Bundeslaufbahnverordnung

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Basisdaten
Titel: Verordnung über die Laufbahnen der Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten
Kurztitel: Bundeslaufbahnverordnung
Abkürzung: BLV
Art: Bundesrechtsverordnung
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Erlassen aufgrund von: § 8 Absatz 1 Satz 3, § 11 Absatz 1 Satz 5, § 17 Absatz 7, § 20 Satz 2, § 21 Satz 2, § 22 Absatz 5 Satz 2, § 26 BBG
Rechtsmaterie: Beamtenrecht
Fundstellennachweis: 2030-7-3-1
Erlassen am: 12. Februar 2009
(BGBl. I S. 284)
Inkrafttreten am: 14. Februar 2009
Letzte Änderung durch: Art. 1 VO v. 18. Januar 2017
(BGBl. I S. 89)
Weblink: Text der BLV
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Die deutsche Bundeslaufbahnverordnung (BLV) ist eine Rechtsverordnung, die seit den 1950er Jahren die beamtenmäßige Einstellung von Bewerbern in den Bundesdienst und die berufliche Entwicklung der Bundesbeamten regelt. Sie konkretisiert damit die entsprechenden Regelungen im Bundesbeamtengesetz. Die BLV wird ihrerseits durch eine Allgemeine Verwaltungsvorschrift des Bundesinnenministeriums erläutert.

Die aktuelle Fassung der Bundeslaufbahnverordnung stammt aus dem Jahr 2009. Sie wird deshalb auch als BLV 2009 bezeichnet.

Für bestimmte Laufbahnen der Bundesbeamten gelten zusätzlich zu den Regelungen der Bundeslaufbahnverordnung besondere Laufbahnregelungen:

Änderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BLV 2009 wurde bisher drei Mal geändert:

  • Erste Verordnung zur Änderung der Bundeslaufbahnverordnung vom 20. Februar 2013 (BGBl. I S. 316)
  • Zweite Verordnung zur Änderung der Bundeslaufbahnverordnung vom 15. August 2016 (BGBl. I S. 1981)
  • Verordnung zur Änderung der Bundeslaufbahnverordnung und anderer laufbahnrechtlicher Vorschriften vom 18. Januar 2017 (BGBl. I S. 89, S. 406)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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