Burg Fels

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Burg Fels

Die Burg Fels (lëtz.: Buerg Fiels) liegt in der Gemeinde Fels in Luxemburg. Sie wurde wahrscheinlich im 12. Jahrhundert erbaut. Heute ist nur noch ein Bruchteil der Burggebäude erhalten und für Besucher restauriert worden.

Modell der Burg Fels
Burgeingang
Vorburg der Burg Fels
Hauptburg der Burg Fels

Geschichte und Wahl des Bauplatzes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch archäologische Untersuchungen wurde die 1176 urkundlich belegte Burg Fels in die erste Hälfte des 12. Jahrhunderts datiert. Ausschlaggebend für die Wahl des Bauplatzes waren verteidigungstechnische Gründe. Die Errichtung als von schroff abfallenden Felshängen gesicherte Spornanlage verweist auf die Verteidigungsabsichten des Erbauers. Neben dem Aspekt der Verteidigung, haben wohl auch wirtschaftliche sowie territorialpolitische Gründe für die dortige Erbauung eine Rolle gespielt. Vieles deutet nämlich darauf hin, dass im Ernztal im Frühen Mittelalter eine regionale Uferstraße (Luxemburg-Diekirch) bestand und ebenfalls der Kreuzungspunkt einer weiteren lokalen Wegverbindung (Mersch-Echternach), sowie die wirtschaftliche Nutzung des kleinen Flusses durch Fischfang und Mühlbetrieb.[1]

Familien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drei Familien haben das Burgleben der Burg Fels und Umgebung geprägt.

Die Felser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seither hat noch keine Quelle genaue Auskunft über die Herkunft der herrschaftlichen Familie von Fels gegeben. Ebenfalls sind die Gründe für die Niederlassung dieser Adelsfamilie in dieser Gegend unbekannt. Die Möglichkeit einer Verwandtschaft mit der Familie von Ouren, südlich von St.Vith, wird von Historikern erwogen.[2] Unter Johann II. von Fels, jüngster Sohn des Arnold IV. von Fels, erreichte die Macht der Dynastie von Fels ihren Höhepunkt. Als treuer Vasall des Hauses Luxemburg, sowie seine Vorfahren vor ihm, gelang es Johann, die Würden des Banneramtes, des Truchsesses und des Richterrichters in einer Person zu vereinen.[3] Jedoch war Johann II. nicht der alleinige Herr der Burg Fels. Seine Tante Jeannette und deren Ehemann, Herr und Graf Johann von Homburg, erhielten nach dem Tod Johann I., Bruder der Jeannette und Onkel Johann II., einen Teil der Burg. Ebenfalls erhielten zwischen 1338 und 1345 Johanns II. Schwestern, Irmgard und Mathilde, die die Brüder Friedrich und Conrad von Homburg geheiratet hatten, einen Teil der Burg. Somit waren das Haus von Fels und das Haus Homburg gleichsam Eigentümer der Burg. Unter Johann II. erreichte die Ortschaft Fels einen wirtschaftlichen Aufschwung. Am 25. März 1343 erhielt Fels von Johann dem Blinden, König von Böhmen und Graf von Luxemburg, die Einwilligung vier Webstühle in Fels aufzustellen. Dieser Akt scheint zu der Zeit von größter Wichtigkeit, da die Einwohner anderer Ortschaften gezwungen waren, sich einen einzigen Webstuhl zu teilen.[4] Johann II. starb 1359 ohne Nachkommen und so erlosch mit ihm die erste Linie der Dynastie von Fels. Sein Tod führte zu einem Erbfolgestreit zwischen seinen Erben, Friedrich und Conrad von Homburg. Diese forderten einen großen Teil des Besitzes. Auf Johann II. folgte sein Vetter Johann III., letzter Spross der älteren Linie der Dynastie von Fels und Sohn von Johann I. und Jutta von Reuland. Johann III. sicherte so den Fortbestand dieser Linie. Johann IV. auch Johann der Jüngere genannt, Sohn von Johann III. und Lucien von Walram wurde nach dem Tod von Johann III. neuer Burgherr. Johann der Jüngere kämpfte an der Seite Wenzels I., Herzog von Luxemburg. König Wenzel II., schlichtete später zwischen den Brüdern Johann dem Jüngeren und Friedrich von der Fels und dem Grafen Arnold von Homburg einen Streit, der über ihre Wohnstätten innerhalb der Burg Fels entstanden war. Infolge finanzieller Geschäfte zwischen Johann dem Jüngeren und Arnold von Pittingen wurde letzterer Hauptbesitzer eines neuen Palas innerhalb des Schlosses. Arnold ließ eine Kapelle errichten, die am 13. Juli 1386 dem heiligen Petrus von Mailand geweiht wurde. Dieser Palas gelangte durch die Vermählung seiner Tochter Irmgards von Pittingen mit Johann von Criechingen (Créhange) in den Besitz der Herren von Criechingen. Ein Familienpakt zwischen dem Hause von Fels, von Homburg und von Manderscheid löste zahlreiche Erbfolgen und Teilungen zwischen den Familien derer von Fels, von Homburg, von Pittingen, von Criechingen usw. aus. Durch diese Teilungen verfiel die Burg mehr und mehr. Im Jahr 1399, unter der Herrschaft Johann V., wurde ein zweiter Familienpakt, der sogenannte „Burgfrieden“ unterzeichnet. Dieser wurde bereits 1415 ergänzt. Johann V. heiratete Elsa von Heffingen und dessen ältester Sohn Georg I. trug den Namen Herrn von Fels-Heffingen. Jedoch besaß Georg I. nach den zahlreichen Teilungen nur noch 2/16 von Burg Fels. Georg II. von Fels-Heffingen und von Contern, Enkel Georgs I., versuchte 1534 nach dem Tod seines Vaters Arnold VI., vergeblich die Ehre und Macht der alten Feudalherren von Fels zu restaurieren. Doch schon wenige Jahre nach seinem Tod, zerstörte 1565 eine Feuersbrunst die Burg Fels restlos.[5] Oswald von Fels-Heffingen, Georgs II. Sohn, der nur einige Anteile der Burg besaß, versuchte die Ruinen der Burg aufzukaufen, die beim Brandt zerstört worden waren. Sein rascher Tod vereitelte dieses Vorhaben. Sein Bruder Paul von Fels-Heffingen und von Mersch führte das Werk Oswalds fort. Sein Vorhaben wurde durch die große Zahl an Mitbesitzern verhindert und die Burg Fels blieb eine Ruine. Trotz aller Anstrengungen der weiteren Erben von Fels, gelang es keinem diese wieder aufzubauen. Die Burg Fels fiel anschließend Steinräubern zum Opfer.[5]

Die Homburger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der älteste Teil der Burg ist das Homburger-Haus. Dies lässt sich Dokumenten entnehmen, die besagen, dass die zwei Schwestern von Johann II., Irmgard und Mathilde, die Brüder Friederich und Conrad von Homburg zwischen 1338 und 1345 geheiratet haben. Sie wurden durch diese Hochzeit zu den Burgherren. Der Bau des Homburger Hauses erfolgte wohl in den 1340er Jahren. Das Haus selbst bestand wahrscheinlich aus zwei Teilen, für jedes der Ehepaare einer. Das Homburger Haus ist 1565 einem Großfeuer zum Opfer gefallen und noch nicht wiederaufgebaut.

Plan der Burg

Die Chriechinger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Chriechinger-Haus ist das einzige Haus, das bisher komplett restauriert wurde. Es besteht aus drei Etagen und einem Keller. Das Treppenhaus zählt fünf Etagen mit mehreren kleineren Kammern. An der östlichen Seite befindet sich ein hölzerner Anbau auf der Höhe des ersten Stocks. Im Erdgeschoss befindet sich die Bäckerei und die Küche der Burg. Besonders interessant am Backofen ist, dass der Dampf nicht direkt durch den vertikalen Kamin verschwindet: der Kamin macht auf halbem Weg eine Biegung und verläuft dann horizontal nach außen. Genau über diesem horizontalen Teil des Kamins war die Schlafecke des Hausherrn. In der Küche befindet sich außerdem ein Brunnen von zwei Meter Durchmesser. Über diesen Brunnen existiert die sogenannte Chriechinger Legende.

Chriechinger Haus

Die Burg Fels im 20. und 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Burg Fels und der gesamte Komplex wurde 1979 vom Luxemburger Staat aufgekauft und anschließend wurden eine Vielzahl von größeren Restaurierungs- und Konsolidierungsarbeiten durchgeführt. Diese Maßnahmen wurden durch photogrammetrische Aufnahmen und archäologische Untersuchungen ergänzt.[6] Im Herbst 1990 fegten heftige Stürme über das Großherzogtum hinweg, diese erlegten nahezu den gesamten Baumbestand auf dem Elsebeth-Plateau, auf dem sich die Burg befindet. So wurden bei einer Ortsbegehung in der Nähe der ehemaligen Burgkapelle in mehreren freiliegenden Wurzelstöcken menschliche Knochenreste und einige gut erhaltene Schädel entdeckt.[7] Noch heute werden Ausgrabungen auf dem Burgkomplex unternommen. Heute wird der schöne, restaurierte Komplex von etwa 25.000 Besuchern jährlich besucht und in den Räumen des Criechinger Hauses werden Ausstellungen gezeigt. Die Burg Fels war und ist das Wahrzeichen der kleinen Luxemburger Gemeinde Fels.

Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung: Dieser Literaturabschnitt gehört massiv gekürzt, siehe Wikipedia:Literatur#Auswahl, insbesondere „Eine beliebige oder möglichst lange Auflistung von Büchern ist nicht erwünscht. Die Werke müssen sich mit dem Thema des Lemmas selbst befassen und nicht mit verwandten, allgemeineren oder spezielleren Themen.“
Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Sekundärliteratur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fels: Das schönste Ländchen des Gutlandes. In: Escher Tageblatt, 6. August 1932, S. 5.
  • Les ruines du château de Larochette. In: Luxemburger Wort, 1. Dezember 1891, S. 2.
  • Bodo Bost: „Wer die Jugend hat hat die Zukunft“: Pater Johann Lütgen (1868–1923) aus Larochette hat 1912 dass grösste Priesterseminar Südamerikas aufgebaut. In: Die Warte, 27 = 2269 (2009): S. 8–9.
  • Victor Dasburg: Le château fort de Larochette: Guide touristique pour la visite des ruines des anciens châteaux féodaux de Larochette. Fr. Faber, Mersch 1947.
  • Joseph Heintz: Existe depuis 250 ans: le manoir de Roebé à Larochette. In: Luxemburger Wort, 209, 1975, S.5.
  • Joseph Heintz: Larochette-Fels-Fièls: Die mächtige Hochburg Fels. In: Heimat und Mission, 8/9, [s.l.] 1984, S. 166–176.
  • Joseph Heintz: Die Pfarrei Fels/Larochette. In: Heimat und Mission, 10, [s.l.] 1984, S. 201–207.
  • Joseph Heintz: Déi Fielzer haten eng Eisebunn…: vor hundert Jahren wurde der Jhangeli Chruchten-Fels eingeweiht. In: Luxemburger Wort, 35 1982, S. 11.
  • Antoine Namur: Le fils de Martin Reinert de Larochette devenu Somrou, Rajah de Sardannah dans le Mogol: Epître. Pierre Buck, Luxembourg [s.d.], S. 3.
  • J.-P. Nimax: Le Luxembourg pittoresque Larochette: le centre de la Petite Suisse luxembourgeoise, Dans Guide de l’ Hôtel Ginter. J.-P. Nimax, Luxembourg [s.d.], S. 15.
  • Alfred E Prim: Schloss Meysemburg, ehemaliger Herrensitz und NS-Spionagezentrale. In: De Feelser Babbeler, 2, Larochette 1983, S. 34–37.
  • Mathias Tresch: Larochette: Le château et les seigneurs, le bourg et les bourgeois. In: Les cahiers luxembourgeois, 1-2, P. Schroell, Luxembourg 1938.
  • Vitalis Tschiderer: Étude sur le chemin de fer de l’Ernz: partie de Cruchten à Larochette. V. Buck, Luxembourg 1869, S. 8.
  • Jules Vannérus: La famille Schramm de Larochette, Ons Hémecht: Organ des Vereins für Luxemburger Geschichte, Litteratur und Kunst, 22e a., cah. 1 (janvier 1916), Sankt Paulus-Druckerei, Luxembourg 1916, S. 38–46.
  • Jules Vannérus: La famille Schramm de Larochette, Ons Hémecht: Organ des Vereins für Luxemburger Geschichte, Litteratur und Kunst, 22e a., cah. 4 (1er avril 1916), Sankt Paulus-Druckerei, Luxembourg 1916, S. 97–104.
  • Jules Vannérus: La famille Schramm de Larochette, Ons Hémecht: Organ des Vereins für Luxemburger Geschichte, Litteratur und Kunst, 22e a., cah. 5 (1er mai 1916), Sankt Paulus-Druckerei, Luxembourg 1916, S. 137–141.
  • Jules Vannérus: La famille Schramm de Larochette, Ons Hémecht: Organ des Vereins für Luxemburger Geschichte, Litteratur und Kunst, 22e a., cah. 7 (1er juillet 1916), Sankt Paulus-Druckerei, Luxembourg 1916, S. 194–197.
  • Jules Vannérus: La famille Schramm de Larochette, Ons Hémecht: Organ des Vereins für Luxemburger Geschichte, Litteratur und Kunst, 22e a., cah. 11 (1er novembre 1916), Sankt Paulus-Druckerei, Luxembourg 1916, S. 321–324.
  • Jules Vannérus: La famille Schramm de Larochette, Ons Hémecht: Organ des Vereins für Luxemburger Geschichte, Litteratur und Kunst, 26e a., cah. 5-6 (mai-juin 1920), Sankt Paulus-Druckerei, Luxembourg 1920, S. 78–81, 115-119, 146-151.
  • Jules Vannérus: La famille Schramm de Larochette, Ons Hémecht: Organ des Vereins für Luxemburger Geschichte, Litteratur und Kunst, 27e a., cah. 1-2 (1er janvier-février 1921), Sankt Paulus-Druckerei, Luxembourg 1921, S. 16–22.
  • Charles de Vaulx: Larochette dans ses murs du 12e siècle: un témoin vivant: le manoir Heuardt de Roebé. In: La maison d’hier et aujourd’hui, 50, Association royale des demeures historiques de Belgique, [s.l.] 1981, S. 70–83.
  • John Zimmer: Le château de Larochette (Grand-duché de Luxembourg): maison de Créhange, une résidence seigneuriale du XIVe siècle. In: Château Gaillard, XIV (1990): Actes du colloque international tenu à Najac (France), Caen: Centre de recherches archéologiques médiévales, 1990, S. 393–416.
  • John Zimmer: Zur Wahl des Burgbauplatzes an den Beispielen von Luxembourg, Vianden, Befort und Fels. In: Château Gaillard, XVIII (1998), Actes du colloque international tenu à Gilleleje (Danemark), Centre de recherches archéologiques médiévales, Caen 1998, S. 265–268.
  • John Zimmer: Die Burg Fels: Ihre Baugeschichte (éd. Les amis du château de Larochette), Sankt Paulus-Druckerei, Luxembourg 1990.
  • John Zimmer: Zu den Ausgrabungen auf Burg Fels, 40ième anniversaire de la chorale Sängerfënn, Sankt Paulus-Druckerei, Luxembourg 1990, S. 172–175.
  • John Zimmer: Die Burgen des Luxemburger Landes (éd. Les amis du château de Larochette, Les amis de l’ancien château de Beaufort, Amis du château de Bourscheid, Amis du château de Vianden) Bd. 3, Sankt Paulus-Druckerei, Luxembourg 1996, S. 76–82.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Arnold, seigneur de Larochette, et Jutta, sa femme, aussi Jean, leur fils, font donation à la chapelle de St. Quirin, au château de Larochette, de leurs biens sis à Wies près d’Echternach, Archives nationales Luxembourg, In section Ancienne: cote: A-LII n°282, 26/03/1341.
  • Bernhart, seigneur de Larochette, Jean de Larochette, curé à Linster, et Arnolt de Larochette, frères, procèdent de commun accord au partage des successions pater- et maternelle. Bernhard obtient le château de Larochette, avec seigneurerie, biens fiefs et le bannergut etc., aussi Lymerscheit, Archives nationales Luxembourg, In section Ancienne, cote: A-LII n°2198, 15/12/1490.
  • Contrat de mariage entre Henri de Larochette et Aleidis d’Autel, Archives nationales Luxembourg, In section Ancienne: cote: A-LXV-6-126/1, 12/11/1425.
  • George, baron de Criechingen et de Pittingen, maréchal héréditaire du duché de Luxembourg et du comté de Chiny, déclare avoir été en procès avec son cousin, feu Wirich, baron de Crichingen et de Pittingen, conseiller, justicier des nobles et chevalier, au sujet entre autres de la seigneurie de Larochette, Archives nationales Luxembourg, In section Ancienne: cote: A-LII n°3448, 13/01/1589.
  • Henri de Larochette, chevalier, seigneur de Schengen, promet à Jean et à Pierre, frères, seigneurs de Larochette, ses neveux, de leur vendre tous ses droits au château de Schengen aux villages de Burren et de Besch avec dépendances, Archives nationales Luxembourg, In section Ancienne: cote: A-LII n°863, 05/11/1390.
  • Henri de Larochette, chevalier, seigneur de Schengen, déclare avoir fait un partage avec Jean, seigneur de Larochette, son neveu; il abandonne à celui-ci tous ses droits indivis sur le château et la seigneurie de Rulant avec dépendances, sur les dîmes de Uren, de Roitzscheit, le village de Herburen, Archives nationales Luxembourg, In section Ancienne: cote: A-LII n°943, 17/07/1395.
  • Jean, archevêque de Trèves, déclare avoir donné en fief à Arnold de Larochette en son nom et celui de Jean, son frère, la moitié du château de Siedlingen, une part du village du même nom et de ceux de Paltzel et Nennich, Archives nationales Luxembourg, In section Ancienne, cote: A-LII n°3013, 29/08/1558.
  • Larochette, Archives nationales Luxembourg, In section Ancienne: cote: A-XLIX-13, 19/10/1433.
  • Larochette, Archives nationales Luxembourg, In section Ancienne: cote: A-XLIX-13, 10/03/1710.
  • Paul de Larochette et Appollonie de Kerpen, sa femme, seigneur et dame de Larochette, Heffingen et Mersch, lui bailli à Remich et à Grevenmacher, déclarent avoir amodié à Adam Dhame de Larochette, leur maison et château de Larochette, Archives nationales Luxembourg, In section Ancienne: cote: A-LII n°3548, 15/04/1598.
  • Sentence du conseil provincial de Luxembourg dans une affaire entre paul de Larochette, seigneur de ce lieu et de mersch, demandeur, contre les communs habitants de Beringen, Moesdorf et Gladbach; ceux-ci sont condamnés à coopérer par des corvées à la reconstruction du château de Mersch, Archives nationales Luxembourg, In section Ancienne: cote: A-LII n°3298, 14/07/1576.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Burg Fels – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. John Zimmer: Zur Wahl des Burgbauplatzes an den Beispielen von Luxembourg, Vianden, Befort und Fels. In: Château Gaillard, XVIII, Actes du colloque international tenu à Gilleleje (Danemark). Centre de recherches archéologiques médiévales, Caen 1998, S. 265.
  2. John Zimmer: Die Burg Fels: Ihre Baugeschichte (éd. Les amis du château de Larochette), Sankt Paulus-Druckerei, Luxembourg 1990, S. 11.
  3. Ebd., S. 12.
  4. Ebd., S. 13.
  5. a b John Zimmer: Die Burg Fels: Ihre Baugeschichte (éd. Les amis du château de Larochette), Sankt Paulus-Druckerei, Luxembourg 1990, S. 14.
  6. Ebd., S. 7.
  7. John Zimmer: Die Burgen des Luxemburger Landes (éd. Les amis du château de Larochette, Les amis de l’ancien château de Beaufort, Amis du château de Bourscheid, Amis du château de Vianden) Bd. 3, Sankt Paulus-Druckerei, Luxembourg 1996, S. 76.

Koordinaten: 49° 47′ 8″ N, 6° 13′ 1″ O