Fulda vorbei, wo die A 66 nach Hanau abzweigt und erreicht bayerisches Gebiet.

Quer durch die Rhön geht es vorbei an Schweinfurt (Kreuz mit der A 70 nach Bayreuth) und Würzburg zum Kreuz Biebelried, wo die A 3 RuhrgebietFrankfurt am MainNürnbergPassau gekreuzt wird. Hier war über längere Zeit das südliche Ende der A 7. Der in den 1980er Jahren fertiggestellte Weiterbau nach Süden führt an Rothenburg ob der Tauber am westlichen Rand der Frankenhöhe vorbei zum Autobahnkreuz Feuchtwangen/Crailsheim (Kreuz mit der A 6 SaarbrückenHeilbronnNürnbergWaidhaus) und über teilweise baden-württembergisches Gebiet über die Ostalb, für deren Querung sogar zwei Tunnel errichtet werden mussten, über Aalen nach Ulm. Am dortigen Autobahnkreuz Ulm/Elchingen wird die A 8 (LuxemburgKarlsruheStuttgartMünchenSalzburg) gekreuzt.

Der Neubau der A 7 bei Füssen wurde aufgrund des massiven Eingriffs in die Landschaft stark kritisiert.[1]

Südlich von Ulm geht es durch das Illertal parallel zum Fluss zurück nach Bayern, über Memmingen (Kreuz mit der A 96 LindauMünchen) und Kempten (Abzweig zur A 980 nach Oberstdorf), über den 2009 fertiggestellten Abschnitt durch den Reinertshoftunnel an den Alpenrand nach Füssen. Dort wird die Fahrbahn einspurig und mündet in den Grenztunnel Füssen nach Österreich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Autobahn löste als Fernverbindung die Reichs- bzw. Bundesstraßen 76, 77, 205 und 4 (Flensburg–Hamburg), 3 (Hamburg–Kassel) und 27 (Göttingen–Würzburg) ab, die ihrerseits auf mittelalterliche Vorläufer zurückgingen. Auf der Strecke zwischen Flensburg und Hamburg folgt sie beispielsweise dem historischen Ochsenweg und kann hinsichtlich der Bedeutung als Handelsroute von Skandinavien nach Süden als seine Nachfolgerin bezeichnet werden. Planungen einer Schnellstraße von Hamburg in Richtung Süden gab es im Rahmen der HaFraBa ab 1926. Dieses Projekt gilt als Vorläufer der A 7 zwischen Hamburg und dem Hattenbacher Dreieck.

Göttingen bis Bad Hersfeld (1937–1941)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Streckenabschnitt wurde 1937 zwischen Kassel und Göttingen in Betrieb genommen.

Bad Hersfeld bis Würzburg (1937–1939)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Abschnitt Bad HersfeldWürzburg (Strecke 46) entstanden in der Zeit von 1937 bis 1939 diverse Brückenbauwerke. Kriegsbedingt wurden die Arbeiten dann jedoch eingestellt, so dass damals in diesem Bereich noch kein Abschnitt als Autobahn freigegeben werden konnte. Einige Brückenbauten der Strecke 46 sind im Spessart erhalten geblieben und unter Denkmalschutz gestellt.

Hamburg bis Göttingen (1953–1962)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab den 1950er Jahren wurde die Autobahn zwischen der A 1 südlich von Hamburg und dem bestehenden Teil der A7 bei Göttingen gebaut und abschnittsweise eröffnet. An der A1 entstand dabei das „Horster Dreieck“ als neuer Beginn der A7. Von Süden (Hannover) kommende Fahrzeuge mussten dort an der Einfädelung zur A1 in Richtung Westen (Bremen) viele Jahre eine Steilkurve durchfahren.

Als erster Abschnitt wurde 1953 die 8,7 km lange Richtungsfahrbahn zwischen den Anschlussstellen Nörten-Hardenberg und Northeim-West, und 1954 die 4,8 km lange Verlängerung bis Northeim-Nord freigegeben. Jeweils zwei Jahre später wurde die zugehörige Gegenfahrbahn in Betrieb genommen.

Der Abschnitt Echte–Seesen wurde am 14. November 1959 freigegeben.

Der Abschnitt Seesen–Hildesheim wurde am 15. Dezember 1960 durch Verkehrsminister Seebohm freigegeben.

Ab 1956 wurden die sieben Teilabschnitte zwischen Hamburg und Hannover dem Straßenverkehr übergeben. Als Letztes wurde hier 1960 der 21 km lange Abschnitt zwischen Anschlussstelle Berkhof und dem Kreuz Hannover/Kirchhorst eröffnet.

Die vier verbliebenen Abschnitte dazwischen wurden ab 1958 freigegeben. Der Lückenschluss wurde mit dem 35 km langen Abschnitt zwischen Autobahnkreuz Hannover/Kirchhorst und Anschlussstelle Hildesheim 1962 erreicht.

Bad Hersfeld bis Würzburg (1965–1968)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1960er Jahren wurde die A 7 dann auf leicht veränderter Trasse gebaut. Als erster wurde 1965 der 10,9 km lange Abschnitt nördlich vom Autobahnkreuz Biebelried bis zur Anschlussstelle Würzburg/Estenfeld eröffnet. 1966 folgten der angrenzende Abschnitt bis zum heutigen Kreuz Schweinfurt/Werneck und das 14,8 km lange Teilstück zwischen Fulda-Nord und Fulda-Süd. Der nördlichste Abschnitt vom Hattenbacher Dreieck bis Fulda (32 km) und der mittlere Abschnitt zwischen Fulda und Schweinfurt (68 km) konnten letztlich 1968 dem Verkehr übergeben werden.

Dänemark bis Hamburg (1969–1978)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1960er und 1970er Jahren wurde die Autobahn im Bereich Hamburg und die sogenannte Nordachse bis Dänemark gebaut und dem Verkehr übergeben. Wichtige Meilensteine waren die Eröffnung des Neuen Elbtunnels 1975 und der Lückenschluss zur dänischen Grenze 1978. Am 13. Juli 1976 eröffneten Ernst Haar, parlamentarischer Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums und Schleswig-Holsteins Innenminister Rudolf Titzck feierlich den Autobahnabschnitt von Tarp nach Handewitt. Erst 1978, als die letzte Baulücke zwischen Tarp und Schuby bei Schleswig geschlossen war, konnte die Autobahn lückenlos von der dänischen Grenze bis nach Hamburg befahren werden.[2] Der Bau der Autobahn von Hamburg bis zur Grenze vollzog sich in neun Abschnitten.

Am 13. Juni 1978 herrschte Völkerwanderung am Grenzübergang zu Dänemark, nachdem die letzte Lücke von Flensburg nach Dänemark geschlossen war. Staatsbesuch hatte sich angekündigt. In Begleitung des Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein Gerhard Stoltenberg und der Stadtpräsidentin der Stadt Flensburg Ingrid Gross[3] gaben die dänische Königin Margrethe II. und Bundespräsident Walter Scheel um 10.55 Uhr die Autobahn und die Passkontrolle in Ellund frei. Um 12.32 Uhr rollte das erste Auto durch den neuen Grenzübergang. Ellund wurde zu einer Drehscheibe des deutsch-dänischen Grenzverkehrs. 1979 passierten 3,2 Millionen Reisende die Kontrollschalter, 1997 bereits 16,7 Millionen.[4]

Würzburg bis Kempten (1972–1986)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Autobahn A7 bei der Eröffnung zwischen Tarp und Handewitt (1976)

Im Vorentwurf zu einem Kraftwagenstraßennetz Deutschlands der Studiengesellschaft für Automobilstraßenbau (STUFA) von 1926 war eine Fernstraße Würzburg–UlmLindau vorgesehen, Detailplanungen fanden von 1935 bis 1941 statt. 1969 konnten sich die Länder Bayern und Baden-Württemberg auf eine Linienführung parallel zur Bundesstraße 19 einigen.

Ab 1972 konnten dann erste Abschnitte freigegeben werden. Den Anfang machten der Abschnitt Berkheim bis Anschlussstelle Memmingen-Süd (9,4 km) sowie die erste 27,1 km lange Richtungsfahrbahn zwischen Bad Grönenbach und Kempten-Leubas.

Größere Teilabschnitte wurden zwischen Kreuz Biebelried und Anschlussstelle Uffenheim-Langensteinach (34,7 km) 1980, die südliche Verlängerung bis zur Anschlussstelle Feuchtwangen (42,1 km) 1985 und weiter bis zur Anschlussstelle Heidenheim (59,6 km) 1987 eröffnet. Da bereits ein Jahr zuvor die letzten 6,8 Kilometer bis zur Anschlussstelle Oy-Mittelberg freigegeben wurden, war die Autobahn damals bereits von Dänemark bis ins Allgäu durchgängig befahrbar.

Kempten bis Österreich (1992–2010)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1992 wurde die A 7 um weitere 4,9 km bis Nesselwang verlängert. Wenige Meter westlich der gleichnamigen Anschlussstelle befindet sich der höchste Autobahnpunkt Deutschlands: 914,081 m ü. NN.

Im Juli 1999 folgte die Eröffnung des Grenztunnels Füssen nach Tirol mit einer Röhre und zwei Fahrstreifen. Der Tunnel soll die umliegenden Gemeinden vor allem vom hohen Verkehrsaufkommen zur Urlaubszeit entlasten. 2005 wurde die nördlich daran anschließende erste Richtungsfahrbahn bis zur Kreisstraße bei Gunzenberg eröffnet. Bis September 2009 wurde der Verkehr vom Autobahnende bei Nesselwang über verschiedene Strecken für PKW und LKW zum Grenztunnel geführt, was dort häufig zu Staus führte.

Am 1. September 2009 war die offizielle Einweihung des letzten 15 Kilometer langen Teilstücks, das über ein Jahr verspätet freigegeben wurde. Die Talbrücke Enzenstetten war zunächst nur einbahnig befahrbar, da die bauausführende Arbeitsgemeinschaft sie nicht fristgerecht fertigstellen konnte.[5] Die zweite Brückenhälfte ging im Dezember 2010 in Betrieb.

Abschnitte als Europastraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Ausbauzustand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dänemark bis Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Autobahn ist von der dänischen Staatsgrenze bis zum Dreieck Hamburg-Nordwest mit der A 23 vierstreifig ausgebaut. Es folgt ein sechsstreifiger Abschnitt bis zur Anschlussstelle Hamburg-Bahrenfeld. Danach stehen im Bereich des Elbtunnels acht Fahrstreifen zur Verfügung. Im weiteren Verlauf gibt es erneut sechs Streifen, zwischen dem Dreieck Hamburg-Südwest (A 261) und dem Horster Dreieck (A 1) nur vier.

Hamburg bis Hildesheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen Hamburg und Hildesheim ist die Autobahn sechsstreifig ausgebaut, mit Ausnahme des rund 40 km langen vierstreifigen Bereichs zwischen Anschlussstelle Soltau-Ost und Dreieck Walsrode (A 27). In diesem vierstreifigen Abschnitt können mit einer Verkehrsregelungsanlage nach Bedarf beide Standstreifen als jeweils dritter Fahrstreifen freigegeben werden.

Hildesheim bis Göttingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Bereich bestand die Autobahn Anfang 2009 trotz des starken Verkehrsaufkommens weitestgehend aus nur vier Fahrstreifen. Lediglich in wenigen Steigungsbereichen stand ein zusätzlicher dritter Fahrstreifen zur Verfügung. Bis 2016 wurden mehrere Abschnitte ausgebaut. Etwa ein Drittel der Strecke ist nun sechsstreifig.

Göttingen bis Bad Hersfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen Nörten-Hardenberg und dem Hattenbacher Dreieck ist die Autobahn durchgängig sechsstreifig ausgebaut. Südlich von Kassel sowie zwischen dem Kirchheimer Dreieck und dem Hattenbacher Dreieck gibt es jeweils in Fahrtrichtung Süden einen zusätzlichen vierten Fahrstreifen auf Steigungsstrecken.

Bad Hersfeld bis Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im gesamten südlichen Verlauf ist die A 7 vierstreifig. Nur wenige Abschnitte sind mit mehr als zwei Streifen pro Richtungsfahrbahn versehen. Die Autobahn endet seit dem 1. September 2009 am Grenztunnel Füssen. Dieser beinhaltet nur eine Röhre mit je einem Fahrstreifen pro Richtung. Im Bereich der Talbrücke Enzenstetten war die A 7 bis zur Fertigstellung der zweiten Brücke im Dezember 2010 nur zweistreifig befahrbar.

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Entlang der A 7 gibt es 47 bewirtschaftete und 158 unbewirtschaftete Rastanlagen. Sie wird von 1074 Brücken gekreuzt und hat 140 Auf- und Abfahrten.
  • Die Kilometrierung der A 7 weist mehrere Besonderheiten auf. Die an der dänischen Grenze mit 0 beginnende Zählung läuft durch Schleswig-Holstein und Hamburg bis km 173,1 und wird dann erst kurz vor dem Kirchheimer Dreieck bei km 521,5 wiederaufgenommen. Dazwischen bestehen drei abweichende Kilometrierungen: Zunächst läuft ab der hamburgisch-niedersächsischen Grenze eine mit km 9.7 einsetzende Zählung rückwärts nach Süden, die das Horster Dreieck (wegen einer Planungsänderung) bereits bei km 1,8 erreicht. Es folgt eine aus der Zählung der A 1 abzweigende Kilometrierung, die mit km 18,0 einsetzt und das Autobahnkreuz Hannover Ost bei km 142,5 erreicht. Hier wiederum setzt eine ebenfalls von Hamburg her berechnete Kilometrierung ein, die 1939 festgelegt wurde[6]; sie ging davon aus, dass die Nord-Süd-Autobahn westlich von Hannover verliefe, was eine längere Strecke ergeben hätte, sodass in den 1950er Jahren für die tatsächlich erbaute Strecke ein Überspringen von 8 Kilometern erforderlich wurde und die Zählung jetzt von km 142,5 auf km 150,5 springt. Diese neue Zählung läuft nach Süden weiter, jahrzehntelang endete sie am Kirchheimer Dreieck, wo sie mit km 368,2 fast dieselbe Höhe erreichte wie der vom Autobahndreieck Potsdam am Berliner Ring her berechnete Kilometerstand der A 4 (km 367,4), welcher sich zum Hattenbacher Dreieck hin fortsetzte – und von dort nach wie vor auf der A 5 Richtung Frankfurt am Main fortsetzt. Die verwirrende Doppelung einiger Zehntelkilometer wurde inzwischen beseitigt, indem bereits kurz vor dem Kirchheimer Dreieck die von Hannover kommende Zählung bei km 366,4 endet und auf die von Flensburg her berechneten km 521,5 übergeht.[7]
Albaufstieg der A 7 südlich des Agnesburgtunnels, hier als Abstieg nach Norden gesehen
Höchster Punkt aller Autobahnen in Deutschland: 914,081 m ü. NN (nahe Anschlussstelle Nesselwang)
  • Zwischen der Landesgrenze Hamburg und der AS Kaltenkirchen sowie der AS Neumünster-Süd und dem Bordesholmer Dreieck konnte in Fahrtrichtung Norden bei Bedarf der Seitenstreifen temporär als dritter Fahrstreifen mit Hilfe einer Verkehrsbeeinflussungsanlage freigegeben werden. Das wurde vor allem an Sommerwochenenden genutzt, um Staus aufgrund des Reiseverkehrs Richtung Dänemark zu vermeiden. Seit Mai 2014 wird die A7 in diesem Bereich auf je 3 Fahrstreifen je Richtung ausgebaut weshalb die temporäre Seitenstreifenmitbenutzung nicht mehr aktiviert werden kann.
  • Die Strecke zwischen dem Dreieck Hamburg-Nordwest und Hamburg-Stellingen ist mit durchschnittlich 140.000 Fahrzeugen/Tag der Abschnitt mit der höchsten Verkehrsdichte.
  • In Hamburg wird die Elbe im Neuen Elbtunnel unterquert, der sich trotz seiner vier Tunnelröhren mit zusammen acht Fahrstreifen häufig als Nadelöhr zeigt. Wegen Sanierungsmaßnahmen ist eine Röhre (zwei Fahrstreifen) quasi permanent gesperrt. Der Verkehr wird in einem Bereich bis zu 20 Kilometer vor den jeweiligen Tunneleinfahrten von der rund um die Uhr besetzten Tunnelbetriebszentrale überwacht und gesteuert. Direkt an den Elbtunnel anschließend passiert die Autobahn in sechs bis acht Metern Höhe auf der mit 4258 Metern längsten Brücke Deutschlands, der Hochstraße Elbmarsch, den Hamburger Hafen, bis sie etwas weiter südlich die ansteigenden Harburger Berge erreicht.
  • Bei Nietheim zwischen Aalen/Oberkochen und Heidenheim wurde am 20. Dezember 2011 eine 45 Meter breite Grünbrücke eingeweiht. Der aus dem Konjunkturpaket II geförderte Bau kostete 2,85 Millionen Euro und dauerte ein Jahr. Nach Angaben eines Vertreters des Regierungspräsidiums Stuttgart liegt die Grünbrücke an einem Wanderkorridor für Großsäuger zwischen der Schweiz und Tschechien.[8]
  • Ein Sonderfall ist die Anbindung an die Bundesstraße 28, die über das Autobahndreieck Hittistetten realisiert wird. Die B 28 ist ab dem Dreieck bis nach Ulm komplett als Autobahn beschildert und als Autobahn gebaut. Obwohl die Anbindung von der A 7 zur Bundesstraße eine Anschlussstelle sein müsste, hat man diese Anschlussstelle offiziell als Autobahndreieck bezeichnet.
  • Etwa 15 Kilometer nördlich des Autobahnkreuzes Memmingen befindet sich in Fahrtrichtung Ulm die Raststätte Illertal Ost, Deutschlands derzeit einzige Kunstraststätte. Sie wurde von Herbert Maierhofer aus Birkfeld (Österreich) gestaltet.
  • Höchster Autobahnpunkt Deutschlands:
    Seit 1992, als ein Autobahnabschnitt bei Nesselwang fertiggestellt wurde, befindet sich wenige Meter westlich der Anschlussstelle Nesselwang der höchste Punkt aller Autobahnen in Deutschland: Bei A7-km 944,144 wird eine Höhe von 914,081 m ü. NN[10] (galt in den alten westdeutschen Ländern noch bis Ende 1992; seitdem in Deutschland einheitlich NHN) erreicht. An beiden Richtungsfahrbahnen wurden dazu kleine Schilder am jeweils rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Weiterer Ausbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sechsstreifiger Ausbau der „Nordachse“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die A 7 wird vom Autobahndreieck Bordesholm bis zum Autobahndreieck Hamburg-Nordwest auf 65 Kilometern von vier auf sechs Streifen ausgebaut. Dieser Maßnahme wird durch eine Public Private Partnership realisiert und soll insgesamt 600 Millionen Euro kosten.[11] Der offizielle Startschuss für das Großprojekt in Schleswig-Holstein war am 1. September 2014.[12] Bereits im Mai wurde mit den Vorbereitungen vor allem in Hamburg begonnen. Der Ausbau soll bis 2018 erfolgen. Nach der Fertigstellung Ende 2018 will die Betreibergesellschaft den sechs Kilometer langen Abschnitt zwischen Neumünster und Bordesholm an das Land Schleswig-Holstein übergeben. Die weiteren 59 Kilometer betreibt und erhält die Gesellschaft bis 2044.[13]

Überdeckelungen im Hamburger Stadtgebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Hamburger Deckel

Im Zuge des achtstreifigen Ausbaus der A 7 sind nördlich des Elbtunnels drei Überdeckelungen der Autobahn in Schnelsen, Stellingen, Othmarschen und Bahrenfeld vorgesehen. Auf diese sollen die im Umfeld seit 90 Jahren bestehenden Kleingärten „verlagert“ werden und somit dafür sorgen, dass die durch die Autobahn getrennten Stadtteile wieder zusammenwachsen. Neben 25 Hektar Grünfläche sollen auch 3000 Wohnungen entstehen.[14] Der Planfeststellungsbeschluss für den sechsstreifigen Ausbau zwischen Dreieck Hamburg-Nordwest und Schnelsen erging am 15. Dezember 2012. Nach dem Ende der derzeitigen Baumaßnahmen sollen die Deckel eine Gesamtlänge von 3,8 Kilometern haben. Neben 240 Mio. Euro durch den Bund werden 160 bis 240 Mio. Euro der Stadt Hamburg in die Lärmschutznahmaßnahmen fließen.

Achtstreifiger Ausbau bei Kassel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Abschnitt zwischen dem zukünftigen Dreieck Kassel-Ost und dem Dreieck Kassel-Süd befindet sich im Ausbau auf acht Fahrstreifen, da der Gesamtverkehr der A 7 und der A 44 diese Strecke gemeinsam benutzt. Die Bauarbeiten haben im Herbst 2011 begonnen und sollen 2022Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren beendet sein. Dabei wird zunächst der Lärmschutz ausgebaut. Die zusätzlichen Fahrstreifen werden geschaffen, indem Fahrstreifen und Mittelstreifen schmaler ausgelegt werden.[15][16][17] Im Zuge des Ausbaus wurde und wird die Tank- und Rastanlage Kassel (-West und -Ost) rückgebaut und am Standort der Rastanlage Kassel-Ost im Zeitraum 2016 bis 2018 neu errichtet.[18]

Weitere Planung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreuzung mit der A 20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die A 20 soll in Höhe Bad Bramstedt über ein Autobahnkreuz an die A 7 angeschlossen werden.

Achtstreifiger Ausbau bei Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südlich des Hamburger Elbtunnels soll die Autobahn bis zum geplanten Autobahnkreuz Hamburg-Süderelbe mit der Bundesautobahn 26 achtstreifig ausbaut werden. Dies soll bis 2022Vorlage:Zukunft/In 5 Jahren umgesetzt sein.

Kreuzung mit der A 26[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Planungen des Bundesverkehrsministeriums sehen eine Kreuzung der A 26 am zukünftigen Autobahnkreuz Hamburg-Süderelbe südlich der Elbe vor, wobei es dann östlich durch Wilhelmsburg als sogenannte Hafenquerspange zur A 1 mit einem Autobahndreieck Hamburg-Stillhorn weitergehen soll.[19] Im Mai 2011 wurde vom Bundesverkehrsministerium die Finanzierung beschlossen.[20]

Sechs- bzw. achtstreifiger Ausbau Soltau bis Hannover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Weiteren Bedarf mit Planungsrecht ist der sechsstreifige Ausbau der A 7 über die Anschlussstelle Soltau-Ost hinaus bis zum Dreieck Walsrode geplant. Am 30. März 2012 nahm der Bund die Planungen für den sechsstreifigen Ausbau auf. Der Ausbau ist in drei Abschnitte eingeteilt: Dreieck Walsrode bis Bad Fallingbostel, Bad Fallingbostel bis Dorfmark und Dorfmark bis Soltau-Ost. Für den Abschnitt Dreieck Walsrode bis Bad Fallingbostel erging der Planfeststellungsbeschluss am 4. August 2015. Seit Ende Oktober besteht Baurecht für diesen Abschnitt und bauvorbereitende Arbeiten sollen noch im Winter 2015/16[veraltet] beginnen.[21] Dafür wurden 58 Millionen Euro im Dezember 2015 freigegeben.[22] Für die anderen beiden Abschnitte läuft die Entwurfsplanung.[23]

Der weitere achtstreifige Ausbau bis zum Dreieck Hannover-Nord befindet sich nur im Weiteren Bedarf.

Sechsstreifiger Ausbau Hildesheim bis Göttingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der kurze noch vierstreifige Teil nördlich des Dreiecks Salzgitter mit der A 39 ist ebenfalls nur im Weiteren Bedarf. Die Weiterführung bis Göttingen hingegen befindet sich im Vordringlichen Bedarf.

Laut Stand vom Januar 2016 sind die Ausbauarbeiten auf folgenden Stand:

  • Für den Abschnitt AD Salzgitter bis südlich AS Bockenem (12 km lang) erging der Planfeststellungsbeschluss am 30. September 2008. Baubeginn war am 23. Mai 2011. Die formlose Verkehrsfreigabe erfolgte am 28. Mai 2014.
  • Für den Abschnitt südlich AS Bockenem bis südlich AS Seesen (13 km) erging der Planfeststellungsbeschluss am 30. Juli 2010 und der Abschnitt ist seit 21. August 2012 im Bau. Der südliche Teilabschnitt ab Tank- und Rastanlage Harz bis Anschlussstelle Seesen ist fertiggestellt. Dieser gesamte Abschnitt soll bis Mai 2016[veraltet] ausgebaut sein.
  • Für den Abschnitt südlich AS Seesen bis südlich AS Echte (12 km) lief seit 22. August 2012 das Planfeststellungsverfahren. Der Planfeststellungsbeschluss erging am 30. Dezember 2014 und ist seit 21. Juli 2015 unanfechtbar.
  • Für den Abschnitt südlich AS Echte bis südlich AS Northeim-Nord (11 km) lief seit 23. Mai 2011 das Planfeststellungsverfahren. Der Planfeststellungsbeschluss erging am 30. August 2013 und ist seit 29. November 2013 unanfechtbar.
  • Für den Abschnitt südlich AS Northeim-Nord bis nördlich AS Nörten-Hardenberg (6 km) lief seit 7. März 2012 das Planfeststellungsverfahren. Der Planfeststellungsbeschluss erging am 17. April 2014 und ist seit 20. Juni 2014 unanfechtbar.
  • Der Abschnitt nördlich AS Nörten-Hardenberg bis südlich AS Göttingen besteht aus zwei Abschnitten und ist bereits fertiggestellt.
    • Für den nördlichen Abschnitt (7 km) erging der Planfeststellungsbeschluss am 8. Dezember 2006. Der Baubeginn erfolgte im Juni 2009 und der Abschnitt wurde am 9. Oktober 2012 für den Verkehr freigegeben. Allerdings dauerte der Einbau der Schallschutzwände noch bis zum 20. November 2012.
    • Für den südlichen Abschnitt (10 km) erging der Planfeststellungsbeschluss am 20. Mai 2003. Der Baubeginn erfolgte im April 2007; der Abschnitt wurde am 6. April 2011 größtenteils abgeschlossen.
  • Im Abschnitt südlich AS Göttingen bis Dreieck Drammetal (9 km) wurde der sechsspurige Ausbau nach dreijähriger Bauzeit am 1. Dezember 2005 abgeschlossen.[24]

Für den Ausbau der Strecke zwischen Seesen und Nörten-Hardenberg wurde vom Juni 2012 bis Juni 2013 eine Öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP) geprüft. Laut diesem Prüfbericht des Bundesrechnungshofes würde der Ausbau in einer ÖPP nicht günstiger, sondern um 12,8 Millionen Euro teurer werden.[25]

Sechsstreifiger Ausbau bei Würzburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Östlich von Würzburg ist zwischen Kreuz Schweinfurt/Werneck und Kreuz Biebelried ein Ausbau auf sechs Streifen im Weiteren Bedarf eingestuft. Beim Neubau der Talbrücke Schraudenbach bei Schraudenbach stürzte am 15. Juni 2016 das Traggerüst während des Betonierens eines Überbauabschnittes ein. Der Unfall kostete einen Bauarbeiter das Leben. Außerdem gab es 14 zum Teil lebensgefährlich Verletzte.[26]

Sechstreifiger Ausbau im Landkreis Neu-Ulm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der sechsstreifige Ausbau der A 7 im Abschnitt zwischen dem AD Hittistetten und der AS Illertissen wurde vom Bayer. Staatsministerium des Innern in die „Vorauswahl erwogener Projekte für den Bereich der Bundesfernstraßen in Bayern“ für den Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klaus Schefold, Ltd. Reg.-Baudirektor a. D und Alois Neher, Oberamtsrat a. D. im Auftrag des Autobahnamtes Baden-Württemberg: 50 Jahre Autobahnen in Baden-Württemberg. 1986

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bundesautobahn 7 – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. BN zur Autobahn A7-Eröffnung Nesselwang-Füssen. Pressemitteilung. Bundes Naturschutz in Bayern e.V., 26. August 2009, abgerufen am 6. Mai 2015.
  2. shz.de
  3. Troels Fink: Dronningen i Sydslesvig 1978. Danmarks Dronning i Sydslesvig 13. og 14. juni 1978. In: Grænseforenings årbog 1979. Grænseforeningen, 1979, S. 6, abgerufen am 16. Juli 2016 (PDF, dänisch).
  4. A7: Der Norden findet den Anschluss, Flensburger Tageblatt
  5. Autobahndirektion Südbayern, Dienststelle Kempten: Pressemitteilung Nr. 13, 14. Dezember 2007 (PDF; 243 kB)
  6. Nummerierung der Autobahnen. Arbeitsgemeinschaft Autobahngeschichte, archiviert vom Original am 22. Februar 2014, abgerufen am 25. März 2016.
  7. Alle Zahlenangaben laut Strecke A 7 auf autobahnatlas-online.de
  8. Wild wechselt sicher die Seiten, Gmünder Tagespost vom 21. Dezember 2011
  9. Notrufsäule trotz Smartphone – Meistgenutzte steht an der A7 – Immer wieder kuriose Anfragen, Allgemeine Zeitung Mainz vom 23. April 2014; S. 32
  10. Schild Höchster BAB-Punkt (aller Autobahnen in Deutschland; BAB = Bundesautobahn): Höhe „914,081 m ü. NN
  11. A7-Ausbau: Beginn noch in diesem Jahr, shz.de
  12. A7-Ausbau im Norden, shz.de
  13. A7-Ausbau beginnt in diesem Jahr, shz.de
  14. Bürgerschaft will den langen Autobahndeckel. NDR, 10. Februar 2016, abgerufen am 16. März 2016.
  15. A7: Bald acht Streifen bei Niestetal? In: hna.de. Abgerufen am 21. Januar 2016.
  16. Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement: VKE 01 – Achtstreifiger Ausbau der A 7 (Memento vom 5. April 2013 im Internet Archive)
  17. Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement – Bauabschnitte. In: mobil.hessen.de. Archiviert vom Original am 21. Januar 2016, abgerufen am 16. Mai 2016.
  18. Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement – Projekte im Bau. In: verwaltung.hessen.de. Abgerufen am 21. Januar 2016.
  19. st/ag: Entscheidung für Südtrasse. Hafenquerspange. HAN-online, 7. März 2011, abgerufen am 19. Juni 2011 (Planungen des Bundesverkehrsministeriums zur Hafenquerspange).
  20. Verkehrsministerium gibt grünes Licht für A26. Autobahnausbau Drochtersen-Hamburg. Hamburger Abendblatt, 7. Mai 2011, abgerufen am 19. Juni 2011.
  21. BMVI – Pressemitteilungen-Ferlemann: Bauvorbereitende Arbeiten für den 6-streifigen Ausbau der A 7 zwischen Autobahndreieck Walsrode und Anschlussstelle Bad Fallingbostel beginnen. In: www.bmvi.de. Abgerufen am 21. Dezember 2015.
  22. Zwischen Walsrode und Soltau – 58 Millionen für den Ausbau der A7. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. Abgerufen am 21. Dezember 2015 (Der „erste Abschnitt“ ist offensichtlich der zuerst zu bauende, in den Planungen als „Abschnitt 3“ bezeichnete Abschnitt zwischen Bad Fallingbostel und Walsrode.).
  23. Sechsstreifiger Ausbau der A 7 von der Anschlussstelle Soltau-Ost bis zum Dreieck Walsrode. In: strassenbau.niedersachsen.de. Abgerufen am 21. Dezember 2015.
  24. Sechsstreifiger Ausbau der Autobahn 7 vom Dreieck Salzgitter bis zum Dreieck Drammetal, auf strassenbau.niedersachsen.de
  25. Widerstand gegen privaten A-7-Ausbau wächst. In: ndr.de. 4. Juni 2013, abgerufen am 2. Januar 2014.
  26. Ralf Ruppert: Unglück an A7 bei Werneck: Rätsel um Einsturz der Schraudenbach-Brücke, mainpost.de, 16. Juni 2016