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Burg Liechtenstein

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Liechtenstein
Südwestansicht der Burg

Südwestansicht der Burg

Alternativname(n): Lichtenstein
Entstehungszeit: um 1135
Burgentyp: Höhenburg, Gipfellage
Erhaltungszustand: Erhalten
Ständische Stellung: Stammsitz der Familie Liechtenstein
Ort: Maria Enzersdorf, OsterreichÖsterreich Österreich
Geographische Lage 48° 5′ 33″ N, 16° 16′ 12″ OKoordinaten: 48° 5′ 33″ N, 16° 16′ 12″ O
Höhe: 300 m ü. A.
Burg Liechtenstein (Niederösterreich)
Burg Liechtenstein

Die Burg Liechtenstein ist eine Gipfelburg in Maria Enzersdorf im Bezirk Mödling in Niederösterreich. Sie steht auf einem Felsrücken in einer Seehöhe von ca. 300 m ü. A. und wurde 1330 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Das Haus Liechtenstein, nach dem das von ihnen begründete Fürstentum Liechtenstein benannt ist, hat hier seinen Stammsitz. Ihr Stammvater begann um 1130 mit der Errichtung der Burg. Im 13. Jahrhundert fiel sie an andere Familien, 1683 wurde sie größtenteils zerstört. Die Fürsten von Liechtenstein kauften die Ruine 1808 zurück und restaurierten sie im Stil der Neoromanik. Seither blieb sie bis heute im Besitz des Fürstenhauses Liechtenstein. Die Burganlage war Schauplatz in Film und Literatur und steht unter Denkmalschutz (Listeneintrag).[1]

Lagebeschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Burg Liechtenstein befindet sich auf einem äußerst schmalen Felsrücken des Kalenderberges, der in Ost-West-Richtung verläuft. Sie steht südlich von Maria Enzersdorf am Rande des ehemaligen Liechtensteinischen Landschaftsparkes in etwa 300 m ü. A. am Rande des Wienerwaldes im Naturpark Föhrenberge, etwa 75 Meter über dem Ortszentrum von Maria Enzersdorf. Am Fuße des Burgberges steht das in späterer Zeit erbaute Schloss Liechtenstein.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem 11. Jahrhundert lag auf dem Großen Rauchkogel, etwa 600 Meter nordwestlich und 20 Meter höher als die heutige Anlage, eine kleine Holzburg, die auf einem Erdhügel stand. Dieser war von einem Wall sowie einem Graben umschlossen. Nach 1100 wurde diese Anlage von den „Herren von Engilschalchesdorf“ (heute: „Maria Enzersdorf“) ausgebaut.[3]

Erbauungszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 1135 bis 1140 errichtete ein Gefolgsmann der Herren von Schwarzenburg-Nöstach, Hugo von Petronell (auch: Hugo von Weikersdorf), die ersten Teile der heutigen Burganlage. Diese bestand jedoch lediglich aus einem steinernen Wohnturm mit anschließender Kapelle. Die romanische Kapelle und einige, teilweise stark überarbeitete, Mauern der unteren Geschoße sind heute noch erhalten. Die Burg war nach der hellen Färbung des Felsens („lichter Stein“) Liechtenstein genannt. Nach Errichtung der Burg benannte sich Hugo von Petronell nach dieser: Hugo von Liechtenstein. Somit gilt er als Stammvater des Hauses Liechtenstein. Die Burg Liechtenstein war Teil eines „Festungsgürtels“, bestehend aus mehreren Burganlagen, der am Ostrand des Wienerwaldes, der Thermenlinie, verlief, um Angriffe aus dem Osten abzuwehren. Außerdem war es Aufgabe der Burg, die Straße von Wien über Heiligenkreuz ins Triestingtal zu überwachen und zu schützen. Erstmals urkundlich erwähnt wird die Burg als „haus ze Liechtenstain“ im Jahr 1330. Es ist jedoch nicht gesichert überliefert, ob die Burg zum damaligen Zeitpunkt noch im Besitz der Familie Liechtenstein war. Heinrich von Liechtenstein erhielt am 14. Jänner 1249 von Ottokar II. von Böhmen die Herrschaft Nikolsburg als Lehen. In Folge verlagerten sich die Interessen der Familie Liechtenstein zunehmend in den Südmährischen Raum. Ihre Stammburg verlor somit an Bedeutung, bis sie durch eine Hochzeit an den Landesfürsten ging.[3]

1367 bis 1808[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kupferstich von Georg Matthäus Vischer aus dem Jahr 1672

Herzog Albrecht III. dürfte die Burg an die Herren von Walsee übergeben haben. 1367 wird Ulrich de Pair als Besitzer der Burg genannt. In weiterer Folge gelangte die Burg in den Besitz der Herren von Stadeck und wurde immer weiter ausgebaut. Die Burg Liechtenstein sowie deren Güter verpfändeten sie 1384 an die Grafen Hermann und Wilhelm von Cilli. Unter Herzog Albrecht IV. wurde die Burg als „erledigtes“ Lehen wieder landesfürstlich. In seinem Auftrag besetzte der Söldnerführer Jan Holuberzi die Burg und heiratete die Witwe des ehemaligen Pflegers und übernahm auch die Pflegschaft. Rund um das Jahr 1480 wurde die Burg Liechtenstein durch das Heer des ungarischen Königs Matthias Corvinus beschädigt. 1494 verkaufte Maximilian I. die Herrschaft Liechtenstein an die Brüder Sigmund und Heinrich Prüschenk, übergab sie jedoch schon sechs Jahre später an den ehemaligen Innsbrucker Zeugmeister Bartholomäus Freisleben. 1529 wurde die Burg erstmalig durch osmanische Streifscharen im Zuge der Ersten Wiener Türkenbelagerung erobert. Christoph Freisleben geriet dabei in osmanische Gefangenschaft. Das Lehen ging 1533, nach der Belagerung, an Georg Freisleben unter der Bedingung, die Burg wieder aufzubauen. Der nächste Besitzer, Andreas Freiherr von Pögl vereinigte die Herrschaft Liechtenstein mit seiner bisherigen Herrschaft Mödling. Aus einem Brief dieses Besitzers stammt eine Skizze der Burg. Da das Poststück mit dem 29. Dezember 1569 datiert ist, handelt es sich um die wohl älteste bekannte Darstellung dieser Burg. Diese Darstellung zeigt die Wehrhaftigkeit nach dem Wiederaufbau und der Wiedergestaltung nach der Zerstörung durch die Osmanen im Jahr 1529.[3] Die beiden Herrschaften, Liechtenstein und Mödling, gelangten 1584 in den Besitz seines Schwagers Wilhelm von Hofkirchen. 1592 kam es in die Pfandleihe von Hans Khevenhüllers, der zu den Freiherrn zu Aichelberg gehörte, der die Burg sowie auch die anderen Güter in die Verwaltung von Georg Wiesing übergab. Dieser errichtete am Fuße des Burgberges einen Gutshof, der auf dem Grundstück des heutigen Schloss Liechtenstein stand. Die Burg selbst dürfte damals bereits nicht mehr bewohnbar gewesen sein. Beim Einfall der Siebenbürgener Woiwoden unter der Führung von Stefan Bocskay wurde die Burg abermals beschädigt. Notdürftige Renovierungen konnten dem weiteren Verfall keinen Einhalt gebieten. 1613 gelangte die bisherige Pfandherrschaft in das freie Eigen der Familie Khevenhüller. Trotz ihres ruinösen Zustandes wurde die Burg noch 1683 im Rahmen der Zweiten Wiener Türkenbelagerung als „wehrhafter Zufluchtsort“ bezeichnet. Auf dem Stich von Georg Matthäus Vischer aus dem Jahr 1672 ist eine offenbar weitgehend intakte Burg dargestellt. Die Osmanen zerstörten die Burg im Rahmen der Zweiten Wiener Türkenbelagerung 1683 beinahe endgültig und hinterließen eine Ruine. 1684 erwarb die Familie von Waffenberg diese Ruine samt Herrschaft. 1777 gelangte sie in den Besitz von Josef von Penkler. Er führte erste Sicherungsmaßnahmen durch und ließ das Objekt 1779 durch Treppen und Gänge zugänglich machen. 1799 gelangte die Ruine in den Besitz von Stanislaus Fürst von Poniatowski. Dieser war ein Neffe des letzten polnischen Königs, Stanislaus II. August Poniatowski.[3]

Burg im Besitz der Familie Liechtenstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1808 kaufte Fürst Johann I. von und zu Liechtenstein den Stammsitz seiner Vorfahren und die Burg Mödling inklusive Herrschaften. Er errichtete in den Jahren 1820 bis 1821 unterhalb der Burg das heute als Seniorenresidenz genutzte Schloss. In den darauffolgenden Jahren ließ er den Landschaftspark rings um die Ruine als romantischen Landschaftsgarten ausgestalten und baute mehrere künstliche Ruinen. 1808 bis 1816 wurden erste Restaurierungsmaßnahmen durch den Architekten Joseph Hardtmuth vorgenommen. So wurden etwa ein Rittersaal und ein Burgverlies eingebaut. Außerdem wurde die Kapelle wieder benutzbar gemacht. Nachdem Fürstin Franziska und Fürst Johann II. von Liechtenstein bereits die 1870 erworbene Burg Wartenstein historistisch hatten restaurieren lassen, wurden 1884 die Bauarbeiten auch auf dem Liechtenstein wieder aufgenommen und dem Wiener Architekten Carl Gangolf Kayser, der gleichzeitig die Burg Kreuzenstein im Auftrag des Grafen Johann Nepomuk Wilczek aufbaute, anvertraut. Kayser führte die Restaurierungsarbeiten unter größtmöglicher Schonung der erhaltenen Bauteile aus und schenkte der Wahrung der inneren Raumgliederung besonderes Augenmerk. Von ihm stammt auch eine exakte Beschreibung der vorhandenen Bauelemente und Räume, also der historischen Elemente. Inmitten dieser Arbeiten verstarb Kayser 1885. Mit der Fortsetzung wurden nun, wie auf Burg Kreuzenstein, der Architekt Humbert Walcher Ritter von Moltheim betraut. Die Restaurierung wurde, ab 1899 unter Beiziehung Egon Rheinbergers für die Innengestaltung, 1903 vollendet. Man versuchte zwar mit umfangreichen Bauarbeiten der Burg wieder ihr mittelalterliches Aussehen zu geben, doch veränderte man die Raumanordnung und die Geschoßhöhen. Der Bergfried wurde ab dem zweiten Stock völlig neu gestaltet und im Stil des Historismus ausgebaut. Der ursprüngliche Turm war deutlich niedriger. Neben ihm legte man ein modernes Treppenhaus an. Die alte Pankratiuskapelle wurde lediglich instand gesetzt. Bei der Restaurierung wurden zahlreiche mittelalterliche und frühneuzeitliche Spolien und Figuren aus dem Besitz der Familie Liechtenstein, sowie von der Burg Kreuzenstein verwendet.[4] Trotz der umfangreichen Investitionen war die Burg Liechtenstein – ähnlich wie Kreuzenstein – nicht mehr für Wohnzwecke vorgesehen, sondern als bauliche Dokumentation des Mittelalters bestimmt. 1945 lag die Burg in der Hauptkampflinie des Zweiten Weltkrieges und wurde dabei und in der Zeit der sowjetischen Besatzung schwer beschädigt. Die Inneneinrichtung und das Archiv wurden geplündert und beschädigt. Später wurde sie den Pfadfindern übergeben, die sich um die Restaurierung kümmerten und in ihr ein Jugendzentrum einrichteten.[3] Die Anlage, die die Stilrichtungen Romanik und Historismus vereint, wurde in den Jahren 1949 bis 1953 restauriert. Von 1960 bis 2007 wurde die Burg von der Marktgemeinde Maria Enzersdorf verwaltet und als Heimstätte der Maria Enzersdorfer Pfadfinder und ab 1995 als Weinbaumuseum genutzt. Da die Renovierung der Burg für die Gemeinde Maria Enzersdorf nicht finanzierbar war, wurde der Pachtvertrag 2007 gelöst.[3]

Heutige Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heutige Ansicht der Burg

Die Burg war von 2007 bis 2009 wegen Baumängeln aus Sicherheitsgründen gesperrt. In den Jahren 2008 und 2009 wurde die Burg renoviert und erhielt ein neues Dach.[5] Die Burg ist seit dem Frühjahr 2010 wieder öffentlich zugänglich.[3]

Von 1983 bis 2012 fanden alljährlich im Burghof (ab 2007 an der westlichen Burgmauer) die unter Leitung von Elfriede Ott veranstalteten Nestroy-Festspiele statt. Verwaltet wird die Burg seit 2007 durch den Guts- und Forstbetrieb Wilfersdorf der „Stiftung Fürst Liechtenstein“. Es werden zwischen März und Oktober täglich Führungen angeboten.[6]

Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundriss der Burganlage auf Höhe des ersten Obergeschoßes

Die Burg Liechtenstein ist eine weithin sichtbare, hoch aufragende romanische Gipfelburg, die bis ins 17. Jahrhundert mehrfach verändert und erweitert wurde. Nach der Zerstörung großer Teile der Anlage wurde die Burg ab dem 19. Jahrhundert unter Einbezug der mittelalterlichen Reste rekonstruiert und erweitert. An der Südostseite schließt ein langgestreckter, ummauerter Burghof an die Kernburg an.[7]

Befestigungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teil der Befestigungsanlagen

Im Süden, unterhalb des Felssporns, befindet sich über die ganze Länge der Burg ein lang gestreckter, annähernd rechteckiger Burghof mit Umfassungsmauern. Die äußere Ringmauer weist einen innen verlaufenden bzw. an der Westseite vorkragenden Wehrgang auf. Diese Mauer wurde im 14. sowie im 16. Jahrhundert nachträglich verstärkt bzw. doubliert. Dabei wurden teilweise Zinnen, Schlüssel- und Schlitzscharten sowie Wehrnasen geschaffen. Um 1900 wurde diese Wehrmauer zum Teil wieder aufgebaut bzw. rekonstruiert. Im Süden befindet sich ein Rondell aus dem 16. Jahrhundert, dessen östlicher Teil um 1900 wieder aufgebaut wurde. An der Westseite befindet sich der ehemalige Zugang zur Burg – ein gotisches Spitzbogenportal aus dem 15. Jahrhundert mit einem vorkragenden Wehrgang aus dem 16. Jahrhundert. An der Ostseite der Burg befindet sich ein annähernd rechteckiger zweiter Torbau, der großteils aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammt. Die Portale sind spitzbogenförmig, die Tordurchfahrt ist tonnengewölbt. Das Torgebäude wurde um 1900 rekonstruiert. Im Burghof steht ein Grenzstein mit der Jahreszahl 1669. Östlich der Burg wurde um 1900 eine Art Vorwerk errichtet, das das heutige Zugangsportal darstellt. Es wurde in der Gestaltung an den Bering im Osten angeglichen. Die Befestigungsmauer weist Maschikuli und Ecktreppenerker zum Wehrgang auf.[8]

Burggebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Burggebäude besteht aus romanischem Quadermauerwerk, das im 19. Jahrhundert stark überarbeitet, teilweise ausgewechselt oder überputzt wurde. Manche mittelalterlichen Architekturteile wurden übergangen bzw. ergänzt. Dabei wurden etwa neue Portal- und Fensterausbrüche geschaffen. Das dreigeschoßige Burggebäude ist eine mächtige, langgestreckte und hochaufragende kompakte Anlage, die sehr differenziert auf die Topografie Bezug nimmt. An der Westspitze schließt der Bergfried an das Burggebäude an, an der Ostseite eine Art Torturm. Die abwechslungsreich gestaltete Silhouette ist durch die um 1900 in der Dachzone als eigene Baukörper definierten Bauteile bestimmt: die Südostseite, der Kapellentrakt im Osten sowie der Palas- Bzw. Wohnturmbereich. Sie sind jeweils durch ein Schopfwalmdach aus der Zeit um 1900 von den anderen Bauteilen abgesetzt. Die Fenster sind im Verhältnis zur Großflächigkeit der Fassade relativ klein und sparsam, in Form von Schlitzscharten, Zwillingsfenstern, oder als abschließendes Rundbogenfries ausgeführt. Der Palas ist durch einen massigen, in Arkaden geöffneten Runderker, der auf mächtigen figuralen Konsolen unter der Traufe ruht, akzentuiert. Den Übergang zwischen Palas und Bergfried bildet ein unregelmäßig dreiseitiger Bau, der durch einen vorkragenden Zinnenkranz abgesetzt ist. In diesem Bereich der südlichen Fassade gibt es einen Aborterker. Die Nordwestseite ist von Vor- und Rücksprüngen der Fassade und verschieden gestalteten Fensteröffnungen, Fensterformen sowie Giebeln geprägt.[9]

Torturm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der schmalen Nordostseite schließt ein hoch aufragender annähernd quadratischer Tortum mit steinernem Pyramidenhelm, der von einem Steinkreuz bekrönt wird, an das Burggebäude an. Er ist der niedrigeren romanischen Kapelle im Nordwesten vorgestellt und überbaut diese im Apsisbereich. Im unteren Bereich ist das Mauerwerk romanisch und weist tiefe rundbogige Schlitzfenster auf. Der frei aufragende Bereich entstand um 1900 und weist Zwillingsfenster sowie vier figürliche romanisierende Reliefs auf. Seitlich des Torturmes befindet sich ein niedrigerer Torbau unter einem Halbwalmdach. Das Rundbogenportal des ehemaligen Hocheinstiegs weist einen eisenbeschlagenen Torflügel aus dem Mittelalter auf. Diese Toranlage ist über eine um 1900 errichtete lange Treppenanlage erreichbar und führt im Inneren zur Kapelle. Heute bildet diese Toranlage eine Art Vorhalle für die Kapelle. Diese Vorhalle weist eine Holzdecke sowie spätmittelalterliche Unterzüge und Zwillingsfenster auf. Durch ein Rundbogenportal gelangt man in den schmalen nordöstlichen Erschließungsgang, der früher ein Wehrgang war. Im obersten Geschoß ist der Torturm als Loggia gestaltet. Im Untergeschoß, in das man durch einen Zugang rechts neben dem Torturm gelangt, ist ein ehemaliger Torzwinger. In diesen gelangt man durch ein schmales Rundbogenportal, das um 1900 entstand. Die Einwölbung des Zwingers erfolgte ebenfalls um 1900 mit einem Segmentbogentonnengewölbe.[10]

Burgkapelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außenansicht der Kapelle

Die Burgkapelle ist dem heiligen Pankratius geweiht und schließt östlich an den Wohnturm an.[11]

Die Kapelle war ursprünglich an drei Seiten freistehend. Im Bereich der Apsis war sie bis zirka 1220 vom Chorturm überbaut. Die Kapelle ist ein längsrechteckiger romanischer Saalbau, der zwischen 1170 und 1180 errichtet wurde. Die Halbkreisapsis ist eingezogen und durch Halbsäulen mit Würfelkapitellen sowie einem kräftigen Rundbogenfries und einem Zahnschnittfries gegliedert. Die Architekturdetails wurden teilweise am Ende des 19. Jahrhunderts stark übergangen bzw. erneuert. An der Südseite sind zwei schmale Rundbogenfenster in einer Trichterlaibung. An der Nordseite der Kapelle ist ein Rechteckportal in Rundbogenrahmung mit Viertelsäulen und Würfelkapitellen.[11]

Das Bandrippengewölbe der Kapelle ruht auf Halbsäulen mit Würfelkapitellen, die in den Ecken des Saalraumes aufgestellt sind. Ein rundbogiger Triumphbogen trennt den Saalraum von der Apsis. Er weist Viertelsäulen sowie einen Rundwulst auf. Die Apsis ist um eine Stufe erhöht. Die ehemalige Empore im Westen der Kapelle ist durch eine rundbogige Öffnung vom ehemaligen Wohnturm aus begehbar. Die geschnitzte Holzbrüstung aus dem 14. Jahrhundert stammt aus Italien.[11]

Der Altar ist aus Stein ausgeführt. An der Westwand der Kapelle befindet sich ein Kalkstein-Relief, das den Schmerzensmann darstellt. Es ist im Stil der Venezianischen Gotik ausgeführt und stammt aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts.[11]

Ehemaliger Wohnturm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehemalige Wohnturm wurde zwischen 1170 und 1180 errichtet. Er schließt im Westen an die Burgkapelle an und ist heute nach Umbauarbeiten nicht mehr als eigenständiger Teil der Burganlage erkennbar. Er steht über einem rechteckigen Grundriss und ist dreigeschoßig mit Schlitzfenstern. Das romanische Mauerwerk der Zisterne im Untergeschoß wurde großteils nicht überarbeitet. Im ersten Obergeschoß verschwinden die originalen Mauern hinter den um 1900 eingezogenen Zwischenwänden.[11]

Erschließungsgang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Erschließungsgang ist der ehemalige Wehrgang. Es handelt sich um einen schmalen langen, dreigeschoßigen Gang, der nordseitig den Palas in der gesamten Länge in allen Geschoßen verbindet. Im ersten Obergeschoß ist der Erschließungsgang durch zwei um 1900 eingestellte Rundbogenportale in zwei Abschnitte unterteilt. Die Erschließungsgänge sind durch schmale Treppen untereinander verbunden. Im Erschließungsgang hängt ein qualitätsvolles Marmorrelief des heiligen Hieronymus aus Salzburg. Es wurde im ersten Viertel des 15. Jahrhunderts geschaffen. Im Untergeschoß sind Schlitzscharten.[11]

Palas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Untergeschoß

Das Untergeschoß des Palas ist teilweise in den Felsen hineingebaut. Der Zugang zum Untergeschoß erfolgt durch ein um 1900 angelegtes Rundbogenportal seitlich des Torturmes. Die ehemalige Küche ist ein niedrigerer rechteckiger Raum, der durch eingestellte Rundbogenwände über massiven Basen dreigeteilt ist. Die westliche Rundbogenwand ist mittelalterlich. Die beiden östlichen Wände wurden nach Vorbild der mittelalterlichen Zwischenwand eingezogen und die beiden Abschnitte mit Längstonnengewölbe gewölbt. Im unregelmäßig dreiseitig geschlossenen Teil, dem ehemaligen Außenbereich, ist eine mittelalterliche Holzbalkendecke und ein gemauerter Kamin.[12]

1. Obergeschoß

Der „Knappensaal“ wurde durch zwei Rundbögen auf einer neuromanischen Mittelsäule zum ehemaligen Wehrgang hin geöffnet. Der rechteckige Saal ist mit ornamental-figural beschnitztem Holztonnengewölbe vom Ende des 19. Jahrhunderts gewölbt. Am Gewölbe sind geringe Reste von Malerei zu erkennen. Das Gewölbe ruht auf vermutlich mittelalterlichen Steinkonsolen. Im Knappensaal befindet sich ein Relief des heiligen Georgs im Stil der Venezianischen Gotik aus dem 15. Jahrhundert.[12]

Der „Saal“ ist ein querrechteckiger, durch Zwillingsfenster belichteter Raum mit Holzbalkendecke aus den Jahren um 1900. An den Saal schließt im Westen die „Kemenate“ an, die ein kleiner Raum mit unregelmäßigem Grundriss ist. Der Kamin ist teilweise mittelalterlich und wurde um 1900 ergänzt. Von der Kemenate aus gelangt man zum Aborterker.[12]

2. Obergeschoß

In den ehemaligen Wohnräumen ist durchgehend Holztramdecke, die teilweise mit Schnitzdekor versehen ist. Sie wurde unter Verwendung mittelalterlicher Teile um 1900 wiederhergestellt. In diesem Stockwerk befinden sich zahlreiche oberitalienische Reliefs aus der Zeit vom 13. bis zum 15. Jahrhundert, unter anderem die Darstellung einer „Thronenden Madonna“, die vermutlich aus der Toskana stammt. Außerdem gibt es zwei Marmorreliefs, die den heiligen Pantaleon und den Erzengel Michael porträtieren. Auf zwei Rundreliefs sind zwei Greifvogeldarstellungen zu sehen.[12]

Herrenstiege

Die Herrenstiege ist eine repräsentative dreiläufige Pfeilerstiege, die im Westen zwischen dem Palas und dem Bergfried über einem unregelmäßigen, fünfeckigen Grundriss errichtet wurde. Die um 1900 geschaffene Stiege hat einen offenen Mittelschacht sowie eine hohe Steinbrüstung mit steinernem Handlauf. Das Stiegenhaus ist platzgewölbt. Die reliefierten Kapitelle und Konsole werden hier teilweise zum zweiten Mal verwendet und stammen zum Teil aus Italien und wurden um 1900 ergänzt.[12]

Bergfried[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Detailansicht des Bergfrieds

Der Bergfried stand ursprünglich frei und im Verband mit dem Bering. Der fünfgeschoßige Turm steht über einem rechteckigen Grundriss. In den untersten beiden Stockwerken ist romanisches Quadermauerwerk mit Schlitzfenstern aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. In den höher gelegenen Geschoßen sind neuromanische Zwillingsfenster. Der Bergfried wurde um 1900 hochaufragend und im oberen Bereich differenziert und markant gestaltet und mit einem Keildach überbaut. Im obersten Stockwerk weist der Bergfried einen vorkragenden Außengang auf Konsolen sowie einen Eckrunderker auf. Diesem ist im Südwesten ein niedrigerer, schmaler, in der Kernsubstanz romanischer und um 1900 wieder errichteter Vorbau vorgelagert. Dieser wurde in früherer Zeit als Fluchtgang verwendet.[13]

Im Untergeschoß sowie im ersten Obergeschoß ist das erste Ziegelmuseum Niederösterreichs untergebracht. Im zweiten Obergeschoß liegt das sogenannte „Rote Kaminzimmer“. In diesem befinden sich ein steinerner Kamin sowie norditalienische Löwenfiguren aus dem 13. Jahrhundert. Auf dem Abzug ist ein gotisches Relief der heiligen Agnes. Es wurde in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Norditalien geschaffen. Eine um 1900 eingestellte gewendelte und beschnitzte Holztreppe führt zum dritten Obergeschoß. Im dritten Obergeschoß befindet sich das „Turmzimmer“ mit Holztramdecke, die auf steinernen Konsolen aus dem 14. oder 15. Jahrhundert ruht. Im Raum steht ein massiver Steinkamin. Über eine seitlich gelegene Wendeltreppe gelangt man in die „Turmstube“ im vierten Obergeschoß. Diese weist einen überkuppelten Runderkervorbau aus. Die Turmstube ist mit einer Holzbalkendecke nach oben hin abgeschlossen. Die Decke weist Reste von Malereien auf. Auch im vierten Obergeschoß steht ein steinerner Kamin.[13]

Bauten der Liechtensteiner in der Umgebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burg und Schloss Liechtenstein (Bildmitte), andere künstliche Ruinen und historisierende Bauten bei Maria Enzersdorf und Mödling um 1872 (Aufnahmeblatt der Landesaufnahme)

Unter Fürst Johann I. von Liechtenstein wurde 1820–21 das südlich gegenüber der damals noch unrestaurierten Burg Liechtenstein liegende Schloss Liechtenstein als Sommerresidenz erbaut. Zuvor befand sich an dessen Stelle ein Gutshof, der 1683 zerstört und ab 1686 wieder aufgebaut wurde. Im 19. Jahrhundert entstand aus der Anlage ein mehrflügeliges Schloss.

In den Jahren um 1810 wurden für die damalige Zeit übliche künstliche Ruinen („Staffagebauten“) und Burgnachbauten errichtet:[14]

  • diverse Bauten im Naturpark Sparbach (z. B. Köhlerhaus, Dianatempel). Die Burgruine Johannstein im Naturpark ist hingegen kein Staffagebau, sondern die Ruine einer mittelalterlichen Höhenburg.
  • der Schwarze Turm in Mödling, 1810/11 an Stelle eines ehemaligen Wachturmes (urkundlich 1596) der Burg Mödling erbaut
  • das Pfefferbüchsel, eine künstliche Ruine einer Kapelle, ca. 1818/19
  • die Augengläser, eine Wand mit zwei Spitzbogenfensteröffnungen, erbaut um 1807
  • das Amphitheater (Kolosseum) südöstlich der Burg Liechtenstein in Maria Enzersdorf, 1810/11 als römische Ruine mit 16 Bögen mit massiven Pfeilern, kombiniert mit dorischen Säulen erbaut
  • die Ruine Rauchkogel in Maria Enzersdorf, ein Rundturm aus Bruchsteinmauerwerk
  • die Römerwand in der Hinterbrühl auf dem Halterkogel, um 1826 erbaut (Mauerfragment mit Bogenöffnungen)
  • der Husarentempel auf dem kleinen Anninger

aber auch in der weiteren Umgebung

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Burg Liechtenstein sowie auch die Burg Kreuzenstein und die Votivkirche in Wien waren Drehorte. Der historische Roman von Ken Follett, der 1989 unter dem Titel „The Pillars of the Earth“ erschien, spielt im 12. Jahrhundert in England. Der Bau einer riesigen gotischen Kathedrale im fiktiven Ort Kingsbridge steht im Mittelpunkt der Handlung. In der 2009 erschienenen Verfilmung des Romans standen unter anderem Donald Sutherland und Ian McShane vor der Kamera.[15] Auch der Fortsetzungsteil „Die Tore der Welt“ aus dem Jahr 2015 wurde teilweise auf Burg Liechtenstein gedreht.[16]

Für den Film Die drei Musketiere aus dem Jahr 1993 wurde neben der Burg Kreuzenstein, Wien und der Seegrotte Hinterbrühl auch die Burg Liechtenstein als Drehort verwendet.[16]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Josef Alois Gleich schrieb zwischen 1790 und 1820 zahlreiche Romane mit Ritter-, Räuber- und Schauergeschichten, die sich großteils rund um Wien zutrugen. Die Beliebtheit seiner Romane war dem Kaiser Franz II nicht geheuer und er ließ die Zensur dieser Bücher verschärfen und ab 1810 teilweise verbieten. Laut dem Badener Heimatforscher Gustav Calliano führte die „aufreizende Lectüre“ der Schaudergeschichten dazu, dass die „gemütlichen Altwiener“ sich erstmals mobilisierten und aus ihren dumpfen Stadtwohnungen zu den Ruinen von Greifenstein, Merkenstein und eben auch Liechtenstein aufmachten. Die Stadtmenschen wollten die Orte persönlich entdecken, an denen die Verbrechen in den Romanen begangen wurden oder sich edle Burgfäuleins in den Tod stürzten. Der Besuch der Orte führte bei den Wienern auch zu einem Entdecken der Schönheit der Landschaft.[17]

Sagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einer Sage zufolge soll es in hellen Vollmondnächten auf der Burg Liechtenstein lebendig geworden sein. Scheue Bergmännchen, die sich sonst tief im Inneren des Berges aufhielten, kamen in jenen Nächten aus dem Berg heraus und trieben allerlei Unfug. Eines Abends verirrte sich ein Mädchen, dass beim Beerenlesen die Zeit vergessen hatte, auf die Burg und überraschte die scheuen Wesen. Die Männchen verschwanden beim Anblick des Mädchens blitzschnell im Inneren des Berges. Zurück blieb ein winselnder Hund der Bergmännchen. Nach dem ersten Schock wollte das Mädchen den Hund streicheln, dieser verwandelte sich jedoch in Stein. Johann I. von Liechtenstein ließ 1827 auf dem Hundskogel eine zwölfeckige Aussichtswarte errichten. Auf dieser befand sich ein auf einer Kugel sitzender Hund aus Stein. Nach dem Abbruch der Warte 1848 wurde der Hund nach Maria Enzersdorf gebracht, wo er heute noch mit blinden Augen, den Wanderern entgegenstarrt.[18][19]

Auch zur Namensherkunft der Burg gibt es drei Sagen: Die eine besagt, dass der Burgherr von Arenstein mit seiner Nichte Anna von Wagau auf der Feste Enzersdorf bei Mödling lebte. Eines Abends erschien ein Burggeist in Form eines Zwerges und überreichte dem Burgherren einen leuchtenden Edelstein mit der Weisung, diesen an der höchsten Zinne des Bergfriedes einzubauen. Laut den Worten des Zwerges wird „bald Jubel in diesen Hallen sein.“ Schon wenige Tage später begehrte ein edler Ritter Einlass auf der Burg. Es war Otto von Liechtenstein aus der Steiermark. Dieser Ritter warb um Annas Gunst und die beiden heirateten schließlich. Mitten im Feste öffnete sich plötzlich die Saaltüre und ein Heer von Zwergen kam herein und spielte Musik und tanzte. Als sie wieder verschwanden, erlosch auch das Leuchten des Steins auf der Zinne, da ja der Herr des Hauses selbst der „lichte Stein“ war.[20]

In einer anderen Sage wird eines Tages beim Graben nach einem Schatz ein großer, leuchtender Stein gefunden. Dessen Funkeln war heller als jenes von Mond und Sternen, so hell wie das Licht der Sonne. Viele Menschen stritten sich um den Stein, bis sich ein reicher Mann fand, der ihn um eine große Summe kaufte. So kam der Finder zu großem Reichtum und errichtete über dem Fundort eine mächtige Burg und nannte sie „Liechtenstein“.[21]

Künstliche Ruine aus dem 19. Jahrhundert auf dem Rauchkogel

Auch eine dritte Sage befasst sich mit der Entstehungsgeschichte der Burg Liechtenstein. In lang vergangener Zeit stand auf dem Rauchkogel eine Burg. Damals stand Österreich mit Ungarn im Krieg. Deshalb befand sich unterhalb der Burg ein Lager. Einer der Ritter in dem Lager verstand sich mit der Tochter des Burgherren gut, dieser wollte aber nichts von der Liebe der beiden wissen. Aus diesem Grund trafen sich das Burgfräulein und der Ritter heimlich, wenn der Vater auf der Jagd war. Ein kleines Feuer am Auslug war ein Zeichen für den Ritter, dass er zur Burg hinaufgehen konnte. Eines Tages wurden die beiden jedoch von einer Bettlerin verraten und der Burgherr lauerte den beiden auf und warf den Ritter über die Mauer. Die Tochter des Burgherren wollte ihren Vater davon abhalten, kam dabei jedoch dem Feuer zu nahe und verbrannte in einem hellen Feuer. Auch der Rest der Burg entzündete sich durch das Feuer und es blieb lediglich eine schwarze Rauchsäule. Ein schwarzer Hund umschlich von da an die Brandruine und in der Nacht hörte man lautes Wimmern und Klagen. Der junge Ritter überlebte den Sturz jedoch und errichtete auf dem gegenüberliegenden Berg eine Burg. In ein Fenster, von dem man zum Rauchkogel blicken konnte, stellte er ein Kruzifix, vor dem Tag und Nacht Kerzen brannten. Seine Burg nannte er „Liechtenstein“. Mit seinem Tod hörte auch auf dem Rauchkogel der Spuk auf.[22]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marktgemeinde Maria Enzersdorf: Führer durch die Burg Liechtenstein. Maria Enzersdorf 1982.
  • Franz Skribany: Feste Liechtenstein: kurzgefaßte Darstellung ihrer baulichen Entstehung und wechselvollen Schicksale von den ersten geschichtlichen Nachweisen bis in die jüngste Gegenwart samt Beschreibung des Burginnern sowie ihrer wichtigsten Einrichtungen u. Kunstschätze. Verlag Gschmeidler, Mödling 1924, 3. Auflage.
  • Peter Aichinger-Rosenberger (Bearb.), Christian Benedik (Beiträge), Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Niederösterreich südlich der Donau. Teil 2: M bis Z. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs, topographisches Denkmälerinventar. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8, S. 1308–1311.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Burg Liechtenstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Jänner 2019.
  2. Peter Aichinger-Rosenberger (Bearb.), Christian Benedik (Beiträge), Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Niederösterreich südlich der Donau. Teil 2: M bis Z. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs, topographisches Denkmälerinventar. Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8, S. 1308.
  3. a b c d e f g Eintrag über Burg Liechtenstein auf Burgen-Austria
  4. Peter Aichinger-Rosenberger (Bearb.), Christian Benedik (Beiträge), Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Niederösterreich südlich der Donau. Teil 2: M bis Z. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs, topographisches Denkmälerinventar. Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8, S. 1308f.
  5. Gut Wilfersdorf
  6. Offizielle Website – Öffnungszeiten
  7. Peter Aichinger-Rosenberger (Bearb.), Christian Benedik (Beiträge), Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Niederösterreich südlich der Donau. Teil 2: M bis Z. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs, topographisches Denkmälerinventar. Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8, S. 1308 und 1310.
  8. Peter Aichinger-Rosenberger (Bearb.), Christian Benedik (Beiträge), Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Niederösterreich südlich der Donau. Teil 2: M bis Z. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs, topographisches Denkmälerinventar. Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8, S. 1309.
  9. Peter Aichinger-Rosenberger (Bearb.), Christian Benedik (Beiträge), Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Niederösterreich südlich der Donau. Teil 2: M bis Z. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs, topographisches Denkmälerinventar. Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8, S. 1309.
  10. Peter Aichinger-Rosenberger (Bearb.), Christian Benedik (Beiträge), Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Niederösterreich südlich der Donau. Teil 2: M bis Z. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs, topographisches Denkmälerinventar. Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8, S. 1309f.
  11. a b c d e f Peter Aichinger-Rosenberger (Bearb.), Christian Benedik (Beiträge), Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Niederösterreich südlich der Donau. Teil 2: M bis Z. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs, topographisches Denkmälerinventar. Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8, S. 1310.
  12. a b c d e Peter Aichinger-Rosenberger (Bearb.), Christian Benedik (Beiträge), Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Niederösterreich südlich der Donau. Teil 2: M bis Z. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs, topographisches Denkmälerinventar. Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8, S. 1310f.
  13. a b Peter Aichinger-Rosenberger (Bearb.), Christian Benedik (Beiträge), Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Niederösterreich südlich der Donau. Teil 2: M bis Z. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs, topographisches Denkmälerinventar. Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8, S. 1311.
  14. Peter Aichinger-Rosenberger (Bearb.), Christian Benedik (Beiträge), Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Niederösterreich südlich der Donau. Teil 2: M bis Z. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs, topographisches Denkmälerinventar. Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8, S. 1494–1495.
  15. „Die Säulen der Erde als internationaler Filmevent mit ORF-Beteiligung“ in ORF Kundendienst (abgerufen am 24. März 2019)
  16. a b Angelika Marton/Karin Tauner: „31 internationale Filmhits und Blockbuster, die in Österreich gedreht wurden“ auf tv-media.at (veröffentlicht am 16. Jänner 2019; abgerufen am 24. März 2019)
  17. Johannes Sachslehner/Robert Bouchal: Sagenhafter Wienerwald. Mythen, Schicksale, Mysterien, Wien 2007, Pichler Verlag, ISBN 978-3-85431-436-3, S. 31f
  18. Johannes Sachslehner/Robert Bouchal: Sagenhafter Wienerwald. Mythen, Schicksale, Mysterien, Wien 2007, Pichler Verlag, ISBN 978-3-85431-436-3, S. 37
  19. „Die Bergmanderln auf dem Liechtenstein“ in moedlingkleinestadtganzgross.at
  20. „Wie die Feste Liechtenstein zu ihrem Namen kam I“ in moedlingkleinestadtganzgross.at
  21. „Wie die Feste Liechtenstein zu ihrem Namen kam II“ in moedlingkleinestadtganzgross.at
  22. „Der Lagerstein am Rauchkogel bei Enzersdorf III“ in moedlingkleinestadtganzgross.at
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