Burchard Christian von Spilcker

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Burchard Christian von Spilcker (* 1770; † 1838) war ein deutscher Topograf, Historiker und Autor.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Spilcker war Geheimer Rat und Regierungs- und Konsistorialpräsident im Fürstentum Waldeck. Er war Korrespondent der Königlichen Societät der Wissenschaften in Göttingen und Mitglied der naturhistorisch oekonomischen Gesellschaft in Hannover sowie des Vereins für vaterländische Geschichte in Paderborn.[2][3]

Von Spilcker war Ritter des königlich-preußischen St.-Johanniter-Ordens und des königlich hannoverschen Guelfen-Ordens.[2]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Historisch-topographisch-statistische Beschreibung der königlichen Residenzstadt Hannover, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1819,[1] online über Google-Bücher
  • Beiträge zur älteren deutschen Geschichte, Speyer’sche Buchhandlung, Arolsen[1]
    • Geschichte der Grafen von Wölpe und ihrer Besitzungen aus Urkunden und anderen gleichzeitigen Quellen..., Speyer’sche Buchhandlung, Arolsen 1827, (Digitalisat:, Digitalisat)
    • Geschichte der Grafen von Everstein und ihrer Besizungen [!] aus Urkunden u. a. gleichzeitigen Quellen, Bd. 1, 1833,[1][4] (Digitalisat)
    • Geschichte der Grafen von Everstein und ihrer Besizungen [!] aus Urkunden u. a. gleichzeitigen Quellen, Bd. 2, 1833,[1]; Abschrift mit Sprungmarken online: (Memento vom 31. Juli 2012 im Webarchiv archive.is)
  • Beiträge zur Geschichte der edlen Herren von Adenoys. In: Vaterländisches Archiv für Hannoverisch-Braunschweigische Geschichte Jahrgang 1833, Bd. I[5]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f siehe unten, PND-Nummer der Deutschen Nationalbibliothek.
  2. a b siehe Beiträge..., Geschichte der Grafen von Wölpe, Buchinnentitel
  3. Anm.: Die Deutsche Nationalbibliothek benennt von Spilker als „Hofrat“ und „Hofgerichtspräsident“ mit Wirkungsorten in Hannover und Arolsen
  4. Anm.: Möglicherweise ist dieser Bd. 1 lediglich ein Tippfehler der Deutschen Nationalbibliothek
  5. Anm.: Der Titel dieses Beitrages wurde hier lediglich aus dem Wikipedia-Artikel Marienberg (Pattensen) übernommen.