Bundesstraße 29

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Bundesstraße 29 in Deutschland
Bundesstraße 29
Karte
Verlauf der B 29
Basisdaten
Betreiber: DeutschlandDeutschland Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn: Waiblingen
(48° 49′ N, 9° 20′ O)
Straßenende: Nördlingen
(48° 52′ N, 10° 28′ O)
Gesamtlänge: 97 km

Bundesland:

Ausbauzustand: zweistreifig / vierstreifig
siehe unten
Damm Reichenhof B29.jpg
Bundesstraße 29 bei Reichenhof

Die Bundesstraße 29 (Abkürzung: B 29) verläuft in Süddeutschland von Waiblingen über das Remstal, und die A 7 bei Aalen bis zum Nördlinger Ries. Die B 29 war auch als Bundesautobahn 87 von Stuttgart bis zur A 7 Anschlussstelle Aalen/Westhausen geplant und führt durch die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die württembergische Staatsstraße Nr. 36 war mit 90 km Streckenlänge die zweitlängste Staatsstraße des Königreiches und führte von Stuttgart über Aalen bis Nördlingen. Der westliche Streckenabschnitt bis Aalen wurde im 18. Jahrhundert fertiggestellt, der östliche Streckenabschnitt zwischen Aalen und Nördlingen zwischen 1815 und 1817.

Autobahn-Bezeichnung der damals verworfenen A 87

Bei der Einführung des Nummerierungssystems für die Straßen in Deutschland im Jahre 1932 wurde die Strecke zwischen Waiblingen und Nördlingen Fernverkehrsstraße 29 (FVS 29) genannt. Seit der Einrichtung des Reichsstraßennetzes (1934) wurde sie mit Reichsstraße 29 (R 29) bezeichnet.

Abschnittsweise wurden neue Trassen für die Straße gebaut. So wurde in den 1930er Jahren die damals als Ortsumfahrung dienende zweispurige Trasse nördlich der Schorndorfer Innenstadt (heutige L 1150, Waiblinger/Welzheimer Straße) und 1958 die zweispurige Trasse zwischen Mögglingen und Aalen[1] eröffnet.

In älteren Planungen war ein durchgehend vierstreifiger Ausbau von Stuttgart bis zur A 7 Anschlussstelle Aalen/Westhausen vorgesehen. Dieser Streckenabschnitt war als Bundesautobahn 87 geplant und wurde nach der Deutschen Einheit aus Kostengründen endgültig verworfen.

Streckenfreigaben der bisher vierstreifig ausgebauten Abschnitte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die B 29 beginnt am Ortsrand von Waiblingen als Abzweigung der B 14, da von der westlichen Fortsetzung der B 29 als Nordostring Stuttgart bisher nur die Westumfahrung von Waiblingen fertiggestellt wurde.
Im März 2013 gab das baden-württembergische Verkehrsministerium einen Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der landesweiten Verkehrssituation bekannt. Die Maßnahmen wurden zur Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans 2015 angemeldet.[3] Demnach war nun ein vierspuriger Ausbau des Autobahnzubringers von Backnang-West zur A 81 bei Mundelsheim vorgesehen, welcher künftig unter der Bezeichnung B 29 geplant wurde. Von Waiblingen bis Backnang-West wäre die B 29 künftig auf einer gemeinsamen Trasse mit der B 14 verlaufen.[4] Im Herbst 2013 wurden diese Pläne wieder verworfen, der Autobahnzubringer von Backnang-West nach Mundelsheim wird dreistreifig und als Landesstraße ausgebaut.

Vom Bundesstraßen-Teiler führt die B 29 zunächst in östlicher Richtung durch das Remstal über Schorndorf bis nach Schwäbisch Gmünd (42 km). Dieser Abschnitt ist durchgehend vierstreifig ausgebaut. Markanteste Bauwerke in diesem Abschnitt sind der Grafenbergtunnel, der Sünchentunnel und das Schornbachtalviadukt im Zuge der Umfahrung Schorndorf.

Vierstreifiger Abschnitt bei Lorch

In Lorch beginnt die Bundesstraße 297, die über Göppingen nach Tübingen führt.

Der 2,23 Kilometer lange einröhrige Gmünder Einhorn-Tunnel unter dem Berg nördlich der Rems ermöglicht seit 25. November 2013 in Schwäbisch Gmünd eine kreuzungsfreie Durchfahrt.[5] Der erste Bauabschnitt begann am 3. August 2006, der eigentliche Tunnelanstich erfolgte am 29. Oktober 2008. Der Tunneldurchstich wurde am 28. Februar 2011 gefeiert, die Verkehrsfreigabe erfolgte am 25. November 2013.[6] Für das Bauwerk, das auch die Rems unterquert, wurde eine Röhre mit zwei Fahrspuren und ein Rettungsstollen gebaut, wobei die Option auf eine weitere Röhre mit weiteren zwei Fahrspuren besteht. Außerhalb des Ostportals wird die Straße im Rahmen des derzeitigen Bauprojektes vierstreifig ausgebaut.[7] Auch die Tunnelportale werden als Bauvorleistung vierstreifig ausgeführt.

Die zu Baubeginn mit rund 121 Millionen Euro veranschlagten Baukosten werden sich laut Regierungspräsidium Stuttgart wesentlich erhöhen, da bei den Bauausschreibungen wesentlich teurere Angebote eingingen als vorkalkuliert.[8]

Laut Informationen der Schwäbischen Post belaufen sich die Baukosten für den einröhrigen gegenverkehrsführenden Gmünder Einhorn-Tunnel auf über 280 Millionen Euro.[9] Im weiteren Verlauf wurde die Planfeststellung für einen vierstreifigen Ausbau um Mögglingen bis Essingen verlängert, die bis Februar 2011 gültig war. Um einen Ablauf der Planfeststellung zu verhindern, wurde am 30. November 2010 der Bau einer Feldwegebrücke als Vorausmaßnahme für diesen Abschnitt begonnen.[10] Mit dem Bau der 6,9 Kilometer langen vierstreifigen Ortsumfahrung Mögglingen wurde im Sommer 2015 begonnen, dessen Kosten rund 120 Millionen betragen.[11][12] Die für den vierstreifigen Abschnitt Essingen-Aalen nötigen Mittel von 18,9 Millionen Euro waren im Bundesetat bis 2010 eingeplant.[13] Mit den Bauarbeiten wurde im Frühjahr 2018 begonnen.[14] Die Freigabe der Ortsumfahrung Mögglingen ist für den 26. April 2019 vorgesehen.

Brücke über den Kocher bei Hüttlingen im Verlauf der Aalener Westumfahrung
Verkehrsknotenpunkt B 29/A 7 Anschlussstelle Aalen/Westhausen
Bundesautobahnbrücke über die B 29 an der A 7 AS Aalen/Westhausen

Vor Aalen wurde 2001 ein komplexes Kreuzungsbauwerk errichtet, das sowohl ein Industriegebiet als auch die B 19 Richtung Heidenheim/Ulm anschließt. Diese Kreuzung erhielt kurz nach der Fertigstellung auf Grund ihrer Form den Spitznamen „Aalener Brezel“. Die Innenflächen wurden landschaftsplanerisch und künstlerisch ausgestaltet.

Um Aalen herum führt die B 29 als zweistreifige Umgehungsstraße mit mehreren Anschlüssen (unter anderem an der Kochertalbrücke bei Hüttlingen zur B 19) weiter bis zur A 7. Unmittelbar vor der A 7 zweigt die B 290 nach Tauberbischofsheim von der B 29 ab.

Von Westhausen ab verläuft die B 29 weiter zweistreifig über Bopfingen nach Nördlingen (25 km), wo sie in die B 25 mündet.

Verkehrssituation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Verkehrsaufkommen auf der B 29 nimmt mit steigender Entfernung zum Großraum Stuttgart zunächst nahezu schrittweise ab, steigt aber wieder stark in Richtung Knotenpunkt zur A7 Anschlussstelle Aalen/Westhausen. Bei Remshalden wurden im Jahr 2005 rund 52.000 Fahrzeuge pro Tag gezählt, bei Schorndorf 30.000, bei Lorch 25.000, vor dem Aalener Dreieck jedoch 30.000 Fahrzeuge täglich, wobei aber der Anteil des Schwerlastverkehrs in der Nähe Aalens mit über zehn Prozent deutlich höher war, als in der Nähe Stuttgarts (sechs Prozent).[15]

Im Jahr 2016 wurden auf der nur zweispurig ausgebauten Aalener Westumfahrung nach dem Aalener Dreieck zwischen Rombachtunnel und Aalen-Oberalfingen bis zu 29.000 Fahrzeuge täglich gezählt.[16]

Über 32.000 Fahrzeuge täglich wurden hingegen auf dem 3,6 km langen zweispurigen Abschnitt zwischen Aalen-Oberalfingen Einmündung L 1029, sowie Einmündung B 290 und der A7 Anschlussstelle Aalen/Westhausen gezählt, der an allen Kreuzungen mit Lichtsignalanlagen ausgestattet ist; Landrat Klaus Pavel bezeichnete im März 2018 diese Verkehrsbelastung als „gewaltig“.[17]

Permanente Stauwarnung auf der B 29 in Richtung Aalen von der A 7 Anschlussstelle Aalen/Westhausen

Da die B 29 zwischen der A 7 Anschlussstelle Aalen/Westhausen und Schwäbisch Gmünd nur zweistreifig ausgebaut ist, ist dieser Teil während des Berufsverkehrs sehr stauträchtig. Ein großes Nadelöhr bildet hierbei der 870 m lange einröhrige gegenverkehrführende Rombachtunnel und vor allem der 3,6 km lange Abschnitt zwischen Aalen-Oberalfingen und der A 7.

Bundesweit einmalige Korridor-Sperrung für Schwerlastverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der enormen Verkehrsbelastung zwischen der A7 Anschlussstelle Aalen/Westhausen und Nördlingen durch Schwerlastverkehr wurde für den LKW-Durchgangsverkehr über 12 t Gesamtgewicht eine Korridorsperrung erlassen, welche am 17. Januar 2011 in Kraft getreten ist.[18]

Von dem enormen Schwerlast-Durchgangsverkehr sind vor allem die Stadt Bopfingen mit Teilorten Aufhausen und Trochtelfingen sowie Pflaumloch mangels immer noch fehlender Ortsumfahrungen betroffen.[19][20][21]

Die Korridorsperrung wurde infolge des LKW-Durchfahrtverbotes auf der B 25 bei Dinkelsbühl mangels fehlender Ortsumfahrungen als Reaktion zur Abwehr von Verdrängungsverkehr erlassen, welche bundesweit einmalig ist.[22][23]

Zur Abwehr von weiterem Verdrängungsverkehr von der B 29 wurde im Umkreis eine Reihe von Landes- und Kreisstraßen im Raum Ellwangen, Bopfingen und Neresheim für den Schwerlast-Durchgangsverkehr gesperrt. Ausgenommen von der Korridorsperrung ist der Quell- und Zielverkehr.[24]

Tempolimits auf den ausgebauten Abschnitten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • zwischen Fellbach und Weinstadt-Endersbach: 100 km/h
  • zwischen Weinstadt-Endersbach und Schorndorf-West: 120 km/h
  • zwischen Schorndorf-West und Schorndorf-Ost: 100 km/h
  • seit 1. November 2011: zwischen Schorndorf-Ost und Schwäbisch Gmünd: 120 km/h (beide Fahrtrichtungen)
  • Gmünder Einhorn-Tunnel: 80 km/h (im Regelfall, kann aber durch Wechselverkehrszeichen geändert werden)

Planungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • drei- / vierstreifiger Neubau Ortsumfahrung Bopfingen zwischen Röttinger Höhe und B 25 bei Nördlingen mit Teilorten Aufhausen und Trochtelfingen sowie Pflaumloch als Nord- oder Südumfahrung („vordringlicher Bedarf“ im Bundesverkehrswegeplan) – Baubeginn voraussichtlich 2026[25][26][27]
  • vierstreifiger Ausbau zwischen Westhausen Einmündung K 3319 Aalener Straße und A 7 Anschlussstelle Aalen/Westhausen bis zur Bahnunterführung bei Aalen-Oberalfingen – Baubeginn geplant seit Anfang 2015[28][29][30]
  • vierstreifiger Ausbau zwischen A 7 Anschlussstelle Aalen/Westhausen und Röttinger Höhe – angedachter Lückenschluss[31][32]
  • vierstreifiger Ausbau zwischen Mögglingen-West und Schwäbisch Gmünd („vordringlicher Bedarf“)
  • vierstreifiger Ausbau des Gmünder Einhorn-Tunnel durch Bau einer 2. Fahrröhre („weiterer Bedarf“)
  • vierstreifiger Neubau Nordumfahrung Stuttgart zwischen Kornwestheim und Waiblingen als Nordostring mit Anschluss der B 27 zur Entlastung des Stuttgarter Talkessels („weiterer Bedarf“)[33][34][35]
  • zweistreifiger Neubau B 29a von Aalen über Unterkochen und Ebnat zur A 7 Anschlussstelle Aalen/Oberkochen mit Neubau der Ortsumfahrung Ebnat („vordringlicher Bedarf“)[36]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bundesstraße 29 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ort mit bewegter Geschichte, Gmünder Tagespost, Artikel vom 17. Juli 2018
  2. Stadt Lorch (Hrsg.): Lorch im Remstal. Heimatbuch der Stadt Lorch. Band 2. Lorch 1990, S. 169.
  3. [1] Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur, 13. März 2013.
  4. Neuer Nordostring liegt bei Backnang Stuttgarter Nachrichten, 30. März 2013.
  5. Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung und Regierungspräsidium Stuttgart (Hrsg.): Ortsumgehung B29 Schwäbisch Gmünd. (Online auf schwaebisch-gmuend.de (PDF; 7,1 MB) [abgerufen am 12. Dezember 2011]).
  6. Umfahrung Mögglingen ab 2015? In: Schwäbische Post. 22. Oktober 2013 (schwaebische-post.de).
  7. „Maulwürfe“ in und unter Gmünd. In: Gmünder Tagespost. Schwäbisch Gmünd 3. August 2006 (gmuender-tagespost.de – Zeitungsartikel).
  8. „Wesentlich“ teurer. In: Gmünder Tagespost. Schwäbisch Gmünd 30. Oktober 2007 (gmuender-tagespost.de – Zeitungsartikel).
  9. Umfahrung Mögglingen ab 2015? Schwäbische Post (Onlineausgabe), 22. Oktober 2013.
  10. B 29 Ortsumfahrung Mögglingen – „Kleiner Baubeginn“, Gemeinde Mögglingen, abgerufen 21. Februar 2012.
  11. Start für den B29-Ausbau in Mögglingen. In: Südwest Presse. 27. Juli 2015 (swp.de).
  12. Neu- und Ausbau der B 29 Ortsumfahrung Mögglingen Regierungspräsidium Stuttgart, 21. Dezember 2017.
  13. B 29 Teilstrecke Aalen–Essingen. In: Schwäbische Post. 12. Mai 2007 (Zeitungsartikel).
  14. Weiterführung der Arbeiten für den Kreisverkehrsplatz „Streichhoffeld“ im Zuge des 4-spurigen Ausbaus der B 29 zwischen Essingen und Aalen nach der Winterpause Regierungspräsidium Stuttgart, 20. März 2018.
  15. www.B30-Oberschwaben.de (Hrsg.): Große Straßenverkehrszählung 2005. Bericht Nr. 7, 22. Juli 2008 (Online bei b30oberschwaben.de (PDF; 5,3 MB) [abgerufen am 12. Dezember 2011]).
  16. Ausbau B 29: Kreistagsmehrheit setzt auf kleine Lösung Schwäbische (Onlineausgabe), 28. März 2017.
  17. Weg frei für Bahnübergang und weiteren B 29-Ausbau Schwäbische Post (Onlineausgabe), 6. März 2018.
  18. Sperrung ab Montag Schwäbische Post (Onlineausgabe), 13. Januar 2011.
  19. Bopfingen probt den Aufstand Schwäbische Post (Onlineausgabe), 6. März 2009.
  20. B25: Ostalb protestiert Schwäbische Post (Onlineausgabe), 19. März 2010.
  21. IHK: Ortsumgehungen statt Durchfahrtsverbote Augsburger Allgemeine (Onlineausgabe), 30. Mai 2012.
  22. Sperrung: Das Warten hat ein Ende Schwäbische (Onlineausgabe), 13. Januar 2011.
  23. B25 bei Dinkelsbühl bleibt für Lastwagen gesperrt Nordbayrische Nachrichten (Onlineausgabe), 29. März 2011.
  24. Dieser Korridor ist bislang einmalig Schwäbische (Onlineausgabe), 29. November 2010.
  25. Auf alle Fälle Nord und Süd Wochenpost (Onlineausgabe), 28. Januar 2015.
  26. B 29 Umfahrung Bopfingen. Stadt Bopfingen (Onlineausgabe), 7. April 2016.
  27. B-29-Baustart in zehn Jahren? Schwäbische Post (Onlineausgabe), 7. Dezember 2016.
  28. Kellerhaus-Knotenpunkt wird optimiert Stadt Aalen, 28. Februar 2012.
  29. Vierspurig bis zur Autobahn Schwäbische Post (Onlineausgabe), 28. Februar 2012.
  30. B29: Aus zwei mach vier Spuren Schwäbische (Onlineausgabe), 11. Juli 2016.
  31. Westhausen fordert B-29-Lückenschluss Schwäbische Post (Onlineausgabe), 26. April 2016.
  32. Super-Blitzer auf der Bundesstraße 29 Schwäbische Post (Onlineausgabe), 27. Oktober 2016.
  33. Nordumfahrung Stuttgart bauen Bürgerhaushalt Stuttgart, 16. Februar 2015.
  34. Mehrheit für Nordostring - und dann? Stuttgarter Zeitung (Onlineausgabe), 2. Dezember 2016.
  35. Kommt der Nordostring nun doch? Waiblinger Kreiszeitung (Onlineausgabe), 28. April 2017.
  36. Ostalb-B29-Maßnahmen bleiben im Vordringlichen Bedarf Schwäbische Post (Onlineausgabe), 3. August 2016.