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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag

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Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
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Katharina DrögeBritta Haßelmann
Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge
Britta Haßelmann
1. Parlamentarische Geschäftsführerin Irene Mihalic
Vizepräsident des Bundestages Omid Nouripour
Gründung 8. März 1983 (Grüne Fraktion)
Gründungs­ort Bonn
Aus­richtung Opposition
Farbe(n) Grün
Bundestagssitze
85/630
Durch­schnitts­alter 42,1 Jahre (Stand: 1. Oktober 2021)[1]
Frauen­anteil 62,3 % (Stand: 3. September 2025)[2]
Website https://www.gruene-bundestag.de/

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen ist die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag.

Amt Name Bild
Fraktionsvorsitzende[3] Katharina Dröge
Britta Haßelmann
Erste Parlamentarische Geschäftsführerin Irene Mihalic
Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour
Parlamentarische Geschäftsführende Filiz Polat
Anja Reinalter
Claudia Müller
Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Agnieszka Brugger
Andreas Audretsch
Julia Verlinden
Misbah Khan
Konstantin von Notz

Arbeitsgruppen (Nach der Bundestagswahl 2025)

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# Themen Politische Koordination
1 Arbeit und Soziales Lisa Paus
2 Angelegenheiten der Europäischen Union Chantal Kopf
3 Außen Deborah Düring
4 Bildung, Familie, Senioren, Frauen, Jugend und Queer Denise Loop
5 Digitalisierung und Staatsmodernisierung Rebecca Lenhard
6 Ernährung, Landwirtschaft und Heimat Zoe Mayer
7 Finanzen Katharina Beck
8 Gesundheit Janosch Dahmen
9 Forschung, Technologie und Raumfahrt Ayse Asar
10 Haushalt Sebastian Schäfer
11 Innen Marcel Emmerich
12 Kultur und Medien Katrin Göring-Eckardt
13 Menschenrechte und humanitäre Hilfe Max Lucks
14 Petitionen Corinna Rüffer
15 Recht und Verbraucherschutz Helge Limburg
16 Sport Tina Winklmann
17 Tourismus Stefan Schmidt
18 Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und
Verbraucherschutz
Jan-Niclas Gesenhues
19 Sicherheit, Frieden, Abrüstung Sara Nanni
20 Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung Irene Mihalic
21 Verkehr und Mobilität Tarek Al-Wazir
22 Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Claudia Roth
23 Wirtschaft und Energie Michael Kellner
24 Wohnen, Stadtentwicklung,
Bauwesen und Kommunen
Kassem Taher Saleh

Die Bundestagsfraktion der Grünen hatte anfangs drei gleichberechtigte Sprecher, die jährlich wechselten. Dies änderte sich nach der Bundestagswahl 1990, bei der die ostdeutschen Grünen mit acht Abgeordneten als Gruppe im Parlament vertreten waren. Werner Schulz war somit nicht Fraktions-, sondern Gruppensprecher. Seit die inzwischen gesamtdeutsche Partei 1994 wieder als Fraktion einzog, hat sie zwei für die gesamte Legislatur gewählte Vorsitzende.

Dauer Sprecher/Vorsitzende
1983–1984 Marieluise Beck-Oberdorf Petra Kelly Otto Schily
1984–1985 Annemarie Borgmann Waltraud Schoppe Antje Vollmer
1985–1986 Sabine Bard Hannegret Hönes Christian Schmidt
1986–1987 Annemarie Borgmann Ludger Volmer (bis 18. Juli 1986)
bzw. Willi Hoss (seit 8. September 1986)
1987–1988 Thomas Ebermann Bärbel Rust Waltraud Schoppe
1988–1989 Helmut Lippelt Regula Schmidt-Bott Christa Vennegerts
1989–1990 Jutta Oesterle-Schwerin Antje Vollmer
1990 Willi Hoss Waltraud Schoppe (bis 21. Juni 1990),
Marianne Birthler (ab 4. Oktober 1990)
1990–1994 Werner Schulz
1994–1998 Kerstin Müller Joschka Fischer
1998–2002 Rezzo Schlauch
2002–2005 Krista Sager Katrin Göring-Eckardt
2005–2009 Renate Künast Fritz Kuhn
2009–2013 Jürgen Trittin
2013–2021 Katrin Göring-Eckardt Anton Hofreiter
seit 2021 Britta Haßelmann Katharina Dröge
Legislatur-
periode
Wahl-
ergebnis[4]
Fraktions-
stärke
Frauen Durchschnitts-
alter
1983–1987 5,6 % 28 10 (35,7 %)
1987–1990 8,3 % 44 (+ 7)1 25 (56,8 %)
1990–1994 6,1 %2, 4,8 %3 8 3 (37,5 %)
1994–1998 7,3 % 49 29 (59,2 %) 41,7[5]
1998–2002 6,7 % 47 27 (57,4 %)
2002–2005 8,6 % 55 32 (58,2 %)
2005–2009 8,1 % 51 29 (56,9 %) 46,29[5]
2009–2013 10,7 % 68 37 (54,4 %) 46,62[6]
2013–2017 8,4 % 63 35 (55,6 %) 46,32[7]
2017–2021 8,9 % 67 39 (58,2 %)
2021–2025 14,8 % 118 70 (59,3 %) 42,1[3]
seit 2025 11,6 % 85 49 (57,6 %)

Alle Angaben zu Beginn der jeweiligen Wahlperiode
1Von der Volkskammer gewählte Abgeordnete des
Bündnis 90 und der Grünen Partei in der DDR
2Ostdeutsches Zählgebiet
3Westdeutsches Zählgebiet

1983–1987 und 1987–1990 gehörten der Bundestagsfraktion ein bzw. zwei Berliner Abgeordnete der Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz an. Am 3. Oktober 1990 kamen sieben Abgeordnete des Bündnis 90 und der Grünen Partei in der DDR hinzu, die bei der Volkskammerwahl 1990 gewählt worden waren; die gemeinsame Bundestagsfraktion trug damals den Namen Die Grünen/Bündnis 90-Fraktion. Bei der Bundestagswahl 1990 traten in den alten Bundesländern die Grünen und in den neuen Bundesländern die Listenvereinigung Bündnis 90/Grüne mit getrennten Wahllisten an. Während die Grünen im westdeutschen Zählgebiet an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterten, zog im ostdeutschen Zählgebiet die Liste Bündnis 90/Grüne mit acht Abgeordneten in den Bundestag ein und bildete 1990–1994 in der 12. Wahlperiode eine Bundestagsgruppe.

Sitzungssaal der Grünen Bundestagsfraktion mit den Abgeordneten Grietje Bettin und Christian Simmert im Reichstagsgebäude (3. Stock), 2001.

Seit der Bundestagswahl 1998 war Bündnis 90/Die Grünen an der ersten rot-grünen Bundesregierung beteiligt, die 2002 bestätigt wurde. Seit 2005 waren die Grünen wieder Oppositionspartei, bis zur Bundestagswahl 2021, seit der sie an einer Ampel-Koalition beteiligt sind. Bei der Bundestagswahl 2009 erzielten sie mit 10,7 Prozent ihr zweitbestes Ergebnis, bildeten aber dennoch die kleinste der fünf Bundestagsfraktionen. Bei der Bundestagswahl 2013 fielen die Grünen auf 8,4 Prozent zurück und stellten bis 2017 die viertstärkste und damit kleinste Fraktion im Bundestag. 2017 wurden sie wegen des Einzugs der AfD fünftstärkste und blieben die kleinste Fraktion. 2021 wurden sie die drittstärkste Fraktion.

Hans-Christian Ströbele konnte bei der Bundestagswahl 2002 im Bundestagswahlkreis Berlin-Friedrichshain – Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost mit einem gegen die Parteispitze gerichteten Wahlkampf das erste Direktmandat für seine Partei erringen und wiederholte dies 2005, 2009 sowie 2013. 2017 trat Ströbele nicht mehr an, Canan Bayram gewann an seiner Stelle das Direktmandat für Bündnis 90/Die Grünen. 2021 gewannen sie 16 Direktmandate.

Rotationsprinzip

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Nach der Hälfte der 10. Legislaturperiode schieden die grünen Bundestagsabgeordneten aufgrund des Rotationsprinzips aus dem Bundestag aus und machten ihren Sitz für einen Nachrücker frei, die als Mitarbeiter der Fraktion eine Bürogemeinschaft mit dem Abgeordneten bildeten. Schon in der ersten Wahlperiode nach dem Einzug in den Bundestag kam es jedoch zu verschiedenen Problemen bei der Handhabung des Rotationsprinzips. Petra Kelly und Gert Bastian weigerten sich zu rotieren, andere überließen widerwillig einer vermeintlichen oder tatsächlichen zweiten Garde die Abgeordnetenplätze. 1986 wurde eine künftige Rotation der Abgeordneten alle vier Jahre, also jede Legislaturperiode beschlossen.[8] In der folgenden Legislaturperiode rotierten nur noch die Abgeordnete des Hamburger und des Berliner Landesverbands.[9] 1991 wurde das Rotationsprinzip endgültig abgeschafft.[10]

Trennung von Amt und Mandat

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Eine andere Grüne Besonderheit ist das inzwischen gelockerte Prinzip der Trennung von Amt und Mandat, das in Deutschland anders als in vielen anderen Ländern nicht gesetzlich verankert ist. Nach einer Wahl zum Parteisprecher mussten Abgeordnete ihr Bundestagsmandat demnach aufgeben (z. B. Verena Krieger 1989 und Claudia Roth 2001). Seit 2003 dürfen nicht mehr als ein Drittel der Mitglieder des Bundesvorstandes auch Abgeordnete sein. Bereits mit der Bildung der rot-grünen Bundesregierung 1998 wurde den Bundesministern Joschka Fischer, Andrea Fischer und Jürgen Trittin zugestanden, neben dem Ministeramt ihr Bundestagsmandat zu behalten.

Eine parteiinterne Frauenquote[11] legt zudem fest, dass mindestens die Hälfte der Listenplätze für Frauen reserviert sind. So lag die Zahl der weiblichen Bundestagsabgeordneten in der grünen Fraktion bis auf die 10., die 12. und die 17. Legislaturperiode stets deutlich über der der männlichen Abgeordneten. Aufsehen erregte 1984 der rein weibliche Fraktionsvorstand, das sogenannte „Feminat“, den Annemarie Borgmann, Waltraud Schoppe, Antje Vollmer, Christa Nickels, Heidemarie Dann und Erika Hickel bildeten.

Diäten und Diskussion um ein imperatives Mandat

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Ein weiteres Element zur Verhinderung einer professionalisierten parlamentarischen Funktionärskaste bestand in der Anfangszeit der Partei darin, dass ein Großteil der Diäten an die Partei abzuführen waren und nur ein einem Facharbeitergehalt entsprechender Betrag persönlich behalten werden durfte. Außerdem wurde den Parlamentariern von der Parteibasis lediglich ein imperatives Mandat erteilt, das aber verfassungsrechtlich nicht haltbar war und auch praktisch von Anfang an keine Rolle spielte.[12]

Bundesminister, Staatssekretäre und Fraktionsvorsitzende während der rot-grünen Bundesregierung

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Bundesminister im Kabinett Schröder I und II waren Joschka Fischer, Jürgen Trittin und Andrea Fischer bzw. seit 2001 Renate Künast. Aufgrund der Lockerung des Prinzips der Trennung von Amt und Mandat waren alle Minister gleichzeitig Mitglieder des Bundestags. Parlamentarische Staatssekretäre waren Uschi Eid (1998–2005), Simone Probst (1998–2005), Ludger Volmer (1998–2002), Gila Altmann (1998–2002), Christa Nickels (1998–2001), Margareta Wolf (2001–2005), Matthias Berninger (2001–2005), Marieluise Beck (2002–2005), Kerstin Müller (2002–2005) sowie Rezzo Schlauch (2002–2005).

Vizepräsidentinnen des Bundestages

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Mit Antje Vollmer stellte Bündnis 90/Die Grünen von 1994 bis 2005 erstmals eine Vizepräsidentin des Bundestages. Ihr folgte von 2005 bis 2013 Katrin Göring-Eckardt in diesem Amt. Von 2013 bis 2021 war Claudia Roth Bundestagsvizepräsidentin. Vom 9. Dezember 2021 bis zum 25. März 2025 war Katrin Göring-Eckardt erneut Vizepräsidentin des Bundestages. Seit dem 25. März 2025 bekleidet Omid Nouripour dieses Amt und ist damit auch der erste männliche Vizepräsident der Fraktion.

Austritte und Ausschlüsse aus der Fraktion

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Von den Mandatsniederlegungen aufgrund des Rotationsprinzips, wegen eines Wechsels in ein anderes politisches Amt oder aus persönlichen Gründen abgesehen, gab es einige Austritte und Ausschlüsse aus der Fraktion: Udo Tischer (1986), Ulrich Briefs (1990) und Christina Schenk (1994, später MdB für die PDS) traten aus und blieben als fraktionslose Abgeordnete im Bundestag. Otto Schily legte sein Bundestagsmandat am 2. November 1989 nieder und wechselte zur SPD, nachdem er mit einer Kandidatur für den Fraktionsvorstand der Grünen gescheitert war. Er zog 1990 für die SPD wieder in den Bundestag ein. Thomas Wüppesahl wurde 1988 aus der Fraktion ausgeschlossen, nachdem er im Mai 1987 aus der Partei ausgetreten war. 1989 wurde Trude Unruh, die als parteilose Kandidatin auf der Liste der Grünen in den Bundestag eingezogen war, aufgrund von Differenzen über einen Alleinvertretungsanspruch für die grüne Altenpolitik ausgeschlossen. Sie gründete deshalb die Partei Die Grauen. Vera Lengsfeld wechselte 1996 wegen eines Beschlusses von Bündnis 90/Die Grünen, in Zukunft mit der PDS Koalitionen nicht auszuschließen, zur CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Mitglieder der Fraktion

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Folgende Mitglieder hat die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Stand September 2025, in Klammern die Legislaturperioden:

Dauer Name Bundesland Anmerkungen
seit 2025 (21.) Tarek Al-Wazir Hessen
seit 2025 (21.) Alaa Alhamwi Niedersachsen
2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Luise Amtsberg Schleswig-Holstein direkt gewählt im Bundestagswahlkreis Kiel mit 26 %
seit 2025 (21.) Ayse Asar Hessen
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Andreas Audretsch Berlin Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Lisa Badum Bayern
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Karl Bär Bayern
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Felix Banaszak Nordrhein-Westfalen Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Katharina Beck Hamburg
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Lukas Benner Nordrhein-Westfalen
2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Franziska Brantner Baden-Württemberg Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen
seit 2025 (21.) Victoria Broßart Bayern
2009–2013 (17.), 2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Agnieszka Brugger Baden-Württemberg Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
2020–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Janosch Dahmen Nordrhein-Westfalen am 12. November 2020 für Katja Dörner nachgerückt
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Sandra Detzer Baden-Württemberg
seit 2025 (21.) Jeanne Dillschneider Saarland
2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Katharina Dröge Nordrhein-Westfalen Fraktionsvorsitzende
direkt gewählt im Bundestagswahlkreis Köln III mit 26 %
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Deborah Düring Hessen
seit 2025 (21.) Timon Dzienus Niedersachsen
2011–2013 (17.), 2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Harald Ebner Baden-Württemberg am 25. Mai 2011 für Winfried Hermann nachgerückt
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Leon Eckert Bayern
2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Marcel Emmerich Baden-Württemberg am 1. Juni 2021 für Danyal Bayaz nachgerückt
seit 2025 (21.) Simone Fischer Baden-Württemberg direkt gewählt im Bundestagswahlkreis Stuttgart I mit 28,3 %
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Schahina Gambir Nordrhein-Westfalen
2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Matthias Gastel Baden-Württemberg
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Jan-Niclas Gesenhues Nordrhein-Westfalen
1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), 2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Katrin Göring-Eckardt Thüringen
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Armin Grau Rheinland-Pfalz
seit 2025 (21.) Lena Gumnior Niedersachsen
2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), 2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Britta Haßelmann Nordrhein-Westfalen Fraktionsvorsitzende
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Linda Heitmann Hamburg direkt gewählt im Bundestagswahlkreis Hamburg-Altona mit 27,5 %
seit 2025 (21.) Moritz Heuberger Berlin direkt gewählt im Bundestagswahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg mit 24,7 %
2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), 2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Anton Hofreiter Bayern
seit 2025 (21.) Julian Joswig Rheinland-Pfalz
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Lamya Kaddor Nordrhein-Westfalen
2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Kirsten Kappert-Gonther Bremen
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Michael Kellner Brandenburg
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Misbah Khan Rheinland-Pfalz Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Chantal Kopf Baden-Württemberg direkt gewählt im Bundestagswahlkreis Freiburg mit 32,5 %
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Ricarda Lang Baden-Württemberg
2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Sven Lehmann Nordrhein-Westfalen direkt gewählt im Bundestagswahlkreis Köln II mit 34,1 %
1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Steffi Lemke Sachsen-Anhalt
seit 2025 (21.) Rebecca Lenhard Bayern
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Helge Limburg Niedersachsen
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Denise Loop Schleswig-Holstein
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Max Lucks Nordrhein-Westfalen
seit 2025 (21.) Andrea Lübcke Brandenburg am 1. Juli 2025 für Annalena Baerbock nachgerückt
2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Anna Lührmann Hessen
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Zoe Mayer Baden-Württemberg direkt gewählt im Bundestagswahlkreis Karlsruhe-Stadt mit 30,6 %
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Swantje Michaelsen Niedersachsen
2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Irene Mihalic Nordrhein-Westfalen Erste Parlamentarische Geschäftsführerin
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Boris Mijatović Hessen
2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Claudia Müller Mecklenburg-Vorpommern Parlamentarische Geschäftsführerin
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Sascha Müller Bayern
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Sara Nanni Nordrhein-Westfalen
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Ophelia Nick Nordrhein-Westfalen
2009–2013 (17.), 2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Konstantin von Notz Schleswig-Holstein Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
2006–2009 (16.), 2009–2013 (17.), 2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Omid Nouripour Hessen Bundestagsvizepräsident
am 1. September 2006 für Joschka Fischer nachgerückt
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Karoline Otte Niedersachsen
2009–2013 (17.), 2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Lisa Paus Berlin
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Paula Piechotta Sachsen
2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Filiz Polat Niedersachsen Parlamentarische Geschäftsführerin
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Anja Reinalter Baden-Württemberg Parlamentarische Geschäftsführerin
seit 2025 (21.) Sylvia Rietenberg Nordrhein-Westfalen direkt gewählt im Bundestagswahlkreis Münster mit 31,2 %
1998–2001 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2013 (17.), 2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Claudia Roth Bayern
2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Corinna Rüffer Rheinland-Pfalz
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Jamila Schäfer Bayern
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Sebastian Schäfer Baden-Württemberg
2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Ulle Schauws Nordrhein-Westfalen
2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Stefan Schmidt Bayern
seit 2025 (21.) Julia Schneider Berlin direkt gewählt im Bundestagswahlkreis Berlin-Pankow mit 25,8 %
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Marlene Schönberger Bayern
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Nyke Slawik Nordrhein-Westfalen
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Till Steffen Hamburg direkt gewählt im Bundestagswahlkreis Hamburg-Eimsbüttel mit 27,7 %
seit 2025 (21.) Sandra Stein Nordrhein-Westfalen
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Hanna Steinmüller Berlin direkt gewählt im Bundestagswahlkreis Berlin-Mitte mit 25,3 %
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Kassem Taher Saleh Sachsen
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Awet Tesfaiesus Hessen
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Katrin Uhlig Nordrhein-Westfalen
2013–2017 (18.), 2017–2021 (19.), 2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Julia Verlinden Niedersachsen Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
seit 2025 (21.) Mayra Vriesema Schleswig-Holstein am 1. September 2025 für Robert Habeck nachgerückt
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Niklas Wagener Bayern
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Robin Wagener Nordrhein-Westfalen
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Johannes Wagner Bayern
2021–2025 (20.), seit 2025 (21.) Tina Winklmann Bayern

Einzelnachweise

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  1. Durchschnittsalter im Bundestag. Bundestag, 29. September 2021, abgerufen am 1. Oktober 2021.
  2. Sitzverteilung des 21. Deutschen Bundestages. Bundestag, abgerufen am 3. September 2025.
  3. a b Die Grünen im Bundestag: Dröge und Haßelmann neue Fraktionsvorsitzende. Stuttgarter Zeitung, 7. Dezember 2021, abgerufen am 7. Dezember 2021.
  4. bundeswahlleiter.de (PDF; 559 kB)
  5. a b Männlich, mittleren Alters, Beamter. FAZ.net, 19. Oktober 2005
  6. Veröffentlichung über das Durchschnittsalter der Parteien des Deutschen Bundestages (Memento vom 12. Januar 2011 im Internet Archive; PDF; 5 kB) des Bundeswahlleiters
  7. Tabelle des Bundeswahlleiters (Memento vom 9. Januar 2014 im Internet Archive)
  8. Klein, Falter: Der lange Weg der Grünen, München 2003, S. 94.
  9. Jürgen Hoffmann: Die doppelte Vereinigung. Opladen 1998, S. 69.
  10. Klein, Falter: Der lange Weg der Grünen, München 2003, S. 96.
  11. Frauenstatut. (Memento vom 7. September 2012 im Internet Archive; PDF; 55 kB) Grüne-Partei.de:
  12. Klein/Falter: Der lange Weg der Grünen, München 2003, S. 92.