Bunte

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Bunte (Begriffsklärung) aufgeführt.
Bunte
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Beschreibung Illustrierte
Verlag Hubert Burda Media
Erstausgabe 1954
Erscheinungsweise wöchentlich
Verkaufte Auflage
(IVW 3/2017)
479.386 Exemplare
Verbreitete Auflage (IVW 3/2017) 483.148 Exemplare
Reichweite (MA 2016 II) 3,92 Mio. Leser
Chefredakteur Robert Pölzer[1]
Herausgeber Patricia Riekel[2]
Weblink www.bunte.de
ISSN 0407-923X

Die Bunte (Eigenschreibweise: BUNTE) ist eine deutschsprachige Illustrierte. Sie wird von Hubert Burda Media herausgegeben.[3] Die erste Ausgabe erschien 1948 unter dem Namen „Das Ufer“.[4] Unter der Leitung von Hubert Burda entwickelte sich die Bunte zur modernen Publikumszeitschrift.[5][6] Heute ist die Bunte eine der auflagenstärksten deutschen Zeitschriften und eine der populärsten Medienmarken des Konzerns.[7] Die verkaufte Auflage beträgt 479.386 Exemplare, ein Minus von 29,8 Prozent seit 1998.[8] Nach dem Rückzug von Patricia Riekel übernahm Robert Pölzer im Juli 2016 die Chefredaktion.[9]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beauftragten die französischen Behörden Franz Burda, eine illustrierte Zeitschrift zu konzipieren. Daraufhin brachte er 1948 die erste Ausgabe unter dem Namen „Das Ufer“ auf den Markt.[10] Wurde der redaktionelle Teil zunächst von den französischen Behörden bereitgestellt, entstand Anfang der 1950er Jahre eine unabhängige Redaktion. Die Zeitschrift berichtete von Beginn an über verschiedenste gesellschaftliche Ereignisse.[4] 1953 wurde anlässlich der Krönung von Elisabeth II. eine Sonderausgabe in einer Auflage von 100.000 Exemplaren produziert.[10] Die Bildrechte hatte Franz Burda zuvor (gegen den Willen seiner Familie) auf Kredit gekauft.[11] 1954 wurde „Das Ufer“ in „Bunte Illustrierte“ umbenannt. Großformatige Fotostrecken in der Mitte des Blattes, die bereits in Farbe gedruckt waren, bildeten ein wesentliches Element.[12]

In den 1950er und 1960er Jahren entwickelte sich die Bunte zu einer der vertriebsstärksten deutschen Publikumszeitschriften.[13] Bei der Expansion des Blattes spielten auch Zukäufe eine Rolle: 1958 wurde die „Deutsche Illustrierte“ übernommen. 1960 kam die „Münchner Illustrierte“ mit einer Auflage von rund 500.000 Exemplaren hinzu, sodass die „Bunte Münchner Illustrierte“ Anfang 1961 erstmals die Millionengrenze überschritt. Zusätzlich erwarb der Verlag 1963 die traditionsreiche „Frankfurter Illustrierte“, die ebenfalls mit der Bunten zusammengeführt wurde.[14] Fortan hieß das Blatt „Bunte Münchner Frankfurter Illustrierte“.[15] In den 1960er Jahren thematisierte die Bunte neben der High Society immer öfter auch den Wiederaufbau, Kinofilme und Musik.[4] Größere Aufmerksamkeit erreichte die Zeitschrift zum Beispiel mit einer Fotostrecke über den Eisernen Vorhang.[16]

Im Juli 1972 erschien die „Bunte Illustrierte“ erstmals unter dem kurzen Namen „Bunte“.[17] Das Blatt wurde in den folgenden Jahren vor allem durch Hubert Burda geprägt: 1974 fing er zunächst als Redakteur bei Bunte an. Zwei Jahre später übernahm er die Chefredaktion von Bernd Ruland.[18] Unter seiner Leitung entwickelte sich die Illustrierte zu einer modernen Publikumszeitschrift für die gesellschaftliche Mittelschicht.[19][20] Die Bunte avancierte Mitte der 1970er Jahre zur meistverkauften Illustrierten Deutschlands.[10] 1983 weihte der Burda-Verlag seine neue Zentrale am Arabellapark in München ein.[21] Im selben Jahr zogen diverse Redaktionen, darunter auch die Bunte, vom Stammsitz in Offenburg in die bayerische Landeshauptstadt.[22] 1985 kaufte der Burda-Verlag für eine Million Mark von Rolf Mengele den mehrere tausend Seiten umfassenden handschriftlichen Nachlass dessen Vaters Josef.[23] Daraus erstellte die Bunte eine mehrteilige Artikelserie über den berüchtigten Lagerarzt von Auschwitz,[24] den Mitverantwortlichen der grausamen medizinischen Experimente an lebenden Menschen.[23] Nachdruckhonorare zahlte der Burda-Verlag nicht direkt an Rolf Mengele, stattdessen kamen sie den Überlebenden von Auschwitz und ihren Hinterbliebenen zugute.[25]

Nach dem Tod Franz Burdas im Jahr 1986 wurde der Burda-Konzern neu geordnet.[26] Hubert Burda wechselte vom Chefredakteur der Bunte in die Position des Verlegers.[27] Als sein Nachfolger war zunächst Peter Boenisch vorgesehen,[28] der diesen Posten jedoch schon Ende 1986 wieder aufgeben musste.[29][30] Grund dafür waren unter anderem Differenzen über die weitere Ausrichtung und Verluste der Bunten in Millionenhöhe.[31] Ende 1986 ernannte man schließlich Lothar Strobach zum neuen Chefredakteur der Zeitschrift.[30] Ihm wurde 1989 Franz Josef Wagner zur Seite gestellt.[32] Nachdem Strobach dem Burda-Verlag 1994 den Rücken gekehrt hatte, blieb Wagner alleine Chefredakteur bis Ende 1996.[33] Seine Tätigkeit wurde nur von einem Intermezzo der Chefredakteurin Beate Wedekind unterbrochen. Diese behauptete sich 1992/1993 lediglich ein Jahr lang als Chefin der Bunten.[34]

Nachdem Wagner aufgrund sinkender Auflagen gehen musste,[35] war zunächst Axel Thorer als Chefredakteur der Bunte im Gespräch.[34] Schließlich übernahm aber im Januar 1997 Patricia Riekel die Leitung der Zeitschrift.[36] Mit ihrem Amtsantritt erschien erstmals ein Politiker, Gerhard Schröder, auf dem Cover der Bunte. Fortan wurde Politik zu einem festen Bestandteil des Blattes.[37] Ein weiteres Beispiel dafür ist die Veröffentlichung von Urlaubsfotos des Verteidigungsministers Rudolf Scharping, während die Bundeswehr kurz vor einem Auslandseinsatz stand.[38] Riekel rückte anstelle des Adels die sogenannten „neuen Eliten“ ins Zentrum.[39] Sie positionierte die Bunte als Zeitschrift für Frauen mit „Zeit, Geld und Lust an gehobenem Klatsch“.[40] Die Auflage der Bunte stabilisierte sich und erreichte 2001 sogar einen neuen Rekord.[41][42]

Unter der Leitung Riekels entwickelte sich die Zeitschrift zu einer der „schillerndsten Medienmarken“ Deutschlands.[43] 2001 urteilte Der Tagesspiegel, die Bunte sei das neue „Leitmedium unserer Republik“.[44] Während andere Zeitschriften mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, konnte die Bunte ihre Marktposition ausbauen.[45] Das Blatt rückte ins Zentrum der sogenannten Burda People Group,[46] der später beispielsweise auch die Zeitschriften Amica und Tomorrow zugeordnet wurden.[47] 2002 startete die Bunte in Kooperation mit T-Online ihren ersten Internetauftritt.[48] Nicht erfolgreich war dagegen „Bunte TV“: Das in der ARD gesendete Magazin wurde nach nur sechs Ausgaben aufgrund niedriger Einschaltquoten wieder eingestellt.[49][50] 2003 investierte der Burda-Verlag mehrere Millionen in einen Relaunch der Bunten, unter anderem für eine bessere Papierqualität und ein moderneres Format.[51] Trotz sinkender Auflagen war die Bunte in den folgenden Jahren wirtschaftlich erfolgreich. Mit dem Focus erwirtschaftete sie einen Großteil des Gewinns ihres Verlags.[52]

2016 verließ Patricia Riekel nach über 1.000 Ausgaben die Bunte.[53] Seitdem steht Robert Pölzer als Chefredakteur an der Spitze des Peoplemagazins.[54]

Auflage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bunte hat in den vergangenen Jahren erheblich an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 29,8 Prozent gesunken.[55] Sie beträgt gegenwärtig 479.386 Exemplare.[56] Das entspricht einem Rückgang von 203.350 Stück. Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 18,1 Prozent.

Entwicklung der verkauften Auflage[57]


Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bunte war immer wieder in Gerichtsverfahren mit Personen des öffentlichen Lebens verstrickt. 1995 erzielte zum Beispiel Caroline von Hannover vor dem Hamburger Oberlandesgericht das bis dahin höchste Schmerzensgeld der deutschen Pressegeschichte, weil die Bunte ein komplett erfundenes Interview mit ihr veröffentlicht hatte.[58] Dieses enthielt zahlreiche unwahre Informationen über ihr Privatleben.[59] Die Chefredaktion von Bunte rechtfertigte sich, von einer externen Agentur betrogen worden zu sein, die dem Blatt das Interview verkauft hatte.[60][61] 1996 verklagte Tom Cruise die Bunte auf Schadenersatz, weil sie ihn in einem Interview fälschlicherweise als „zeugungsunfähig“ zitiert hatte.[62] Der stellvertretende Chefredakteur Günter Stampf, der das Interview manipuliert hatte, musste daraufhin den Verlag verlassen.[63] Die Bunte entschuldigte sich bei Cruise, der daraufhin die Klage fallen ließ.[64]

2008 rügte der Deutsche Presserat die Bunte wegen Verstoßes gegen den Pressekodex.[65] Das Blatt hatte über ein neues Automodell berichtet und nach Feststellung des Presserats die Grenzen zur Schleichwerbung bei einem neuen Produkt überschritten.[66] 2010 enthüllte die Zeitschrift Stern, dass die Bunte eine externe Agentur beauftragt hatte, das Privatleben bestimmter Politiker auszuspähen.[67] Einer der Betroffenen, der frühere SPD-Vorsitzende Franz Müntefering, rügte hierauf öffentlich die Bunte für ihre Arbeitsmethoden.[68] 2011 veröffentlichte die Bunte noch vor Beginn des Kachelmann-Prozesses ein Interview mit der Ex-Freundin des Moderators, die dafür mit 50.000 Euro honoriert worden sein soll.[69][70] Während Kachelmanns Verteidiger die Vereinbarung vor Gericht thematisierte, wies der Burda-Verlag Kritik daran zurück. 2013 erwirkte der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff eine einstweilige Verfügung gegen die Bunte.[71] Das Landgericht Köln verbot der Illustrierten, den Eindruck zu erwecken, Wulff habe eine Beziehung mit einer Musikmanagerin.[72][73]

Die Bunte wiederum setzte sich in einigen Gerichtsverfahren mit ihrer Position durch. 2010 verlor beispielsweise Charlotte Casiraghi einen Prozess gegen das Blatt. Die Tochter von Caroline von Hannover hatte sich ursprünglich gegen die Veröffentlichung von Partyfotos gewehrt.[74][75] 2016 verlor Günther Jauch in letzter Instanz einen Rechtsstreit um die Berichterstattung der Bunte über seine Hochzeit.[76] Der Anwalt von Günther Jauch sah die Privatsphäre des Moderators verletzt.[77][78] Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte konnte in der Berichterstattung jedoch keine Rechtsverletzung feststellen. Die deutschen Gerichte hätten das Recht auf Privatsphäre sorgfältig gegen das Informationsinteresse der Öffentlichkeit abgewogen.[79]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sabine Hilgenstock: Die Geschichte der Bunten (1948–1988). Die Entwicklung einer illustrierten Wochenzeitschrift mit einer Chronik dieser Zeitschriftengattung. Peter Lang, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-631-45216-0.
  • Hubert Burda: Die Bunte-Story. Ein People-Magazin in Zeiten des Umbruchs. Pantheon, München 2012, ISBN 978-3-570-55221-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bunte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Robert Pölzer wird zum 1. Juli neuer Chefredakteur von Bunte. In: Meedia. 5. April 2016, abgerufen am 6. Januar 2017.
  2. Wachwechsel nach 20 Jahren. Patricia Riekel gibt „Bunte“-Chefredaktion ab. In: Der Tagesspiegel. 6. April 2016, S. 23.
  3. Deutschlands erfolgreichstes People-Magazin. Hubert Burda Media, abgerufen am 6. Januar 2017.
  4. a b c 60 Jahre Bunte. In: Bunte. 27. März 2008.
  5. Bernward Loheide: Der Mann hinter den bunten Blättern. In: Reutlinger General-Anzeiger. 9. Februar 2015.
  6. Ulrike Simon: Das Projekt des Verlegers. In: Horizont. 12. Mai 2016, S. 12.
  7. Jens Schröder: Deutschlands populärste Medienmarken: Bild und Apotheken Umschau. In: Meedia. 18. September 2014, abgerufen am 6. Januar 2017.
  8. laut IVW, (Details auf ivw.eu)
  9. Petra Schwegler: Robert Pölzer löst Riekel als „Bunte“-Chef ab. In: Werben & Verkaufen. 5. April 2016, abgerufen am 6. Januar 2017.
  10. a b c Macht und Pracht der bunten Bilder. In: Die Zeit. 26. November 1982 (zeit.de [abgerufen am 6. Januar 2017]).
  11. Hasardeur Burda. In: Kress Report. 3. September 2010, S. 34.
  12. Peter Köpf: Der herrliche Franz. In: Die Tageszeitung. 22. Februar 2003, S. 6.
  13. Insa Sjurts: Die deutsche Medienbranche: Eine unternehmensstrategische Analyse. Springer Gabler, Wiesbaden 1996, ISBN 978-3-322-96462-5, S. 87.
  14. Gisela Freisinger: Hubert Burda: Der Medienfürst. Campus, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-593-40087-7, S. 416.
  15. Lieber Farah. In: Der Spiegel. 26. Dezember 1962 (spiegel.de [abgerufen am 6. Januar 2017]).
  16. Sabine Hilgenstock: Die Geschichte der Bunten (1948–1988). Die Entwicklung einer illustrierten Wochenzeitschrift mit einer Chronik dieser Zeitschriftengattung. Peter Lang, Frankfurt am Main, ISBN 3-631-45216-0, S. 136.
  17. Gisela Freisinger: Hubert Burda: Der Medienfürst. Campus, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-593-40087-7, S. 418.
  18. Widersprüchliche Welten in Balance gehalten. In: Badische Zeitung. 9. November 2012 (badische-zeitung.de [abgerufen am 6. Januar 2017]).
  19. Stephan Sattler: Ein Leben zwischen Verlag, Kunst und Innovation. In: Focus Online. Abgerufen am 6. Januar 2017.
  20. Hans-Jürgen Jakobs: That's new, Pussycat. In: Süddeutsche Zeitung. 8. November 2012, abgerufen am 6. Januar 2017.
  21. Sabine Hilgenstock: Die Geschichte der Bunten (1948–1988). Die Entwicklung einer illustrierten Wochenzeitschrift mit einer Chronik dieser Zeitschriftengattung. Peter Lang, Frankfurt am Main, ISBN 3-631-45216-0, S. 171.
  22. Markus Plate, Torsten Groth, Volker Ackermann, Arist von Schlippe: Große deutsche Familienunternehmen: Generationenfolge, Familienstrategie und Unternehmensentwicklung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 978-3-525-40338-9, S. 307.
  23. a b Hermann G. Abmayr: Der lange Schatten des KZ-Arztes. In: Kontext. 21. Januar 2015 (kontextwochenzeitung.de [abgerufen am 6. Januar 2017]).
  24. Volker Hage: Plagiat? In: Die Zeit. 20. März 1987 (zeit.de [abgerufen am 6. Januar 2017]).
  25. Nachrichten und Berichte. In: Bonner General-Anzeiger. 19. Juni 1985, S. 29 (Stadtausgabe Bonn).
  26. Teile und herrsche. In: WirtschaftsWoche. 9. Januar 1987, S. 80.
  27. Aus dem Schatten. In: Der Spiegel. 29. Dezember 1986 (spiegel.de [abgerufen am 6. Januar 2017]).
  28. Gisela Freisinger: Hubert Burda: Der Medienfürst. Campus, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-593-40087-7, S. 215.
  29. Personalien. In: Handelsblatt. 19. Juni 1986, S. 14.
  30. a b Personalien. In: Handelsblatt. 8. Dezember 1986, S. 16.
  31. Gisela Freisinger: Hubert Burda: Der Medienfürst. Campus, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-593-40087-7, S. 220.
  32. Namen und Nachrichten. In: Handelsblatt. 21. Juni 1989, S. 19.
  33. Strobachs verlassen Burda. In: Horizont. 30. September 1994, S. 81.
  34. a b Oliver Gehrs: Das Krachpaket. In: Die Tageszeitung. 21. September 1996, S. 20.
  35. Wagner nimmt Hut bei Burda. In: Horizont. 9. Oktober 1997, S. 14.
  36. Patricia Riekel wird neue Chefredakteurin der Bunten. In: Horizont. 18. Oktober 1996, S. 1.
  37. Kurt Sagatz: Patricia Riekel gibt „Bunte“-Chefredaktion ab. In: Der Tagesspiegel. 5. April 2016, abgerufen am 6. Januar 2017.
  38. Matthias Gebauer, Christoph Schult: „Einfach nur peinlich!“ In: Spiegel Online. 24. August 2001, abgerufen am 6. Januar 2017.
  39. Sabine Letz: Wenn Prinzen prügeln. In: Die Welt. 15. Dezember 1999, S. 35.
  40. Adolf Theobald: Renaissance der Illustrierten? In: Horizont. 29. März 2001, S. 88.
  41. Christian Ickstadt: „Die Bunte wird geradezu zum Kult“. In: Horizont. 26. Februar 1998, S. 42.
  42. Sabine Letz: Die Gruppentherapeutin der Society. In: Die Welt. 8. August 2001, S. 33.
  43. Heidi Radvilas: Die Ikone des People-Journalismus. In: Horizont. 19. Dezember 2002, S. 30.
  44. Barbara Nolte: Das Zentralorgan der Liebe. In: Der Tagesspiegel. 7. Oktober 2001, S. 30.
  45. Mit Klatsch und Tratsch durch die Krise. In: Handelsblatt. 29. Juli 2002, S. 17.
  46. Christian Ickstadt, Santiago Campillo-Lundbeck: Familienplanung in der High Society. In: Horizont. 25. Juli 2002, S. 34.
  47. Ralf Wegner: Burda schlägt die Pflöcke ein. In: Horizont. 17. Februar 2005, S. 6.
  48. T-Online und Bunte gründen Klatschportal. In: Handelsblatt. 21. November 2002, S. 19.
  49. Zu wenig Zuschauer: ARD stellt „Bunte TV“ wieder ein. In: Die Welt. 13. Dezember 2003, S. 32.
  50. ARD kann vorerst ohne „Bunte TV“ leben. In: Der Tagesspiegel. 13. Dezember 2003, S. 31.
  51. Relaunch für „Bunte“. In: Der Tagesspiegel. 9. Mai 2003, S. 31.
  52. Focus und Bunte treiben Gewinn in die Höhe. In: Frankfurter Rundschau. 9. Juni 2005, S. 10.
  53. Nach mehr als 1000 Ausgaben: „Bunte“ ohne Patricia Riekel. In: Werben & Verkaufen. 7. Januar 2016, abgerufen am 6. Januar 2017.
  54. Bunte: Robert Pölzer soll Nachfolger von Patricia Riekel werden. In: Meedia. 4. März 2016, abgerufen am 3. Januar 2017.
  55. laut IVW, (Details auf ivw.eu)
  56. laut IVW, drittes Quartal 2017 (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)
  57. laut IVW, jeweils viertes Quartal (Details auf ivw.eu)
  58. So viel wie möglich. In: Der Spiegel. 29. Juli 1996, S. 70.
  59. Adolf Theobald: Zwischenzeilen. In: Die Zeit. 2. August 1996.
  60. Prinzessin erhält hohe Entschädigung. In: Handelsblatt. 26. Juli 1006, S. 4.
  61. Rekordsumme für Caroline. Burda-Verlag muß für ein erfundenes Interview bezahlen. In: Nürnberger Nachrichten. 26. Juli 1996.
  62. Filmstar will 60 Millionen Dollar. Tom Cruise hat Zeitschrift „Bunte“ auf Schadensersatz verklagt. In: Nürnberger Nachrichten. 2. August 1996.
  63. Dietmar Klostermann: Ein Interview, das in die Hose ging. In: Saarbrücker Zeitung. 13. August 1996.
  64. Tom Cruise zieht Klage gegen „Bunte“ zurück. In: Neue Zürcher Zeitung. 15. August 1996, S. 20.
  65. Pressemitteilungen. Trägerverein des Deutschen Presserats, abgerufen am 6. Januar 2017.
  66. Volker Scharninghausen: Presserat rügt Werbeverstöße in Magazinen. In: new business. 19. September 2008, abgerufen am 6. Januar 2017.
  67. Johannes Röhrig, Hans-Martin Tillack: Die falschen Dementis der CMK. 26. Februar 2010, abgerufen am 6. Januar 2017.
  68. Sonia Shinde, Hans-Peter Siebenhaar: Müntefering rügt die „Bunte“. In: Handelsblatt. 26. Februar 2010, S. 19.
  69. Kachelmanns Ex-Geliebte bekam 50.000 Euro für Interview. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 23. März 2011, abgerufen am 6. Januar 2017.
  70. Ursula Knapp: „Rekordsumme“ für eine Story. In: Reutlinger General-Anzeiger. 24. März 2011.
  71. Kachelmann: Ex-Geliebte erhielt 50.000 Euro für Interview. In: Spiegel Online. 23. März 2011, abgerufen am 6. Januar 2017.
  72. Wulff erwirkt Verfügung gegen Zeitschrift Bunte. Ex-Bundespräsident geht gegen Berichte vor. In: Berliner Zeitung. 10. Juni 2013, S. 25 (Feuilleton).
  73. Wulff geht gegen „Bunte“ vor. In: Der Spiegel. 10. Juni 2013, S. 135.
  74. Erfolg für Pressefreiheit. In: Leipziger-Volkszeitung. 20. Oktober 2010, S. 15.
  75. Gericht erlaubt Artikel über Prinzessin Charlotte. In: Die Welt. 17. November 2010, abgerufen am 6. Januar 2017.
  76. Jauch verliert Streit um Hochzeitsfotos. In: Wiesbadener Kurier. 17. Juni 2016, S. 36.
  77. Privatsphäre: Jauch verklagt „Bunte“ auf 300.000 Euro. In: Stern. 25. Oktober 2006, abgerufen am 6. Januar 2017.
  78. Hochzeits-Schnappschuss Jauch verklagt „Bunte“. In: Spiegel Online. 25. Oktober 2006, abgerufen am 6. Januar 2017.
  79. Günther Jauch verliert Streit um Hochzeitsfotos in „Bunte“. In: Hamburger Abendblatt. 16. Juni 2016, abgerufen am 6. Januar 2017.