Bundesbeihilfeverordnung

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Basisdaten
Titel: Verordnung über Beihilfe in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen
Kurztitel: Bundesbeihilfeverordnung
Abkürzung: BBhV
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Erlassen aufgrund von: § 80 Abs. 4 BBG
Rechtsmaterie: Beamtenrecht
Fundstellennachweis: 2030-2-30-1
Erlassen am: 13. Februar 2009
(BGBl. I S. 326)
Inkrafttreten am: 14. Februar 2009
Letzte Änderung durch: Art. 10 G vom 29. März 2017
(BGBl. I S. 626, 629)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
5. April 2017
(Art. 183 G vom 29. März 2017)
GESTA: B082
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Die deutsche Bundesbeihilfeverordnung regelt seit 2009 die Gewährung von Beihilfe für Beamte und ehemalige Beamte des Bundes und für Versorgungsempfänger.

Sie wird durch eine Allgemeine Verwaltungsvorschrift des Bundesinnenministeriums konkretisiert.

Beihilfe wird bei Krankheit (§§ 12–36) und bei Pflegebedürftigkeit (§§ 37–40) sowie in besonderen, von der Verordnung ausdrücklich genannten Fällen, z. B. Früherkennungsmaßnahmen, Schwangerschaft und Geburt gewährt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Henning Heise, Michael Eyer: Beihilfevorschriften des Bundes: Die neue Bundesbeihilfeverordnung mit allgemeiner Verwaltungsvorschrift. Textausgabe mit Einführung und Synopse. Richard Boorberg Verlag, Stuttgart u. a. 2009, ISBN 978-3-415-04297-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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