Burg Obersülz

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Burg Obersülz
Burg Obersülz

Burg Obersülz

Alternativname(n): Scheltensülz, Heidenhaus
Entstehungszeit: 12. bis 15. Jh.
Burgentyp: Niederungsburg
Erhaltungszustand: Restauriert und bewohnt
Ort: Hoffnungsthal
Geographische Lage 50° 55′ 35,8″ N, 7° 11′ 47,5″ OKoordinaten: 50° 55′ 35,8″ N, 7° 11′ 47,5″ O

Das Herrenhaus Burg Obersülz, auch Scheltensülz und Heidenhaus[1] genannt, liegt nahe dem Fluss Sülz in Hoffnungsthal. Urkundlich erstmals erwähnt im 12. Jahrhundert, geht die heute vorgefundene Bausubstanz auf das 15. Jahrhundert zurück. Die Burg ist heute restauriert und wird bewohnt.

Die Bezeichnung „Heidenhaus“ geht zurück auf die Sage Der Lüderich[2] von Otto Schell.

Karte um 1900

Die Karte zeigt die Gegend um 1900 mit der Burg im Zentrum (rot). Die Sülz mäanderte in der unbesiedelten Flussniederung. Der Verlauf der Landstraße L284 blieb nahezu unverändert; die Bahnstrecke Köln-Mülheim–Lindlar (im Volksmund: Sülztalbahn) ist stillgelegt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Adolf Altengarten: Berge roemerijk, Das Sülztal, Euskirchen 1911, S. 31
  2. Otto Schell: Bergische Sagen, Elberfeld 1897, S. 349ff